Pflegewissenschaft
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Altersstruktur psychiatrisch Pflegender in Deutschland
200081Susanne Schoppmann, Herbert Mayer · 2010 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Weltweit nimmt das Durchschnittsalter aller Pflegekräfte zu, und es wird damit gerechnet, dass die berufliche Pflege in vielen industrialisierten Ländern in den nächsten 10-15 Jahren einen Exodus erleben wird (ICN 2008a). Bis jetzt liegen keine Zahlen zur Alte ...
Nachrichten
569871N.N. · 2025 · Heft 6 · S. 212 bis 213
Deutscher Pflegepreis 2025 für Cagla Kurtçu: Für eine Pflege, die Brücken schlägt, GeriPAIN: Erste umfassende S3-Leitlinie für Schmerzmanagement bei älteren Menschen in Deutschland erschienen
Pflege im Kontext Klimawandel Wissensstand von Pflegefachkräften zum Thema Klimawandel, Gesundheitsförderung, Krankheitsprävention und Pflege während der Hitzewellen
332644Morgenstern, U. ; Kuhn, C. · 2025 · Heft 2 · S. 70 bis 78
Der Klimawandel und die Zunahme von Hitzewellen stellen eine wachsende Herausforderung in Deutschland dar, insbesondere für gefährdete Gruppen wie Kinder, multimorbide und ältere Menschen. Angesichts dieser Bedrohung spielen die Pflegefachkräfte eine entscheid ...
Klimaerhitzung und gesundheitsförderliche Lebenswelten für Menschen über 65 Jahre in der Rollbergsiedlung Berlin
319949Petrasch, M. · 2024 · Heft 4 · S. 179 bis 192
Hitzewellen treten immer häufiger auf und haben bereits Auswirkungen auf die Gesundheit. Das Ziel dieser Studie bestand darin, die Beteiligung von Akteur_innen aus der Rollbergsiedlung in Berlin Neukölln an einem künftigen Hitzeaktionsplan für ältere Menschen ...
Klimaerhitzung und gesundheitsförderliche Lebenswelten für Menschen über 65 Jahre in der Rollbergsiedlung Berlin
319736Petrasch, M. · 2024 · Heft 4 · S. 179 bis 183
Hitzewellen treten immer häufiger auf und haben bereits Auswirkungen auf die Gesundheit. Das Ziel dieser Studie bestand darin, die Beteiligung von Akteur_innen aus der Rollbergsiedlung in Berlin Neukölln an einem künftigen Hitzeaktionsplan für ältere Menschen ...
Prävention einer Altersdepression durch aktivierende Pflege
319732Morgenstern, U.; Bollen, Z. · 2024 · Heft 4 · S. 199 bis 204
Die Zunahme alterspsychiatrischer Krankheiten stellt eine wachsende gesellschaftliche Herausforderung dar. Effektive Präventionsund Therapiemaßnahmen, die Symptome lindern und das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen, sind dringend erforderlich. Körperlic ...
Die Effekte von körperlicher Aktivität auf alterspsychiatrische Erkrankungen am Beispiel von Demenz
313653Morgenstern, U.; Bollen, Z.; Schwendemann, H. · 2024 · Heft 1 · S. 18 bis 23
Die Zunahme alterspsychiatrischer Krankheiten stellt eine wachsende gesellschaftliche Herausforderung dar. Effektive Präventionsund Therapiemaßnahmen, die Symptome lindern und das Fortschreiten der Erkrankungen verlangsamen, sind dringend erforderlich. Körperl ...
Bettlägerig werden oder sein bei alten Menschen in der stationären Altenhilfe verhindern, umkehren oder gestalten.
313647Berger, B.; Graeb, F.; Essig³ G.; Reiber, P.; Wolke, R. · 2024 · Heft 1 · S. 24 bis 31
In immer kürzeren Abständen müssen evidenzbasierte Erkenntnisse in die Praxis der stationären Altenhilfe „implementiert“ werden. Eine eigenständige interne Konzeptentwicklung ist als Methode hier von zentraler Bedeutung, um z. B. die Bedarfe und Bedürfnisse al ...
Häusliche Betreuung in der Corona-Pandemie: Die Sicht der Angehörigen auf Basis einer Querschnittserhebung
305935Herpell, M.; Okroi, J.; Harder, N. · 2023 · Heft 6 · S. 280 bis 292
Die meisten unterstützungsbedürftigen Personen in Deutschland werden im Alter häuslich betreut. Der aktuelle Koalitionsvertrag betont die Bedeutung der häuslichen Betreuung und verspricht, Angehörige stärker zu unterstützen. Eine Befragung von 652 im häusliche ...
Zukunft der Pflege: Eine Quadratur an Herausforderungen für den Berliner Immobilienmarkt
301612Lehmann, T. · 2023 · Heft 4 · S. 176 bis 181
So herausfordernd das gegenwärtige Marktumfeld für die Immobilienwirtschaft auch ist, so klar ist dennoch die Gewissheit, dass der Bedarf an altersgerechten Wohnlösungen nicht gedeckt ist. Wissenschaftler prognostizieren einen spürbaren Anstieg der Pflegebedür ...
Die Lebenswelt erwerbstätiger Personen mit gleichzeitiger Erziehungsund Pflegeverantwortung: Eine phänomenologische Studie
300138Dorothee Bauernschmidt · 2023 · Heft 3 · S. 148 bis 155
Aufgrund demographischer Entwicklungen werden berufstätige Personen im mittleren Lebensalter zunehmend mit gleichzeitigen Sorgeerfordernissen unterschiedlicher Generationen konfrontiert. Mit der Studie sollen Erkenntnisse zur Lebenswelt dieser Personen und ihr ...
Assistive Technologien zu Hause - am Beispiel persönlicher Alarmierungsgeräte: eine Sekundäranalyse
238934Thilo, F. ; Haldemann, A.; Hahn, S. · 2022 · Heft 6 · S. 331 bis 340
Die Perspektiven von Senior*innen, Angehörigen, Pflegefachpersonen und Hausärzt*innen. Persönliche Alarmierungsgeräte (pA) können ältere Personen in ihrem Wunsch, so lange wie möglich zu Hause zu leben, unterstützen. Jedoch werden pA von Senior*innen im Alltag ...
Die Ursachen von Spitalaufenthalten von älteren Schweizer Klienten und Klientinnen der professionellen häuslichen Pflege (Spitex)
230282Janz, D.; Waldboth, V.; Hediger, H. · 2022 · Heft 1 · S. 28 bis 35
Ältere Menschen, die professionelle häusliche Pflege (Spitex-Pflege) erhalten, werden häufig ungeplant hospitalisiert. Die häufigsten Ursachen für Spitaleinweisungen einer mittelgroßen Spitex-Organisation der Deutschschweiz wurden untersucht. Diese Studie nutz ...
