Krebs-Expert:innen fordern Etablierung des Berufsbilds „Cancer Nurse“ in Österreich

031 20230621 mediumDie absehbare demografische Entwicklung Österreichs wird auch den Gesundheitssektor vor enorme Herausforderungen stellen. So rechnen Prognosen für 2040 mit 46 % mehr älteren Menschen als heute – oder 2,5 Millionen Personen im Alter über 65 Jahre. Aufgrund von Begleitfaktoren wird sich die Zahl der Krebspatient:innen bis dahin sogar verdoppeln. Die Ausbildung von onkologischem und hämatologischem Fachpersonal kann mit den bestehenden Strukturen damit keinesfalls auch nur annähernd Schritt halten. 

Eine lange Liste renommierter Krebs-Expert:innen schlägt daher Alarm, denn die Vorlaufzeiten, bis neue Berufsbilder etabliert und neue Kräfte ausgebildet sind, sind nachvollziehbar sehr lang. „Wenn die Politik hier nicht umgehend handelt, schließt sich dafür ein Zeitfenster – und in wenigen Jahren kann die Qualität der Patient:innen Versorgung nicht aufrecht erhalten werden“, warnt Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Hilbe, Past President der österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (OeGHO). 

Wir als Expert:innen haben darum ein Forderungspapier erarbeitet, in dessen Zentrum das Berufsbild der ‚Cancer Nurse‘ steht“, schließt daran Harald Titzer, BSc, MSc, DGKP, Präsident der Arbeitsgemeinschaft hämatologischer und onkologischer Pflegepersonen in Österreich (AHOP) an. „International ist dieses längst etabliert. Nur Österreich hinkt deutlich hinterher.“ 

Unter den Autor:innen des Forderungspapiers finden sich neben Hilbe und Titzer unter anderem auch Mag. Elisabeth Potzmann, Präsidentin des Österreichischen Gesundheits- & Krankenpflegeverbands (ÖGKV), Franziska Moser, BA, MA, Pflegedirektorin Uniklinikum Salzburg, und Univ.-Prof. 
Dr. Paul Sevelda, Präsident der Österreichischen Krebshilfe.

Dringend nötig: Etablierte Ausbildung & attraktives Berufsbild für Cancer Nurses

Mit ihrem Forderungspapier wollen die Expert:innen die Politik dazu bewegen, das Berufsbild Cancer Nurse endlich auch in Österreich auf die Basis einer formell anerkannten, attraktiven Ausbildung zu stellen und alle nötigen Schritte dafür zu setzen. Cancer Nurses können auf Basis einer ganz spezifischen Ausbildung jene kontinuierliche und individuelle Begleitung bieten, die dem Anspruch einer zeitgemäßen personalisierten Medizin entspricht. Gerade eine Krebserkrankung in ihrer Komplexität und Vielfalt an Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen erfordert diese hoch qualitative Betreuung. 

Eine Cancer Nurse ist Manager:in und Navigator:in für Krebspatient:innen und agiert als Bindeglied zwischen Patient:innen, zuständigen Onkolog:innen und Hämatolog:innen sowie anderen Berufsgruppen des multiprofessionellen Teams. In Zusammenarbeit mit den Generalist:innen in der Pflege verfügt sie über vertieftes Fachwissen in Bezug auf ihre Patient:innengruppe, hat Erfahrung im Umgang mit krankheitsspezifischen Symptomen sowie möglichen therapiebedingten Nebenwirkungen und kennt und vermittelt angemessene Unterstützungsangebote.

Für die Spezialisierung einer DGKP zur Cancer Nurse entsprechend §17 GuKG sind mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in der Hämatologie und/oder Onkologie erforderlich. Die Expert:innengruppe empfiehlt hierfür die Implementierung des Cancer Nursing Education Framework der European Oncology Nurse Society (EONS). 

Weiterqualifikation zur Advanced Cancer Nurse möglich und attraktiv

Aufbauend auf eine Ausbildung zur Cancer Nurse ist in Kombination mit einem konsekutiven Masterabschluss zur Advanced Practice Nurse auch eine Weiterqualifikation ist zur Advanced Cancer Nurse möglich, was das Berufsbild weiter attraktiviert: Dabei handelt es sich um Cancer Nurses/DGKP, die ihre Kompetenzen durch Praxiserfahrung und ein Masterstudium vertiefen und erweitern. Damit stellen sie ein Bindeglied zwischen Pflegewissenschaft und Pflegepraxis dar. 

