Gewalt in Paarbeziehungen und/oder sexualisierte Gewalt - Erstversorgung unter Bedingungen der Sars-CoV-2-Pandemie
Laurette Rasch, Lena Plamp, Hürrem Tezcan-Güntekin
Pflegewissenschaft, Hungen · 2020 · Heft 5 · S. 95 bis 98 · DOI 10.3936/docid196802
Abstract
Einrichtungen der Notfallversorgung sind relevante Schnittstellen, um Menschen, die Gewalt in Paarbeziehungen und/oder sexualisierte Gewalt erleben, zu erkennen und Versorgung zu gewährleisten. Nicht nur zu Zeiten der Sars-CoV-2-Pandemie sind Anforderungen, welche an Gesundheitspersonal gestellt werden, hoch. Die Versorgung von Menschen nach Gewalt in Paarbeziehungen und/oder sexualisierter Gewalt stellt schon unter Alltagsbedingungen für Gesundheitspersonal eine zeitaufwendige Anforderung dar.
Zusammenfassung
Die Textzusammenfassung in deutscher Sprache lautet:
Der Text behandelt die Bedeutung der Notfallversorgung für Opfer von Gewalt in Paarbeziehungen und/oder sexueller Gewalt während der Corona-Pandemie. Besonders für Gesundheitsfachkräfte, die hauptsächlich weiblich sind, stellt die Versorgung solcher Patient*innen eine Herausforderung dar. Es Der Text enthält Verweise auf verschiedene Studien und Publikationen zu Themen wie Geschlechtergewalt, Gesundheit, COVID-19 und Menschenrechte. Es wird auch auf eine Sonderausgabe zur Pflegewissenschaft im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hingewiesen.
Schlagwörter
CORONA; COVID-19; GEWALT; WHO; BEFRAGUNG; BELASTUNG; BERLIN; ERLEBEN; AINS;