Sportund bewegungsorientierte Angebote für Pflegeheimbewohner/innen – ein Scoping Review: Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren
229213Hoppe, T.; Rolwes, M. · 2021 · Heft 6 · S. 408 bis 418
Gruppenangebote zur gezielten körperlichen Aktivierung von Pflegebedürftigen erweisen sich als geeignete Möglichkeit für Pflegeeinrichtungen, die größtmögliche Selbstständigkeit ihrer Bewohner/innen zu erhalten. Zielsetzung dieses Scoping Reviews ist es, aus E ...
Folgen des „grauen Marktes“ der 24-Stunden-Pflege
226305Wüstner, K. · 2021 · Heft 5 · S. 330 bis 339
Viele Menschen wünschen sich, auch im Alter und bei Beeinträchtigungen möglichst lange so selbstbestimmt wie möglich im eigenen Zuhause verbleiben zu können. Wenn sich Angehörige nicht um ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder kümmern können, kann ein Engag ...
Nutzerzentrierte Informationsund Kommunikationstechnologien als Chance für die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum
224371Blotenberg, B.; Haupeltshofer, A.; Ickerott, I.; Kortekamp, S.; Seeling, S.; Süßmuth, M-C. · 2021 · Heft 4 · S. 250 bis 257
Das Forschungsprojekt „Dorfgemeinschaft 2. 0“ hat zum Ziel, dem Bedürfnis der Bürger_innen nachzukommen, auch im Alter zu Hause wohnen bleiben zu können. Die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum steht im Mittelpunkt. Hierfür werden regional angepasste Lösu ...
Aktivierungsund Bewegungsangebote in Seniorenheimen: Ist-Zustände und Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung
224366Haid, M.; Heimerl, P.; Stummer, H.; Nöhammer, E. · 2021 · Heft 4 · S. 281 bis 288
Seniorenheime tragen eine große Verantwortung in der Ermöglichung eines gesunden, vitalen und schönen Lebens ihrer Bewohner/innen. Aufgrund einer Vielzahl positiver Effekte spielen Aktivierungsund Bewegungsprogramme im Alter dabei eine große Rolle. Mittels Fra ...
Zukunftsperspektiven der Pflege und Pflegewissenschaft im Bundesland Brandenburg
220710Prof.Dr. Boggatz, T. · 2021 · Heft 3 · S. 6 bis 8
Sehr geehrte Frau Ministerin Nonnemacher, sehr geehrte Frau Ministerin Schüle, die gesundheitliche und pflegerische Versorgung älterer und chronisch kranker Menschen stellt zunehmend eine Herausforderung dar. Mit der steigenden Lebenserwartung geht auch eine w ...
Wenn das Vor-Ort-Interview unmöglich wird: Qualitative Interviews per Internet und Telefon in der Pflegeund Gesundheitswissenschaft
209137Ristau , P.; Helbig , R.; Gebauer, A.; B?scher, A.; Latteck, A-D.; Metzing, S.; Schnell, M W. · 2021 · Heft 1 · S. 55 bis 67
Die COVID-19-Pandemie stellt qualitativ Forschende in Pflegeund Gesundheitswissenschaft vor besondere Herausforderungen: Persönliche Interviews von Angesicht zu Angesicht sind ethisch nur schwer zu rechtfertigen. Dieser Artikel beleuchtet methodische Aspekte s ...
Pflegeauszeit und deren beeinflussenden Faktoren aus der Perspektive der Familienmitglieder, die eine ältere Person zu Hause betreuen und pflegen: Eine Querschnittsstudie
207765Ris, I.; Volken, T.; Schnepp, W.; Mahrer-Imhof, R. · 2020 · Heft 6 · S. 361 bis 371
Die Studie hatte zum Ziel, die Inanspruchnahme einer Pflegeauszeit von Familienmitgliedern zu beschreiben, die eine ältere Person zu Hause betreuen und pflegen, und mittels einer logistischen Regressionsanalyse zu untersuchen. Von insgesamt 243 Familienmitglie ...
Der physische und psychische Gesundheitszustand älterer und hochaltriger Menschen mit Demenz in Pflegeeinrichtungen. Ergebnisse der Eingangsuntersuchung zur therapeutischen Aktivierung älterer und hochaltriger Menschen mit Demenz.
207760Prof.Dr. Morgenstern, U.; Riedel, S. · 2020 · Heft 6 · S. 402 bis 415
Die Versorgung von Menschen mit Demenz stellt die Pflege vor erhöhte Anforderungen. Niedrigschwellige Maßnahmen, die sich mit einer körperlichen Aktivierung der Betroffenen befassen, sind von relevanter Bedeutung. Ziel einer regelmäßigen Aktivierung ist die Au ...
Potenziale und Limitationen von Körperbewegungen bei Pflegeheimbewohner/-innen während musikalisch motivierter intergenerativer Begegnungen – eine explorative Studie (2016-2019)
205611Maiwald, C. · 2020 · Heft 5 · S. 307 bis 316
Mit Bezug auf den Körper der Pflegebedürftigen, die Zeit mit Kita-Kindern verbringen, wird ein Phänomen, welches bisher noch nicht beschrieben bzw. erforscht wurde, im Stil des Grounded-Theory-Verfahrens (GTV) untersucht. Die Körperbewegungen der beiden Alters ...
Sturzrisikofaktoren von zu Hause lebenden Menschen: Unterschiede zwischen ≤65-jährigen und >65-jährigen zu Hause lebenden Menschen hinsichtlich Mobilität, Kontinenz und Multipharmazie
205502Karabegovic, A.; Hediger, H.; Eckert, P.; Prof.Dr. Imhof, L.; Suter-Riederer, S. · 2020 · Heft 9 · S. 116 bis 125
Mobilität, Kontinenz und Multimorbidität sind wichtige Sturzrisikofaktoren bei >65-Jährigen und können zu Heimeintritt und vermehrten ambulanten Leistungen führen. Das Ziel dieser Sekundärdatenanalyse war es, den Unterschied zwischen ≤65- und >65-jährigen zu H ...
Bereitschaft zur Pflege und Belastung von pflegenden Angehörigen einer betagten Person nach dem Spitalaustritt. Eine korrelative Querschnittsstudie.
