Pflegewissenschaft
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Einsatzmöglichkeiten, Vorteile und Grenzen des digitalen Aktivitätstisches. Eine Gebrauchstauglichkeitstestung mit Mitarbeitenden in der akutstationären Pflege
582128Mählmann, S. ; Montigel, F. ; Walzer, S. ; Marx, H. ; Prof. Dr. Kunze,C. ; Ziegler, S. · 2026 · Heft 2 · S. 18 bis 25
Digitale Aktivitätstische bieten neue Möglichkeiten zur Aktivierung kognitiv beeinträchtigter Patient*innen. Im Rahmen einer Gebrauchstauglichkeitstestung wurden von April 2023 bis Januar 2024 fünf Tische auf den Stationen der Geriatrie, Psychiatrie, Inneren M ...
Die Generation Z in der pflegerischen Versorgung Eine quantitative Studie zur Arbeitgeberattraktivität aus Sicht der Generation Z
572028Rips, A. ; Prof. Dr. Helbig, R. · 2026 · Heft 1 · S. 4 bis 17
Die Studie untersucht die Arbeitgeberattraktivität in der pflegerischen Versorgung aus Sicht von (angehenden) Pflegefachpersonen der Generation Z. Ziel war die Identifikation zentraler Aspekte der Arbeitgeberwahl. Eine Online-Befragung unter Pflege-Auszubilden ...
Soziale Robotik in der stationären Altenpflege Eine qualitative Befragung von Leitungskräften hinsichtlich des Einsatzes eines sozialen Roboters
572026Moroz, D. Baumgärtner, K. ; Dr. Schoch, J. · 2026 · Heft 1 · S. 69 bis 84
In dieser Studie werden anhand von qualitativen Expert: innen-Interviews (n = 6) die Einstellungen und Erwartungen von Leitungskräften in Pflegeeinrichtungen im Vorfeld des Einsatzes des sozialen Roboters „Navel“ untersucht. Dabei wird ersichtlich, dass die Le ...
Technologien zur Unterstützung der klinischen Pflegepraxis Eine Befragung von Pflegefachpersonen in Niedersachsen und Bremen zur Einstellung, Verbreitung und Partizipation
570118Pauls, A. ; Cubus, V. ; Fleßner, J. ; Hesselmann, F. T. ; Koppelin, F. ; Scheve, C. ; Schneider, A. ; Voß, M. ; Wallhoff, F. ; Dietsche, S. · 2025 · Heft 6 · S. 317 bis 328
Technologien können die klinische Pflegepraxis unterstützen. Es wurde eine Querschnittstudie mittels einer Online-Befragung mit Pflegefachpersonen (PFP) zur Einstellung und Verbreitung unterschiedlicher Technologien sowie zur Partizipation durchgeführt. 188 An ...
Technologien zur Unterstützung der klinischen Pflegepraxis Eine Befragung von Pflegefachpersonen in Niedersachsen und Bremen zur Einstellung, Verbreitung und Partizipation
569876Pauls , A. ; Cobus, V. ; Fleßner, J. ; Tjalda-Hesselmann , F. ; Koppelin, F. ; Scheve, C. ; Schneider, A. ; Voß , M. ; Wallhoff, F. ; Dietsche, S. · 2025 · Heft 6 · S. 317 bis 328
Technologien können die klinische Pflegepraxis unterstützen. Es wurde eine Querschnittstudie mittels einer Online-Befragung mit Pflegefachpersonen (PFP) zur Einstellung und Verbreitung unterschiedlicher Technologien sowie zur Partizipation durchgeführt. 188 An ...
Entwicklung einer Advanced Practice Nursing (APN) - Rolle für Patient_innen mit Schlaganfall am Klinikum Darmstadt Eine qualitative Befragung von Pflegefachpersonen zu den Erwartungen an die vorgesehene APN-Rolle
568145König , C. ; Trojan, A. ; Forster, L. · 2025 · Heft 5 · S. 260 bis 277
Aufgrund des medizinischen Fortschritts in der Schlaganfallbehandlung wird die Einführung akademisierter Pflegefachpersonen empfohlen. Im Klinikum Darmstadt ist die Implementierung von Pflegeexpert_innen APN (Advanced Practice Nursing) für Patient_innen mit Sc ...
Die Wirkung von Einflussmöglichkeiten von Pflegenden in Rheinland-Pfalz auf Moral Distress Eine quantitative korrelative Querschnittsstudie per Onlinebefragung
562692Kadoke, M. · 2025 · Heft 4 · S. 207 bis 215
Moral Distress wird mit Unzufriedenheit am Arbeitsplatz und vorzeitigem Berufsausstieg bei Pflegenden in Verbindung gebracht. Durch eine quantitative Onlinebefragung bei Pflegenden in Rheinland-Pfalz im Dezember 2022 wurde nach einem Zusammenhang zwischen Mora ...
Bewertung qualitativer und randomisiert kontrollierter Studien mittels Krefelder Ampel
542966Hayder-Beichel, D.; Aslan, M.; große Schlarmann, J. · 2025 · Heft 3 · S. 182 bis 188
Zur Bewertung pflegewissenschaftlicher Studien sind spezifische Bewertungskriterien notwendig, um die Qualität der Berichterstattung und Methodik zu überprüfen. In diesem Beitrag werden die Krefelder Ampeln zur Bewertung qualitativer und randomisiert kontrolli ...
#Pflege: Soziale Medien und Influencing im Kontext der Gesundheitsund Krankenpflege Eine deskriptive Querschnittstudie
324943Seethaler , S. ; Rohringer, M. · 2025 · Heft 1 · S. 19 bis 36
Soziale Medien sind ein wesentlicher Bestandteil der modernen Kommunikation und bieten Unternehmen vielfältige Möglichkeiten zur Präsentation ihrer Aktivitäten. Diese deskriptive Querschnittstudie untersucht die Bedeutung sozialer Medien und die Rolle von Infl ...
Evaluation der Einführung von Medikationsbeauftragten in Altenpflegeeinrichtungen zur Optimierung des Psychopharmaka-Einsatzes
321574Helmbold, A.; Isfort, M. · 2024 · Heft 5 · S. 225 bis 231
Hintergrund: Obwohl Nebenwirkungen und Gefahren von Psychopharmaka bekannt sind, ist deren Einsatz in Altenpflegeeinrichtungen weit verbreitet. Diese werden zudem nicht in allen Fällen nach den Fachempfehlungen eingesetzt, sondern dienen oftmals dem Umgang mit ...
Einflussfaktoren auf die Arbeitsplatzwahl bei Auszubildenden der Gesundheitsund Krankenpflege Vorarlbergs: Eine Querschnittstudie
317944Bereuter, S.; Haid, M.; Nöhammer, E. · 2024 · Heft 3 · S. 144 bis 152
Hintergrund: Um dem aktuellen Fachkräftemangel im Gesundheitswesen entgegenzuwirken, ist eine Attraktivierung der Arbeitsplätze nötig. Die Datenlage zu den entsprechenden Erwartungen der Generation Z ist jedoch sehr gering. Ziel: Die Einflussfaktoren auf die A ...
