Pflegewissenschaft
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Dokumentation einer Selbstevaluation nach dem System FQS
200858Vreni Frei Blatter · 2002 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Der Bericht beschreibt den Selbstevalaluationsprozess einer Krankenpflegeschule nach dem FQS-System. Zentrale Vorgabe dieses Systems ist die Möglichkeit, dass die Qualitätskriterien und Indikatoren von den MitarbeiterInnen selbst bestimmt werden
Dokumentation von Dekubiti mit „decudox“
200982René Bostelaar · 2000 · Heft 5 · S. 1 bis 1
In Zusammenarbeit mit der neurologischen Rehabilitationsklinik „Godeshöhe“ e.V. in Bonn Bad-Godesberg wird ein Programm zur Unterstützung eines professionellen Wundmanagements entwickelt
Ambulante Pflege als KRITIS. Risikoanalysen als systematischer Ansatz zur Betrachtung von Pflegediensten als Kritische Infrastruktur am Beispiel des Arbeiter-Samariter-Bundes in Nordrhein-Westfalen
582127Hofmann,D. ; Hohnbaum, D. ; Prof. Dr. Fekete, A. · 2026 · Heft 2 · S. 2 bis 17
Die Studie untersucht die Resilienz ambulanter Pflegedienste in NRW gegenüber Schadensereignissen wie Starkregen und Pandemien. Ziel war es, durch Risikoanalysen kritische Komponenten und Prozesse zu identifizieren und Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz zu e ...
Beund entlastende Faktoren der digitalen Pflegedokumentation aus Sicht der Pflegefachkräfte in der stationären Pflege Eine Online-Befragung
572030Zoller, R. ; Schade, A.; Weiß, C. ; Prof. Dr. Rolle, M.J. · 2026 · Heft 1 · S. 29 bis 37
Digitale Dokumentationssysteme bieten potenzielle Entlastung für Pflegefachpersonen. In der Literatur zeigen sich auch negative Effekte der Digitalisierung. Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen der digitalen Pflegedokumentation auf die Zufriedenheit und Be ...
Auswirkungen der Digitalisierung von Pflegedokumentation auf Generationenkonflikte im Berufsfeld der Pflege
572023Ternon, M. · 2026 · Heft 1 · S. 38 bis 44
Die Zusammenarbeit verschiedener Generationen im Kontext der Digitalisierung von Pflegedokumentationssystemen konfrontiert Personen im Pflegemanagement mit komplexen Herausforderungen. Ziel dieses Beitrags ist es, pflegemanagementbezogene Maßnahmen zur Minimie ...
Technologien zur Unterstützung der klinischen Pflegepraxis Eine Befragung von Pflegefachpersonen in Niedersachsen und Bremen zur Einstellung, Verbreitung und Partizipation
570118Pauls, A. ; Cubus, V. ; Fleßner, J. ; Hesselmann, F. T. ; Koppelin, F. ; Scheve, C. ; Schneider, A. ; Voß, M. ; Wallhoff, F. ; Dietsche, S. · 2025 · Heft 6 · S. 317 bis 328
Technologien können die klinische Pflegepraxis unterstützen. Es wurde eine Querschnittstudie mittels einer Online-Befragung mit Pflegefachpersonen (PFP) zur Einstellung und Verbreitung unterschiedlicher Technologien sowie zur Partizipation durchgeführt. 188 An ...
Digitalisierung in der Pflege Auswirkung der Digitalisierung auf die Mitarbeiterbindung
570114Hödl-Langegger , M. · 2025 · Heft 6 · S. 362 bis 376
Der Fachkräftemangel im Pflegesektor wird sich durch den demografischen Wandel und die steigende Nachfrage nach Pflegepersonal weiter verschärfen. Gleichzeitig schreitet die Digitalisierung auch im Pflegebereich unter dem Begriff Pflege 4. 0 voran. Ziel dieser ...
Technologien zur Unterstützung der klinischen Pflegepraxis Eine Befragung von Pflegefachpersonen in Niedersachsen und Bremen zur Einstellung, Verbreitung und Partizipation
569876Pauls , A. ; Cobus, V. ; Fleßner, J. ; Tjalda-Hesselmann , F. ; Koppelin, F. ; Scheve, C. ; Schneider, A. ; Voß , M. ; Wallhoff, F. ; Dietsche, S. · 2025 · Heft 6 · S. 317 bis 328
Technologien können die klinische Pflegepraxis unterstützen. Es wurde eine Querschnittstudie mittels einer Online-Befragung mit Pflegefachpersonen (PFP) zur Einstellung und Verbreitung unterschiedlicher Technologien sowie zur Partizipation durchgeführt. 188 An ...
Digitalisierung in der Pflege Auswirkung der Digitalisierung auf die Mitarbeiterbindung
569874Hödl-Langegge, M. · 2025 · Heft 6 · S. 362 bis 376
Der Fachkräftemangel im Pflegesektor wird sich durch den demografischen Wandel und die steigende Nachfrage nach Pflegepersonal weiter verschärfen. Gleichzeitig schreitet die Digitalisierung auch im Pflegebereich unter dem Begriff Pflege 4. 0 voran. Ziel dieser ...
Erkennen Pflegende mögliche unerwünschte Arzneimittelwirkungen? Eine Analyse der Dokumentation in der stationären Langzeitpflege.
321580Graeb, F.; Wolke, R.; Alf, F.; Reiber, P.; Essig, G.; Berger, B. · 2024 · Heft 5 · S. 217 bis 224
Polypharmazie ist ein bei Pflegeheimbewohner*innen häufig auftretendes Phänomen, das mit unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) einhergeht. Um die Qualität und Zuverlässigkeit der pflegerischen Dokumentation einzuschätzen, wurde im Projekt PEBKO die Dokumen ...
HIV-bezogene Stigmata in der pflegerischen Versorgung in deutschen Krankenhäusern: Eine qualitative Untersuchung
319731Petković, I. · 2024 · Heft 4 · S. 193 bis 198
Menschen, die mit HIV leben, erleben in der Gesellschaft und im Gesundheitswesen Stigmata. Studien weisen darauf hin, dass Pflegekräfte ebenfalls stigmatisierende Ansichten aufweisen. Die qualitative Studie untersucht, inwiefern Menschen, die mit HIV leben, wä ...