201826Kathrin Reimann, Hannele Hediger, Dr. Veronika Waldboth · 2020 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Diese Studie untersuchte, wie Angehörige von 65-jährigen und älteren Patientinnen und Patienten nach dem Spitalaustritt zu Hause ihre Bereitschaft zur Pflege und ihre Belastung einschätzten. Anhand eines korrelativen Querschnittdesigns wurden die Bereitschaft ...
Elektrolytstörungen – Implikationen für den Berufsstand der Pflege
201819Lina Pickenhan MSc, Dr. Natalia Schiefermeier-Mach, Mag. Christine Rungg · 2020 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Ein ausgewogenes Verhältnis von Elektrolyten ist für die Gesundheit unerlässlich. Kleinste Abweichungen können zu schwerwiegenden Folgen, bis hin zu erhöhter Mortalität führen. In dieser Übersichtsarbeit werden die vier Elektrolyte Natrium, Kalium, Magnesium u ...
Der Einbezug von Angehörigen in den Austrittsprozess aus dem Spital nach Hause – Die Perspektive von Pflegefachpersonen. Eine qualitative Untersuchung.
201817Ursina Gujan-Wieland, Uta Grosse, Dr. Veronika Waldboth · 2020 · Heft 2 · S. 1 bis 1
In Schweizer Akutspitälern werden immer mehr ältere, multimorbide Patientinnen und Patienten mit einem hohen Unterstützungsbedarf versorgt. Die Befähigung von Betroffenen sowie deren Angehörigen zum Umgang mit der Krankheit im häuslichen Umfeld wird zur zentra ...
Wie gelingt es pflegenden Angehörigen von Demenzerkrankten in der häuslichen Umgebung mit deren verändertem Verhalten umzugehen? Eine qualitative Untersuchung.
201816Sabine Pieniak · 2020 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Der Umgang mit einem Demenzerkrankten hängt davon ab, ob und wie die pflegenden Angehörigen die Verhaltensänderungen verstehen und darauf eingehen können. Sie entwickeln im Laufe der Versorgung unterschiedliche Bewältigungsstrategien, die das Gelingen fördern ...
Care Work zu Hause: Die Versorgung von älteren Menschen durch osteuropäische Arbeitsmigrantinnen
196799Dibelius, Prof. Dr. O.; Piechotta-Henze, Prof. Dr. G. · 2020 · Heft 5 · S. 85 bis 86
Präambel Pflegende Angehörige tragen wesentlich dazu bei, dass bis heute noch etwa 70 Prozent der älteren Menschen mit Unterstützungsund Pflegebedarf zu Hause leben können. Doch die Zahl der Singlehaushalte steigt an, die nachkommenden Generationen sind – und ...
Der ältere Mensch und „Corona“ – aus der Sicht der Psychologie/Psychotherapie
196797Gatterer Univ. Doz. Dr. G. · 2020 · Heft 5 · S. 82 bis 84
Einleitung Ältere Menschen mit vielen Erkrankungen sind nach Ansicht von Expert*innen besonders von Corona gefährdet. Dabei entsteht der Eindruck, dass manche ältere Menschen diese Problematik nicht sehr ernst nehmen, sich von ihren Kindern und Enkel dadurch, ...
Das gegenwärtige Ausgangsund Besuchsverbot in Pflegeheimen in Deutschland – eine kritische Reflexion aus der Perspektive der Angehörigen und der Gesundheitswissenschaften
196794Koppelin, Prof. Dr. F. · 2020 · Heft 5 · S. 76 bis 78
Unter den vollstationär versorgten pflegebedürftigen Personen in Deutschland ist der Anteil älterer Menschen und Hochbetagter sehr hoch [EbM-Netzwerk, 2020: 2]. Diese Gruppe hat bei einer Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ein besonders hohes Sterberisi ...
Sorge oder Care-Arbeit in Zeiten von Corona
196777Hellige, Prof. Dr. B. · 2020 · Heft 5 · S. 15 bis17
Durch die Corona-Krise zeigt sich, wie bedeutsam gelebte Care-Praktiken sind und wie aktuell das Care-Verständnis von J. Tronto ist. Trontos Verständnis fußt auf einer feministischen, moralischen und politischen Perspektive. Sie bietet Lösungsansätze für ein h ...
Der Einsatz von Aktivierungskonzepten in Pflegeheimen bei älteren und hochaltrigen Menschen mit Demenz
201809Prof. Dr. Ulrike Morgenstern, Prof. Dr. Bianca Seiler · 2019 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Der Anteil von älteren und hochbetagten Menschen mit Demenz in Pflegheimen steigt. Um Alltagskompetenz und Lebensqualität der Bewohner zu erhalten, werden evidenzbasierte aktivierende Konzepte benötigt. Die vorliegende Literaturstudie untersuchte, welche Konze ...
Mensch, Land, Pflege – wie gestaltet sich die Zukunft? Neue zentrale Erkenntnisse der Bedarfe älterer Menschen im ländlichen Raum im Hinblick auf Gesundheit, Prävention, Technik und Bildung
201797Anna Haupeltshofer, Britta Blotenberg, Prof. Dr. Stefanie Seeling, Daniela Stutz · 2019 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Welche Wünsche und Bedarfe haben die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Grafschaft Bentheim und des südlichen Emslandes in Bezug auf das regionale Gesundheitswesen? Um die Bereiche Gesundheit, Prävention, Technik und Bildung multiperspektivisch in den Blic ...
Übersetzung und Inhaltsvalidierung eines Fragebogens zur Erfassung der funktionalen Gesundheit türkisch-stämmiger älterer Menschen in Österreich Übersetzungsprozess gemäß der ISPOR Prinzipien
201789Prof. Dr. Eva Schulc, Jutta Wetzlmair, Ismail Tufan, Dr. Alfred Steininger, Prof. Dr. Christa Them · 2019 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Die Studie fokussiert türkische Migranten der zweiten Generation, die in der Türkei geboren wurden, aktuell in Österreich leben und sich mittlerweile in einem höheren Lebensalter befinden, das einen erhöhten Pflegeund Betreuungsaufwand zur Folge haben kann. Es ...
Evidence-based Practice in Krankenhäusern im Nordwesten Deutschlands. Status quo und Einfluss soziodemografischer Merkmale von Pflegenden auf Kenntnisse und Anwendung von EBP sowie Einstellungen gegenüber EBP
201759Frauke Wiedermann, Thomas Schnittger, Dr. Julia Gockel, Antje Heckroth, Anne Mertens, Jasmin Overberg, Prof. Dr. Heinke Röbken, Prof. Dr. Martina Kadmon · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Obwohl eine Evidence-based Practice (EBP) in Deutschland seit langem gesetzlich verankert ist, wird diese immer noch unzureichend umgesetzt. Die Befragung von Pflegenden in sechs deutschen Krankenhäusern zeigt, dass weniger als die Hälfte der Pflegenden über W ...