Digitale Zusammenarbeit von vollstationären Pflegeeinrichtungen und ärztlichen Praxen: Eine Expertenbefragung unter TI-Nutzenden und TI-Interessierten
316236Weise, P.; Fehling, P. · 2024 · Heft 2 · S. 102 bis 112
Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens basierend auf der Telematikinfrastruktur wird seitens der gematik vorangetrieben. Zukünftig werden auch Leistungserbringer der Pflege an das Netzwerk angeschlossen. Aus diesem Grund untersucht die Masterarbei ...
Häusliche Betreuung in der Corona-Pandemie: Die Sicht der Angehörigen auf Basis einer Querschnittserhebung
305935Herpell, M.; Okroi, J.; Harder, N. · 2023 · Heft 6 · S. 280 bis 292
Die meisten unterstützungsbedürftigen Personen in Deutschland werden im Alter häuslich betreut. Der aktuelle Koalitionsvertrag betont die Bedeutung der häuslichen Betreuung und verspricht, Angehörige stärker zu unterstützen. Eine Befragung von 652 im häusliche ...
Gesundheitskompetenz - eine Schlüsselposition für die Pflege? !
300141Stephan, J.; Fischbock, N.; Guenther, F.; Gani, S.; Dierks, M. · 2023 · Heft 3 · S. 121 bis 124
Einleitung In den letzten sieben Jahren - so die Ergebnisse repräsentativer Bevölkerungsbefragungen (Schaeffer, Vogt, Berens & Hurrelmann, 2016; Schaeffer et al. , 2021) - ist eine Verschlechterung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland zu ver ...
Gesetzliche Rahmenbedingungen und klinische Realität der häuslichen Intensivversorgung in Deutschland
300140Sachs, S.; Isfort, M.; Hüsken, J. · 2023 · Heft 3 · S. 161 bis 168
Für die im Umbruch befindliche häusliche Intensivversorgung in Deutschland fehlt es an differenzierten Grunddaten. Das Pflegethermometer 2022 greift dieses Forschungsdesiderat im Design einer multidimensionalen, deskriptiven Querschnittstudie mit partizipative ...
Analyse der Selbstschutzfähigkeit sächsischer Pflegeeinrichtungen bei Großschadenslagen
290804Loose, A.; Klewe, J. · 2023 · Heft 2 · S. 84 bis 92
Bisherige Studien haben gezeigt, dass in Pflegeeinrichtungen Selbstschutzmaßnahmen gegen Großschadensereignisse (GSE) nicht ausreichend umgesetzt waren. Daher sollte die Notfallvorsorge in sächsischen Pflegeeinrichtungen untersucht werden, um deren Selbstschut ...
Mitarbeiterbindung in der Pflege: Wie lässt sich die Arbeitszufriedenheit von Pflegekräften stärken?
241348Bühler, A.; Fischer, L.; Müller, M. · 2023 · Heft 1 · S. 26 bis 35
Ergebnisse einer explorativen Mixed-Methods-Studie zur Arbeitszufriedenheit und organisationalen Bindung von Pflegekräften in der Region Allgäu Zielsetzung: Faktoren, die sich auf Arbeitszufriedenheit und organisationale Bindung von Pflegekräften auswirken, so ...
Auf einer neonatologischen Intensivstation wird nicht gebadet!? Eine empirische Untersuchung der Durchführungsmodalitäten des Säuglingsbads in den deutschen Level 1 Perinatalzentren.
241344Thoma, R.; Rädel-Ablass, K. · 2023 · Heft 1 · S. 36 bis 45
Die Durchführung des Säuglingsbads stellt bei Frühgeborenen eine besondere Herausforderung dar. Um die Durchführungsmöglichkeiten des Säuglingsbads bei Frühgeborenen zu erfassen, wurden deutschlandweit in den Perinatalzentren Level 1 empirische Daten mittels s ...
Der Arbeitsalltag von Pflegekräften in der stationären Altenpflege unter der Lupe: Anforderungsvielfalt, aber auch Ressourcenreichtum
231800Riedl, E.; Surzykiewicz, J.; Kenkel, H.; Thomas, J. · 2022 · Heft 2 · S. 102 bis 111
Mittels ambulantem Assessment wurden 95 Pflegekräfte in der stationären Altenpflege in ihrem Arbeitsalltag begleitet. Die Stichprobe basiert auf 871 Befragungen im Feld. Es werden hohe und vielfältige Anforderungen beschrieben, z. B. Zeitdruck und Multitasking ...
Professioneller Umgang mit sexueller Belästigung im Pflegealltag
231799Körner, C. · 2022 · Heft 2 · S. 91 bis 101
Sexuelle Belästigung als Alltagsherausforderung weiblicher Pflegefachkräfte Forschungsziel: Das Ziel der Studie ist es herauszufinden, wie weibliche Pflegefachkräfte professionell mit ihnen begegnender sexueller Belästigung im Berufsalltag umgehen können. Fors ...
Studie zur Situation akademisch qualifizierter Pflegefachpersonen in der Psychiatrie (AkaPP)
226307Scheydt, S.; Holzke, M.; Vogt, A.; Nienaber, A. · 2021 · Heft 5 · S. 347 bis 356
Für Deutschland existieren speziell für psychiatrische Versorgungssettings bislang keine umfassenden Daten hinsichtlich des Einsatzes akademisch qualifizierter Pflegefachpersonen. Vor diesem Hintergrund wurde die AkaPP-Studie auf Grundlage einer deutschlandwei ...
Gewalt unter Bewohnenden nicht übersehen: Häufigkeit von Gewaltbeobachtungen, Gewaltwiderfahrnissen und Gewalthandlungen in der stationären Altenpflege aus Sicht der Beschäftigten.
224368Dorn, T.; Blättner, B. · 2021 · Heft 4 · S. 222 bis 228
Gewalt in der stationären Altenpflege ist ein Phänomen, das von Beschäftigten, Bewohnenden und Besuchenden ausgehen und gegen sie gerichtet sein kann. Nicht zu allen Gewaltkonstellationen liegen für Deutschland Daten vor. Es interessiert deshalb, wie viele Bes ...
Psychosoziale Arbeitsbelastung und Gesundheit von Beschäftigten einer Universitätsfrauenklinik im Berufsgruppenvergleich
210485Jerg-Bretzke, L.; Karremann, M.; Beschoner, P.; Gregorio, N.; Schochter, F.; Janni6, W.; Ebner7, F.; Walter8, S.; Gregorio9, A. · 2021 · Heft 2 · S. 91 bis 97
Arbeitnehmerinnen in Krankenhäusern sind häufig hohem Arbeitsstress ausgesetzt, der sowohl die Arbeitszufriedenheit als auch die körperliche und psychische Gesundheit beeinträchtigen kann. Im Sommer 2017 wurde eine anonyme und freiwillige Querschnittsbefragung ...
