Interprofessionalit und auml;t in der Umsetzung
Gabriele Schroeder
Pflegewissenschaft, Hungen · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1 · DOI 10.3936/docid200084
Abstract
Sowohl in der schulischen als auch in der beruflichen Praxis ist schon l und auml;ngstens der Bedarf für einen interprofessionellen Arbeitsalltag aufgezeigt. Alle Professio-nen haben in ihren Curricula und Bildungspl und auml;nen die Notwendigkeit verankert, interprofessionelle Aspekte zu berücksichtigen und mit den involvierten Berufspersonen zu kooperieren. Sowohl in den Institutionen der Bildung, als auch der beruflichen Praxis wurden und werden verschiedene Projekte initiiert, um die interprofessionelle Zusammenarbeit zu f und ouml;rdern und gezielter zu gestalten. Bisher sind diese Aktivit und auml;ten eher Einzelaktionen der Institutionen. Erreichte Erfolge bleiben auf die Institution begrenzt und eine Au und szlig;enwirkung deshalb eher zuf und auml;llig. Dennoch sollte man diesen Projekten einen hohen Stellenwert einr und auml;umen, zeigen sie letztendlich die Relevanz des Themas auf und lassen einen Paradigmenwechsel n und auml;her rücken.
Zusammenfassung
Der Text von Gabriele Schroeder thematisiert die Bedeutung der Interprofessionalität im Gesundheitswesen und deren Umsetzung in Bildung und Praxis. Interprofessionelle Zusammenarbeit ist notwendig, um den steigenden Anforderungen durch demografische Veränderungen, komplexe Erkrankungen und neue Berufsgruppen gerecht zu werden. Aktuelle Projekte zur Förderung dieser Zusammenarbeit sind oft isoliert und ihre Erfolge bleiben auf die jeweiligen Institutionen beschränkt. Um Interprofessionalität effektiv zu implementieren, sind klare Kommunikationsstrukturen, die Klärung von Berufsrollen und die
Schlagwörter
ZUSAMMENARBEIT; LERNEN; KOMMUNIKATION; MEDIZIN; PFLEGE; BILDUNG; GESUNDHEITSWESEN; ARBEITSGRUPPE; AUSBILDUNG;
