Professionalisierung der Pflege -Zum Verhältnis von Wissen undMacht in der Pflege

Pflegewissenschaft-, Ausgabe 12-2005

Professionalisierung der Pflege -Zum Verhältnis von Wissen undMacht in der Pflege

Prof. Dr. Barbara Hellige

Prof. Dr. Barbara Hellige: Professionalisierung der Pflege -Zum Verhältnis von Wissen undMacht in der Pflege. Pflegewissenschaft-, 12-2005, S. , hpsmedia-Verlag, Hungen

         
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In diesem Beitrag soll über eine Auseinandersetzung mit den Aspekten Wissen und Macht herausgearbeitet werden, welches Wissen Pflege benötigt, um professionell arbeiten zu können. Anschließend werden bezugnehmend auf Foucault Macht-Wissensdiskurse, in denen Pflege sich bewegt, dargestellt, um daraus Folgerungen für die Pflegeausbildung abzuleiten.

12-2005

Pflegewissenschaft-, Ausgabe 12-2005

12-2005

Gesamtausgabe Pflegewissenschaft, hpsmedia GmbH

Gesamtausgabe Pflegewissenschaft, hpsmedia GmbH: 12-2005. Pflegewissenschaft-, 12-2005, S. , hpsmedia-Verlag, Hungen

         
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Gesamte Ausgabe 12-2005 der Pflegewissenschaft.

Eine Sache von uns allen! - Eine Schülergruppe erarbeitet Erwartungen an professionellen Unterricht ? ein Werkstattbericht

Pflegewissenschaft-, Ausgabe 12-2005

Eine Sache von uns allen! - Eine Schülergruppe erarbeitet Erwartungen an professionellen Unterricht ? ein Werkstattbericht

Michael Bossle, Bartosch Nowak

Michael Bossle, Bartosch Nowak: Eine Sache von uns allen! - Eine Schülergruppe erarbeitet Erwartungen an professionellen Unterricht ? ein Werkstattbericht. Pflegewissenschaft-, 12-2005, S. , hpsmedia-Verlag, Hungen

          
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Im Rahmen des Pflegepädagogikkongresses Lernwelten 2005 in Regensburg erarbeitete sich eine Schülerarbeitsgruppe dreier Regensburger Krankenpflegeschulen ihre Erwartungen an professionellen Unterricht. Bereits im Vorfeld des Kongresses traf man sich viermal, um die erarbeiteten Anforderungen in eine abwechslungsreiche Präsentation zu verpacken. Die Erwartungen an professionellen Unterricht wurden in zehn Thesen zusammengefasst, die in so genannten Speakers Corners von den Teilnehmern des Kongresses diskutiert wurden. Herausragende Wünsche der Lernenden waren der praxisorientierte Unterricht, einheitliche Regeln bei Pflegebegleitungen, sowie die bessere Verzahnung theoretischer und praktischer Inhalte.