Stärkung der Primärund Langzeitversorgung im ländlichen Raum - Pflegesprechstunde in der Hausarztpraxis
235854Büscher, A.; Erdmann, J. · 2022 · Heft 4 · S. 225 bis 229
Die Versorgung pflegebedürftiger Menschen in der häuslichen Versorgung geht mit einem erhöhten Beratungsbedarf einher, für den sich viele Menschen an ihre Hausarztpraxis wenden. Um diesem Bedarf zu begegnen, wurde im dargestellten Projekt eine Pflegesprechstun ...
Dokumentengestützte Schichtübergaben in der Pflege
230284Herget, T.; Eberl, I. · 2022 · Heft 1 · S. 48 bis 59
Pilotstudie zur Evaluation der Praktikabilität von dokumentengestützten Schichtübergaben und deren Effekten auf die Qualität der Pflegedokumentation.
Die Ursachen von Spitalaufenthalten von älteren Schweizer Klienten und Klientinnen der professionellen häuslichen Pflege (Spitex)
230282Janz, D.; Waldboth, V.; Hediger, H. · 2022 · Heft 1 · S. 28 bis 35
Ältere Menschen, die professionelle häusliche Pflege (Spitex-Pflege) erhalten, werden häufig ungeplant hospitalisiert. Die häufigsten Ursachen für Spitaleinweisungen einer mittelgroßen Spitex-Organisation der Deutschschweiz wurden untersucht. Diese Studie nutz ...
Welche Anforderungen stellen Pflegeheime an ein elektronisches Pflegedokumentationssystem?
220706Imhof, S.; H?ndler-Schuster, D.; Angerer, A. · 2021 · Heft 3 · S. 45 bis 55
Das Hauptziel der Studie ist die Ermittlung von funktionalen Anforderungen an ein elektronisches Pflegedokumentationssystem (PDS) am Beispiel der Demenz. Auch mobile PDS werden berücksichtigt. Das Studiendesign besteht aus Methoden der qualitativen Forschung, ...
Das Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation: Auswirkungen auf Motivation, Fachlichkeit und Effizienz
210481Peschke, D.; Seibert, K.; Langer, G.; Richter, C.; Bratan, T.; Aichinger6, H.; Wolf-Ostermann, K. · 2021 · Heft 2 · S. 124 bis 132
Das Strukturmodell soll eine effiziente, übersichtliche, personenzentrierte Pflegedokumentation ermöglichen, die verstärkt auf die Fachlichkeit der Pflegenden setzt und zur Entlastung und Motivation beiträgt. Die EvaSIS-Studie untersuchte, ob diese Ziele, aus ...
Praxiserfahrungen mit dem Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation
209133Schaal, T.; Geithner, S. · 2021 · Heft 1 · S. 13 bis 19
Hintergrund: In Deutschland leben 3,4 Millionen Pflegebedürftige, die stationär und ambulant versorgt werden. Der Pflegeprozess spiegelt den Leistungsbedarf wider und trägt zur Gewährleistung einer bedarfsgerechten Versorgung bei. Dieser lässt sich über versch ...
Die teilnehmende Beobachtung in der Akutpflege: Eine Studie zum Caring-Handeln. Herausforderungen der teilnehmenden Beobachtung in der Akutpflege.
203458Schärli, Dr. M.; Rester, Dr. D.; Petry, Prof. Dr. H.; Them, Prof. Dr. C. · 2020 · Heft 1 · S. 92 bis 102
Teilnehmende Beobachtung (tnB) wird auf Bettenstationen der Akutpflege selten eingesetzt. Die Herausforderungen der Methode sollen beschrieben werden. In einer qualitativen Studie wurden tnB sowie explorative Gespräche zum Caring-Handeln von Pflegenden in dire ...
Schmerz lass nach! Optimierte Schmerzversorgung für Pflegebedürftige im Alter – Die painAppPlus: Schmerzmanagement mit moderner Technik
201658Sarah Löwe, Irmela Gnass, Nada Ralic, Daniel Zenz, Andre Ewers · 2018 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die schmerzbezogene Kommunikation zwischen älteren Pflegebedürftigen, Pflegenden und Hausund Fachärzten ist optimierungsfähig. Zur Gewährleistung einer aussagekräftigen Schmerzdokumentation, die eine interprofessionelle Kommunikation in Echtzeit ermöglicht, wi ...
„Notfallpflege – welche kern-/primärpflegerischen Aufgaben gibt es in der Notaufnahme? “
201640Marc Dittrich, Bianca Giersig, Thilo Rothfuß, Uwe Stadelmeyer, Prof. Dr. Susanne Schuster · 2017 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Das Ziel dieser Arbeit ist es, zentrale kernbzw. primärpflegerische Aufgaben im Setting Notaufnahme zu benennen. Zur Beantwortung der Fragestellung wurden halbstandardisierte Leitfadeninterviews mit Expertinnen/Experten geführt. Dem Leitfragen entsprechend lie ...
Bedarfsund kompetenzorientierter Grademix in der Pflege. Eine prozessorientierte Tätigkeitsanalyse auf Basis von LEP Nursing 3
201639Dr. Renate Ranegger, Dr. Dieter Baumberger, Dr. Reto Bürgin · 2017 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Diese Studie beschreibt wie mit Routinedaten aus der Pflegedokumentation, auf Basis von Pflegeinterventionen aus LEP Nursing 3, der Entscheidungsfindungsprozess für einen bedarfsund kompetenzorientierten Grademix gemäß dem neuen österreichischen Gesundheitsund ...
Wundfotografie mit einem iPod touch. Erfahrungen von diplomierten Pflegepersonen nach der Implementierung eines digitalen Wunddokumentationssystems
201573Lucia Zeuner · 2017 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Moderne Informationstechnologien schaffen neue Möglichkeiten in der Pflegedokumentation. Ziel der vorliegenden qualitativen Studie ist es festzustellen, wie Pflegende des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Wien die Wundfotodokumentation mit einem iPod to ...
Mangelernährung im Akutspital – Ein Pilotprojekt zur Förderung der ernährungsspezifischen Pflegeprozessplanung und -dokumentation
201556Saskia Walker, Beatrix Kissling, Dr. Heidi Petry · 2016 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Die Mangelernährung stellt ein relevantes Problem im Akutspital dar. Um diese Patienten und Patientinnen effektiv betreuen zu können, ist ein erweitertes theoretisches und praktisches Wissen bei den Pflegefachpersonen notwendig. Die hier vorliegende Pilotstudi ...