Das Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation: Auswirkungen auf Motivation, Fachlichkeit und Effizienz
210481Peschke, D.; Seibert, K.; Langer, G.; Richter, C.; Bratan, T.; Aichinger6, H.; Wolf-Ostermann, K. · 2021 · Heft 2 · S. 124 bis 132
Das Strukturmodell soll eine effiziente, übersichtliche, personenzentrierte Pflegedokumentation ermöglichen, die verstärkt auf die Fachlichkeit der Pflegenden setzt und zur Entlastung und Motivation beiträgt. Die EvaSIS-Studie untersuchte, ob diese Ziele, aus ...
Nutzung von kantonalen Benchmarkdaten der Praktikumszufriedenheit zur Steuerung der Ausbildungsqualität
203465Key, M.; Würmli, Dr. S.; Panfil, Dr. E-M. · 2020 · Heft 1 · S. 233 bis 242
Eine Analyse kantonaler Daten zur Ausbildungszufriedenheit von 2012 bis 2017 mittels standardisiertem Fragebogen erfasst anhand von neun Kategorien und circa 80 geschlossenen Fragen verschiedene Aspekte der Ausbildungszufriedenheit in allen pflegerischen Ausbi ...
Die teilnehmende Beobachtung in der Akutpflege: Eine Studie zum Caring-Handeln. Herausforderungen der teilnehmenden Beobachtung in der Akutpflege.
203458Schärli, Dr. M.; Rester, Dr. D.; Petry, Prof. Dr. H.; Them, Prof. Dr. C. · 2020 · Heft 1 · S. 92 bis 102
Teilnehmende Beobachtung (tnB) wird auf Bettenstationen der Akutpflege selten eingesetzt. Die Herausforderungen der Methode sollen beschrieben werden. In einer qualitativen Studie wurden tnB sowie explorative Gespräche zum Caring-Handeln von Pflegenden in dire ...
Medikamentenselbstmanagement: Strategien im Alltag aus der Sicht Betroffener. Eine Untersuchung im Rahmen des Projekts „Medikamente in aller Munde“
201788Melanie Mattes, B.A., MSc, Mag. Johanna Breuer, Dr. Andrea Smoliner, MNS, MMag. Martina Koller, Univ.-Prof. Mag. Dr. Hanna Mayer · 2019 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Zur Bewältigung einer medikamentösen Therapie im Alltag werden bestimmte Selbstmanagementfähigkeiten benötigt. Um diese aus pflegerischer Sicht fördern zu können, ist es wichtig zu wissen, welche Strategien betroffene Personen im Alltag bereits anwenden. In de ...
Evidence-based Practice in Krankenhäusern im Nordwesten Deutschlands. Status quo und Einfluss soziodemografischer Merkmale von Pflegenden auf Kenntnisse und Anwendung von EBP sowie Einstellungen gegenüber EBP
201759Frauke Wiedermann, Thomas Schnittger, Dr. Julia Gockel, Antje Heckroth, Anne Mertens, Jasmin Overberg, Prof. Dr. Heinke Röbken, Prof. Dr. Martina Kadmon · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Obwohl eine Evidence-based Practice (EBP) in Deutschland seit langem gesetzlich verankert ist, wird diese immer noch unzureichend umgesetzt. Die Befragung von Pflegenden in sechs deutschen Krankenhäusern zeigt, dass weniger als die Hälfte der Pflegenden über W ...
Die Messung psychischer Belastungen in Altenund Pflegeheimen – gesetzliche Pflicht oder Chance?
201756Sabine Katzdobler, Prof. Dr. Elisabeth Nöhammer, Theresa Markl, Prof. Dr. Harald Stummer · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Seit mittlerweile fünf Jahren sind Unternehmen in Österreich und Deutschland gesetzlich dazu verpflichtet, die Evaluierung bzw. Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen durchzuführen. Eine Verringerung psychosozialer Belastungen der Mitarbeiterinnen und ...
Palliative Care Begleitung in der stationären Altenhilfe. Diskussion von Möglichkeiten und Grenzen einer partizipativ entwickelten Praxisleitlinie am Beispiel interdisziplinärer und interprofessioneller Zusammenarbeit und Kooperation
201729Nadine Treff; Anne-Christin Linde; Prof. Dr. Annette Riedel; Professurvertretung Sonja Lehmeyer · 2018 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt ‚LebenBegleiten‘ hat das Ziel durch eine Praxisleitlinie die Palliative Care Begleitung in der stationären Altenhilfe zu verbessern. In einem partizipativen Mixed-Method-Design wurde in dre ...
Alleinlebende mit Demenz – Eine Datenanalyse der ambulanten Pflege in einer kreisfreien Großstadt
201718Kristin Illiger, Prof. Dr. Ulla Walter, Prof. Dr. Frauke Koppelin · 2018 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Ziel: Das Alleinleben mit Demenz soll stärker in den Fokus von Wissenschaft und Praxis gerückt werden. Methodik: Im Rahmen einer quantitativen Befragung mit 22 Pflegediensten in Oldenburg wurden Daten von 1793 ambulant betreuten Personen erhoben und deskriptiv ...
Gutes Altern in Rheinland-Pfalz – GALINDA. Kulturwandel und Quartiersöffnung in der stationären Langzeitpflege - ein Beitrag zu sorgenden Gemeinschaften.
201699Judith Bauer, Bernadette Ohnesorge · 2018 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels haben einige Einrichtungen der stationären Langzeitpflege eine Bereitschaft zur Öffnung hin zum Quartier bzw. zum Sozialraum gezeigt. Mit Hilfe eines Forschungsprojektes sollen nun drei ausgewählte Institutionen h ...
Ein interprofessionelles Ausbildungsmodul mit interaktiver Lehre, Planspielen und einer Online Plattform. Outcome des Moduls in Bezug auf interprofessionelles Denken, Handeln und das Entstehen einer interprofessionellen Vernetzung unter den Studierenden
201615Ing. Mag. Christian Ederer, Heike Fink, Anna Sprenger · 2017 · Heft 8 · S. 1 bis 1
An der fh gesundheit in Innsbruck wurde ein interprofessionelles Modul im Umfang von fünf ECTS im zweiten Semester aller Studiengänge curricular verankert. Für den Zeitraum des Moduls werden interprofessionell gemischte Gruppen gebildet. In der didaktischen Au ...
Präferenzen von beruflich Pflegenden zu neuen Berufsbezeichnungen im Sinne des geplanten Pflegeberufegesetzes
201557Prof. Dr. Bernd Reuschenbach, Lisa Daufratshofer, Carolin Demmelhuber, Lisa Paul, Cordula Steidle, Anne Ziebell · 2016 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Das voraussichtlich 2018 in Kraft tretende Pflegeberufereformgesetz regelt die Einführung der Generalistik und eine damit verbundene neue Berufsbezeichnung für beruflich Pflegende. Auf Bundesebene werden derzeit die Bezeichnungen „Pflegefachkraft“ und „Pflegef ...