Lebensphasenorientierte Beschäftigung von Frauen in der Pflege
201746Bettina Schnuch, B.A.; Prof. Dr. Rosa Mazzola; Sarah Hampel, M.A.; Prof. Dr. Martina Hasseler · 2019 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Die stationäre Langzeitpflege trifft die Veränderungen einer alternden Gesellschaft in besonders hohem Maße. Die angespannte Personalsituation ist jedoch maßgeblich mit bedingt durch die Beschäftigungsbedingungen im Frauenberuf Pflege. Sie lässt sich nicht auf ...
Interdisziplinäre Ansätze der Gesundheitsförderung zur Verbesserung der sozialen Teilhabe älterer Menschen
201728Erwin Gollner, Julia Stöller · 2018 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Der vorliegende Beitrag basiert auf einem vom Fonds Gesundes Österreich (österreichische Förderstelle für Gesundheitsförderung) geförderten Modellprojekt zur Verbesserung der sozialen Teilhabe von älteren und alten teilmobilen Menschen ab 61 Jahren, und zeigt ...
Dank Präventiver Hausbesuche so lange wie möglich im Zuhause wohnen bleiben können. Ein Forschungsdesign zur Akzeptanzanalyse Präventiver Hausbesuche
201725Britta Blotenberg, Prof. Dr. Stefanie Seeling, Prof. Dr. Andreas Büscher · 2018 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Aufgrund des demografischen Wandels und andauernden Fachkräftemangels werden alternative Versorgungsformen wie Präventive Hausbesuche (PH) benötigt. PH reduzieren die Gefahr von Pflegebedürftigkeit und ermöglichen somit älteren Menschen möglichst lange in ihre ...
Qualität einer pflegegeleiteten Beratung für Angehörige älterer Menschen
201712Hannele Hediger (lic. phil.; RN), Prof. Dr. Romy Mahrer Imhof · 2018 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Pflegende und betreuende Angehörige können von Familienberatung profitieren. Eine pflegegeleitete Beratung für Familien älterer Menschen wurde basierend auf dem Calgary Family Assessment und Intervention Model entwickelt. Angehörige, die an individuellen Berat ...
Pflege und Tourismus – Qualitative Ermittlung eines zukunftsorientierten Bedarfs einer touristischen Infrastruktur
201711Prof. Dr. Jörg Lehmann · 2018 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Mit dem Anstieg der älteren Bevölkerungsgruppe im Rahmen des demographischen Wandels steigt auch die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen. Folgerichtig wächst auch die Zahl der pflegebedürftigen Menschen bis 2050 dramatisch an (Statistisches Bundesa ...
Editorial
201704Franziska Reuther · 2018 · Heft 9 · S. 1 bis 1
347 Pflegewissenschaft 9/10-2018 | 20. Jahrgang | hpsmedia, Nidda Editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser, so vielfältig wie die Farben im Herbst sind auch wieder die Beiträge der aktuellen Ausgabe der Pflegewissenschaft, die Sie nun in Ihren Händen halten. Di ...
Versorgungskonzepte für Pflegebedürftige mit kognitiven Einschränkungen. Vergleich der Qualitätsergebnisse des Projektes „Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe“- EQisA
201702Jaroslava Zimmermann, Heidemarie Kelleter · 2018 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Obwohl in der internationalen wissenschaftlichen Literatur keine eindeutige Evidenz erkennbar ist, dass alternative Versorgungsformen eine positive Wirkung auf kognitiv beeinträchtigte Bewohner/-innen haben, werden diese in stationärer Langzeitpflege immer häu ...
Raus aus der Endlosschleife!? Eine anwendungsorientierte Forschungsperspektive auf den Fachkräftebedarf
201697Jutta Mohr, Nora Lämmel, Brigita Sandow, Dorothee Müller, Prof. Dr. Gabriele Fischer, Prof. Dr. Karin Reiber · 2018 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Die Arbeitsmarktsituation in der Pflegebranche ist sehr angespannt und es besteht ein weitreichender gesellschaftlicher Konsens, dass dem Pflegefachkraftmangel umfassend begegnet werden muss. Das Zentrum für angewandte Forschung an Hochschulen für angewandte W ...
Polypharmazie in der Geriatrie. Der Stellenwert von Bildung, intradisziplinärer und interprofessioneller Kommunikation des Diplompflegepersonals im Hinblick auf Prävention und PatientInnensicherheit
201684Mag. Julia Radlbeck, Mag. Christine Rungg, Susann Dittrich, MSc., Priv-Doz. Dr. Susanne Perkhofer · 2018 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Polypharmazie, auch Multimedikation oder Polypharmakotherapie genannt, ist in der alternden und multimorbiden Gesellschaft der westlichen Welt ein hochaktuelles Thema. Chronische und degenerative Alterserkrankungen bedürfen einer Grundmedikation, die bei akute ...
Klinik Inklusiv – Ein Projekt zur Förderung einer bedürfnisorientierten, stationären Versorgung von Menschen mit einer komplexen Behinderung
201668Prof. Dr. Hermann-T. Steffen, Prof. Dr. Doris Tacke, Claudia Brinkmann, Katja Doer, Stephan Nadolny · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Obgleich die Zahl älterer Menschen mit komplexen Behinderungen über die letzten Jahre steigt und diese Patientengruppe immer mehr auf akutstationäre Behandlung angewiesen ist, sind die klinischen Versorgungsbereiche bislang nur unzureichend auf diese Gruppe ei ...
Schmerz lass nach! Optimierte Schmerzversorgung für Pflegebedürftige im Alter – Die painAppPlus: Schmerzmanagement mit moderner Technik
201658Sarah Löwe, Irmela Gnass, Nada Ralic, Daniel Zenz, Andre Ewers · 2018 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die schmerzbezogene Kommunikation zwischen älteren Pflegebedürftigen, Pflegenden und Hausund Fachärzten ist optimierungsfähig. Zur Gewährleistung einer aussagekräftigen Schmerzdokumentation, die eine interprofessionelle Kommunikation in Echtzeit ermöglicht, wi ...
Perspektiven „guter Pflege“ aus Sicht von pflegenden Angehörigen und professionellen Pflegekräften: eine qualitative Studie
201611Verena Gebhart, Isabella Klotz · 2017 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Dieser Beitrag fragt nach den Hintergründen einer tendenziellen Nicht-Inanspruchnahme von professionellen Unterstützungsangeboten durch pflegende Angehörige. Dazu wurden in qualitativen Interviews und Gruppendiskussionen die Alltagssituation, das Belastungserl ...
