Pflegewissenschaft
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Beratungsangebote für Angehörige von Patienten mit neurologischen Erkrankungen in Deutschland Ein Scoping Review und Interviewstudien
332641Kühnpast-Barthel, M. ; Tibubos , A. N. · 2025 · Heft 2 · S. 112 bis 120
Hintergrund: Die Angehörigenvisite (AV) im neurologischen Setting birgt bisher unbeachtetes Potenzial. Ziel dieses Scoping Reviews ist es, den Forschungsstand in Deutschland darzustellen und Handlungsempfehlungen auf Basis von Interviewstudien abzuleiten. Meth ...
Beratung in der häuslichen Pflege Assessment zur Prävention und Intervention (PIP-Assessment)
303914Englert, N.; Sulmann, D.; Büscher, A. · 2023 · Heft 5 · S. 244 bis 250
Beratung kann zur Prävention bei pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen sowie zur Stabilität häuslicher Pflegesituationen beitragen. Im Projekt „Präventive Beratung und Intervention in der häuslichen Pflege“ wurde ein Instrument entwickelt, das die E ...
Beratungsund Unterstützungsbedarf von Frauen mit Harninkontinenz
200180Dagmar Schäfer · 2009 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Kontinenzprobleme sind unter Frauen weit verbreitet, dennoch ist wenig darüber bekannt. In einer qualitativen Untersuchung wurde der Frage nach dem Beratungsund Unterstützungsbedarf von Frauen mit Harninkontinenz nachgegangen. Die Datenerhebung erfolgte über l ...
Beratungsund Unterstützungsbedarf von Frauen mit Harninkontinenz
200259Dagmar Schäfer · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Kontinenzprobleme sind unter Frauen weit verbreitet, dennoch ist wenig darüber bekannt. In einer qualitativen Untersuchung wurde der Frage nach dem Beratungsund Unterstützungsbedarf von Frauen mit Harninkontinenz nachgegangen. Die Datenerhebung erfolgte über l ...
Beratung im Gesundheitswesen – Chance für die Pflege?
200492Stefan Köberich, Michael Bossle, Mellita Meier, Judith Lipp · 2006 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Beratung im Gesundheitswesen wird vor dem Hintergrund der gesundheitsökonomischen Veränderungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Frage, welchen Stellenwert Gesundheitsund Krankenpflegekräfte im Feld der Beratung einnehmen können, ist dabei bisher nur wenig ...
Beratungskompetenz in der Pflege
200895Reinhard Lay · 2001 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Das Thema Beratung gewinnt im Gesundheitswesen eine immer größere Bedeutung. Von allen beteiligten Berufsgruppen wird erwartet und gefordert, dass sie ihre Patienten, Klienten oder Kunden kompetent beraten. Woran erkennt man kompetente Berater1 und was bedeute ...
Advanced Nursing Practice in der ambulanten Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen in ländlichen Regionen Eine qualitative Erhebung zu Ansätzen eines pflegerischen Beratungsund Versorgungsangebots
569873Schreinert, S. · 2025 · Heft 6 · S. 340 bis 361
Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen gefährdet die bedarfsund bedürfnisangemessene Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen in ländlichen Regionen. Diese Arbeit untersucht relevante Aspekte der Versorgung und entwickelt ein pflegerisches Konzept ...
Pflegeberatung nach § 37 Abs. 3 SGB XI
542968Hallensleben, J.; Büker, C., Goller, E.; Lebeda, D.; Herbst, N. · 2025 · Heft 3 · S. 155 bis 170
In dieser Übersichtsarbeit werden der Stand der Forschung sowie der Forschungsbedarf zur Pflegeberatung nach § 37 Abs. 3 SGB XI in Deutschland dargestellt. Betrachtet werden dabei fünf Bereiche: 1. Strukturen der Pflegeberatung; 2. Kontrollfunktion; 3. Qualif ...
Stärkung der Primärund Langzeitversorgung im ländlichen Raum - Pflegesprechstunde in der Hausarztpraxis
235854Büscher, A.; Erdmann, J. · 2022 · Heft 4 · S. 225 bis 229
Die Versorgung pflegebedürftiger Menschen in der häuslichen Versorgung geht mit einem erhöhten Beratungsbedarf einher, für den sich viele Menschen an ihre Hausarztpraxis wenden. Um diesem Bedarf zu begegnen, wurde im dargestellten Projekt eine Pflegesprechstun ...
Überprüfung der Konstruktvalidität des Fragebogens zur Einschätzung der Beratungsqualität von Advanced Practice Nurses (APN-BQ)
235191Weilenmann, M.; Petry, H.; Hediger, H.; Schmid-Mohler, G.; Beckmann, S. · 2022 · Heft 3 · S. 153 bis 160
Beratungen sind ein wesentlicher Bestandteil pflegegeleiteter Interventionen. Der Fragebogen APN-BQ erfasst die Zufriedenheit mit der Beratungsqualität von Advanced Practice Nurses (APN). Die psychometrische Testung überprüfte die Konstruktvalidität des APN-BQ ...