Schallwellentherapie bei Menschen im Wachkoma der Phase F. Ergebnisse einer schriftlichen Befragung
201542Dorothea J. Thimm, Prof. Dr. med. Attila Czirfusz · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Durch ein unfallbedingtes Schädel-Hirn-Trauma oder eine hypoxische Hirnschädigung kann ein Mensch ins Wachkoma fallen. Ohne Rehabilitationsfortschritt in Phase A (Akutbehandlung) und/oder Phase B/C (Frührehabilitation/Frühmobilisation) verbleiben diese Mensche ...
Verwendung der Delphi-Methode zur Feststellung von Anforderungen an vernetzte, professionsund organisationsübergreifende Kommunikation in Versorgungsnetzen
201489Yvonne Winkler, Karolina Beifus, Jun.-Prof. Dr. Juliane Köberlein-Neu · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Mit dem vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Projekt „solimed Pflegemanagement – EDV gestütztes Pflegemanagement in der integrierten Versorgung“ soll eine Lösung für eine moderne digitale Kommunikation zwischen Pflegeeinrichtungen und medizinischen Einrich ...
Aufgaben und Tätigkeiten der Ambulanten Psychiatrischen Pflege in der Schweiz und in Deutschland: Ergebnisse eines länderübergreifenden Forschungsprojektes
201488Prof. Dr. Sabine Weißflog, Dr. Susanne Schoppmann, Prof. Dr. Dirk Richter · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Die ambulante pflegerische Versorgung von Menschen mit einer diagnostizierten psychischen Erkrankung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Betreuung findet mehr und mehr im direkten Lebensumfeld dieser Menschen statt, weshalb die Tätigkeiten der Ambulanten Psych ...
Prävalenz und Therapie von Schmerzen in den Notfallaufnahmen der Krankenhäuser Bruneck und Innichen – Eine deskriptive Beobachtungsstudie
201484Nadia Brugger, Mirjam Volgger, Dr. Rosmarie Oberhammer, Dott. Fabio Vittadello, Dr. Dietmar Ausserhofer, Dr. Franco Mantovan · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Einleitung: Akuter Schmerz gehört zu den häufigsten Symptomen in den Notfallaufnahmen. Mehrere Studien belegen die hohe Inzidenz (bis zu 70%) einer fehlenden adäquaten Schmerztherapie. Gründe hierfür sind u. a. die geringe Anwendung von validierten Assessmenti ...
Rollen professioneller Pflege – Veränderungen im Kontext des berufsbegleitenden Studienganges „Bachelor of Nursing“
201474Frauke Wiedermann, Michael Brückner, Christian Johannßen, Petra Rothe · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Auch wenn die Notwendigkeit der hochschulischen Qualifizierung von Pflegefachkräften für patientennahe Bereiche unbestritten ist, besteht Klärungsbedarf zu deren konkreter Rolle in den verschiedenen Versorgungspettings. Ziel der explorativ ausgerichteten Onlin ...
Krankheitsbedingte Beeinträchtigungen und Ängste bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung im ambulanten Sektor – Eine Befragung im Querschnittsdesign
201473Dr. Madlen Hörold, Prof. Dr. Margarete Landenberger · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen. Die vorliegende Studie im Querschnittsdesign fokussiert den Status der COPD-bedingten Beeinträchtigungen und Ängste bei erwachsenen Patienten im ambulanten Sektor mitt ...
Tod und Sterben begegnen – Befürchtungen und Erwartungen Studierender der Gesundheitsund Krankenpflege in Bezug auf die künftige Konfrontation mit Sterben und Tod
201448Ursula Halbmayr-Kubicsek · 2015 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Tod und Sterben wird zunehmend in Institutionen der Akutund Langzeitpflege sowie in palliative Einrichtungen gedrängt. Jungen Menschen fehlt daher der Kontakt mit sterbenden oder toten Menschen. Auf Grund dieser fehlenden Erfahrung wird die Nähe zum Tod in der ...
Familien in der ambulanten palliativen Betreuung. rOperationalisierung von Bedarfen und Belastungen zur Entwicklung eines Screeninginstrumentes.
201387Michael Galatsch, Dr. Jörg große Schlarmann, Prof. Dr. Friederike zu Sayn Wittgenstein, Prof. Dr. Wilfried Schnepp · 2015 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Problem: Familien in der ambulanten palliativen Situation unterliegen vielen Belastungen, welche bislang in Deutschland nur unzureichend erforscht wurden. Fragestellung: Wie kann die Situation von Familien in der ambulanten palliativen Betreuung auf Grundlage ...
Subjektive Einschätzung und objektive Messung der Beleuchtungssituation in einer stationären Pflegeeinrichtung
201375Mirko Lezock, Jörg Klewer · 2014 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Der Sturzrisikofaktor „schlechte Beleuchtung“ ist bislang noch nicht ausreichend definiert. Aufgrund dieser einerseits unklaren Begrifflichkeit und andererseits vorhandenen Empfehlungen zur Beleuchtungssituation war es das Ziel der Untersuchung, in einer stati ...
Aufgaben und Probleme der pflegenden Angehörigen in der Versorgung von zuhause lebenden Menschen mit Demenz aus Sicht der ambulanten Pflegedienstmitarbeiterinnen
201315Hendrik van den Bussche, Britta Tetzlaff, Birgitt Wiese, Annette Ernst, Margret Schleede-Gebert, Uta Schramm, Änne-Dörte Jahncke-Latteck · 2013 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Untersucht wird, wie die ambulanten Pflegedienstmitarbeiterinnen die Qualität der Versorgung von Demenzpatienten durch Angehörige sowie deren Belastung einschätzen. Zwei schriftliche standardisierte Befragungen von Pflegedienstmitarbeiterinnen in Hamburg mit e ...
Der Weg zu einem optimierten Schmerzmanagement bei erwachsenen Intensivpatienten
201302Manela Glarcher, Christine Foussek, Andreas Sandner-Kiesling · 2013 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Zur Erhebung und Bewertung des Schmerzmanagements auf Intensivstationen existieren nur wenige aussagekräftige Studien. Am Landeskrankenhaus Universitätsklinikum Graz werden im Rahmen des Projekts „Ergebnisorientiertes Schmerzmanagement“ gezielt Maßnahmen in de ...
Die Zukunft der praktischen Ausbildung von Pflegestudierenden
201286Ulrike Auböck, Christa Them, Andrea Haselwanter-Schneider · 2013 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Gesundheitspolitische und gesellschaftliche Entwicklungen erfordern eine zunehmende Verlagerung der theoretischen Pflegeausbildung in den tertiären Bereich. Die Resultate dieser Veränderung betreffen auch die praktischen Anteile der Ausbildung. Die vorliegende ...
