Dank Präventiver Hausbesuche so lange wie möglich im Zuhause wohnen bleiben können. Ein Forschungsdesign zur Akzeptanzanalyse Präventiver Hausbesuche
Britta Blotenberg, Prof. Dr. Stefanie Seeling, Prof. Dr. Andreas Büscher
Pflegewissenschaft, Hungen · 2018 · Heft 12 · S. 1 bis 1 · DOI 10.3936/1624
Abstract
Aufgrund des demografischen Wandels und andauernden Fachkräftemangels werden alternative Versorgungsformen wie Präventive Hausbesuche (PH) benötigt. PH reduzieren die Gefahr von Pflegebedürftigkeit und ermöglichen somit älteren Menschen möglichst lange in ihrem Zuhause wohnen bleiben zu können. Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Akzeptanzanalyse PH und Messung des Effekts auf den Verlauf des Gesundheitszustands. In der Mixed-Methods-Studie werden PH als pflegerische Intervention Menschen angeboten, die zwischen 65 und 85 Jahre alt sind, Deutsch verstehen und sprechen, nicht pflegebedürftig im Sinne des SGB XI sind und in der Samtgemeinde in Niedersachsen wohnen, in der das Projekt durchgeführt wird. Die Stichprobe umfasst 75 Personen. Erwartet wird, dass die Studienergebnisse das bisherige Wissen über das Konzept der PH ergänzen.
Zusammenfassung
Der Fachtext beschreibt ein Forschungsprojekt zur Akzeptanzanalyse Präventiver Hausbesuche (PH) in Niedersachsen, das darauf abzielt, älteren Menschen zu helfen, möglichst lange in ihrem Zuhause zu wohnen. Angesichts des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels sind solche alternativen Versorgungsformen notwendig. Die Mixed-Methods-Studie richtet sich an Personen im Alter von 65 bis 85 Jahren, die nicht pflegebedürftig sind. Ziel ist es, die Akzeptanz von PH zu messen und deren Einfluss auf den Gesundheitszustand zu analysieren. Das Projekt „DaHeim – in Emlichheim“ wird im Rahmen
Schlagwörter
PROJEKT; STUDIE; LANDKREIS; GESUNDHEIT; ZIEL; ALTER; HAUSBESUCH; PFLEGE; ENTWICKLUNG;