Impulse zur adressatengerechten Pflegeberatung für Darmschwäche bewältigende Patientinnen und Patienten
229219Goller, E.; Scharrer, C.; Rathwallner, B.; Rester, C. · 2021 · Heft 6 · S. 384 bis 393
Pflegeberatung bei von Darmschwäche Betroffenen ist mit den besonderen Herausforderungen des Erlebens von Scham und Ekel und dem Teufelskreislauf aus Mobilitätseinschränkung und sozialer Isolation verbunden. Um diesen besonderen Herausforderungen aus Sicht der ...
Leben mit einem Enterostoma. Alltägliche Herausforderungen und Bedürfnisse der Betroffenen. Ein Integratives Review.
229215Pöhner, J.; Mertin, M. · 2021 · Heft 6 · S. 424 bis 432
Jede Stomaanlage bedeutet für die Betroffenen einen Eingriff in Körper und Seele und ist mit vielen Auswirkungen auf das alltägliche Leben verbunden. Aufgrund der Individualität der Erkrankten stellt eine ausführliche Darstellung der Herausforderungen sowie ei ...
Assessmentinstrumente zur Beratung in der häuslichen Pflege
220705Englert, N.; Sulman, D.; Büscher, A. · 2021 · Heft 3 · S. 38 bis 44
Beratung leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung und Stabilisierung der häuslichen Pflege. Ein geeignetes Instrument zur Unterstützung einer systematischen Situationsanalyse und zur Erfassung des Beratungsbedarfs kann die Qualität der Beratung verbessern ...
Unterstützungsmöglichkeit von Eltern Frühgeborener durch kontinuierliche Elternberatung im stationären Setting
210480Thoma, R. · 2021 · Heft 2 · S. 113 bis 123
Als schützender Faktor für das Outcome Frühgeborener hat sich die entwicklungsfördernde Pflege implementiert. Ein Pfeiler in der entwicklungsfördernden Betreuung ist die psychosoziale Betreuung der Eltern. Die vorliegende Literaturstudie beschäftigt sich mit d ...
Prävention berufsbedingter Erkrankungen der Lendenwirbelsäule durch Peer Education bei Beschäftigten im Berufsfeld Pflege
209134Graupner, I.; Siewert, M.; Goetzke, B. · 2021 · Heft 1 · S. 20 bis 31
Für die nachhaltige Sicherung einer ergonomischen Arbeitsweise zur Prävention von Rückenbelastungen im Berufsfeld Pflege wurde in den Jahren 2015 bis 2017 ein Peer-Education-Programm konzipiert, erprobt und evaluiert. Das Ziel war es, Beschäftigte zu qualifizi ...
Unterstützungsangebote für türkeistämmige Demenzerkrankte und deren pflegende Angehörige in Deutschland – ein Scoping Review
207759Aksakal, T.; Anna?, K.; Tezcan-Güntekin, H.; Yilmaz-Aslan, Y.; · 2020 · Heft 6 · S. 392 bis 401
Menschen mit Demenz und deren pflegende Angehörige benötigen an ihre unterschiedlichen Situationen und Kulturen angepasste Angebote zur Unterstützung und Entlastung. Anhand eines Scoping Reviews wurden Unterstützungsangebote für türkeistämmige Menschen recherc ...
Partizipation als Herausforderung bei Forschungsprojekten zu assistierenden Gesundheitstechnologien. Ergebnisse eines interdisziplinären Workshops.
201827Dr. Maria Sebastião, Alexander Pauls, Kristin Illiger, Dr. Melanie Zokoll, Dr. Matthias Gietzelt, Dr. Marianne Behrends · 2020 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Partizipation ist eine zentrale Forderung gegenwärtiger Forschungen zu gesundheitsbezogenen Themen. Die Einbindung der potenziellen Nutzerinnen und Nutzer ist jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden. Um die Herausforderungen bei der Einbindung von Testpersone ...
Innovative Kommunikationswege in der Krise: Digitale Hebammenhilfe in Zeiten der Corona-Pandemie
196813Komlew, Andrea · 2020 · Heft 5 · S. 132 bis 133
Telemedizin in Form von digitalen Angeboten in der Hebammenarbeit gab es bereits vor der Corona-Pandemiewelle. Start-up-Unternehmen wie „Kinderheldin“ oder „Call a midwife“ bieten telefonische Beratungen oder Videokonferenzen im Wochenbett an, um dem Hebammenm ...
Datenbasis verbessern. Prävention gezielt weiterentwickeln. Bürgerrechte wahren.
196778Schrappe, Prof. Dr. med. M.; Francois-Kettner, H.; Gruhl, Dr. med. M.; Knieps, F.; Pfaff, Prof. Dr. phil. H.; Glaeske, Prof. Dr. rer. nat. G. · 2020 · Heft 5 · S. 18 bis 20
Die Bedrohung durch SARS-CoV-2/Covid-19 macht ein Zusammenwirken von Politik und Wissenschaft notwendig. Eine sinnvolle Beratung der politischen Entscheidungsträger muss mehrere wissenschaftliche Fachdisziplinen umfassen, wobei die diagnostischen Fächer (hier: ...
Welche pflegerischen Interventionen führen zu einer Verbesserung der Adherence von HIV-Patientinnen und -Patienten hinsichtlich der Einnahme von ART?