Pflegewiderstand bei Personen mit Demenz
201246Karoline Koch · 2012 · Heft 9 · S. 1 bis 1
„Pflegewiderstand“, ein Verhalten der Personen mit Demenz, stellt für Pflegeteams eine große Herausforderung dar. Personen mit Demenz, welche Hilfestellungen zur Bewältigung ihres Alltags benötigen, dies ist etwa Stadium 6 der GDS Skala nach Reisberg et al. (1 ...
Intellektuelle Beeinträchtigung und Demenz in der Ausbildung für Sozialbetreuungsberufe
201245Gerhart Hofer · 2012 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Erfreulicherweise haben Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung eine steigende Lebenserwartung. Damit verbunden sind auch auftretende, herausfordernde Veränderungen des Alters wie dementielle Entwicklung. Diese Forschungsarbeit ist ein Versuch, Wissen üb ...
Chronische Borreliose als Chamäleon der Medizin: Belastungen einer speziellen Patientengruppe
201230Markus Grebe, Eva Marr, Ulrike Seay, Thilo Schlott · 2012 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Die Borreliose gilt in der nördlichen Hemisphäre als eine der häufigsten durch Zecken übertragenen Infektionskrankheiten. Die Borreliose kann oft nicht eindeutig diagnostiziert werden, insbesondere wenn klassische Zeichen wie die Wanderröte fehlen. Folglich en ...
Eine Delphi-Studie zur Inhaltsvaliditätsprüfung des deutschen Inkontinenzassoziierten Dermatitis Interventions Tools (IADIT-D)
201204Alfred Steininger, Margareta Jukic-Puntigam, Wilhelm Urban, Gerhard Müller · 2012 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Derzeit liegen keine deutschsprachigen Instrumente zur Risikoerfassung und Klassifizierung einer Inkontinenzassoziierten Dermatitis (IAD) vor. Aus diesem Grund wurde ein bestehendes englischsprachiges Pflegeassessmentinstrument nach wissenschaftlichen Kriterie ...
Einschätzung der Relevanz verschiedener Handlungsfelder für ein interprofessionelles Studienangebot: Die Perspektive von Auszubildenden
201198Sven Karstens, Marco Roos, Joachim Szecsenyi, Cornelia Mahler · 2012 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Für die Entwicklung des Curriculums des Bachelor-Studiengangs „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg identifizierte ein Expertengremium Handlungsfelder, für die das Studium qualifizieren soll. Die Erge ...
Mit weniger Kriterien besser differenzieren: Warum bei der Messung von Qualität weniger mehr sein kann - Selektion von 15 validen bewohnerbezogenen Kriterien der Pflegetransparenzvereinbarung nach §115 SGB XI
201173Albert Brühl, Bianca Berger · 2011 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Mit der Novellierung des Pflegeversicherungsgesetzes im Juli 2008 wurden von den Vertragspartnern die sogenannte Pflegetransparenzvereinbarung-stationär (PTVS) verabschiedet. Ziel ist eine öffentlich zugängliche und allgemein verständliche Bewertung der Pflege ...
Wissen und Einstellung zum Schmerzmanagement von diplomierten Pflegefachpersonen
201151Regula Hauser, René Schwendimann · 2011 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Schmerzen stellen bei hospitalisierten Patienten ein schwerwiegendes Problem dar und oft ist das Schmerzmanagement ungenügend. Die Wichtigkeit von Wissen und Einstellung von Pflegefachleuten zum Schmerzmanagement ist in der Fachwelt erkannt. An einer Zürcher U ...
Psychische Belastungen und Beanspruchungen Pflegender in der Schwerstpflege – MitarbeiterInnen in den Versorgungssettings segregative Wohnbereiche für Demenzkranke in der stationären Altenpflege und in Demenz-Pflegewohngemeinschaften im Vergleich
201145Manuela Heyne-Kühn, Andrea Hug, Burkhard Werner · 2011 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Eine Pilotstudie an der KH Freiburg im Jahr 2009/10 hat MitarbeiterInnen in den im Titel genannten Versorgungsformen für demenzkranke Pflegebedürftige einer umfassenden Befragung zur psychischen Belastung und Beanspruchung unterzogen. Das Ziel war, die psychis ...
Evaluation des Schmerzmanagements bei gynäkologischen Patientinnen – Eine Pilotstudie
200103Elisabeth Kendlbacher, Elfriede Fritz, Daniela Deufert · 2010 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Schmerzen sind ein weitverbreitetes Problem bei Krankenhauspatienten und die Pflegediagnose „Schmerz“ wird sehr häufig gestellt. Ein adäquates Schmerzmanagement kann Patienten Schmerzen und deren Folgen ersparen. Das Ziel dieser Pilotstudie war die Evaluation ...
Pflege und Technik – konventionelle oder IT-gestützte Pflegedokumentation – spiegelt die Praxis den theoretischen Diskurs wider? Eine empirische Studie aus dem Bereich der stationären Altenpflege
200102Mario Albrecht, Karin Wolf-Ostermann, Heiner Friesacher · 2010 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Moderne Informationstechnologien schaffen neue Möglichkeiten und Bedürfnisse. Auch im Bereich der stationären Altenpflege sind Informationssysteme zur Verwaltung von Bewohnerund Klientendaten nicht mehr wegzudenken. Im theoretischen (I. ) Teil beschäftigen wir ...
Häufigkeit und Verlauf der Nebenwirkungen bei onkologischen Patienten mit Chemotherapie – Pflegerische Erhebung und Dokumentation mittels der CTCAE-Skala
200074Gordan Lasic, Maria Kitzmantel, Katrin Book, Alexander Pröbstl, Sabrina Ahlfeld, Anette Thoke-Colberg, Margarete Landenberger · 2010 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Patienten mit onkologischer Grunderkrankung und Chemotherapie sind häufig mit Nebenwirkungen der Behandlung konfrontiert. Pflegerische Interventionen zur Linderung dieser Symptome sind notwendig, diese werden jedoch nicht immer von einer strukturierten Erfassu ...
Einführung des ausbildungsintegrierenden Bachelorstudiengangs Pflege Dual an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München in Kooperation mit fünf Berufsfachschulen – Erste Ergebnisse aus der Begleitforschung
200028Katharina Lüftl, Andrea Kerres · 2010 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Der ausbildungsintegrierende Bachelorstudiengang Pflege Dual verknüpft ein akademisches Studium mit der Ausbildung in einem Pflegeberuf. Neben dem Abschluss als staatl. examinierte Altenpfleger oder Gesundheitsund Krankenpfleger (Dauer 3 Jahre) erlangen die Ab ...
Genauigkeit retrospektiver Schmerzeinschätzung
200159Andreas Parthum, Ingrid Pillipp · 2009 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Aus den Daten einer Evaluationsstudie zum Schmerzmanagement auf einer Intensivstation wurde in der vorliegenden Arbeit die Frage beantwortet: Wie genau sind rückblickend, für den Aufenthalt auf der Intensivstation angegebene Schmerzintensitätswerte kardiochiru ...
