Feststellen der qualitativen und quantitativen Auswirkungen des Einsatzes einer persönlichen Gesundheitsakte auf die Effektivität und Effizienz des Pflegeprozesses
David Baer, Carlo Pirola
Pflegewissenschaft, Hungen · 2007 · Heft 9 · S. 1 bis 1 · DOI 10.3936/docid200365
Abstract
Das Kooperationsprojekt ‚persönliche Gesundheitsakte’, sprich Lifesensor von ICW (Schweiz) AG, der neuen Wohnform „vitalba villaggio“ von vitalba: unternehmensentwicklung sowie iNKA™ Care Management von Fuchsgroup AG ist neu in seiner Form. Die Langzeitpflege von psychogeriatrisch veränderten Personen kann dank dem Einsatz der Gesundheitsakte wesentlich verbessert werden, insbesondere in den folgenden Bereichen: • Pflegeanamnese und Pflegeprozessgestaltung • Zusammenarbeit mit Angehörigen und Hausärzten • Überleitungsund Übergangspflege • Autonomieförderung von psychisch behinderten Personen Bei großflächigem Einsatz der Gesundheitsakte können die im Artikel genannten Komplexitäten durch erheblich verbesserte Datengrundlagen und Datenfluss reduziert werden.
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die Auswirkungen der Einführung einer persönlichen Gesundheitsakte auf die Effektivität und Effizienz des Pflegeprozesses, insbesondere in der Langzeitpflege psychogeriatrisch veränderter Personen. Das Projekt „Lifesensor“ von ICW und das iNKA™ Care Management von Fuchsgroup AG zielen darauf ab, den Datenaustausch zwischen Pflegeeinrichtungen, Angehörigen und Ärzten zu verbessern. Durch die Gesundheitsakte sollen Doppelspurigkeiten und Informationsmangel vermieden werden. Angesichts der demografischen Entwicklung, die eine steigende Zahl älterer Menschen mit
Schlagwörter
FRAU; MANAGEMENT; PFLEGE; ALTER; KRANKENHAUS; ENTWICKLUNG; KOMMUNIKATION; WOHNGEMEINSCHAFT; DOKUMENTATION;