201800Ilja Petkovi?, Prof. Dr. Christine Boldt · 2019 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Bei der Therapie von HIV spielt die Adherence hinsichtlich der antiretroviralen Therapie (ART) eine wichtige Rolle. Die Förderung der Adherence durch Beratung und Begleitung wird zunehmend von Pflegekräften übernommen. Für diesen systematischen Literaturreview ...
Medikamentenselbstmanagement: Strategien im Alltag aus der Sicht Betroffener. Eine Untersuchung im Rahmen des Projekts „Medikamente in aller Munde“
201788Melanie Mattes, B.A., MSc, Mag. Johanna Breuer, Dr. Andrea Smoliner, MNS, MMag. Martina Koller, Univ.-Prof. Mag. Dr. Hanna Mayer · 2019 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Zur Bewältigung einer medikamentösen Therapie im Alltag werden bestimmte Selbstmanagementfähigkeiten benötigt. Um diese aus pflegerischer Sicht fördern zu können, ist es wichtig zu wissen, welche Strategien betroffene Personen im Alltag bereits anwenden. In de ...
„Da kommt jemand und gibt uns eine Stimme“. Diabetes mellitus bei post-sowjetischen Zugewanderten: Subjektive Krankheitstheorien und persönliche Ressourcen – Methodenpapier eines qualitativen Forschungsprojektes
201770Sigrun Simolka, Prof. Dr. Gabriele Bartoszek, Prof. Dr. Wilfried Schnepp · 2019 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Eine der größten Migrationsgruppen in Deutschland sind Zugewanderte aus der ehemaligen Sowjetunion. Es existieren keine Untersuchungen zu den subjektiven Vorstellungen über Diabetes mellitus und persönlichen Ressourcen in der Krankheitsbewältigung durch Betrof ...
Ernährung, körperliche Aktivität, Therapienebenwirkungen und Lebensqualität bei PatientInnen mit einem kolorektalen Karzinom - Eine Literaturübersicht
201758Margarete Reiter, Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik, Prof. Dr. Inge Eberl · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Ziel der Literaturrecherche war eine Bestandsaufnahme zu Ernährungsund Bewegungsinterventionen bei PatientInnen mit einem kolorektalen Karzinom und die Untersuchung deren Wirksamkeit auf Therapienebenwirkungen und die Lebensqualität. Die Recherche bildete die ...
Aufbau einer interprofessionellen Betreuung für Patientinnen/Patienten mit angeborenen Hämostasestörungen
201754Manuela Schmid, Elisabeth Spichiger, Johanna A. Kremer Hovinga · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Menschen mit angeborener Hämostasestörung haben lebenslang eine erhöhte Blutungsneigung und entsprechend vielfältige Bedürfnisse. Im Rahmen eines Projekts wurde eine interprofessionelle Betreuung (Ärztin, spezialisierte Pflege und Physiotherapie) nach internat ...
Interdisziplinarität in der Gesundheitsvorsorge bei Personen mit intellektuellen Beeinträchtigungen am Beispiel des Health Promotion-Programms bei den Special Olympics World Winter Games, Austria 2017
201745Brigitte Swonar, Daniela Grach, Wolfgang Gunzer, Stefanie Schwarzl · 2019 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Um dem Defizit in der Gesundheitsversorgung von Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen entgegenzuwirken wird mit dem Healthy Athletes® Programm das weltweit größte öffentliche Gesundheitsprogramm für diese Zielgruppe angeboten. In der Station „Health ...
Methodenbericht einer Mixed-Method Evaluation von Multiprofessionalität in der Behandlung von Multipler Sklerose (MS). Der Methoden-Mix als Forschungsansatz in einer Evaluation einer Pflegeintervention
201730Amelie Altenbuchner, Sonja Haug, Christa Mohr, Ulrike Scorna, Karsten Weber · 2018 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Therapieabbruch oder -unterbrechung erhöhen das Risiko von Krankheitsschüben in der MS-Behandlung (Ennis et al., 2008). Der Abbruchanteil für die immunmodulatorische Basistherapie mit COPAXONE® betrug 2008 in den ersten drei Monaten bis zu 30 % (COPAKTIV Schwe ...
Qualität einer pflegegeleiteten Beratung für Angehörige älterer Menschen
201712Hannele Hediger (lic. phil.; RN), Prof. Dr. Romy Mahrer Imhof · 2018 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Pflegende und betreuende Angehörige können von Familienberatung profitieren. Eine pflegegeleitete Beratung für Familien älterer Menschen wurde basierend auf dem Calgary Family Assessment und Intervention Model entwickelt. Angehörige, die an individuellen Berat ...
Editorial
201704Franziska Reuther · 2018 · Heft 9 · S. 1 bis 1
347 Pflegewissenschaft 9/10-2018 | 20. Jahrgang | hpsmedia, Nidda Editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser, so vielfältig wie die Farben im Herbst sind auch wieder die Beiträge der aktuellen Ausgabe der Pflegewissenschaft, die Sie nun in Ihren Händen halten. Di ...
Partizipative Qualitätsentwicklung in der Pflegeberatung - PartiziQ. Wie gemeinsam mit Nutzerinnen und Nutzern Qualitätsanforderungen für die Beratung in der Pflege definiert werden können
201669Nathalie Englert, Prof. Dr. Andreas Büscher · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Im Projekt „PartiziQ“1 wurden für verschiedene Beratungsangebote zu Pflegefragen auf Basis eines partizipativen Vorgehens Qualitätsanforderungen für die Beratung erarbeitet. Im Zentrum des Projekts standen die Nutzer/-innen der Beratungsangebote, die das erfor ...