Nachruf: Karin Wittneben
201593Dr. Hubert Kolling · 2017 · Heft 6 · S. 1 bis 1
214 Pflegewissenschaft 5/6-2017 | 19. Jahrgang | hpsmedia, Nidda Nachruf Prof. Dr. phil. Karin Wittneben † 18. 8. 1935 – 23. 11. 2016 Am 23. November 2016 verstarb nach längerer Krankheit im Alter von 81 Jahren in Hannover mit Prof. Dr. phil. Karin Wittneben e ...
Pflegebedarf, soziale Kontakte und Lebensqualität im Betreuten Wohnen. Ergebnisse einer Bewohnerbefragung
201570FH-Prof. Dr. Thomas Boggatz, Stefanie Reiter, B.Sc., Bettina Weber, B.Sc. · 2017 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Betreutes Wohnen verfolgt das Ziel, das Auftreten von Pflegeabhängigkeit zu verzögern und soziale Kontakte und Lebensqualität im Alter zu fördern. Es gibt nur wenige Daten über seine Effekte. Diese Studie sollte das Erreichen der genannten Ziele im Betreuten W ...
Auswirkungen regelmäßiger physischer Aktivität auf die Kognition von älteren Personen mit leichter kognitiver Störung
201543Andrea Abraham, Dr. Gregorio Rungger, Dr. phil. Franco Mantovan · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die leichte kognitive Störung ist als Grenze zwischen normalem Alterungsprozess und Demenz bekannt und ist charakterisiert durch kognitiven Rückgang bei älteren Personen bei erhaltener Alltagskompetenz. In einer alternden Bevölkerung, mit zunehmender Häufigkei ...
Die Sexualität und das Körperbild bei krebskranken Frauen nach Mastektomie mit Brustrekonstruktion
201538Anita Agstner, Dr. Franco Mantovan · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Brustkrebs ist der häufigste maligne Tumor bei Frauen und betrifft etwa eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens (Biglia et al. 2010). Eine Operation ist in der Regel die erste Behandlung bei invasivem Brustkrebs (Yurek, Farrar & Andersen 2000). Art und Ausm ...
Arzneimitteltherapiesicherheit in Einrichtungen der stationären Langzeitpflege – Erste Ergebnisse der MADRIC-Studie
201523Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Annika Schmidt, Dr. Johannes Gräske · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Ältere Menschen sind häufig von Multimorbidität und Polypharmazie und daraus resultierenden arzneimittelbezogenen Problemen (ABP) betroffen. Im Rahmen der MADRIC-Studie wurde erforscht, wie häufig ABP in stationären Langzeitpflegeeinrichtungen zu verzeichnen s ...
Die Simulation seniorentypischer Einschränkungen beeinflusst den timed-up-&-go-Test (TUG)
201500Andreas Parthum, Andrea Abu Kishek · 2016 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Hintergrund: Stürze im Alter betreffen rund 30% der über 65-Jährigen und mehr als 50% der über 80-Jährigen. Dabei können Frakturen auftreten mit nachfolgender Immobilität, Verlust von Selbständigkeit, Verschlechterung des Allgemeinzustandes, Verringerung des S ...
Krankheitsbedingte Beeinträchtigungen und Ängste bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung im ambulanten Sektor – Eine Befragung im Querschnittsdesign
201473Dr. Madlen Hörold, Prof. Dr. Margarete Landenberger · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen. Die vorliegende Studie im Querschnittsdesign fokussiert den Status der COPD-bedingten Beeinträchtigungen und Ängste bei erwachsenen Patienten im ambulanten Sektor mitt ...
Herausforderungen im Berufsalltag von HIVpositiven und an AIDS erkrankten Menschen – Systematische Literaturübersicht zum Erleben Betroffener
201468Paulina Wosko · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die HIV Infektion trifft sehr häufig Personen im erwerbsfähigen Alter. Aufgrund verbesserter Therapiemaßnahmen und folglich der Chronifizierung der Erkrankung sind die Betroffenen zunehmend mit der Anforderung konfrontiert, Erwerbsarbeit (wieder-)aufzunehmen b ...
Pressespiegel
201465Paul-Werner Schreiner · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
22 Pflegewissenschaft 1/2-2016 | 18. Jahrgang | hpsmedia, Nidda Die ersten Beiträge des Dezember-Heftes 2015 von Die Schwester/Der Pfleger greifen Aspekte der onkologischen Pflege auf. Nach einer Einführung – Überschrift „Krebspatienten einfühlsam begleiten“ – ...
Erfassung eines Nachakutpflegebedarf bei hospitalisierten, medizinischen Patienten durch die „Post-Acute Care Discharge scores“ (PACD)
201447Antoinette Conca · 2015 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Für eine proaktive und effektive Austrittsplanung ist die frühe, systematische biopsychosoziale Einschätzung von älteren Patienten im Akutspital notwendig, um Risikopatienten für einen Nachakutpflegebedarf zu identifizieren. Diese Untersuchung hatte zum Ziel, ...
Situation pflegender Angehöriger in der Stadt St. Gallen
201420Nicole Oberhänsli, Livia Kiener, André Fringer · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Pflegende Angehörige gelten als „grösster Pflegedienst der Welt“. Aufgrund der demographischen Entwicklung und vermehrter Multimorbidität wird ihre Wichtigkeit weiter steigen. Mithilfe der Studie ermittelten wir das Profil pflegender Angehöriger in der Stadt S ...
Soziale Kontakte im Betreuten Wohnen. Eine qualitative Studie
201418FH-Prof. Dr. Thomas Boggatz, Christine Wohlschlager · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Kontakte sind ein essenzieller Bestandteil des Wohlbefindens und können bei älteren Menschen beeinträchtigt sein. Ein Einzug ins Betreute Wohnen soll dazu beitragen, entsprechende Einschränkungen zu kompensieren, doch ist bislang nur wenig über die sozialen Ko ...
Unterschätzt: Männer in der Angehörigenpflege. Männer als Pflegende / Angehörigenpflege / Belastungen und Bewältigung
201417Eckart Hammer · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Der Beitrag basiert auf 25 Interviews mit überwiegend älteren Männern in der Betreuung und Pflege von Angehörigen und einer Sichtung anderer Studien. Er zeigt, dass die Pflegeleistung von Männern in der Angehörigenpflege sowohl quantitativ als auch qualitativ ...