Beide Berufsbilder bieten neue Perspektiven und Karrierechancen für Pflegepersonen. Wesentlich dafür, Menschen für diesen Berufsweg zu begeistern, wird nicht zuletzt die Finanzierung der Weiterbildung bzw. des Studiums und eine adäquate finanzielle Abgeltung der Qualifikation sein. 

Vielfacher Nutzen von Cancer Nurses

Die Investitionen in den Aufbau entsprechender Ausbildungsmöglichkeiten sowie in weiterer Folge in die angemessene Bezahlung der Ausgebildeten machen sich vielfach bezahlt:

  • Die Navigationsfunktion der Cancer Nurse bewirkt Kontinuität in der Versorgung und verbesserte Kommunikation.
  • Die Rolle als zentrale Anlauf- und Schnittstelle erhöht Behandlungsqualität und somit die Lebensqualität.
  • Die Begleitung über den gesamten Behandlungsprozess vermittelt fachliche, administrative und psychosoziale Unterstützung und führt zu mehr Selbständigkeit und Patient:innenautonomie.
  • Das führt zu signifikanter Verbesserung des Patient:innen-Outcomes und der Patient:innenzufriedenheit.
  • Die Betreuung verkürzt die Verweildauer in Kliniken, senkt Komplikationsraten und resultiert in einer Kostensenkung für Gesundheitseinrichtungen durch die Reduktion der ungeplanten Krankenhausaufnahmen und Wiedereinweisungen. 

Vier konkrete Forderungen

Vor diesem Hintergrund geht es den Autor:innen des Forderungspapiers um vier konkrete Anliegen:

  • Festschreibung der Cancer Nurse im Österreichischen Strukturplan Gesundheit (ÖSG) inkl. struktureller Vorgaben für die unterschiedlichen Versorgungsebenen in der Onkologie
  • Gesetzliche Verankerung einer gestuften Spezialisierung zur Cancer Nurse im § 17 GuKG (Spezialisierungen), mit gleichzeitiger Aufhebung einer Ausbildungsverpflichtung innerhalb von fünf Jahren nach Aufnahme der Tätigkeit
  • Vereinheitlichung von Ausbildungsinhalten und -dauer durch Erweiterung der Verordnung über Sonderausbildungen für Spezialaufgaben in der Gesundheits- und Krankenpflege (GuK-SV)
  • Etablierung von Fachkarrieren in Anlehnung an eine Führungskarriere im Pflegebereich auch durch eine angemessene Gehaltseinstufung

Steigende Komplexität der Krebstherapie resultiert in komplexem Betreuungsbedarf der 
Patient:innen 

Die laufenden Fortschritte der Medizin in der Krebstherapie bedingen auch, dass wir bei der Betreuung und Nachsorge der betroffenen Patient:innen mit neuen Ansätzen nachziehen – anstatt zu versuchen, irgendwie mit den bestehenden Ressourcen und Ausbildungen auszukommen“, erklärt Elisabeth Potzmann als eine der Hauptbetreiber:innen das Anliegen. 

Daniela Haselmayer, BSc, MSc, DGKP (Cancer Nurse) erläutert aus Sicht der Praxis: „Krebspatient:innen benötigen Ansprechpersonen zwischen den Behandlungsterminen, die sie durch den vielschichtigen Versorgungsprozess begleiten und mit ihnen zwischen intramuralem Bereich und extramuralem Angebot navigieren. Unter den körperlich und psychisch belastenden Bedingungen einer Krebstherapie – die oft auch noch enorme finanzielle Belastungen und massive Existenzfragen mit sich bringt – ist eine solche Unterstützung unverzichtbar.

Franziska Moser, BA, MA, DGKP (Pflegedirektorin) resümiert: „Mit der GuKG-Novelle 2016 gibt es ein klares Bekenntnis zur tertiären Ausbildung in der Pflege. Es wurden in allen Bundesländern Bachelorstudiengänge für die Gesundheits- und Krankenpflege eingerichtet. In etlichen Bundesländern sind bereits weiterführende konsekutive Masterstudiengänge für Advanced Practice Nursing etabliert. Es geht nun in einem nächsten Schritt darum, dass diese auf Bachelor- und Master-Niveau ausgebildete Pflege auch direkt beim Patienten wirksam wird und das Potenzial dieser Ausbildung auch direkt in der klinischen Patient:innenversorgung ankommt. Das bedeutet, dass wir für die klinische Pflegepraxis attraktive neue Berufsrollen wie die der (Advanced) Cancer Nurse schaffen und individualisierte Karriere- und Gehaltsentwicklungen möglich machen müssen.