Multiprofessionelle Zusammenarbeit innerhalb der pflegerischen Fachberatung für MS-Patient/innen. Eine Evaluation des Einflusses persönlicher, telefonischer und internetbasierter Fachberatungsangebote
201614Ulrike Scorna, Prof. Dr. Christa Mohr, Amelie Altenbuchner, Prof. Dr. Sonja Haug, Prof. Dr. Karsten Weber · 2017 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Der Artikel beschreibt auf Basis eines Mixed-Method-Forschungsansatzes die Auswirkungen der multiprofessionellen Teamarbeit der pflegerischen Fachberatung in einem Patientenbetreuungsprogramm auf die Therapietreue und der Fähigkeit zur Krankheitsbewältigung de ...
Die Inanspruchnahme von Beratungsund Entlastungsleistungen durch pflegende Angehörige von an Demenz erkrankten Familienmitgliedern in der häuslichen Versorgung
201568Sabine Pieniak · 2017 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Trotz vorhandener Beratungsund Entlastungsangebote für pflegende Angehörige von Demenzerkrankten ist deren Nutzung aufgrund zahlreicher Barrieren nur gering. Es existieren personenbezogene Barrieren, wie negative Einstellungen und Erwartungen, und angebotsbedi ...
Herausforderungen und Ressourcen von Angehörigen mit Migrationsund Demenzerfahrungen
201554Prof. Dr. Olivia Dibelius, Prof. Dr. Erika Feldhaus-Plumin, Prof. Dr. Gudrun Piechotta-Henze · 2016 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Das Forschungsprojekt „Lebenswelten von demenziell erkrankten Migrantinnen und Migranten türkischer Herkunft und ihren Familien. Eine Untersuchung zu Ressourcen und Belastungen“ hatte die Ziele, Herausforderungen, Ressourcen und Belastungen der pflegenden Ange ...
Die Sexualität und das Körperbild bei krebskranken Frauen nach Mastektomie mit Brustrekonstruktion
201538Anita Agstner, Dr. Franco Mantovan · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Brustkrebs ist der häufigste maligne Tumor bei Frauen und betrifft etwa eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens (Biglia et al. 2010). Eine Operation ist in der Regel die erste Behandlung bei invasivem Brustkrebs (Yurek, Farrar & Andersen 2000). Art und Ausm ...
Krankheitsbedingte Beeinträchtigungen und Ängste bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung im ambulanten Sektor – Eine Befragung im Querschnittsdesign
201473Dr. Madlen Hörold, Prof. Dr. Margarete Landenberger · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen. Die vorliegende Studie im Querschnittsdesign fokussiert den Status der COPD-bedingten Beeinträchtigungen und Ängste bei erwachsenen Patienten im ambulanten Sektor mitt ...
Pressespiegel
201465Paul-Werner Schreiner · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
22 Pflegewissenschaft 1/2-2016 | 18. Jahrgang | hpsmedia, Nidda Die ersten Beiträge des Dezember-Heftes 2015 von Die Schwester/Der Pfleger greifen Aspekte der onkologischen Pflege auf. Nach einer Einführung – Überschrift „Krebspatienten einfühlsam begleiten“ – ...
Screening für Postnatale Depressionen in der ambulanten Versorgung
201377Susanne Knüppel Lauener, Univ.-Prof. Dr. Wilfried Schnepp, Prof. Dr. Lorenz Imhof · 2014 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Postnatale Depressionen (PnD) sind eine der häufigsten Komplikationen bei Müttern nach der Geburt. Über 50 % der PnD werden nicht erkannt. Diese Studie untersucht, wie sich ein zweistufiges Screening Verfahren, angewendet im Rahmen einer aufsuchenden pflegeris ...
Die Bedeutung der Arbeit von Pflegestützpunkten aus der Perspektive von mehrfach erkrankten Nutzerinnen und Nutzern — Eine hermeneutischinterpretative Studie
201373Stefan Schmidt, Christiane Luderer · 2014 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Hintergrund: Mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz wurde die Schaffung von Pflegestützpunkten ermöglicht, welche eine wohnortnahe Beratung, Versorgung und Betreuung sicherstellen sollen. Fragestellungen: Wie nehmen mehrfach erkrankte Nutzer/-innen von Pflege ...
Selbstständige Lebensführung von zu Hause lebenden älteren Menschen unter besonderer Berücksichtigung der Lebensformen. Eine explorative Querschnittsstudie
201350Eva Schulc · 2014 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Aktuell liegen in Österreich keine ausreichenden Daten zum Grad der Unabhängigkeit in den Basisaktivitäten des täglichen Lebens bzw. zur Pflegebedürftigkeit von zu Hause lebenden Menschen vor, um den Beratungsbedarf zur Unterstützung eines selbstständigen Lebe ...
