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Pflegewissenschaft-, Ausgabe 1-2010Cohen-Mansfield Agitation Inventory (CMAI)Olaf Stoffel |
| Olaf Stoffel: Cohen-Mansfield Agitation Inventory (CMAI). Pflegewissenschaft-, 1-2010, S. , hpsmedia-Verlag, Hungen |
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| CareLit-Permalink: https://app.zeitschrift-pflegewissenschaft.de/detail?doc_id=200099 | |
Der Cohen-Mansfield Agitation Inventory (CMAI) ist ein Assessment zur Einschätzung der Intensität agitierten Verhaltens bei demenziell erkrankten Menschen. 25 (29) Verhaltensweisen werden auf dem CMAI benannt. Auf einer siebenstufigen Skala (Teil A) wird das Ausmaß herausfordernden Verhaltens festgehalten. Im Teil B sind Aussagen über etwaige Antriebsstörungen zu treffen. Der CMAI ist eine Entscheidungshilfe, wenn es darum geht zu klären, ob ein demenziell erkrankter Heimbewohner auf eine gerontopsychiatrische Station verlegt werden sollte oder nicht. Die Heimaufsichtsbehörden fordern zunehmend den Einsatz des CMAI, um z. B. heiminterne Entscheidungen über die Verlegung von Bewohnern besser nachvollziehen zu können. | |
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Pflegewissenschaft-, Ausgabe 1-20101-2010Gesamtausgabe Pflegewissenschaft, hpsmedia GmbH |
| Gesamtausgabe Pflegewissenschaft, hpsmedia GmbH: 1-2010. Pflegewissenschaft-, 1-2010, S. , hpsmedia-Verlag, Hungen |
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| CareLit-Permalink: https://app.zeitschrift-pflegewissenschaft.de/detail?doc_id=200100 | |
Gesamte Ausgabe 1-2010 der Pflegewissenschaft. | |
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Pflegewissenschaft-, Ausgabe 1-2010Welche Informationen benötigen Erfasserinnen für den Einsatz der Observed Emotion Rating Scale?Daniela Händler-Schuster, Heike Geschwindner, Sandra Oppikofer, Christa Them |
| Daniela Händler-Schuster, Heike Geschwindner, Sandra Oppikofer, Christa Them: Welche Informationen benötigen Erfasserinnen für den Einsatz der Observed Emotion Rating Scale?. Pflegewissenschaft-, 1-2010, S. , hpsmedia-Verlag, Hungen |
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| CareLit-Permalink: https://app.zeitschrift-pflegewissenschaft.de/detail?doc_id=200101 | |
Da im deutschsprachigen Raum bisher keine empirischen Ergebnisse im Bedarf einer Schulung mit dem Instrument Observed Emotion Rating Scale (OERS) vorliegen, sollte mit der Untersuchung herausgefunden werden, welche Informationen Erfasserinnen für den Einsatz der OERS benötigen. Die Untersuchung wurde explorativ mit dem methodischen Ansatz der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2003) bei 12 Probandinnen durchgeführt. Anhand der Ergebnisse wurde ersichtlich, dass der Einsatz der OERS gut vorbereitet werden muss, weil die Einschätzung von Emotionen bei demenzerkrankten Menschen Hintergrundwissen zur Erkrankung benötigt und eine Anpassung der Beobachtenden an die Umgebung Voraussetzung ist. Ferner stellte sich heraus, dass sich der Einsatz der OERS dazu eignet, die Umgebung von Demenzerkrankten zu reflektieren, weil der Umstand, dass nur selten Emotionen geäußert werden, auch ein Zeichen für eine unangepasste Umgebung sein kann. | |
- Pflege und Technik ? konventionelle oder IT-gestützte Pflegedokumentation ? spiegelt die Praxis den theoretischen Diskurs wider? Eine empirische Studie aus dem Bereich der stationären Altenpflege
- Interprofessionalität in der Umsetzung
- Evaluation des Schmerzmanagements bei gynäkologischen Patientinnen ? Eine Pilotstudie
- Die Handhabung der präoperativen Nüchternheit bei elektiven Eingriffen in der allgemeinen Chirurgie ? Eine explorative Untersuchung an italienischen und österreichischen Krankenhäusern
- Berufliche Kompetenzen in der Psychiatrischen Pflege