Lernfeldorientierte Gestaltung von Lehr-/Lernprozessen in der (Alten-)Pflegeausbildung – Ergebnisse aus zwei Befragungen von Lehrkräften und Auszubildenden
200132Martina Hörmann, Bianca Lenz · 2009 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Mit der Einführung des Lernfeldkonzepts in der (Alten-) Pflegeausbildung wurde die Fächersystematik durch die Orientierung an beruflichen Handlungskompetenzen ersetzt. Unterricht soll sich an realen beruflichen Handlungssituationen ausrichtenüber eine reine Wi ...
Migranten in der stationärenKrankenversorgung
200336Kerstin Brandenburg · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Im Rahmen dieser Studie soll auf den Stand der transkulturellen Organisationsentwicklung in Häusern der stationären Krankenversorgung eingegangen werden. Es wird untersucht, inwieweit die organisatorischen Rahmenbedingungen für eine optimale und an die speziel ...
Assessment der Thrombosegefährdungund Pflegeinterventionenzur Präventionvon Thrombosen
200325Elfriede Fritz, Wolfgang Schobersberger, Christa Them · 2008 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Beim Assessment der Thrombosegefährdung sind dispositionelle und expositionelle Risikofaktoren von den Pflegenden zu berücksichtigen. Maßnahmen der Thromboseprävention sind nicht nur bei chirurgischen Patienten, sondern auch auf konservativen Abteilungen wie z ...
Evaluation des Interdisziplinären Behandlungsprozesses in der Klinik für Forensische Psychiatrie Rheinau
200297Fritz Frauenfelder, Konrad Koller · 2008 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Die Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen erfolgt in der Klinik für Forensische Psychiatrie Rheinau anhand des Konzepts des „Interprofessionellen Behandlungsprozesses“. Mit einer strukturierten und systematischen Vorgehensweise soll eine effiziente un ...
Angehörigenbefragung – Ein Instrument zur Erhebung von subjektiv empfundener Qualität in stationären Pflegeeinrichtungen
200244Mathias Fünfstück, Christiane Haupt, Stefan Dietsche, Christoph Löschmann · 2008 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Die routinemäßige Einbeziehung von Angehörigen in das Qualitätsmanagement gibt stationären Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, frühzeitig Mängel aufzudecken und Verbesserungsmaßnahmen zu initiieren. Mittels einer Angehörigenbefragung wurden 2007 bundesweit fa ...
Stationsleitung in der psychiatrischen Pflege – Managementposition oder Dokumentation des Stationsalltags? Eine Untersuchung zu Herkunft und Ausmaß des Dokumentationsaufwandes in der psychiatrischen Gesundheitsund Krankenpflege
200218Franz Hoppichler, Herwig Ostermann, Bettina Staudinger · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Ziel dieser Untersuchung war es, die Herkunft und das Ausmaß des Dokumentationsaufwandes der psychiatrischen Pflege zu quantifizieren. Die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit von Dokumentation in Gesundheitseinrichtungen wird dabei nicht in Frage gestellt, vielme ...
Angehörigenbefragung – Ein Instrument zur Erhebung von subjektiv empfundener Qualität in stationären Pflegeeinrichtungen
200202Mathias Fünfstück, Christiane Haupt, Dr. Stefan Dietsche, Dr. Christoph Löschmann · 2008 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die routinemäßige Einbeziehung von Angehörigen in das Qualitätsmanagement gibt stationären Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, frühzeitig Mängel aufzudecken und Verbesserungsmaßnahmen zu initiieren. Mittels einer Angehörigenbefragung wurden 2007 bundesweit fa ...
Einstellungssache IT-gestütztePflegedokumentation? Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
200416Sabine Steffan, Heiner Laux, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann · 2007 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Um die Akzeptanz elektronisch unterstützter Pflegedokumentation und ihre Einbettung in den gesamten Pflegeprozess zu untersuchen, wurde Anfang des Jahres 2006 eine Befragung zu dieser Thematik durchgeführt. An 1.402 Pflegemitarbeiter/ innen in insgesamt 61 bun ...
Work-Family-Conflict beiPflegenden im Krankenhaus - Sekundäranalyse einer Teilstichprobe aus demForschungsprojekt „Arbeitsbedingungenim Krankenhaus“
200392Rebecca Palm, Sascha Schmidt, Sabine Bartholomeyczik · 2007 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Pflegende arbeiten in Deutschland unter zunehmend verschärften Arbeitsbedingungen. Personalabbau, Organisationsstrukturwechsel, steigende Fallzahlen und wachsende Qualitätsansprüche kennzeichnen die Entwicklungen im Sektor des Gesundheitswesens. Inwieweit sich ...
Wissensmanagement im Spital - Nutzungsmöglichkeiten am Beispiel Spital Zofingenmit Fokus auf Gesundheitsförderung
200390Monika Heller-Meier · 2007 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Die Diplomarbeit an der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern zum Thema „Wissensmanagement im Spital“ mit Fokus auf Gesundheitsförderung basiert auf einer Projektarbeit zu diesen Themen. Intensive Studien einer großen Zahl von Publikationen zu den obgenannten F ...
Schulinterne Curriculumentwicklungnach dem Lernfeldkonzept - Implementationsschritte und Evaluationsergebnisse am Schulzentrum für Krankenpflegeberufe in Hannover. (Teil 2)
200383Karin Windfelder, Karin Wittneben · 2007 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Dieser Beitrag knüpft an den ersten Teil unserer Artikelserie „Schulinterne Curriculumentwicklung nach dem Lernfeldkonzept …“ an (Wittneben/Windfelder/ Walkling-Stehmann 2007, S. 239 ff.) und beschäftigt sich kurz mit der Implementation und schwerpunktmäßig mi ...
Pflegeinformatik in den Pflegeausbildungen – Ergebnisse einer Ausbildungscurriculaanalyse
200274Sabine Steffan, Karin Wolf-Ostermann · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Pflegeinformatik in den Pflegeausbildungen Ergebnisse einer Ausbildungscurriculaanalyse Steffan, S. , Wolf-Ostermann, K. Förderung: FAZIT-Stiftung 11. 10. 2007 S. Steffan 2 Begriffsklärung Pflegeinformatik = Kombination aus Pflege, Pflegewissenschaft und Inf ...
Angehörigenbefragung – Ein Instrument zur Erhebung von subjektiv empfundener Qualität in stationären Pflegeeinrichtungen
200264Mathias Fünfstück, Christiane Haupt, Stefan Dietsche, Christoph Löschmann · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die routinemäßige Einbeziehung von Angehörigen in das Qualitätsmanagement gibt stationären Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, frühzeitig Mängel aufzudecken und Verbesserungsmaßnahmen zu initiieren. Mittels einer Angehörigenbefragung wurden 2007 bundesweit fa ...