Entwicklung eines evidencebasierten Beratungsprogrammes zur Schlafförderung bei onkologischen Patienten
201316Petra Renz, Jutta Mohr, Carmen Klump · 2013 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Schlafstörungen sind eines der belastendsten Symptome bei onkologischen Patienten mit einer Inzidenz von 30-75%. Das Ziel der am Universitätsklinikum Tübingen prospektiven kontrollierten Interventionsstudie (gefördert durch die Ludwig Hiermaier Stiftung) ist d ...
Belastungen von Studierenden während der Ausbildung zur diplomierten Pflegefachperson HF
201280Rocco Umbescheidt · 2013 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Die Forschungsarbeit ist die erste systematische Untersuchung von Belastungen, Copingstrategien und Ressourcen von Studierenden während ihrer Ausbildung zur diplomierten Pflegefachperson HF in der Schweiz. Sie wurde durchgeführt, da nach umfassenden Bildungsre ...
Praxisbegleitung in der Altenpflegeausbildung aus berufsund schulrechtlicher Perspektive
201239Frank Arens · 2012 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Praxisbegleitung in der Altenpflegeausbildung stellt die Lehrkräfte in den Altenpflegeschulen vor neue Herausforderungen. Im Rahmen einer Analyse der landesrechtlichen Umsetzungen des bundeseinheitlichen Altenpflegegesetzes und der entsprechenden Ausbildungsun ...
Gewalt gegen Pflegebedürftige durch Angehörige - Eine systematische Übersicht über Befragungsund Assessment-Instrumente
201238Anna Grundel, Katharina Liepe, Beate Blättner, Henny A. Grewe · 2012 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Pflegebedürftigkeit wird mit einem erhöhten Gewaltrisiko assoziiert. Pflegekräfte aus der ambulanten Pflege oder der Pflegeberatung sind potentiell in der Lage, Gewalt zu erkennen und Interventionen einzuleiten. In diesem Artikel interessiert, welche Instrumen ...
Das kollektive Lernen in Fallbesprechungen - Theoretische Ansätze zur Reduktion herausfordernden Verhaltens bei Menschen mit Demenz im Rahmen des Projektes FallDem
201214Ines Buscher, Sven Reuther, Daniela Holle, Sabine Bartholomeyczik, Horst Christian Vollmar, Margareta Halek · 2012 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Die Methode der Fallbesprechung soll Pflegende unterstützen, als Team ein besseres Verständnis zu dem oft unverständlichen herausfordernden Verhalten von Menschen mit Demenz zu entwickeln. Aus den vom BMG geförderten Leuchtturmprojekten Demenz InDemA und QUIKK ...
Übertragung und Gegenübertragung in der Kinderkrankenpflege
201184Anne Schmitt · 2011 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Beratung war und ist originärer Bestandteil pflegerischer Leistungen in der Kinderkrankenpflege. Diese Beratungstätigkeit kann im psychologischen Kontext in Abhängigkeit zu Konzepten der Psychoanalyse differenziert werden. Diese Arbeit geht auf der Grundlage v ...
Spezifische Versorgungsbedürfnisse von soziokulturellen Minderheiten als Voraussetzung für die wissenschaftsfundierte Pflegepraxis. Zur Situation pflegender Angehöriger von Demenzkranken in polnischen Spätaussiedlerfamilien. Eine Literaturstudie (1990-201
201156Johanna Gremlowski · 2011 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Die aktuelle gesundheitliche Entwicklung der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland lässt nach verfügbaren soziodemografischen Daten wachsende Anforderungen an eine professionelle Pflege, Gesundheitsförderung und Beratung von Menschen aller Altersgruppe ...
Patienteninformationsbroschüren zum Thema Rauchen und Passivrauchen in der Schwangerschaft und Wochenbett: Eine kritische Analyse
201155Neeta Bühler, Eva-Maria Panfil · 2011 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Die Risiken des Rauchens in der Schwangerschaft für Mutter und Kind und die Gefahren des Passivrauchens im Säuglingsund Kleinkindalter benötigen besondere Aufmerksamkeit. Die Motivation zum Rauchverzicht in der Schwangerschaft ist seitens der betroffenen Fraue ...
Einzelschulung – Progressive Muskelrelaxation (PMR) – als Intervention in einer Pilotstudie
201154Stefanie Seeling · 2011 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Für eine explorative Pilotstudie wurde eine PMR-Einzelschulung mit anschließender Beratung konzipiert und erprobt. Es wurden ebenfalls verschiedene Informationsblätter dafür entwickelt. Die Schulungen führten Pflegefachkräfte in den Kliniken vor der Chemothera ...
Wissen und Einstellung zum Schmerzmanagement von diplomierten Pflegefachpersonen
201151Regula Hauser, René Schwendimann · 2011 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Schmerzen stellen bei hospitalisierten Patienten ein schwerwiegendes Problem dar und oft ist das Schmerzmanagement ungenügend. Die Wichtigkeit von Wissen und Einstellung von Pflegefachleuten zum Schmerzmanagement ist in der Fachwelt erkannt. An einer Zürcher U ...
Entwicklung eines Konzepts zum Benchmarking von Pflegesystemen. Ergebnisse einer Delphi-Studie
201119Andrea Dobrin Schippers, Christiane Becker · 2011 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Das steigende Interesse an der Umsetzung von Primary Nursing begründet den Bedarf an der Messung des Umsetzungsgrads der Patientenorientierung eines Pflegesystems. Das Instrument zur Erfassung von Pflegesystemen – IzEP setzt das gemessene Pflegesystem in Bezug ...
