Pflegewissenschaft · Artikel

Pflegewissenschaftlerinnen der HAW-Hamburg in der Behindertenhilfe – Fischen in fremden Gewässern oder Perspektiverweiterung für die Pflege(-Wissenschaft)?

Petra Weber, Änne-Dörte Jahncke-Latteck

Pflegewissenschaft, Hungen · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1 · DOI 10.3936/docid200288

Abstract

Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg Hamburg University of Applied Sciences Departement Pflege und Management Prof. Petra Weber Dipl. Pflegewirtin Änne-Dörte Jahncke-Latteck Pflegewissenschaftlerinnen der HAW-Hamburg in der BehindertenhilfeFischen in fremden Gewässern oder Perspektiverweiterung für die Pflege(-Wissenschaft)? Gemeinsamkeiten von Behindertenhilfe und Pflege - Erbringung personenbezogener Dienstleistungen - Betreuung von Menschen mit gesundheitlichen

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Rolle von Pflegewissenschaftlerinnen der HAW Hamburg in der Behindertenhilfe und untersucht die Gemeinsamkeiten zwischen Pflege und Behindertenhilfe, wie die Erbringung personenbezogener Dienstleistungen und die Zunahme an Pflegebedürftigkeit. Eine Evaluationsforschung, finanziert von „Leben mit Behinderung Hamburg gGmbH“, analysiert, ob Nutzer einen Zugewinn an Selbstständigkeit und Selbstbestimmung erleben. Die Ergebnisse zeigen, dass Behinderungen nicht zwangsläufig die Selbstständigkeit einschränken und soziale Netzwerke für das Wohlbefinden entscheidend sind. Der

Schlagwörter

BEHINDERUNG; PFLEGE; HAMBURG; BEFRAGUNG; ENTWICKLUNG; FRAGEBOGEN; LEBEN; WEITERENTWICKLUNG; WOHNFORM;