 

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Gesellschaft für Hämatologie & Medizinische Onkologie 
Walter Voitl-Bliem, MBA 
Geschäftsführer 
+43 (664) 4053646 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 
www.oegho.at


Zur Pressemitteilung: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20230621_OTS0126/krebs-expertinnen-fordern-etablierung-des-berufsbilds-cancer-nurse-in-oesterreich?utm_source=2023-06-21&utm_medium=email&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

 

 

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Hitzeaktionstag: Empfehlungen für Pflegeeinrichtungen zum Umgang mit Hitzewellen

hitzeaktionstag pflege pflegeheim pflegeeinrichtung hitzewelleUm auf die notwendige Gesundheitsvorsorge bei extremer Hitze aufmerksam zu machen, fand am 14. Juni 2023 bundesweit der Hitzeaktionstag statt. 

Insbesondere ältere und pflegebedürftige Menschen sind bei langanhaltenden Hitzeperioden besonders gefährdet. Das Gesundheitsministerium hat deshalb gemeinsam mit dem Landesamt für Verbraucherschutz und weiteren Kooperationspartnern aus der Praxislandschaft Empfehlungen für Pflegeeinrichtungen erarbeitet, damit bei Hitzewellen die passenden Maßnahmen ergriffen werden. Mit der Musterempfehlung erhalten die Einrichtungen eine praxistaugliche Hilfestellung, die dank konkreter Beispiele Handlungssicherheit im Arbeitsalltag gibt. Mit dieser Hilfestellung wird zugleich die Aufstellung von Hitzeaktionsplänen unterstützt, die auf die Einrichtung und Bedarfe vor Ort zugeschnitten sein müssen.

Ministerin Grimm-Benne sagte: „Die Pflegeeinrichtungen in Sachsen-Anhalt wissen um den verantwortungsbewussten Umgang bei auftretenden Hitzewellen. Dennoch bedeuten Hitzephasen weitere Belastungen im stressigen Arbeitsalltag der Pflegerinnen und Pfleger. Um diesen entgegenzuwirken und hitzebedingten Gesundheitsschäden unter den Bewohnerinnen und Bewohnern vorzubeugen, gibt die Musterempfehlung eine praktische Hilfestellung.“

Marco Kählke, Einrichtungsleiter AWO des Seniorenzentrums Frieda-Fiedler-Haus in Bernburg, betont: „Der gemeinsam erarbeitete Hitzeaktionsplan des Landes Sachsen-Anhalt ist ein sehr strukturiertes, inhaltlich umfassendes und zudem einfach anwendbares Instrument zur Erstellung eines eigenen einrichtungsindividuellen Hitzeaktionsplans. Mit Freude haben wir am Konzept mitgewirkt und möchten mit der Implementierung in unserer AWO Pflegeeinrichtungen den Bewohnerinnen und Bewohnern noch mehr Sicherheit, Wohlbefinden und Lebensfreude auch an heißen Tagen bieten!“

Sabine Kösling, Geschäftsführerin der Vital Pflegegruppe sowie Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V., Landesgruppe Sachsen-Anhalt hebt hervor: „Die privatwirtschaftlichen Leistungserbringer freuen sich, dass diese Musterempfehlungen in Abstimmung erarbeitet werden konnten, damit die Mehrzahl der Pflegebedürftigen in Sachsen- Anhalt, die in privaten Einrichtungen versorgt werden, angemessen berücksichtigt werden können.“

Die Musterempfehlung ist online aufrufbar unter https://lsaurl.de/hitzeaktionsplan.


