1-2007

Pflegewissenschaft-, Ausgabe 1-2007

1-2007

Gesamtausgabe Pflegewissenschaft, hpsmedia GmbH

Gesamtausgabe Pflegewissenschaft, hpsmedia GmbH: 1-2007. Pflegewissenschaft-, 1-2007, S. , hpsmedia-Verlag, Hungen

         
CareLit-Permalink: https://app.zeitschrift-pflegewissenschaft.de/detail?doc_id=200044


Gesamte Ausgabe 1-2007 der Pflegewissenschaft.

Simulationen in der Pflegeausbildung. Organisationale und methodische Aspekte der Umsetzung in Bildungseinrichtungen des Gesundheitswesens

Pflegewissenschaft-, Ausgabe 1-2007

Simulationen in der Pflegeausbildung. Organisationale und methodische Aspekte der Umsetzung in Bildungseinrichtungen des Gesundheitswesens

Andrea Pesl, Adrian Bolleter, Dominik Schill

Andrea Pesl, Adrian Bolleter, Dominik Schill: Simulationen in der Pflegeausbildung. Organisationale und methodische Aspekte der Umsetzung in Bildungseinrichtungen des Gesundheitswesens. Pflegewissenschaft-, 1-2007, S. , hpsmedia-Verlag, Hungen

         
CareLit-Permalink: https://app.zeitschrift-pflegewissenschaft.de/detail?doc_id=200043


Simulationen verbessern kommunikative und soziale Kompetenzen bei Studierenden (Schlegel 2007). Sie stellen die konsequente Umsetzung des transferwirksamen Kontextlernens im Fähigkeit-Fertigkeitstraining dar. Im Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen Kanton Zürich (ZAG) werden im Ressort Training und Transfer strukturierte Simulationen durchgeführt. Ein Projekt wurde als geeignete Vorgehensweise für eine effiziente und effektive Umsetzung gewählt. Die Hauptaufgaben des Projektes wurden unterteilt in Planung/Koordination, Schulung und Akquise der Simulationspatienten und die Erstellung von Fallsituationen mit den zugehörigen Strukturpapieren. Ein Schulungskonzept für Simulationspatienten wurde entwickelt und durchgeführt. Strukturelle, organisatorische und didaktische Rahmenbedingungen erwiesen sich als grundlegend für die Umsetzung.

Interprofessionalit und auml;t in der Umsetzung

Pflegewissenschaft-, Ausgabe 1-2007

Interprofessionalit und auml;t in der Umsetzung

Gabriele Schroeder

Gabriele Schroeder: Interprofessionalit und auml;t in der Umsetzung. Pflegewissenschaft-, 1-2007, S. , hpsmedia-Verlag, Hungen

         
CareLit-Permalink: https://app.zeitschrift-pflegewissenschaft.de/detail?doc_id=200084


Sowohl in der schulischen als auch in der beruflichen Praxis ist schon l und auml;ngstens der Bedarf für einen interprofessionellen Arbeitsalltag aufgezeigt. Alle Professio-nen haben in ihren Curricula und Bildungspl und auml;nen die Notwendigkeit verankert, interprofessionelle Aspekte zu berücksichtigen und mit den involvierten Berufspersonen zu kooperieren. Sowohl in den Institutionen der Bildung, als auch der beruflichen Praxis wurden und werden verschiedene Projekte initiiert, um die interprofessionelle Zusammenarbeit zu f und ouml;rdern und gezielter zu gestalten. Bisher sind diese Aktivit und auml;ten eher Einzelaktionen der Institutionen. Erreichte Erfolge bleiben auf die Institution begrenzt und eine Au und szlig;enwirkung deshalb eher zuf und auml;llig. Dennoch sollte man diesen Projekten einen hohen Stellenwert einr und auml;umen, zeigen sie letztendlich die Relevanz des Themas auf und lassen einen Paradigmenwechsel n und auml;her rücken.