Lernfeld Beratung in der Pflege
200483Axel Doll, Sonja Hummel-Gaatz · 2006 · Heft 4 · S. 1 bis 1
In der Pflege gewinnt das Thema Beratung immer mehr an Bedeutung. Durch den Wandel des Krankheitsspektrums hin zur Dominanz chronischer Erkrankungen liegt der Fokus der Pflege, gerade auch in der Onkologie, auf der Unterstützung des Patienten in seiner Krankhe ...
Ein Instrument zur Erfassung vonPflegesystemen (IzEP): Vorgehenbei der Instrumentenentwicklung
200459Christoph Abderhalden, Uta Boeckler, Andrea Dobrin Schippers, Johanna Feuchtinger, Christiane Schaepe, Elisabeth Schori, Rosemarie Welscher · 2006 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Die Auswirkungen verschiedener Organisationsformen der Pflege wie z. B. Primary Nursing können nur untersucht werden, wenn die entsprechende Praxis operational beschrieben und erfasst werden kann. Es fehlt nach wie vor an einem wissenschaftlich abgestützten, b ...
Das Modell derBalanced Scorecard
200446Andreas Greulich, Jutta Ihle · 2006 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Balanced Scorecard – kaum ein Schlagwort hat in der Managementliteratur für so viel Furore gesorgt wie dieser Begriff. Jedes moderne Curriculum höherer Fachschulen und Universitäten berücksichtigt im Bereich Organisation und Management dieses Instrument zur St ...
Das Modell derBalanced Scorecard. Teil 2
200436Andreas Greulich, Jutta Ihle · 2006 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Balanced Scorecard – kaum ein Schlagwort hat in der Managementliteratur für so viel Furore gesorgt wie dieser Begriff. Jedes moderne Curriculum höherer Fachschulen und Universitäten berücksichtigt im Bereich Organisation und Management dieses Instrument zur St ...
Pflegeausbildung und Pflegestudiumkombinieren - Ein neuer dualer Studiengang mit dem Abschluss„Bachelor of Arts (Nursing)“
200597Prof. Dr. Uta Oelke, Katrin Maier · 2005 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Im Mittelpunkt dieses Artikels steht ein bundesweit bislang einmaliges Studiengangsprojekt, dessen Konzept zunächst vorgestellt und anschließend um erste Befragungsergebnisse ergänzt werden soll. Zum Sommersemester 2004 begannen 26 Alten-, Krankenund Kinderkra ...
Pflegeüberleitung – Ein pflegewissenschaftlichbegleitetes Projekt zur Einführungund Evaluation
200580Andreas Spiller, Norbert Gittler-Hebestreit · 2005 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Die Umsetzung des Gesundheitsstrukturgesetzes und die demografischen Entwicklungen stellen die Dienstleister im Gesundheitswesen vor Herausforderungen hinsichtlich einer wirtschaftlichen Gestaltung eines Patientenaufenthaltes und einer damit verbundenen Etabli ...
Prioritätsverteilung vonVerwaltungsund Pflegedienstleitungenbei der Einführung vonPflegesoftwaremodulen indeutschen Akutkrankenhäusern
200576Björn Sellemann, Ursula Hübner · 2005 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Durch die Einführung des DRG-Systems gewinnt Software in der Pflege, insbesondere die Pflegedokumentation an Bedeutung, da sie als Hilfsmittel der Abrechnung und der strategischen Planung einer Einrichtung herangezogen werden kann. Vor diesem Hintergrund versu ...
Wissensund Beratungsbedarfvon Tumorpatienten zu Neben-wirkungen der Chemotherapie
200563Helle Dokken, Jörg Stukenkemper, Birgit Huber, Anette Thoke-Colberg · 2005 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Es gibt einen Zusammenhang von Information und Bewältigungskompetenz für viele Bereiche der Krankheitsverarbeitung. Daher wird die Frage gestellt, ob das Fehlen von Wissen eine zusätzliche Beeinträchtigung während einer Chemotherapie darstellt, da es mögliches ...
Online-Fragebögen als Erhebungsinstrumentin der Pflege
200661Andreas Lauterbach · 2004 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Der Einsatz von Online-Fragebögen für wissenschaftliche Erhebungen gehört gerade in der empirischen Sozialforschung zu den heiß diskutierten Themen. Bei Online-Befragungen entstehen andere Fragebogenstrukturen und -prozesse als bei traditionellen Befragungen. ...
Vorkommen und Intensität vonSchmerzen bei alten Menschenauf geriatrischen Stationen
200635Bettina Wagener-Floer, Herbert Mayer, Georges C.M. Evers (†) · 2004 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Der Zweck dieser Untersuchung ist es, Vorkommen und Intensität von Schmerz bei stationären geriatrischen Patienten zu beschreiben. Für diese Gruppe liegen bislang kaum Zahlen vor. Es wurde ein deskriptives, quantitatives, korrelationelles Querschnittdesigns ge ...
Patientinnenselbstbestimmungim Krankenhaus – Ist freieEssenswahl möglich?
200607Ingrid Thanner · 2004 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Patientinnen haben ein Anrecht auf eine adäquate Ernährung während ihres stationären Aufenthalts. Als Kundin, Konsumentin und nicht nur mehr die gedul-dige Leidende, wie in der lateinischen Wortwurzel (Patientin) es noch nahe liegt, wird die mündige Patientin ...
Berufliche Perspektiven vonDiplom-Pflegewirtinnenund -Pflegewirten
200721Prof. Dr. Silvia Vespermann · 2003 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Seit 1998 werden am Fachbereich Pflege und Gesundheit der FH Fulda alljährlich die Absolventenjahrgänge nach Problemen bei der Bewerbung, bei der Stellenfindung und beim Berufseinstieg befragt. Ziel dieser Befragung ist die Evaluation der Pflegeausbildung von ...
Innerbetriebliche Fortbildungim Krankenhaus – Schlüsselposition odernotwendiges Übel?
200720Uwe Krämer, Angelika Maier, Marina Schnabel, Andreas Thiel · 2003 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Im Rahmen eines fächerübergreifenden Lehrforschungund Entwicklungsprojektes (LFuEP) von April 2001 bis Januar 2002 an der Katholischen Fachhochschule in Freiburg wurde von 5 StudentInnen des Fachbereiches Pflege zur Situation der Innerbetrieblichen Fortbildung ...
Nutzen und Akzeptanzeiner multimedialenPatientenakteaus Sicht der BerufsgruppenMedizin, Pflege undVerwaltung
200708Lars Fehmer · 2003 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die Fortschritte der IT-Entwicklung im Bereich der Kliniksoftware und -informationssysteme (KIS), die DRG-Einführung und andere gesetzliche Bestimmungen konfrontieren die Krankenhäuser mit dem Problem, ob die jeweilige innerbetriebliche IT-Struktur noch zeitge ...
Patientenbefragungen – und dann?