Evaluation dreier Modelle zur Steigerung der Mitarbeitercompliance im Rahmen des Qualitätsmanagements im Krankenhaus. Eine randomisiert-kontrollierte Untersuchung als Beitrag zum Theorie-Praxis-Transfer in der Pflege
200039Knoll M., Oltmanns P., Goroncy-Bermes P., Wienke A., Borneff-Lipp M. · 2010 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Im Rahmen infektionsepidemiologischer Forschung galt es, drei Modelle des Theorie-Praxis-Transfers, nämlich die Konzepte der zeitnahen Wissensverbreitung (Mediatorenkonzept), der optischen Visualisierung (Semmelweis-Kampagne) und der individuellen Betreuung (I ...
Erwerb von Kommunikationskompetenz
200036Gaby Herzig-Walch · 2010 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Veränderte Qualifikationsprofile im pflegerischen Alltag erfordern eine Anpassung der Pflegeausbildung. Pflegerische Tätigkeitsfelder, wie Beratung, die Interaktion mit multimorbiden, dementiell veränderten Pflegebedürftigen und die pflegerische Versorgung von ...
Fall studiert – Fall kapiert? Fallstudienarbeit als Bindeglied im Praxis-Theorie-Praxis-Zirkel
200174Paul-Martin Müller · 2009 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Fallstudien wird aus lerntheoretischen Gesichtspunkten die Fähigkeit zugeschrieben, die Konstrukte von Praxis und Theorie zusammenführen zu können. Diese Wirksamkeit gewinnt unter dem Aspekt der Professionalisierungsdebatte an Fahrt. Offen bleibt die Frage, we ...
Pflege der intakten Haut des älteren Menschen. Eine Literaturzusammenfassung
200150Elisabeth Haslinger-Baumann, Evelin Burns · 2009 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Die systematische Übersichtsarbeit beruht auf einem Auftrag des Österreichischen Roten Kreuzes. Es wurden die Interventionen der spezifischen Pflegediagnosen zum Thema „Hautpflege“ auf ihre wissenschaftliche Belegbarkeit überprüft. Die wissenschaftliche Vorgeh ...
Information und Beratung für Patienten mit chemotherapie-bedingten Nebenwirkungen – Entwicklung einer evidenzbasierten pflegerischen Praxisleitlinie
200116Maria Kitzmantel, Katrin Book, Margarete Landenberger, Jörg Stukenkemper · 2009 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die chemotherapeutische Behandlung von Tumorerkrankungen ist häufig verbunden mit Nebenwirkungen wie Appetitmangel, Übelkeit und Erbrechen. Studien zufolge liegt diesen in vielen Fällen ein Wissensdefizit hinsichtlich der Selbstpflege zugrunde. Ziel ist die En ...
Wenn der Patient „Nein“ sagt. Impuls für eine veränderte Sicht auf behandlungsverwehrendeEntscheidungen und das daraus resultierendePotenzial für die Pflege am Beispielder Patientenverfügung
200333Ilona Biendarra, Marc Weeren · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Zunehmend müssen am Krankenbett ethische Entscheidungen getroffen werden, weil beispielsweise eine Patientenverfügung ärztliches Handeln zu beschränken sucht. Die Aktualität dieses Themas aufgreifend wird aufgezeigt, dass zwar die kritischen Meinungen hierzu b ...
Das Feedbackund Fördergespräch - individuelle Lernberatung mit Standortbestimmung und Zielvereinbarungsmöglichkeit
200316Rupert Brenninger, Michael Bossle · 2008 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Im Feedbackund Fördergespräch (F und F-Gespräch) an der BFS für Krankenpflege des Bezirks Oberpfalz begegnen sich Klassenleitung und Lernende als gleichberechtigte Gesprächspartner im Sinne eines auf Austausch angelegten Dialogs. Die Gesprächspartner haben die ...
„… seitdem ist ein heilendes Moment drin“: Die pflegerische Begleitung zur Erhöhung der Selbstpflegekompetenz von Patienten mit Ulcus cruris in Tandempraxen
200204Oliver R. Herber, Wilfried Schnepp, Monika A. Rieger, Stefan Wilm · 2008 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Im Rahmen einer Interventionsstudie wurde zusätzlich zur ärztlichen Behandlung von Ulcus cruris-Patienten eine evidenzbasierte pflegerische Beratung (=Tandempraxen) angeboten, deren Ziel die Erhöhung der Selbstpflegekompetenz war. Die Evaluation dieser Interve ...
Ernährung/Ernährungsberatungfür Patienten mit chemotherapie-bedingten Beschwerden
200427Petra Renz, Margarete Landenberger, Astrid Knerr, Ute Bernd, Ingrid Horn · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Das Anorexia-Nausea-Emesis (ANE)-Syndrom hat großen Einfluss auf Ernährungsstatus, Therapietoleranz, Lebensqualität und Überlebenszeit onkologischer Patienten mit Chemotherapie. Defizite zeigen sich derzeit in pflegerischer und interdisziplinärer Diagnostik un ...