Arzneimitteltherapiesicherheit in Einrichtungen der stationären Langzeitpflege – Erste Ergebnisse der MADRIC-Studie
201523Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Annika Schmidt, Dr. Johannes Gräske · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Ältere Menschen sind häufig von Multimorbidität und Polypharmazie und daraus resultierenden arzneimittelbezogenen Problemen (ABP) betroffen. Im Rahmen der MADRIC-Studie wurde erforscht, wie häufig ABP in stationären Langzeitpflegeeinrichtungen zu verzeichnen s ...
Auswirkungen IT-gestützter Dokumentation auf Pflegedokumentationshandlungen – Eine Grounded Theory Studie
201522Prof. Dr. Anne Meißner · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die vorliegende Grounded Theory-Studie (Strauss und Corbin) untersucht Bedeutungszusammenhänge und veranschaulicht Handlung von Pflegenden bei IT-gestützter Pflegedokumentation. Im Gegensatz zu Papier stellt IT-gestützte Dokumentation fortlaufend Forderungen. ...
„Nicht Weniger sondern Anders“ – Entwicklung einer Pflegediagnose für schwerstkranke und sterbende Menschen
201502Sonja Scheichenberger, Martin Fangmeyer · 2016 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Die zunehmende Institutionalisierung Schwerstkranker und Sterbender stellt eine Herausforderung dar. Die Literatur fokussiert die physiologischen Aspekte und ist durch weitgehende Konzeptlosigkeit gekennzeichnet. Um die Bedürfnisse abzubilden, ist es aktuell e ...
Verwendung der Delphi-Methode zur Feststellung von Anforderungen an vernetzte, professionsund organisationsübergreifende Kommunikation in Versorgungsnetzen
201489Yvonne Winkler, Karolina Beifus, Jun.-Prof. Dr. Juliane Köberlein-Neu · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Mit dem vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Projekt „solimed Pflegemanagement – EDV gestütztes Pflegemanagement in der integrierten Versorgung“ soll eine Lösung für eine moderne digitale Kommunikation zwischen Pflegeeinrichtungen und medizinischen Einrich ...
Prävalenz und Therapie von Schmerzen in den Notfallaufnahmen der Krankenhäuser Bruneck und Innichen – Eine deskriptive Beobachtungsstudie
201484Nadia Brugger, Mirjam Volgger, Dr. Rosmarie Oberhammer, Dott. Fabio Vittadello, Dr. Dietmar Ausserhofer, Dr. Franco Mantovan · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Einleitung: Akuter Schmerz gehört zu den häufigsten Symptomen in den Notfallaufnahmen. Mehrere Studien belegen die hohe Inzidenz (bis zu 70%) einer fehlenden adäquaten Schmerztherapie. Gründe hierfür sind u. a. die geringe Anwendung von validierten Assessmenti ...
Bewältigungsherausforderungen Angehöriger in der häuslichen Palliativversorgung. Eine Einzelfallstudie
201457Mag. Christiane Kreyer, Univ.-Prof. Dr. Sabine Pleschberger · 2015 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Angehörige tragen entscheidend zum Gelingen der häuslichen Palliativversorgung bei, jedoch sind sie stark belastet und haben selbst ein hohes Risiko zu erkranken. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie eine häusliche Palliativversorgung aus der Perspe ...
Erfahrungen von Pflegenden im Krankenhaus während der Implementierung einer ITgestützten Pflegedokumentation. Systematischer Literaturreview und qualitative Metastudie
201439Anne Meißner, Wilfried Schnepp · 2015 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die vorliegende Metastudie untersucht neun qualitative Studien mit meta-ethnografischem Ansatz nach Noblit und Hare, um ein tieferes Verständnis der Erfahrungen von Pflegenden während der Implementierung IT-gestützter Pflegedokumentation im Krankenhaus zu erha ...
Handeln bei Gewalt in der häuslichen Laienpflege: Hilfen und Hindernisse für ambulante Pflegefachkräfte
201376Anna Grundel, Katharina Liepe, Beate Blättner · 2014 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Gewalt gegen ältere Menschen in der häuslichen Pflege führt zu Leid bei den Betroffenen und stellt einen Eingriff in deren grundlegende Rechte dar. Prävention und Intervention durch ambulante Pflegefachkräfte könnten positive Effekte für die Beteiligten haben. ...
Freiheitsbeschränkungen – Ultima Ratio
201275Sabine Hrachrn · 2013 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Das Heimaufenthaltsgesetz regelt seit 1. 7. 2005 die Zulässigkeitsvoraussetzungen für Beschränkungen der Bewegungsfreiheit von Personen, die in Pflegeund Betreuungseinrichtungen leben. Zur Überprüfung, ob die Zulässigkeitsvoraussetzungen vorliegen, wurde die B ...
Evaluierung des Schulungskonzepts zur Einführung der IT-gestützten Pflegedokumentation und der Pflegeklassifikation DiZiMa (Diagnose-Ziele-Maßnahmen) Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. (KAGes)
201262Renate Ranegger, Monika Hoffberger · 2012 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die Pflegedokumentation ist in der täglichen Praxis ein wichtiger aber oft vernachlässigter Bereich. Studien berichten über die Notwendigkeit, fachliche Fortbildungen im Bereich Pflegeprozess anzubieten, um das Dokumentationsverständnis zu verbessern. Zielsetz ...
Der Einfluss von IT auf die Qualität der Pflegedokumentation
201226Jochen Meyer, Nina Fleischmann · 2012 · Heft 5 · S. 1 bis 1
IT-gestützte Pflegedokumentation hält mehr und mehr Einzug in den Arbeitsalltag der beruflich Pflegenden. Als einer der bedeutendsten Einsatzbereiche von Informationstechnologie in der Pflege gilt das Pflegedokumentationssystem, das die Aktivitäten des Pflegep ...
Genauigkeit von Risikoskalen zur Einschätzung des Dekubitusrisikos: Eine systematische Literaturübersicht
201187Daniela Schoberer, Susanna Schaffer, Barbara Semlitsch, Waltraud Haas, Sandra Schrempf, Christine Uhl · 2011 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Das Vorhandensein eines Dekubitus bedeutet für Betroffene eine Reduktion der Lebensqualität und impliziert, dass Pflegende eine ineffiziente Pflege praktizieren (Chan, Pang und Kwong 2009). Risikoassessmentinstrumente können in der klinischen Praxis hilfreich ...
