Ergebnisorientierte Schulcurricula – Matrix zur Formulierung und Evaluation von Lernergebnissen für den Bereich pflegeberuflicher Bildung
Juliane Dieterich
Pflegewissenschaft, Hungen · 2013 · Heft 4 · S. 1 bis 1 · DOI 10.3936/1207
Abstract
Die outcomes beruflicher Bildung sind im Zuge der europäischen Bemühungen um die Transparenz von Bildungsabschlüssen sowie im Kontext der Orientierung am Leitziel der beruflichen Handlungskompetenz verstärkt in den Fokus der berufsund pflegepädagogischen Debatte gerückt. Vor diesem Hintergrund wird in diesem Beitrag dargestellt, welche Bedeutung einer differenzierten, verständlichen Formulierung von Lernergebnissen für den schulischen Teil der Ausbildung zukommt. Insbesondere wird beschrieben, wie diese Herausforderung im Rahmen schulischer Lehrplanarbeit an Pflegeschulen mit Hilfe einer zweidimensionalen Matrix (Anderson/Krathwohl, 2001) systematisch unterstütz werden kann.
Zusammenfassung
Der Artikel von Juliane Dieterich thematisiert die Bedeutung ergebnisorientierter Schulcurricula in der pflegeberuflichen Bildung, insbesondere im Kontext europäischer Bemühungen um Transparenz und berufliche Handlungskompetenz. Er beschreibt, wie eine differenzierte Formulierung von Lernergebnissen für die schulische Ausbildung entscheidend ist und wie eine zweidimensionale Matrix (Anderson/Krathwohl, 2001) dabei unterstützen kann. Die Unterscheidung zwischen Output (Effizienz) und Outcome (Effektivität) wird hervorgehoben, um die Qualität von Bildungsprozessen zu evaluieren. Der Beitrag
Schlagwörter
EVALUATION; ENTWICKLUNG; HILFE; AUSBILDUNG; KOMMUNIKATION; ZIEL; BESCHREIBUNG; PFLEGE; PLANUNG; AINS;
