Gelingende Transitionen an der Schnittstelle Studium und Beruf
Wolf-Dieter Lettau, Ina Struckmann, Renate von der Heyden, Simone Rechenbach, Annette Nauerth, Ursula Walkenhorst
Pflegewissenschaft, Hungen · 2011 · Heft 12 · S. 1 bis 1 · DOI 10.3936/1124
Abstract
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt TRANSITIONEN in der Lehreinheit Pflege und Gesundheit an der FH Bielefeld ist im Förderprogramm des BMBF „empirische Bildungsforschung“ angesiedelt, das u. a. auf den Aufbzw. Ausbau wissenschaftlicher Grundlagen der Hochschullehre abzielt. Im Projekt werden die Übergänge in das Studium sowie in den Beruf wissenschaftlich untersucht und begleitet. Auf Basis der theoretischen Vorarbeiten und der empirischen Ergebnisse können Aussagen über die Transition in das Studium und in den Beruf gemacht werden. In Kombination mit dem Mentoring-Programm und dem im Projekt entwickelten Berufseinsteigerprogramm können an der Lehreinheit Interventionen bedarfsgerecht angeboten werden.
Zusammenfassung
Das Forschungsprojekt TRANSITIONEN an der FH Bielefeld, gefördert vom BMBF, untersucht die Übergänge zwischen Studium und Beruf im Bereich Pflege und Gesundheit. Ziel ist es, die Passung zwischen individuellen Kompetenzen und gesellschaftlichen Anforderungen zu analysieren. Die Studie beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, die mit diesen Übergängen verbunden sind, insbesondere im Kontext des Bologna-Prozesses. Ein zentrales Element sind Mentoring-Programme, die Frauen in Führungspositionen unterstützen sollen, da sie oft unterrepräsentiert sind. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl der
Schlagwörter
PFLEGE; GESUNDHEIT; AUFNAHME; BEFRAGUNG; ARBEITGEBER; GESUNDHEITSWESEN; ZIEL; ENTWICKLUNG; PROJEKT;
