Editorial
Andreas Lauterbach
Pflegewissenschaft, Hungen · 2019 · Heft 6 · S. 1 bis 1 · DOI 10.3936/docid201763
Abstract
189 Pflegewissenschaft 5/6-2019 | 21. Jahrgang | hpsmedia, Nidda Editorial Liebe Leserinnen und Leser, das Förderwesen in Deutschland und den europäischen Ländern ist genauso heterogen, wie die Forschung selbst. Nicht zuletzt deshalb, weil es föderal und über Drittmittelgeber organisiert ist. Zu den öffentlichen Geldgebern kommen zahlreiche Stifterorganisationen, die Projekte in Pflege und Gesundheitswesen finanzieren. Zunehmend werden Forschungsprojekte von industriellen Geldgebern
Zusammenfassung
Das Editorial thematisiert die Vielfalt der Förderstrukturen für Forschungsprojekte im Pflege- und Gesundheitswesen in Deutschland und Europa, die sowohl von öffentlichen Geldgebern als auch von Stiftungen und industriellen Partnern unterstützt werden. Die Geldgeber erwarten, dass Forschungsergebnisse der Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht werden, was oft Monate nach Projektabschluss geschieht. Wissenschaftler*innen nutzen verschiedene Strategien zur Themenfindung, darunter persönliche Erfahrungen, Kreativitätstechniken und interpersonelle Gespräche. Eine umfassende Literaturrecherche ist
Schlagwörter
DATENBANK; FORSCHUNG; PFLEGE; GESUNDHEITSWESEN; LITERATURRECHERCHE; RECHT; AINS;