Analyse der Arbeitsbedingungen stationärer Pflegekräfte im altersdifferenzierten Vergleich in einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung
201409Sebastian Lindenberg, Kathleen Hirsch · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Angesichts aktueller demografischer Entwicklungen ist ein chronologisches Altern festzustellen, welches im Pflegeberuf einer doppelten Bedeutung zukommt. Durch die Zunahme der mittleren Lebenserwartung ist eine Veränderung der Pflegebedürftigkeit mit Auswirkun ...
Beschäftigungssicherung Pflegender 60+. Projekt Silver Nurse am Universitätsklinikum Freiburg
201408Barbara Pschichholz, Maria Kunze, Jorun Thoma, Johanna Feuchtinger · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Die Herausforderungen des demografischen Wandels betreffen auch das Gesundheitswesen und die Krankenhäuser. Daher besteht Handlungsbedarf für die Personalpolitik. Im Projekt Silver Nurse 60+ wurde in zwei Fokusgruppen mit Mitarbeitern im Alter 60+ aus dem Pfle ...
Qualifizierungswege und -profile auf dem Prüfstand. Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer Evaluationsstudie zur Ausbildung in der Anästhesietechnischen Assistenz
201391Yvonne Lehmann · 2015 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Seit wenigen Jahren existiert in Deutschland eine grundständige 3-jährige Ausbildung für Anästhesie-technische Assistenten (ATA), die staatlich bislang nicht anerkannt ist. Mit dieser Ausbildung besteht eine Alternative zum bisherigen Bestandteil Anästhesiepfl ...
Die Zukunftsorientierung der deutschen Pflegewissenschaft an der Schnittstelle von Alter(n) und Pflege. Ein Plädoyer zur Konturierung pflegewissenschaftlicher Identität
200672Prof. Dr. Michael Bossle · 2015 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Die deutsche Pflegewissenschaft an der Schnittstelle von Alter(n) und Pflege richtet sich in Ihrer Zukunftsorientierung besonders an den tiefgreifenden Phänomenen des ökonomischen und epidemiologischen Wandels aus. Vor dem Hintergrund retrospektiver Prognosen ...
Betreutes WohnennMotive und Alltagserleben von älteren Menschen
200669nMariella Bernsteiner, Prof. Dr. Thomas Boggatz · 2015 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Betreutes Wohnen fördert durch altersgerechte Wohnungen sowie integrierte und frei wählbare Betreuungsangebote die selbstständige Lebensführung von älteren. Für die Planung solcher Einrichtungen ist es wichtig, die Bedürfnisse potentieller NutzerInnen zu kenne ...
Wohnst du noch oder lebst du schon?rEine empirische Untersuchung zur Lebensqualität von Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen im Betreuten Wohnen in Familien (BWF)
200280Prof. Dr. Ingo Zimmermann, Jennifer Andrae · 2015 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Mit dem Betreuten Wohnen in Gastfamilien hat sich neben dem üblichen stationär Betreuten Wohnen eine alternative Wohnform für Menschen mit Behinderungen entwickelt, die den Maßstäben von Normalisierung und Ambulantisierung Rechnung trägt. Allerdings sind die A ...
Handeln bei Gewalt in der häuslichen Laienpflege: Hilfen und Hindernisse für ambulante Pflegefachkräfte
201376Anna Grundel, Katharina Liepe, Beate Blättner · 2014 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Gewalt gegen ältere Menschen in der häuslichen Pflege führt zu Leid bei den Betroffenen und stellt einen Eingriff in deren grundlegende Rechte dar. Prävention und Intervention durch ambulante Pflegefachkräfte könnten positive Effekte für die Beteiligten haben. ...
Ist das guter Unterricht? Ein evidenzbasiertes Konzept zur Modifikation pädagogischen Handelns an Altenpflegeschulen in Deutschland
201365Olaf Stoffel · 2014 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Dieses evidenzbasierte Konzept zur Modifikation pädagogischen Handelns befasst sich mit der oft unprofessionellen Unterrichtsgestaltung an Altenpflegeschulen in Deutschland und beschreibt aus der Sicht des Autors dringend notwendige Veränderungen für einen zie ...
Migration, Pflegebedürftigkeit und Demenz – ein Versuch einer Standortbestimmung
201359Arthur Drewniok · 2014 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Nach aktuellen Daten, haben ca. 1, 5 Millionen Menschen über 64 Jahre in Deutschland einen Migrationshintergrund. Epidemiologische Zahlen zu Pflegebedürftigkeit und Demenz stehen nur ansatzweise zur Verfügung. In diesem Papier soll der Versuch unternommen werd ...
Über eine Variante der Regierung der Demenz – demenzfreundlichen Kommunen in England
201357Matthias Brünett · 2014 · Heft 7 · S. 1 bis 1
In England wurde ein Anerkennungsverfahren für demenzfreundliche Kommunen (DfK) entwickelt. In Deutschland haben DfK-Initiativen eher den Charakter einzelner Modellprojekte und basieren außerdem auf einer alternativen, medikalisierungskritischen Sichtweise der ...
Gewalt in der Pflege präventiv begegnen
201349Birgit Rathwallner · 2014 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Gewalt in der Pflege ist ein vielschichtiges und mehrdimensionales Geschehen von dem sowohl ältere KlientInnen als auch Pflegepersonen betroffen sind. In Versorgungssettings arbeitende Menschen sind kaum auf Gewalt und -strategien zur Gewaltprävention in den A ...
Handlungsempfehlungen bei Gewalt gegen ältere, pflegebedürftige Menschen
201345Katharina Liepe · 2014 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Gewalt gegen ältere Pflegebedürftige ist ein Problem, bei dem Pflegepersonal intervenieren und präventiv tätig werden könnte. Es interessierte, welche Handlungsempfehlungen interna-tional existieren, wie diese bewertet werden können und inwieweit sie auf die B ...
Die Vernachlässigung der Langzeitpflege in Vorschlägen zur generalistischen Ausbildungsreform als normatives Defizit. Gesichtspunkte für eine Öffnung der Diskussion vor ihrer Schließung.
201340Ralf Twenhöfel · 2014 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bestrebungen einer Reform der Pflegeausbildung mit der Zielsetzung eines generalistischen Abschlusses scheiden seit langem die Geister. Derzeit formieren sich die Gegner, deren Kritik das Format von Großveranstaltungen erreicht. Vom Standpunkt der Altenpflege ...
Analyse von Sturzereignisprotokollen in einer vollstationären Altenpflegeeinrichtung
201335Nadine Fleischer-Schlechtiger · 2014 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Sturzereignisse gefährden ältere pflegebedürftige Menschen und physische, psychische sowie gesundheitsökonomische Folgen können mit erheblichen Einbußen an Lebensqualität einher gehen. Es sollten die Ursachen der Sturzereignisse, die Anwendungsqualität der Stu ...
