Eine pflegewissenschaftliche Karriere: „Warum nicht promovieren?“
Fehling, Prof. Dr. rer. cur. P.
Pflegewissenschaft, Hungen · 2020 · Heft 1 · S. 174 bis 184 · DOI 10.3936/1770
Abstract
Trotz der Fortschritte in der Teil-Akademisierung der Pflege und der damit verbundenen Anerkennung der Pflegewissenschaft ist nach ersten Recherchen die Zahl pflegewissenschaftlicher Dissertationen rückläufig. Da der Doktor der Pflegewissenschaft als akademischer Grad, seine Chancen und Herausforderungen sowie die persönlichen Voraussetzungen zu promovieren zu wenig bekannt scheinen, wurden für dieses Interview zehn pflegewissenschaftliche Doktorandinnen dazu interviewt. Sie zeichnen ein recht klares Bild der Persönlichkeitseigenschaften potenziell Promovierender und empfehlen Pflegenden unter Einbeziehung des privaten Umfeldes, der angemessenen Betreuung und des Austauschs mit Mitpromovierenden eine Promotion ernsthaft in Erwägung zu ziehen.
Zusammenfassung
Die Autoren analysieren die Ausbildungszufriedenheit von Auszubildenden im Gesundheitswesen am Beispiel des Universitätsspitals Zürich (USZ) anhand kantonaler Benchmarkdaten von 2012 bis 2017. Der Artikel beschreibt die Struktur des USZ, die Ausbildungsgänge und den Einsatz von Benchmarking zur Qualitätssteuerung. Der Benchmark zeigt, dass die Auszubildenden im US Die Textzusammenfassung bespricht die Ergebnisse eines Benchmarkings im Universitätsspital Zürich (USZ) von 2012 bis 2017 im Vergleich mit anderen Gesundheitseinrichtungen im Kanton Zürich. Es zeigt, dass die Auszubildenden am USZ mit ihrer Ausbildung zufrieden sind und ähnliche Excellence-Werte wie andere Teilnehmende haben. Die interne Analyse zeigt Unterschied
Schlagwörter
ZUFRIEDENHEIT; VERGLEICH; PFLEGE; AUSBILDUNG; BEFRAGUNG; FRAGEBOGEN; TRAINING; BENCHMARKING; DOKUMENTATION;