Dekubitusprophylaxe bei erwachsenen Patienten – wissenschaftliche Grundlagen
201166Barbara Hürlimann, Josi Bühlmann, Edith Trachsel, Marika Bana, Irena Anna Frei · 2011 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Dekubitus ist ein häufiges Problem und kann zu unnötigem Leiden, längerem Spitalaufenthalt, Steigerung von Mortalität und Kosten führen. Daher ist die Dekubitusprophylaxe eine wichtige Intervention im Pflegealltag. In vielen Institutionen existieren Richtlinie ...
Schmerzassessment und Schmerztherapie bei Kindern und Jugendlichen in einem österreichischen Universitätsklinikum. Eine Querschnittsstudie
201120Elisabeth Kendlbacher, Daniela Deufert, Alfred Steininger, Margareta Jukic-Puntigam, Elfriede Fritz · 2011 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die systematische Erfassung, sowie die Dokumentation von Schmerzen und eine ausreichende Schmerztherapie, sind essentielle Bereiche im Schmerzmanagement und tragen wesentlich zum Erfolg eines Schmerzmanagements bei. Das Ziel dieser Untersuchung war die Evaluat ...
Evaluation des Schmerzmanagements bei gynäkologischen Patientinnen – Eine Pilotstudie
200103Elisabeth Kendlbacher, Elfriede Fritz, Daniela Deufert · 2010 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Schmerzen sind ein weitverbreitetes Problem bei Krankenhauspatienten und die Pflegediagnose „Schmerz“ wird sehr häufig gestellt. Ein adäquates Schmerzmanagement kann Patienten Schmerzen und deren Folgen ersparen. Das Ziel dieser Pilotstudie war die Evaluation ...
Pflege und Technik – konventionelle oder IT-gestützte Pflegedokumentation – spiegelt die Praxis den theoretischen Diskurs wider? Eine empirische Studie aus dem Bereich der stationären Altenpflege
200102Mario Albrecht, Karin Wolf-Ostermann, Heiner Friesacher · 2010 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Moderne Informationstechnologien schaffen neue Möglichkeiten und Bedürfnisse. Auch im Bereich der stationären Altenpflege sind Informationssysteme zur Verwaltung von Bewohnerund Klientendaten nicht mehr wegzudenken. Im theoretischen (I. ) Teil beschäftigen wir ...
Auswirkungen eines elektronischen Patientendaten-Managementsystems auf Zeit und Inhalt der Pflegedokumentation einer Intensivstation
200079Andreas Parthum, Johannes Distler · 2010 · Heft 3 · S. 1 bis 1
In der Untersuchung wurden die Auswirkungen eines elektronischen Patientendaten-Managementsystems (PDMS) auf die Zeit sowie die Inhalte der Pflegedokumentation auf einer Intensivstation ermittelt. Je 50 Dokumentationen einer spezifischen, sich täglich wiederho ...
Häufigkeit und Verlauf der Nebenwirkungen bei onkologischen Patienten mit Chemotherapie – Pflegerische Erhebung und Dokumentation mittels der CTCAE-Skala
200074Gordan Lasic, Maria Kitzmantel, Katrin Book, Alexander Pröbstl, Sabrina Ahlfeld, Anette Thoke-Colberg, Margarete Landenberger · 2010 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Patienten mit onkologischer Grunderkrankung und Chemotherapie sind häufig mit Nebenwirkungen der Behandlung konfrontiert. Pflegerische Interventionen zur Linderung dieser Symptome sind notwendig, diese werden jedoch nicht immer von einer strukturierten Erfassu ...
Geführte klinische Entscheidungsfindung zur Einführung von Pflegediagnosen – Eine cluster-randomisierte Studie
200071Maria Müller-Staub, Ian Needham, Matthias Odenbreit, Mary Ann Lavin, Theo van Achterberg · 2010 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Die Forschung verweist auf den Schulungsbedarf Pflegender in klinischer Entscheidungsfindung, um genaue Pflegediagnosen zu formulieren, wirksame Pflegeinterventionen auszuwählen und bessere Patientenergebnisse zu erzielen. In einer cluster-randomisierten exper ...
Weiterentwicklung von ENP im Bereich Mangelernährung auf Grundlage einer Validierungsstudie und einer Literaturstudie
200065Anke Helmbold · 2010 · Heft 5 · S. 1 bis 1
In der professionellen Pflege kommen zunehmend häufiger Pflegediagnosen der Klassifikation European Nursing care Pathways (ENP) im Rahmen der Pflegeprozessdokumentation zum Einsatz. Um eine fachlich fundierte und auf dem Stand des aktuellen Pflegewissens basie ...
Welches Modell eignet sich zur Abbildung von Patientenzuständen in der Pflegepraxis?
200031Dorothea Helberg, Irena Anna Frei, Christine Vincenzi, Rebecca Spirig · 2010 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die Abrechnung mit DRG erhöht die Anforderungen an die Pflegedokumentation. Neben Pflegediagnosen als Indikatoren für Pflegebedarf müssen Pflegeergebnisse als Indikatoren für Pflegequalität dokumentiert sein. Zur Datenerhebung ist eine Operationalisierung dies ...
Elektronische Vernetzung in Krankenhäusern – Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
200178Christiane Seitz, Karin Wolf-Ostermann · 2009 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die vorliegende Studie stellt die Ergebnisse eines Studienprojektes an der Alice Salomon Hochschule Berlin zu den Erfahrungen und Wünschen von Mitarbei-ter(innen) verschiedener Professionen in Krankenhäusern im Raum Berlin und Brandenburg hinsichtlich elektron ...
„Das stimmt nicht, was da steht“ – Zur Qualität IT-basierter Pflegedokumentationen
200173Andreas Lauterbach · 2009 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Übergaben sind ein zentraler Bestandteil der Pflege und prägen wie nur wenige Tätigkeiten das Bild der Pflege in der Öffentlichkeit. Dennoch sind diese vergleichsweise wenig untersucht worden. Es liegen nahezu keine empirischen Arbeiten aus dem deutschsprachig ...
Qualitätskostenrechnung für die Stationäre Altenhilfe – Ergebnisse der empirischen Untersuchung
200172Winfried Zapp, Julia Oswald, Silja Otten · 2009 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Als Konsequenz für die zunehmenden Qualitätsanforderungen in der Stationären Altenhilfe treffen die Einrichtungen auf einen Qualitätswettbewerb, welcher eine gezielte Lenkung von Qualitätsmaßnahmen der Einrichtungsleitung unerlässlich macht. In Zeiten knapper ...