200824Heidemarie Weber, Marianne Zierath, Wolf Langewitz, Matthias Nübling · 2002 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Qualitätsentwicklung ist in den Universitätskliniken des Kantonsspitals Basel inzwischen mehr als eine Vision: durch die Unterstützung der Spitalleitung und der Bereichsleitungen werden die Bemühungen der Bereiche in Bezug auf die Verbesserung ihres medizinisc ...
Pädagogischer Ansatz zur Sensibilisierung von Auszubildenden in Pflegeberufen
200811Marion Saum · 2002 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Dass die Themenkomplexe Pflege und Gewalt in engem Zusammenhang stehen, mag oberflächlich gesehen zunächst widersprüchlich erscheinen. Doch wer in der Pflegepraxis arbeitet, kann wohl kaum verneinen, nicht schon mit Gewalthandlungen irgendeiner Art, die im Wei ...
Projekt Pflegesituation
200892M. Rögener/P. König/E. Bulfon/M. Rothenbühler/Ch. Rumpf · 2001 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Im Zug von Veränderungen, Umstrukturierungen und Kostendruck einerseits und des sich verändernden Pflegeverständnisses andererseits auf Seiten der Krankenund Gesundheitspflege, aber auch angesichts sich wandelnder Bedürfnisse und Ansprüche auf der Seite der Pf ...
Verbesserung der Struktur-qualität der Pflegeausbildung durch Einrichtung eines Informationsnetzwerkes
201009Prof’in. Beate Rennen-AllhoffnHeidrun TiemeyernKarin BöhmkernMartha Jopt · 2000 · Heft 2 · S. 1 bis 1
In einer Konzeptstudie wurden Möglichkeiten zur Verbesserung der Strukturqualität der Pflegeausbildungen innerhalb des gesetzlich fi-xierten Rahmens ausgelotet. Vorgeschlagen wurde dabei ein inter-netbasiertes System zum Informationsaustausch zwischen den Schu ...
Beund entlastende Faktoren der digitalen Pflegedokumentation aus Sicht der Pflegefachkräfte in der stationären Pflege Eine Online-Befragung
572030Zoller, R. ; Schade, A.; Weiß, C. ; Prof. Dr. Rolle, M.J. · 2026 · Heft 1 · S. 29 bis 37
Digitale Dokumentationssysteme bieten potenzielle Entlastung für Pflegefachpersonen. In der Literatur zeigen sich auch negative Effekte der Digitalisierung. Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen der digitalen Pflegedokumentation auf die Zufriedenheit und Be ...
Zur Entwicklung der Gesundheitskompetenz während der generalistischen Pflegeausbildung Ergebnisse einer Online-Befragung
562691Schmidt , S. ; Andersch-Rupprecht , C. ; Emmert , M. ; Nagel , E. · 2025 · Heft 4 · S. 198 bis 206
Die Gesundheitskompetenz (GK) stellt eine wesentliche Voraussetzung für eine präventive und gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeitsund Lebenswirklichkeit dar. Vor allem Auszubildende der generalistischen Pflegeausbildung benötigen zum Schutz und zur Förd ...
Zum Nutzen von Betreuungsangeboten in der stationären Langzeitpflege: Eine Befragung zur Identifikation der Einsatzpotenziale von Videospielen
321806Krell, J.; Schäfer, V.; Wallbaum, B.; Hoffmann, M. · 2024 · Heft 5 · S. 232 bis 236
Im vorliegenden Artikel wird untersucht, welchen Nutzen Pflegeund Betreuungskräfte in Betreuungsangeboten der stationären Langzeitpflege sehen. Dies soll der Identifikation von Einsatzpotentialen von Videospielen dienen. Es wurde eine Kombination aus Interview ...
Zum Nutzen von Betreuungsangeboten in der stationären Langzeitpflege: Eine Befragung zur Identifikation von Einsatzpotentialen von Videospielen
321575Krell, J.; Schäfer, V.; Wallbaum, B.; Hoffmann, M. · 2024 · Heft 5 · S. 232 bis 236
Im vorliegenden Artikel wird untersucht, welchen Nutzen Pflegeund Betreuungskräfte in Betreuungsangeboten der stationären Langzeitpflege sehen. Dies soll der Identifikation von Einsatzpotentialen von Videospielen dienen. Es wurde eine Kombination aus Interview ...
Pflegebedarf, soziale Kontakte und Lebensqualität im Betreuten Wohnen. Ergebnisse einer Bewohnerbefragung
201570FH-Prof. Dr. Thomas Boggatz, Stefanie Reiter, B.Sc., Bettina Weber, B.Sc. · 2017 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Betreutes Wohnen verfolgt das Ziel, das Auftreten von Pflegeabhängigkeit zu verzögern und soziale Kontakte und Lebensqualität im Alter zu fördern. Es gibt nur wenige Daten über seine Effekte. Diese Studie sollte das Erreichen der genannten Ziele im Betreuten W ...
Gewalt gegen Pflegebedürftige durch Angehörige - Eine systematische Übersicht über Befragungsund Assessment-Instrumente
201238Anna Grundel, Katharina Liepe, Beate Blättner, Henny A. Grewe · 2012 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Pflegebedürftigkeit wird mit einem erhöhten Gewaltrisiko assoziiert. Pflegekräfte aus der ambulanten Pflege oder der Pflegeberatung sind potentiell in der Lage, Gewalt zu erkennen und Interventionen einzuleiten. In diesem Artikel interessiert, welche Instrumen ...
Bewerberauswahl für die Pflege – Ergebnisse einer Befragung an österreichischen Gesundheitsund Krankenpflegeschulen
201136Petra Eibel, Bernd Reuschenbach · 2011 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Trotz eines steigenden Bedarfs an beruflich Pflegenden sinkt international der Bewerberzustrom in die Pflege. Dem Auswahlverfahren kommt daher eine besondere Rolle zu, denn auch Auswahlverfahren sind Methoden der Anwerbung für ein Berufsfeld. Außerdem sind sie ...
Befunde und Konsequenzen der „Freiburger Befragung zur Studien-, Berufsund Lebenssituation von Pflegestudierenden in Deutschland“
200968Hermann BrandenburgnKlaus FritznSusanne TormannnStefanie KramernEva Müller · 2000 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Im Rahmen einer empirischen Studie wurden 1995/1996 insgesamt 1241 standardisierte Fragebögen an ausgewählte (Fach)-Hochschulen in Deutschland versandt. Ziel war es Daten zur Studien-, Berufsund Lebenssituation von Pflegestudierenden zu erheben. Schwerp
Patientenbefragung
201099H. Weber, M.A., W. Langewitz, Prof. Dr. med., M. Nübling, M.A. · 1999 · Heft 2 · S. 1 bis 1
In der hier dargestellten Studie wird ein Fragebogen eingesetzt, der die spezifischen Erfahrungen von Patienten während ihres Krankenhausaufenthal-tes in „Berichten" (reporting-Verfahren) widerspiegelt. Defizite in der Versorgung und Betreuung werden hauptsäch ...
