3-2008

Pflegewissenschaft-, Ausgabe 3-2008

3-2008

Gesamtausgabe Pflegewissenschaft, hpsmedia GmbH

Gesamtausgabe Pflegewissenschaft, hpsmedia GmbH: 3-2008. Pflegewissenschaft-, 3-2008, S. , hpsmedia-Verlag, Hungen

         
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Gesamte Ausgabe 3-2008 der Pflegewissenschaft.

Altenpflegeausbildung ? Schulentwicklung im Dilemma

Pflegewissenschaft-, Ausgabe 3-2008

Altenpflegeausbildung ? Schulentwicklung im Dilemma

Frank Winter

Frank Winter: Altenpflegeausbildung ? Schulentwicklung im Dilemma. Pflegewissenschaft-, 3-2008, S. , hpsmedia-Verlag, Hungen

         
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Die Altenpflegeschulen stehen seit der Einführung des bundeseinheitlichen Altenpflegegesetzes vor der Herausforderung, den Kursteilnehmern berufliche Handlungskompetenzen mittels der didaktischen Methoden handlungsorientierten Unterrichts und gleichzeitig ein größeres Ausmaß theoretischer Inhalte vermitteln zu sollen. Politisch forciert wird hingegen die Unterstützung und Vermittlung von ALG II-Empfängern und Hauptschulabsolventen in die Altenpflegeausbildung, welche aufgrund ihrer Lernbiografien z.T. erhebliche Unterstützung bei der selbstständigen Organisation des eigenen Lernens benötigen. Dadurch entsteht ein Dilemma, da die Vermittlung bzw. Einübung beruflicher Handlungskompetenzen voraussetzungsvoller ist und deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt als die übliche Vermittlung des Faktenwissens. Die dafür notwendigen Ressourcen stehen den Schulen häufig nicht in ausreichendem Ausmaß zur Verfügung. Erschwert wird die Situation durch die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.

Möglichkeiten und Grenzen pflegewissenschaftlicher klinischer Interventionsstudien

Pflegewissenschaft-, Ausgabe 3-2008

Möglichkeiten und Grenzen pflegewissenschaftlicher klinischer Interventionsstudien

Eva-Maria Panfil

Eva-Maria Panfil: Möglichkeiten und Grenzen pflegewissenschaftlicher klinischer Interventionsstudien. Pflegewissenschaft-, 3-2008, S. , hpsmedia-Verlag, Hungen

         
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Interventionsstudien sind Designs erster Wahl, um Fragen zur Wirksamkeit pflegerischer Interventionen zu beantworten. Entsprechend der Methodik müssen pflegerelevante Entscheidungen für die Zielkriterien, deren Messzeitpunkte, Definition der Größe der erwarteten Wirkung, Messmethoden und Art der Kontrollvariablen getroffen werden. Die Planung klinischer Interventionsstudien benötigt eine sehr gute methodische Kompetenz, jedoch primär eine pflegerisch klinische Expertise. Deswegen ist systematisches Arbeiten und Reflexion in der Pflegepraxis dringend nötig. Wichtig ist eine Pflegepraxis, die möglichst standardisiert erfolgt, damit systematische Zusammenhänge entdeckt werden können, und die regelmäßig den Verlauf der Pflege evaluiert, damit mögliche Effekte und deren Größe festgestellt werden können. Nur so können Interventionsstudien geplant und damit der Beitrag der Pflege zur ?Gesundung? der Patienten deutlich werden.