KIS-integriertes prozessgesteuertes Entlassungsmanagement ermöglicht berufsgruppenübergreifenden, kommunikationsoptimierten Workflow
200168Silja Tuschy, Jürgen Freiberg, Alexander Pröbstl, Manfred Uerlich · 2009 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Das Entlassungsmanagement des Universitätsklinikums Bonn (UKB) orientiert sich an den Standardkriterien des Nationalen Expertenstandards Entlassungsmanagement in der Pflege (DNQP). Die Erhebung, Organisation und Kommunikation des Nachsorgebedarfs wurde seit de ...
Einstellungen und Haltungen von Pflegekräften gegenüber EDV-gestützter DokumentationEine Literatur-Recherche
200165Nina Fleischmann · 2009 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Elektronische Dokumentation erhält zunehmend Einzug in den pflegerischen Arbeitsalltag. Eine erfolgreiche Implementierung ist in hohem Maße von den Pflegenden als Endanwendern und ihrer Einstellung dazu abhängig. Das Ziel dieses Beitrags ist es, mittels einer ...
Sektorübergreifendes Datenmanagement in der PflegePotenziale durch den Einsatz einer elektronischen Gesundheitsakte
200161Michael von Rekowski · 2009 · Heft 3 · S. 1 bis 1
In einer demographisch sich verändernden Gesellschaft entstehen mitunter komplexe Pflegesituationen, bei denen die Versorgungsqualität und -kontinuität von Patienten gefährdet ist. Die Qualität und Effizienz der Krankenversorgung bei gleichzeitigem Sparkurs de ...
Präferenzurteile bei der Suche nach einem Pflegeplatz: Gibt es typische Muster? Eine Latent Class Analyse
200158Carmen Zernig-Malatschnig, Ulrich Frick, Marlene Habich, Isabella Zaminer · 2009 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Ausgehend von den zukünftigen demographischen Entwicklungen wird das Gesundheitssystem mehr denn je darauf angewiesen sein geeignete Informationsbzw. Dokumentationssysteme einzuführen. Bis jetzt ist es in Österreich nicht möglich per Knopfdruck die Verfügbarke ...
Ein Lernbegleitbuch zur Sicherung der praktischen Pflegeausbildung – Entwicklung, Gestalt, Inhalte, fachdidaktische Ausrichtung
200130Martin Gieseke · 2009 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Die aktuelle Situation der praktischen Pflegeausbildungen in Deutschland erfordert eine kritische Überprüfung der bisherigen Vorgehensweisen und die Entwicklung von Instrumenten, welche ein annehmbares Qualitätsniveau in der praktischen Ausbildung schaffen und ...
Evidence-basierte Maßnahmen zum Thema Mundpflege im Bereich der Hauskrankenpflege – Eine Literaturübersicht
200113Evelin Burns, Elisabeth Haslinger-Baumann · 2009 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Ziel der vorliegenden Literaturanalyse ist die Evaluierung der pflegerischen Interventionen zum Thema „Mundpflege“. Für die Beschreibung der wissenschaftlichen Ergebnisse wurde in erster Linie Sekundärliteratur in Form von Guidelines und Systematischen Übersic ...
Eine Studie zur Einführung von NANDA-I Pflegediagnosen, Pflegeinterventionen und pflegesensiblen Patientenergebnissen
200108Maria Müller-Staub, Ian Needham · 2009 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Ziel war die Evaluation der Auswirkungen der Implementierung von Pflegediagnosen, -interventionen und -ergebnissen in einem Spital der Akutversorgung. In einer Studie mit experimentellem Prätest-Posttest-Design erhielten Pflegende von 12 Stationen eines Schwei ...
Digitales Datenmanagement und NMDS im Rahmen integrierter Versorgungsstrukturen in der Altenpflege
200292Bettina Staudinger, Oskar Staudinger, Victoria Hoess, Christa Them, Herwig Ostermann · 2008 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Die Pflegedokumentation und damit verbunden die Auswertung der gesammelten Pflegedaten ist eine Herausforderung, der sich sämtliche Gesundheitsund Pflegeeinrichtungen stellen müssen. Die steigenden Kosten und der prognostizierte strukturelle Wandel im Pflegebe ...
Von der Pflegeprozessdokumentation zur Leistungstransparenz? Überprüfung der mit ENP verbundenen LEP Nursing 3 (beta) Zeitwerte in einer orthopädischen Klinik
200254Regina Gärtner · 2008 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Im Gesundheitswesen wurde in den letzten Jahren versucht, durch mehrere Gesetzesänderungen die steigenden Gesundheitskosten in den Griff zu bekommen. Durch Einführung der DRGs müssen die Krankenhäuser im besonderen Maße wirtschaftlich handeln. Von der zunehmen ...
Barrieren bei der Einführung der EDV für Pflegedokumentationssysteme
200253Ines Viertler · 2008 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Im letzten Jahrzehnt fand ein enormer Wandel im Berufsbild der Krankenpflege statt. Es kam zu gesetzlichen Grundlagen, die einen eigenverantwortlichen Tätigkeitsbereich genauestens definieren, die Dokumentationspflicht einfordern, die Studiengänge der Pflegewi ...
Stationsleitung in der psychiatrischen Pflege – Managementposition oder Dokumentation des Stationsalltags? Eine Untersuchung zu Herkunft und Ausmaß des Dokumentationsaufwandes in der psychiatrischen Gesundheitsund Krankenpflege
200218Franz Hoppichler, Herwig Ostermann, Bettina Staudinger · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Ziel dieser Untersuchung war es, die Herkunft und das Ausmaß des Dokumentationsaufwandes der psychiatrischen Pflege zu quantifizieren. Die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit von Dokumentation in Gesundheitseinrichtungen wird dabei nicht in Frage gestellt, vielme ...
Die Patientenakte – Wie viele Akten braucht ein Patient?Digitalisierung als Instrument für eine gemeinsame einheitliche Aktenführung durch Medizin und Pflege
200214Jessika Veith, Iris Müller · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Im Rahmen eines Projektes zur Vereinheitlichung der Dokumentation wurde ein Umsetzungskonzept für die Verwirklichung einer gemeinsamen einheitlichen elektronischen Akte geschaffen. Hierzu wurden die Module des vorhandenen Krankenhaus-Informations-Systems (KIS) ...