Analyse von Sturzereignisprotokollen in einer vollstationären Altenpflegeeinrichtung
201324Nadine Fleischer-Schlechtiger, Jana Möbius-Winkler, Jörg Klewer · 2013 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Sturzereignisse gefährden ältere pflegebedürftige Menschen und physische, psychische sowie gesundheitsökonomische Folgen können mit erheblichen Einbußen an Lebensqualität einhergehen. Es sollten die Ursachen der Sturzereignisse, die Anwendungsqualität der Stur ...
Strategien zur Einbindung von Pflegeheimbewohnern und -bewohnerinnen in der Versorgungsforschung
201318Ines Wulff, Andrea Budnick · 2013 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Das Schmerzmanagement bei Menschen in Pflegeheimen ist inadäquat. Die Studie PAIN (2008-2010) erfasste erstmals das Schmerzgeschehen im Setting Pflegeheim in Berlin/Brandenburg. Aufbauend auf diesen Ergebnissen wurde im Projekt PAIN INTERVENTION (2011-2013) ei ...
Zur Gesundheit der Gesundheitsund KrankenpflegeschülerInnen in Oberösterreich - Eine quantitativ-deskriptive Querschnittstudie
201307Helmut Freudenthaler, Gerhard Müller · 2013 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Studien an Gesundheitsund KrankenpflegeschülerInnen bzw. -studentInnen zeigten, dass deren gesundheitsrelevante Lebensweisen und deren Gesundheitszustand im Vergleich zur Gesamtbevölkerung signifikant weniger beachtet bzw. praktiziert wurden. Dabei sind Auszub ...
Prävalenzerhebung zur Bettlägerigkeit und Ortsfixierung – eine Pilotstudie
201291Sabine Schrank, Angelika Zegelin, Herbert Mayer, Hanna Mayer · 2013 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Bewegung stellt ein zentrales Grundbedürfnis des Menschen dar, deren Verlust schwerwiegende Folgen für das Leben und die Lebensgestaltung birgt. Dennoch wird Bettlägerigkeit und damit einhergehender Pflegebedürftigkeit noch immer kaum Beachtung geschenkt. Ents ...
Psychosoziale Auswirkungen und pflegerische Begleitung bei einem Mammakarzinom nach Ablatio mammae
201263Jasmin Perret, Janette Bruppacher · 2012 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Ziel dieser Literaturarbeit war es, die psychosozialen Auswirkungen einer Ablatio mammae bei einem Mammakarzinom zu ermitteln. Das Mammakarzinom ist die häufigste Tumorart, die schweizer Frauen betrifft. Trotz der fortschreitenden Medizin werden jährlich zirka ...
Betreute Seniorenwohngemeinschaften: Gemeinschaftliches Leben und soziale Aspekte im Zusammenhang mit Demenz
201260Martina Haslinger · 2012 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die Betreuung älterer Menschen mit Demenz wird kontroversiell hinsichtlich segregativer und integrativer Betreuungsmodelle diskutiert. In Betreuten Seniorenwohngemeinschaften wohnen Menschen, die aus gesundheitlichen oder sozialen Gründen nicht mehr alleine le ...
Kommunikation mit wachen, beatmeten Patienten auf der Intensivstation - Forschungsprojekt „PaKoSy“ am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee
201252Daniela Blüml, Ana Kovinjalo, Brigitte Gschiel, Verena Langhold, Christian Breschan, Rudolf Likar, Herbert Janig · 2012 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Das Forschungsprojekt PaKoSy am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee hat zum Ziel eine praktikable Lösung für Kommunikationsprobleme mit wachen aber intubierten bzw. tracheotomierten Patienten zu finden. In mehreren Projektstufen wurden bisher Grundlagendatenerhe ...
Zur Nachhaltigkeit geriatrischer Rehabilitationserfolge - Ergebnisse einer Regressionsanalyse
201247Ulrich M. Fleischmann, Irina Lutz, Thomas Tümena · 2012 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Ein Hauptziel der geriatrischen Rehabilitation ist es, verloren gegangene Selbständigkeit bei Patienten höheren Alters wiederzuerlangen, diese zumindest zu verbessern bzw. einer beginnenden oder drohenden Verschlechterung der Selbständigkeit entgegenzuwirken. ...
Pflegewiderstand bei Personen mit Demenz
201246Karoline Koch · 2012 · Heft 9 · S. 1 bis 1
„Pflegewiderstand“, ein Verhalten der Personen mit Demenz, stellt für Pflegeteams eine große Herausforderung dar. Personen mit Demenz, welche Hilfestellungen zur Bewältigung ihres Alltags benötigen, dies ist etwa Stadium 6 der GDS Skala nach Reisberg et al. (1 ...
Intellektuelle Beeinträchtigung und Demenz in der Ausbildung für Sozialbetreuungsberufe
201245Gerhart Hofer · 2012 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Erfreulicherweise haben Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung eine steigende Lebenserwartung. Damit verbunden sind auch auftretende, herausfordernde Veränderungen des Alters wie dementielle Entwicklung. Diese Forschungsarbeit ist ein Versuch, Wissen üb ...
Technische Pflegeassistenzsysteme in der Regelversorgung - Eine Potentialanalyse aus Professionals-Perspektive
201244Alexander Bauer, Stephanie Boese, Margarete Landenberger · 2012 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Die demografische Entwicklung stellt die Gesundheitsversorgung älterer Menschen im ländlichen Raum vor große Herausforderungen. Ein breit diskutierter Ansatz zur Lösung dieses Problems sind technische Assistenzsysteme, die älteren Menschen ermöglichen sollen, ...
Technik und Pflege – aktuelle Diskussionen und notwendige Entwicklungen
201242Astrid Elsbernd, Sonja Lehmeyer, Ulrike Schilling · 2012 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Im Folgenden werden die wesentlichen Ergebnisse einer umfassenden Analyse der Forschungsund Erkenntnislage zum Themenbereich Technik und Pflege dargestellt. Diese Analyse entstand zu Beginn eines Projektes, welches sich mit der Frage nach den Möglichkeiten ein ...
Kreativität im Altern – Grundlagen für eine Pädagogik des Alterns
201235Birgit Panke-Kochinke · 2012 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Kreativität im Umgang mit Alternsprozessen wird hypothetisch als eine zentrale Vermittlungskategorie zwischen gesellschaftlichen Anforderungen und subjektiven Potentialen bezeichnet. Parameter für einen kreativen Umgang mit Alternsprozessen werden rekonstruier ...