Ein modulares Angehörigentraining bei Morbus Parkinson
200423Tobias Haupt · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Morbus Parkinson ist eine progressiv neurodegenerative Erkrankung, welche durch die Kardinalsymptome Akinese, Rigor, Tremor und posturale Instabilität gekennzeichnet ist. Im weiteren Verlauf der Erkrankung können kognitive Beeinträchtigungen und Halluzinatione ...
Das Feedbackund Fördergespräch - individuelle Lernberatung mit Standortbestimmung und Zielvereinbarungsmöglichkeit
200330Rupert Brenninger, Michael Bossle · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
des Bezirks Oberpfalz begegnen sich Klassenleitung und Lernende als gleichberechtigte Gesprächspartner im Sinne eines auf Austausch angelegten Dialogs. Die Gesprächspartner haben die Möglichkeit ihre Einschätzung des Ausbildungsverlaufs zurück zu melden. Es is ...
Lernfeld Beratung in der Pflege
200483Axel Doll, Sonja Hummel-Gaatz · 2006 · Heft 4 · S. 1 bis 1
In der Pflege gewinnt das Thema Beratung immer mehr an Bedeutung. Durch den Wandel des Krankheitsspektrums hin zur Dominanz chronischer Erkrankungen liegt der Fokus der Pflege, gerade auch in der Onkologie, auf der Unterstützung des Patienten in seiner Krankhe ...
Soziale Kompetenz: Self Science! Kompetenzentwicklung in derPflegeausbildung
200472Babette Grabner, Elfriede Fritz · 2006 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Soziale Kompetenzen gehören zu den Schlüsselqualifikationen, die neben dem Faktenwissen immer größere Bedeutung in der heutigen Arbeitswelt erlangen. Insbesondere in der Pflege sind diese Qualifikationen wichtig, um den breit gefächerten Anforderungen, denen P ...
Pflegeausbildung und Pflegestudiumkombinieren - Ein neuer dualer Studiengang mit dem Abschluss„Bachelor of Arts (Nursing)“
200597Prof. Dr. Uta Oelke, Katrin Maier · 2005 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Im Mittelpunkt dieses Artikels steht ein bundesweit bislang einmaliges Studiengangsprojekt, dessen Konzept zunächst vorgestellt und anschließend um erste Befragungsergebnisse ergänzt werden soll. Zum Sommersemester 2004 begannen 26 Alten-, Krankenund Kinderkra ...
Nachdiplom-Fachlehrgang Pflegefür Berufsschullehrerinnen
200553Maria Müller Staub, Elisabeth Vogt · 2005 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Am Ausbildungszentrum Insel, Universitätsspital Bern/Schweiz, fand von April 2001 bis August 2003 der erste fachvertiefende Lehrgang in Pflege für BerufsschullehrerInnen1 statt. Der Lehrgang wurde vom Bereich Weiterbildungen angeboten und richtete sich an erfa ...
Schnittstellenanalyse von spitalinternerzu spitalexterner Pflege
200677Horst Rettke, Esther Knecht, Mena Pretto, Marlies Ratavaara · 2004 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Eine gezielte Austrittsplanung ist für alle aus einem Spital austretenden Patientinnen und Patienten von Bedeutung. Dies trifft besonders für diejenigen zu, die nach ihrer Entlassung professionelle Hilfe von spitalexternen Diensten benötigen. Die Pflegeverantw ...
Berufseinmündungsphase undBerufssituation von Absolventinnenund Absolventen der Pflegemanagement-Studiengänge
200662Sigrid Kristina Gensch · 2004 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Die Ergebnisse der Absolventenuntersuchung an den bayerischen Fachhochschulen bestätigen den Ausbildungserfolg des Studiengangs Pflegemanagement. Trotz manchmal schwieriger Studienbedingungen in der Aufbauphase und zum Teil geringer Kenntnisse über die Qualifi ...
Die Lernberaterin
200647Monika Urfer-Schumacher · 2004 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Die Lernberatung ist eine weitere Rolle im Umfeld der Studierenden. Sie ist Teil der Qualitätsentwicklung jeder Ausbildung; sie ist eine Dienstleistung für die Studierenden.
Wie kann Forschungumgesetzt werden?
200638Elke Müller, Elke Kuno, Margit Müller, Mathias Pfisterer, Astrid Richter · 2004 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Das in diesem Artikel beschrieben Beispiel thematisiert Inkontinenzprobleme im Alter und auf welche Weise pflegerisch darauf reagiert werden kann. Ihm zugrunde liegt ein Interventionsprojekt, das auf Initiative der MitarbeiterInnen der Kontinenzberatungsstelle ...
Pflegeberatung in Wohngruppender Behindertenhilfe
200623Änne-Dörte Jahncke-Latteck, Prof. Petra Weber · 2004 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Bei einem großen Träger der Hamburger Behindertenhilfe fand ein zweijähriges Projekt mit dem Titel „Qualität in der Pflege“ statt. Einen Projektbestandteil stellten Pflegeberatungen für erwachsene Menschen mit erheblichen geistigen und mehrfachen Behinderungen ...