Kriteriumsvalidität von ENP – Abbildung von individuell formulierten Pflegeprozessplanungen mit ENP
200200Simon Berger · 2008 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die Ressourcen im Gesundheitswesen sind knapp. Immer weniger Leistungen werden vergütet, vor allem, wenn die positiven Auswirkungen auf den Behandlungserfolg nicht belegbar sind. Aus dieser Problemstellung ist es notwendig, dass die Berufsgruppen ihre Leistung ...
Depressive Störungen im Alter – Wissenstransfer von der Theorie in die Praxis
200192Christiane Haupt, Dr. Christoph Löschmann, Prof. Dr. Friedhelm Lamprecht · 2008 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Psychische Dekompensation mit Depression oder psychosomatischen Beschwerden können die Folge einer mangelhaften Bewältigung kritischer Lebensereignisse sein. Der steigenden Prävalenz von depressiven Störungen im Alter steht jedoch ein Absinken der Zahlen behan ...
Einstellungssache IT-gestütztePflegedokumentation? Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
200416Sabine Steffan, Heiner Laux, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann · 2007 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Um die Akzeptanz elektronisch unterstützter Pflegedokumentation und ihre Einbettung in den gesamten Pflegeprozess zu untersuchen, wurde Anfang des Jahres 2006 eine Befragung zu dieser Thematik durchgeführt. An 1.402 Pflegemitarbeiter/ innen in insgesamt 61 bun ...
Einsatz parametrierter Dokumentezur Unterstützung von qualitätssichernden Maßnahmen undControllingaufgaben
200415Heike Stöter · 2007 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Die Erfassung von Dekubitusprävalenz oder Sturzhäufigkeit stellt Krankenhäuser der Maximalversorgung vor große Probleme, wenn die Auswertung der Daten nicht online erfolgen kann. Im Klinikum Braunschweig wurde frühzeitig mit der strukturierten Datenerfassung b ...
Übereinstimmung von Interventionsdokumentationen mittatsächlich durchgeführtenpflegerischen Leistungen
200414Pia Wieteck et al. · 2007 · Heft 2 · S. 1 bis 1
In Europa findet momentan eine große Rationalisierungsdiskussion bezüglich der Gesundheitssysteme statt. Sich wandelnde Finanzierungsformen führen zu steigenden Fallzahlen, dem gegenüber steht eine Reduzierung der Krankenhausverweildauer. Eine steigende Lebens ...
Qualitätsmanagement derErhebung und Dokumentationintegrierter Behandlungspfade
200412A. Zimolong, M. Küppers-Simon, K. Becker · 2007 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Die Dokumentation von Behandlungspfaden ist unzureichend, solange diese nicht die gelebten Prozesse wiedergeben beziehungsweise aufgrund mangelnder Standardisierung zwischen verschiedenen Einrichtungen oder Systemen austauschbar sind. Es wird daher ein Qualitä ...
Forschungsprojekt: Konzeption und Gestaltungeiner Qualitätskostenrechnungfür die Stationäre Altenhilfe
200393Winfried Zapp, Julia Oswald, Silja Otten · 2007 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Als Konsequenz für die zunehmenden Qualitätsanforderungen in der Stationären Altenhilfe treffen die Einrichtungen auf einen Qualitätswettbewerb, welcher eine gezielte Lenkung von Qualitätsmaßnahmen der Einrichtungsleitung unerlässlich macht. In Zeiten knapper ...
Vergleichstudie konventionelleversus IT-gestützte Pflegedokumentation
200373Christine Schaubmayr · 2007 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Papierbasierte Pflegedokumentationen sind häufig unvollständig, schlecht lesbar und daher für die Evaluierung der Pflege und für die Pflegeforschung auf Grund der Datenqualität nur eingeschränkt verwendbar. Mittels einer Vergleichstudie wird versucht, die Voru ...
Depressive Störungen im Alter – Wissenstransfer von der Theorie in die Praxis
200265Christiane Haupt, Christoph Löschmann, Friedhelm Lamprecht · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Psychische Dekompensation mit Depression oder psychosomatischen Beschwerden können die Folge einer mangelhaften Bewältigung kritischer Lebensereignisse sein. Der steigenden Prävalenz von depressiven Störungen im Alter steht jedoch ein Absinken der Zahlen behan ...
KIS-integriertes prozessgesteuertes Entlassungsmanagement ermöglicht berufsgruppenübergreifenden, kommunikationsoptimierten Workflow
200233Silja Tuschy, Jürgen Freiberg, Alexander Pröbstl, Manfred Uerlich · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Das Entlassungsmanagement des Universitätsklinikums Bonn (UKB) orientiert sich an den Standardkriterien des Nationalen Expertenstandards Entlassungsmanagement in der Pflege (DNQP). Die Erhebung, Organisation und Kommunikation des Nachsorgebedarfs wurde seit de ...
Elektronische Vernetzung in Krankenhäusern - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
200228Christiane Seitz, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die vorliegende Studie stellt die Ergebnisse eines Studienprojektes an der Alice Salomon Hochschule Berlin zu den Erfahrungen und Wünschen von Mitarbei-ter(innen) verschiedener Professionen in Krankenhäusern im Raum Berlin und Brandenburg hinsichtlich elektron ...
Sektorübergreifendes Datenmanagement in der Pflege - Potenziale durch den Einsatz einer elektronischen Gesundheitsakte
200227Michael von Rekowski · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
In einer demographisch sich verändernden Gesellschaft entstehen mitunter komplexe Pflegesituationen, bei denen die Versorgungsqualität und -kontinuität von Patienten gefährdet ist. Die Qualität und Effizienz der Krankenversorgung bei gleichzeitigem Sparkurs de ...
Kriteriumsvalidität von ENP - Abbildung von individuell formulierten Pflegeprozessplanungen mit ENP
200226Simon Berger · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die Ressourcen im Gesundheitswesen sind knapp. Immer weniger Leistungen werden vergütet, vor allem, wenn die positiven Auswirkungen auf den Behandlungserfolg nicht belegbar sind. Aus dieser Problemstellung ist es notwendig, dass die Berufsgruppen ihre Leistung ...