Zur Pressemitteilung: https://www.sachsen-anhalt.de/lj/politik-und-verwaltung/service/politik-aktuell/pressemitteilungen?tx_tsarssinclude_pi1%5Baction%5D=single&tx_tsarssinclude_pi1%5Bcontroller%5D=Base&tx_tsarssinclude_pi1%5Buid%5D=388467&cHash=cf875bd79b7049326af52d844dec44cd

Foto: stock.adobe.com – Thaut Images

 

 

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KBDIK – Beratungsangebot zu Demenz im Krankenhaus startet

Demenz im Krankenhaus Beratung beruflich Pflegende BayernMenschen mit Demenz stellen in Akutkrankenhäusern eine besonders vulnerable und gleichzeitig häufige Patientengruppe dar, die oft einen erhöhten Pflege- und Betreuungsaufwand benötigt, der überwiegend von Mitarbeitenden der Pflege geleistet wird. Und aufgrund des demografischen Wandels gewinnt das Thema „Menschen mit Demenz im (Akut-)Krankenhaus“ kontinuierlich an Bedeutung: Mit zunehmendem Alter steigt nicht nur die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken, sondern auch die Häufigkeit der Krankenhauseinweisungen. Eine auf der General Hospital Study (GHoSt) beruhende Schätzung der Anzahl der in bayerischen Krankenhäusern im Jahr 2020 behandelten Patientinnen und Patienten mit Demenz ergibt 216.000 Behandlungsfälle.

Vor diesem Hintergrund wurde zum 1. April 2023 das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) durch das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) beauftragt, die Koordinierungsstelle Bayern Demenz im Krankenhaus (KBDIK) einzurichten. Das Angebot der KBDIK zielt darauf ab, bayerische Akutkrankenhäuser auf ihrem Weg zu demenzsensiblen Konzepten – die häufig durch Mitarbeitende der Pflege initiiert werden – zu beraten, zu begleiten und zu unterstützen. Die VdPB ist Kooperationspartnerin der KBDIK. Das Spektrum der demenzsensiblen Konzepte, zu denen die KBDIK berät, ist dabei groß: Es reicht von Fragestellungen zu Umgang und Kommunikation mit Menschen mit Demenz über Beschäftigungsangebote und Tagesstruktur bis hin zu Umgebungsgestaltung und zur Einführung spezifischer Strukturen, wie beispelsweise Delirmanagement-Programme oder Konzepte zur Schmerzerfassung. Zentrales Element ist dabei, die individuelle Ausgangssituation, die Möglichkeiten und Wünsche der jeweils anfragenden Akutkrankenhäuser zu ermitteln und darauf aufbauend passgenaue Lösungsmöglichkeiten im Dialog zu entwickeln. Die Fachberatung erfolgt daher auf Basis individueller Analysen der Ist-Situation sowie der Zielvorstellungen der Krankenhäuser und ist für diese kostenfrei. Fördermittel für Krankenhäuser stehen im Projekt nicht zur Verfügung. Pflegende, die an ihren Arbeitsplätzen Impulse für entsprechende Projekte und mehr Sensibilität im Umgang mit Demenz setzen möchten, können sich ebenfalls unverbindlich bei der KBDIK beraten lassen.

Neben der Beratung ist der Wissenstransfer zu demenzsensiblen Maßnahmen eine weitere Säule des beim LGL angesiedelten Projekts. Jährlich ist ein umfangreicher Fachtag geplant, bei dem ein Mix aus theoretischem Wissen, vor allem aber aus Beispielen guter Praxis und Anregungen zur konkreten Umsetzung angeboten wird.  Am 25. September 2023 wird der 1. Fachtag „Demenz im Krankenhaus“ der KBDIK in Ingolstadt in Präsenz stattfinden. Nähere Informationen und das Programm stehen demnächst zur Verfügung.
Die Koordinierungsstelle Bayern Demenz im Krankenhaus setzt auf die Beteiligung und Integration relevanter Akteure. Hierzu zählen unter anderem die Bayerische Krankenhausgesellschaft e. V. (BKG), die Ärztliche Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Geriatrie in Bayern e. V. (AFGIB), die Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB), die Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern oder die Deutsche Alzheimer Gesellschaft Landesverband Bayern e. V.

Nähere Informationen zur KBDIK finden Sie unter www.lgl.bayern.de/gesundheit/gesundheitsversorgung/kbdik/


Zur Pressemitteilung: https://www.vdpb-bayern.de/kbdik-beratungsangebot-zu-demenz-im-krankenhaus-startet/?fbclid=IwAR0YRXuZ62cWyXHuY_sohhlIsnA9xsi5Seq1jMXHhg1vA175PTtnfWEoQ_I

Foto: stock.adobe.com – stokkete

 

 

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