Die ethische Begutachtungvon Pflegeforschung
200605Marion Großklaus-Seidel, Herbert Mayer · 2004 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Die deutschsprachige Pflegeforschung war bislang dem Vorwurf ausgesetzt, sorglos mit ethischen Fragen in der Forschungspraxis umzugehen. Eine bundesweite Umfrage der Sektion Ethik im DV-Pflegewissenschaft und der Universität Witten-Herdecke widerlegt diesen Ei ...
Problemorientiertes Lernen in der Pflegeausbildung
200855Renate Schwarz-Govaers · 2002 · Heft 2 · S. 1 bis 1
„Es muss ja nicht alles ‚problem-based‘ sein“. So lauten in der Schweiz häufig die Argumente, wenn es um die Realisierung von problemorientiertem Lernen in der Pflegeausbildung geht. Meine Antwort vorweg: es muss nicht, aber es kann, und zwar kann alles Lernen ...
Patientenberatung und -edukation – welche Anforderungsprofile werden an die Pflege in Zukunft gestellt?
200844Martin Huber · 2002 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Pflegeberatung muss von Pflegenden selbst als Aufgabe wahrgenommen werden und darf nicht weiterhin von anderen Berufsgruppen besetzt sein. Eine differenzierte und kritische Betrachtung des Beratungsbegriffs ist notwendig, um den Beratungsauftrag, der an die Pr ...
Projektierung eines Pflegeinformationssystems
200787Manuela Raiß · 2002 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Wenn Pflegekräfte mit dem Begriff Beratung konfrontiert werden, so assoziieren sie häufig die Beratungsleistung, die sie selbst erbringen: Beratung gegenüber Patienten und Angehörigen, Aufklärung über die jeweiligen Gesundheitssituation, deren Entwicklung und ...
Pflegende Angehörige – ein unverzichtbarer Teil des Pflegesystems
200934Brigitta Löschnig · 2001 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Pflegebedürftige alte Menschen werden heute zu ca. 80% von Familienmitgliedern zuhause versorgt. Angehörige erbringen an der Gesellschaft eine Leistung von enormem volkswirtschaftlichem Nutzen, die aber kaum anerkannt wird. Beratung, Information, begleite
Grundzüge einer systematischen Pflegeberatung
201111Angelika Zegelin-Abt, Michael J. Huneke · 1999 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Vor dem Hintergrund einer professionellen Begrifflichkeit von Beratung definieren die Verfasser Pflegeberatung als eine anspruchsvolle und erlernbare Tätigkeit, die einerseits einem professionellen Verständnis von Pflege als Handlungs und Beziehungswissenschaf ...
Forschung in der Pflege und deutsche Ethikkommissionen
201043Kerstin Gerhards, Hilmar Burchardi, Reinhard Hilgers, Norbert Erichsen · 1999 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Die Beurteilung und Beratung von Forschungsvorhaben aus dem Bereich der Pflege gehörte bis zum November 1998 nicht zur satzungsmäßigen Aufgabe lokaler Ethikkommissionen. Durch die Zuständigkeitserweiterung der Ethikkommissionen gewinnt die deutsche Pflegeforsc ...
Forschung in der Pflege und deutsche Ethikkommissionen
201042Kerstin Gerhards, Hilmar Burchardi, Reinhard Hilgers, Norbert Erichsen · 1999 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Die Beurteilung und Beratung von Forschungsvorhaben aus dem Bereich der Pflege gehörte bis zum November 1998 nicht zur satzungsmäßigen Aufgabe lokaler Ethikkommissionen. Durch die Zuständigkeitserweiterung der Ethikkommissionen gewinnt die deutsche Pflege
Wie Pflegekräfte in der hausärztlichen Versorgung Patienten mit psychischen Beschwerden gezielt unterstützen können. Beschreibung eines niedrigschwelligen Sozialund Case-Managements durch pflegerische Beratungskräfte in der ambulanten-hausärztlichen Versorgung
201518Sarah Porzelt, Dr. Thomas Zimmermann, Annette Ernst, Dr. med. Egina Puschmann, Univ.-Prof. Dr. med. Martin Scherer · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Angst, Depression und somatoforme Störungen sind häufig in der hausärztlichen Versorgung. Durch die hohe Arbeitsbelastung in der ambulanten Versorgung sind die hausärztlichen Ressourcen begrenzt, um diese Patienten professionell zu begleiten und eine spezifisc ...
Wissensund Beratungsbedarfvon Tumorpatienten zu Neben-wirkungen der Chemotherapie
200563Helle Dokken, Jörg Stukenkemper, Birgit Huber, Anette Thoke-Colberg · 2005 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Es gibt einen Zusammenhang von Information und Bewältigungskompetenz für viele Bereiche der Krankheitsverarbeitung. Daher wird die Frage gestellt, ob das Fehlen von Wissen eine zusätzliche Beeinträchtigung während einer Chemotherapie darstellt, da es mögliches ...
Gesundheitsund KrankenpflegeschülerInnenVulnerable Zielgruppe für Prävention oder Hoffnungsträger für mehr Patientenberatung und -souveränität?
200534Gregor Pleiss · 2005 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die Konzepte der Prävention und Gesundheitsförderung erlangen gesamtgesellschaftlich zunehmend an Bedeutung. Dies findet seinen Ausdruck in der Ausrichtung der Gesundheitspolitik auf genannte Konzepte, aktuell im Kabinettsbeschluss der deutschen Bundesregierun ...