Ein Lernbegleitbuch zur Sicherung der praktischen Pflegeausbildung – Entwicklung, Gestalt, Inhalte, fachdidaktische Ausrichtung
200211Martin Gieseke · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die aktuelle Situation der praktischen Pflegeausbildungen in Deutschland erfordert eine kritische Überprüfung der bisherigen Vorgehensweisen und die Entwicklung von Instrumenten, welche ein annehmbares Qualitätsniveau in der praktischen Ausbildung schaffen und ...
Praktische Erfahrungen mit der mobilen Datenerfassung einer im KIS integrierten Pflegedokumentation
200503H. Leitner, B. Fürst · 2006 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Die Steiermärkische Krankenanstalten GesmbH hat im Jahr 1998 ein Projekt zur Auswahl eines neuen Krankenhausinformationssystems zur administrativen, medizinisch-pflegerischen Dokumentation und als Basis zu einem Kommunikationsnetzwerk gestartet [1]. In diesem ...
Die Komplexität psychiatrischerPflege auf einem 17 Zoll Bildschirm
200488Stephan Bögershausen, Klaus Haagen, Olaf Lehmkuhl, Roger Lucas, Joachim Kuhl, Michael Rüpp, Dorothea Sauter, Sabine Schiel, Sabine Stahlmann, Anja Thormann · 2006 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bei dem vorliegenden Artikel handelt es sich um einen Projektbericht über die Entwicklung von Textbausteinen und die Gestaltung einer Ordnungsstruktur für die Einführung der elektronischen Pflegedokumentation in 17 psychiatrischen Kliniken des Landschaftsverba ...
Von APLE zu apenio: wissenschaftlich entwickelte Typologie ist Basis der Pflegeplanungsund -dokumentationssoftware apenio
200470Karen Güttler, Prof. Dr. Stefan Görres · 2006 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Durch zwei geförderte Projekte sowie einem von der Pflegepraxis engagiert durchgeführtem Test, konnte eine vom Institut für angewandte Pflegeforschung (iap) der Universität Bremen entwickelte Typologie zur Pflegeprozesserfassung und -dokumentation erfolgreich ...
Wahl einer Pflegediagnosen-Klassifikation für die Einführungin die elektronische Pflegedokumentation
200584Maria Müller Staub · 2005 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Dieser Beitrag stellt anhand der in der Literatur beschriebenen Klassifikationskriterien die Vorund Nachteile verschiedener Klassifikationssysteme dar. Er soll als Entscheidungsgrundlage zur Wahl der geeigneten Klassifi kation der Pflegediagnostik für die Einf ...
Prioritätsverteilung vonVerwaltungsund Pflegedienstleitungenbei der Einführung vonPflegesoftwaremodulen indeutschen Akutkrankenhäusern
200576Björn Sellemann, Ursula Hübner · 2005 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Durch die Einführung des DRG-Systems gewinnt Software in der Pflege, insbesondere die Pflegedokumentation an Bedeutung, da sie als Hilfsmittel der Abrechnung und der strategischen Planung einer Einrichtung herangezogen werden kann. Vor diesem Hintergrund versu ...
Perspektiven der Informationstechnologie in der Pflege
200564Egbert Opitz · 2005 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Die Informationstechnologie hat längst in sämtliche Bereiche der Pflege Einzug gehalten. Allerdings liegt ihr Schwerpunkt nach wie vor auf der Unterstützung patientenferner Tätigkeiten. Bezüglich einiger inzwischen erfolgreicher Installationen, in denen die el ...
Praxisorientierte Auswahl einerEDV-gestützten Pflegedokumentation durch ein Pflegeheim
200548Lars Hebel, Rüdiger Ostermann · 2005 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Im Rahmen dieser Ausarbeitung soll darauf eingegangen werden, wie die Leitung eines Pflegeheimes, die über ein grundständiges EDV-Wissen verfügt, sich jedoch nicht als ausgewiesene Fachkraft der Pflegeinformatik bezeichnet, vorgehen kann, um die Auswahl eines ...
Pflegerelevante Nebendiagnosen – keine Nebensache
200532Christine Fiedler MScN, Lydia Mehlhorn, Mandy Schrödter · 2005 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Mit der Einführung der DRGs im Januar 2004 ist ein neues Klassifikationssystem in Kraft getreten, welches die Krankenhausleistungen leistungsorientiert vergütet. Es stellt sich die Frage in wieweit auch die Pflege von diesen Veränderungen im Gesundheitswesen b ...
Lerntagebuch – zu „einer Reise seiner Bildung“
200514Claudia Wächter, Gerhard M. Käser · 2005 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Die Vernetzung von individuellen praktischen Erlebensprozessen mit theoretischen Konstrukten stellt im Bereich der Pädagogik eine besondere Herausforderung dar. Ein begleitendes Medium, das Lerntagebuch, ermöglicht dem Lernenden seine persönlichen Erlebnisse z ...
Training derMedienkompetenz für Lehrkräfteim Gesundheitswesen
200689Beate Rennen-Allhoff, Martina Delbrügge und Susanne Jaeger-Meier · 2004 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Mitte und Ende der Neunzigerjahre wurden bundesweit erhebliche Anstrengun-gen unternommen, die neuen Informationsund Kommunikationstechnologien an Schulen zu verankern. Die Anstrengungen richteten sich sowohl auf eine Ver-besserung der Sachausstattung der Schu ...
Integrierte Pflegedokumentationals Teil der elektronischenPatientenakte
200683H. Leitner, B. Fürst · 2004 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Im Jahr 1999 wurde mit der Implementierung eines neuen Krankenhaus-Informations-Systems (KIS) begonnen. Das Ziel war, ein für alle Krankenanstalten der KAGes einheitliches Dokumentationssystem für die administrative, medizinische und pflegerische Dokumentation ...
Pflegedokumentationund Informationstechnologie – Chancen und Grenzen
200659Ursula Hübner · 2004 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Pflegedokumentationsund planungssysteme sind Stand 2003 gerade in Krankenhäusern nicht in dem Maße vertreten, wie man es erwarten würde. Die dazu nötige grundlegende Informationstechnologie ist ausgereift und vielfach erhältlich. Offensichtlich gibt es andere ...
Etablierung qualitätssichernderprofessioneller Pflegestrukturenin einer vollstationärenWohnstätte
200656M. Knoll, S. Fleischer, G. Kober, G. Sickmann · 2004 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Unter den aktuellen sozio-ökonomischen Veränderungen im Gesundheitswesen gewinnt die Organisationsentwicklung im Kontext des Qualitätsmanagements zunehmend an Bedeutung. Die gesetzlichen Vorgaben fordern von allen an der Gesundheitsversorgung beteiligten Akteu ...
