Pflegewissenschaft · Artikel

Bettlägerig werden oder sein bei alten Menschen in der stationären Altenhilfe verhindern, umkehren oder gestalten.

Berger, B.; Graeb, F.; Essig³ G.; Reiber, P.; Wolke, R.

Pflegewissenschaft · 2024 · Heft 1 · S. 24 bis 31 · DOI 10.3936/kdpfnc79

Abstract

In immer kürzeren Abständen müssen evidenzbasierte Erkenntnisse in die Praxis der stationären Altenhilfe „implementiert“ werden. Eine eigenständige interne Konzeptentwicklung ist als Methode hier von zentraler Bedeutung, um z. B. die Bedarfe und Bedürfnisse alter Menschen, die der Gefahr unterliegen, bettlägerig zu werden oder dies bereits sind, in den Blick zu nehmen. Im vorliegenden Beitrag wird eine partizipative Konzeptentwicklung, die in Zusammenarbeit von Praxis und Wissenschaft entstanden ist, zum Thema Ortsfixierung und Bettlägerigkeit vorgestellt. Im Fokus standen hier die Weiterentwicklung bewegungsfördernder und sinnstiftender Maßnahmen zur Verhinderung von Ortsfixierung und Bettlägerigkeit sowie die Initiierung von Umkehrprozessen, aber auch die Gestaltung des Lebensraums „Bett“.

Zusammenfassung

Die Textzusammenfassung beschreibt die Bedeutung der partizipativen Konzeptentwicklung in der gerontologischen Pflege, insbesondere im Hinblick auf die Prävention und Bewältigung von Ortsfixierung und Bettlägerigkeit bei älteren Menschen. Die Autoren betonen die Notwendigkeit, bewegungsfördernde Maßnahmen zu entwickeln, um die Mobilität und Lebensqualität der Der Text beschreibt Maßnahmen zur Förderung und Erhaltung der Mobilität in Pflegeeinrichtungen. Es wird betont, dass individuelle Faktoren berücksichtigt werden müssen, um die Bewegungsfähigkeit der Bewohner zu unterstützen. Dazu gehören Alltagsaktivitäten, spezifische Risiken wie Sturzangst, sowie die Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachkräften und Institutionen. In dem Text wird die Bedeutung von Bewegungsförderung und Mobilitätserhaltung bei älteren Menschen in Pflegeeinrichtungen hervorgehoben. Es werden Empfehlungen zur Gestaltung einer bewegungsfreundlichen Umgebung gegeben, wie z.B. die Entfernung von Fußstützen am Rollstuhl, um Bewegungsfähigkeit zu erhalten. Gruppenmaßnahmen wie Sitzg Entschuldigung, es sieht so aus, als ob Sie vergessen haben, den Text bereitzustellen, den Sie zusammengefasst haben möchten. Bitte geben Sie den Text ein, den Sie zusammengefasst haben möchten.

Schlagwörter

EINRICHTUNG; PFLEGE; BERATUNG; ZUSAMMENARBEIT; ALTER; RISIKO; ALTENHILFE; HILFE; STUDIE;