Verabreichung von Sauerstoff und intravenöse Flüssigkeitszufuhr zur Vorbeugung von postoperativer Übelkeit und Erbrechen (PONV)
201224Edith Ellecosta, Sabine Huber, Franco Mantovan · 2012 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Postoperative Übelkeit und Erbrechen (PONV [engl. ]: postoperative nausea and vomiting) gehören zu den häufigsten postnarkotischen Komplikationen. Das Auftreten von PONV hängt zum Teil von patientenbezogenen Faktoren ab. Ebenso spielen Faktoren, die den chirur ...
Gesundheitsförderung für Menschen 50plus (k)ein Thema? Am Beispiel des Ernährungsverhaltens
201223Jenny Irrling · 2012 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Gesundheitsförderung im Bereich des Ernährungsverhaltens hat zum Ziel, chronische Erkrankungen zu vermeiden und hinauszuzögern, aber auch das individuelle Wohlbefinden und somit die Lebensqualität zu steigern. Aufgrund der Zunahme chronisch ernährungsmitbeding ...
Bedürfnisse und Bedürfniserfüllung von Angehörigen auf der Intensivstation - Eine Wiener Pilotstudie an mehreren Krankenhäusern
201217Martin Nagl-Cupal, Isabella Hager, Martina Mitterer, Hanna Mayer, Sabine Köck · 2012 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Vorliegende Studie hatte zum Ziel, Bedürfnisse und das Ausmaß ihrer Erfüllung von Angehörigen auf der Intensivstation mittels eines Selbstausfüll-Fragebogens an vier Spitälern zu erheben (n=296). Die Faktorenanalyse ergab eine Zuteilung der Items zu sechs Dime ...
Welche Auswirkungen hat die Nachtarbeit auf die Leistungsfähigkeit von Pflegenden auf Intensivstation?
201209Andreas Parthum, Martin Staudigel · 2012 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Negative gesundheitliche Auswirkungen von Nachtarbeit sind gut dokumentiert. Darüber hinaus waren für uns unmittelbare Effekte auf die subjektive und objektive Leistungsfähigkeit von Interesse. Ziel der Arbeit war es, den Verlauf der Leistungsfähigkeit während ...
Integrierte und modularisierte Altenpflegeund Heilerziehungspflegeausbildung (HEPAP)
201206Walter Anton · 2012 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Die Ausbildungen der Pflegeberufe mussten sich im Zeitalter eines veränderten demografischen Bevölkerungswachstums sowie gesellschaftlicher, gesetzlicher, didaktischer und berufspolitischer Einflüsse in den letzten Jahren wechselnden Rahmenbedingungen anpassen ...
Merkmale einer zukünftigen pflegerischen Versorgungsstruktur in den Kommunen – Chancen und Herausforderungen der Realisierung sozialräumlicher Konzepte
201203Sabine Blom, Stefan Görres · 2012 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Kommunen stehen angesichts der absehbaren Konsequenzen des demografischen Wandels vor der Herausforderung, ihre pflegerischen Versorgungsstrukturen zukunftsfähig zu gestalten. Für die Realisierung innovativer Strategien zur nachhaltigen Optimierung der pfleger ...
Tiergestützte Aktivitäten mit Pflegeheimbewohnern – Eine qualitative Analyse und ihre Implikation für die Altenpflegeausbildung
201192Jana Wolf, Susanne Neumann · 2011 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Ziel der Arbeit ist, das Verständnis für Tiergestützte Interventionen in der Altenpflege zu fördern und Intentionen sowie Besonderheiten dieses Konzeptes in die Altenpflegeausbildung zu implementieren und in das Altenpflegecurriculum zu verankern. Tiergestützt ...
Kompetenzerfassung in der stationären Krankenpflege - Übersetzung, Modifizierung und kulturelle Adaption der Nurse Competence Scale (NCS)
201188Maria Girbig, Alexander Bauer · 2011 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Der demografische Wandel ist auch innerhalb der Pflegeberufe in Form einer zunehmenden Verknappung der potentiellen Erwerbspersonen und Alterung der Belegschaften erkennbar. Um die Arbeitsfähigkeit der Pflegenden bis zum Eintritt in die Altersrente zu erhalten ...
Sind alternative Pflegemethoden evidenzbasiert? Eine Literaturstudie am Beispiel von Wickel und Auflagen
201182Bernadette Bächle-Helde · 2011 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Wickel und Auflagen sind beliebte alternative Pflegemethoden, die bei verschiedenen Symptomen eingesetzt werden. Mit dem Ziel, eine Übersicht zu erstellen und zu zeigen, ob Wickel und Auflagen eine effektive und evidenzbasierte Methode in der pflegerischen Pat ...
Berührung in der Pflege alter Menschen.Eine Literaturübersicht
201171Brigitte Braunschmidt, Gerhard Müllerrn · 2011 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Der körperlichen Berührung in der Betreuung von älteren Menschen durch Pflegende kommt im klinischen Alltag eine besondere Bedeutung zu. Zum derzeitigen Zeitpunkt fehlt eine deutschsprachige Literaturübersicht zum Thema Bedeutung der körperlichen Berührung. Zi ...
Ansatzpunkte zur Steigerung der Attraktivität der Pflege im Krankenhaus – eine Bestandsaufnahme
201170Renate Stemmer, Matthias Offermanns · 2011 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Der vom Bundesgesundheitsministerium ins Leben gerufene 2. Pflegegipfel zeigte sich besorgt über die belastete Arbeitssituation der Pflegenden in deutschen Krankenhäusern. Ansatzpunkte zur Entlastung und zur Steigerung der Attraktivität wurden in den Bereichen ...
Wunsch und realisierte Wirklichkeit der Wohnund Lebensplanung von ‚middle’ und ‚high agern’
201169Martin K.W. Schweer, Barbara Thies, Marco Stürenberg · 2011 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Schon heute gibt es eine Vielzahl von Pflegeund Betreuungsangeboten, dennoch ist wenig über die tatsächlichen Erwartungen und Bedürfnisse zukünftiger Klientel bekannt. Zwar existieren einzelne Versuche von Typisierungen, diese vermögen jedoch die Richtungsents ...
Besonderheiten der Arzneimittelapplikation bei chronischen Erkrankungen am Beispiel des geriatrischen Patienten
201167Katharina Schroer · 2011 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Medikamente sind ein zentraler Bestandteil chronischer Erkrankungen, doch oft sind gerade ältere Patienten mit der instrumentellen Handhabung des Arzneimittels überfordert. Aufgrund von altersbedingten Funktionseinschränkungen (z. B. die Minderung des Sehvisus ...