Vom nationalen Expertenstandard„Dekubitusprophylaxe in derPflege“ zu der internen Leitlinie „Dekubitus“
200627Michael Fischer, Thomas R. Neubert · 2004 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Mit dem Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ wurde in Deutschland der erste nationale Pflegestandard von einem Expertengremium erarbeitet, konsentiert, pilotiert und im Jahr 2002 publiziert. Die Implementierung des nationalen Standards im Klini ...
Statistik, Empirie und Datenanalyse als Elemente derPflegeinformatik
200617Prof. Dr. Rüdiger Ostermann, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann · 2004 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Im Rahmen dieser Ausarbeitung wird auf die Bedeutung von Statistik und Em-pirischer Pflegeund Sozialforschung für leitendes Pflegepersonal eingegangen. Dabei wird anhand einfacher Beispiele erläutert, dass grundlegende Kenntnisse in diesen Bereichen dringend n ...
DOSSI, das elektronischePflegedokumentationssystem
200757Bernadette Hilpert, Ernst Geiger · 2003 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Das Projekt DOSSI (Dossier des soins informatisé) wurde 1999 durch das HUG initiiert und in enger Zusammenarbeit mit ELCA realisiert. Die Kombination des Fachwissens des HUG bezüglich der Abläufe, Bedürfnisse und Sprache der Pflege sowie des Informatik-Know-ho ...
Standardisierte Pflegediagnosen,ein Instrument fürdie klinische Praxis?
200748Michael Schilder · 2003 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Dieser Artikel geht der Frage nach, ob und auf welche Weise standardisierte Pflegediagnosen am Beispiel der NANDA und der ICNP im Sinne einer prospektiven Handlungsplanung im Rahmen klinisch-praktischer Pflegediagnostik eingesetzt werden können. Zum einen wird ...
Wissensgesellschaft undberufliche Bildungin den BerufsfeldernGesundheit und Pflege
200744Jutta Dornheim · 2003 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Am 25. Februar 2002 wurde eine Absolventin des Bremer Studiengangs „Lehramt Pflegewissenschaft“ mit einem der fünf ersten Preise ausgezeichnet, die die Hamburger Körber-Stiftung unter der bekannten Bezeichnung „Deutscher Studienpreis“ dieses Jahr vergeben konn ...
Entwicklung eines Instrumentszur Messungpflegediagnostischer Qualität
200741Maria Müller Staub · 2003 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Das Ziel der Studie war, ein Messinstrument zu entwickeln und die Qualität der Pflegediagnostik zu untersuchen. Pflegediagnostik wurde im UniversitätsSpital Zürich (USZ) schon seit rund zehn Jahren eingeführt und ist mehrfach evaluiert worden. Die meisten vorg ...
Von der multiperspektivischenFallarbeit zu gemeinsamenGuidelines
200729André Hennig, Margret Müller · 2003 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Die bisherige Erarbeitung und anschließende Dokumentation von Leitlinien im Pflegebereich folgte einem deduktiven Entwicklungsprozess. Die Frage der Internalisierung, d. h. die Integration der außerhalb der eigenen Person befindlichen Leitlinien in den inneren ...
Die Focus-Dokumentation
200713Arlette Scherrieble-Chauvet · 2003 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Für den Beruf des Pflegepersonals ist es wichtig und Pflicht, das Ergebnis der Pflegesituationsanalyse zu dokumentieren. Die Pflegeplanung, wie sie bis jetzt unterrichtet wurde, wird in der Praxis sehr selten angewandt. Für die Arbeit der Pflegenden ist es jed ...
Die EinführungrechnergestützterPflegedokumentation amBeispiel von PIK® – Grenzenund Möglichkeiten
200706C. Mahler, A. Renz, M. Kandert, P. Spies, B. Hoppe, R. Eichstädter, E. Ammenwerth · 2003 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die Einführung von EDV-gestützter Pflegedokumentation bietet viele Möglichkeiten. In einem Pilotprojekt am Universitätsklinikum Heidelberg konnte festgestellt werden, dass die Einführung von PIK® mit einer inhaltlichen Auseinandersetzung der professionellen An ...
ElektronischesQualitätsmanagementin der Pflege
200705Manuela Raiß, Sabine Stroinski · 2003 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die Anforderungen an das Qualitätsmanagement in der Pflege sind gestiegen. Die Einrichtungen müssen hohen fachlichen Ansprüchen gerecht werden. Daneben werden in wachsendem Umfang Dokumentationen verlangt und den Prüfern muss die Einhaltung von Qualitätsstanda ...
Auswirkungen und Voraussetzungen rechnergestützter Pflegedokumentation
200854C. Mahler, E. Ammenwerth, B. Hoppe, R. Eichstädter · 2002 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Seit 1997 beschäftigt sich die Uniklinik mit rechnergestützter Pflegedokumentation. Im Jahre 1998 wurde PIK erstmals auf einer Station der Psychiatrie eingesetzt. Dieser Piloteinsatz wurde wissenschaftlich durch eine randomisierte Evaluationsstudie begleitet. ...
Modell zur Pflegedokumentation
200809Markus Faessler · 2002 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Professionalisierung und berufsspezifische Instrumente der Pflege werden in Deutschland kontrovers diskutiert. Neben der im Einzelnen geführten fachlichen Auseinandersetzung ist von besonderem Interesse, wie die gewonnenen Befunde in die Praxis transferiert we ...
Erfassung und Dokumentation von Pflegeprozessen am Beispiel des Projekts „Standardisierung und Qualität im Dienstleistungssektor Pflege“
200792Almut Lehmann, Karen Güttler · 2002 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes „Pflegeprozess – Standardisierung und Qualität in der Pflege1“, ist eine EDV gestützte Anwendung zur Abbildung von Pflegeprozessen im Sinne einer Typologie entwickelt worden, um den erhöhten Anforderungen der Prozes ...
Auswirkungen EDV-gestützter Pflegedokumentation
200789Elske Ammenwerth, Ronald Eichstädter, Torsten Happek, Bettina Hoppe et al. · 2002 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die Pflegedokumentation ist zusammen mit der ärztlichen Dokumentation ein wesentlicher Bestandteil der klinischen Dokumentation. Die Einführung EDV-gestützten Pflegedokumentation verspricht, die in der Papierdokumentation bestehenden Probleme zu lösen oder zum ...
