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DGPPN-Preis: Psychiatrisch innovative Projekte in Pflege und Gesundheitsberufen gesucht
Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN) ruft Fachkräfte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Projektverantwortliche dazu auf, sich für ihre diesjährigen Preise zu bewerben. Zu den Auszeichnungen gehört unter anderem der DGPPN-Preis Pflege- und Gesundheitsfachberufe, der zukunftsweisende Projekte, Modelle und wissenschaftliche Untersuchungen in der psychiatrischen Versorgung von Erwachsenen würdigt.
Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN) ruft Fachkräfte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Projektverantwortliche dazu auf, sich für ihre diesjährigen Preise zu bewerben. Besonders im Fokus steht der DGPPN-Preis Pflege- und Gesundheitsfachberufe, mit dem zukunftsweisende Projekte, innovative Modelle und wissenschaftliche Untersuchungen in der ambulanten und stationären psychiatrischen Versorgung von Erwachsenen ausgezeichnet werden.
Der Preis würdigt insbesondere Arbeiten, die die Weiterentwicklung der Versorgungspraxis fördern und berufsgruppenübergreifende Ansätze unterstützen. Er ist mit 5.000 Euro dotiert. Bewerbungen können ab sofort bis zum 30. Juni 2026 eingereicht werden.
Neben dem Pflege-Preis vergibt die DGPPN weitere Auszeichnungen, darunter den DGPPN-Preis Erforschung psychischer Erkrankungen, den Promotionspreis „Hans-Heimann“, den Preis Philosophie und Ethik, den Antistigma-Preis „Ulrike Fritze Lindenthal“ sowie den DGPPN-Medienpreis Psyche und Wissenschaft. Insgesamt werden Preise im Wert von 99.000 Euro vergeben.
Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen: https://www.dgppn.de/preise/preise-und-auszeichnungen.html
Über die DGPPN:
Die DGPPN ist die größte medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft im Bereich psychische Gesundheit in Deutschland. Sie bündelt die Expertise von über 13.000 Fachärztinnen und Fachärzten, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Forschenden aus Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde und setzt sich aktiv für die Weiterentwicklung der Versorgung und die gesellschaftliche Aufklärung über psychische Gesundheit ein.

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