Pflegewissenschaft
Ausgaben blättern und im Journal suchen.
Entwicklung einer Advanced Practice Nursing (APN) - Rolle für Patient_innen mit Schlaganfall am Klinikum Darmstadt Eine qualitative Befragung von Pflegefachpersonen zu den Erwartungen an die vorgesehene APN-Rolle
568145König , C. ; Trojan, A. ; Forster, L. · 2025 · Heft 5 · S. 260 bis 277
Aufgrund des medizinischen Fortschritts in der Schlaganfallbehandlung wird die Einführung akademisierter Pflegefachpersonen empfohlen. Im Klinikum Darmstadt ist die Implementierung von Pflegeexpert_innen APN (Advanced Practice Nursing) für Patient_innen mit Sc ...
Entwicklung und Überprüfung prädiktiver Modelle zur Entscheidungsunterstützung für die Pflege
235857Conca, A.; Koch, D.; Simolka, S.; Spirig, R.; Petry, H. · 2022 · Heft 4 · S. 217 bis 224
Beispiel Entlassungsmanagement mit Hilfe des „post-acute care discharge“ (PACD) Score. In der deutschsprachigen Pflege werden Risiko-/Assessmentinstrumente nicht selten eingeführt, ohne ausreichend kritische Beurteilung ihrer Vorhersagegenauigkeit. Dieser Arti ...
Entwicklung eines Assessment-Instruments zur Beurteilung der Bewegungsqualität vom Sitzen zum Stehen bei Patient*innen mit Schlaganfall
220715Friedhoff, M. · 2021 · Heft 3 · S. 30 bis 37
Für Patient*innen mit Schlaganfall ist die Wiedererlangung der Mobilität von hoher Bedeutung, insbesondere der Bewegungsübergang vom Sitzen zum Stehen. Auf die Bewegungsqualität wurde bisher kein Fokus gelegt. Die Untersuchung beschäftigt sich mit dem Thema, o ...
Entwicklung eines standardisierten Vorgehens zur perioperativen Dekubitusprävention – Ein Aktionsforschungsprojekt. Optimierung des perioperativen Hautscreenings zur Erfassung und Dokumentation des Hautzustandes sowie der Kommunikation zwischen Bettenstation und Operationsteam.
201829Janette Ribaut, Christa Wernli-Fluri, Daniel Giddey, Larissa Hunziker, Christian Motsch, Fatma Yildiz, Christoph von Dach, Prof. Rebecca Spirig · 2020 · Heft 3 · S. 1 bis 1
International liegt die Prävalenz operationsassoziierter Dekubiti bei etwa 12 %. Um das perioperative Hautscreening und die Kommunikation zwischen Bettenstation und Operationssaal zu optimieren, folgte das Projekt den Prinzipien der partizipativen Aktionsforsc ...
Entwicklung eines evidencebasierten Beratungsprogrammes zur Schlafförderung bei onkologischen Patienten
201316Petra Renz, Jutta Mohr, Carmen Klump · 2013 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Schlafstörungen sind eines der belastendsten Symptome bei onkologischen Patienten mit einer Inzidenz von 30-75%. Das Ziel der am Universitätsklinikum Tübingen prospektiven kontrollierten Interventionsstudie (gefördert durch die Ludwig Hiermaier Stiftung) ist d ...
Entwicklung eines klinischen Auditverfahrens in der vollstationären psychiatrischen Versorgung
201232Severin Federhen, Andreas Becker, Joachim Behr · 2012 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Im Fachbereich der Psychiatrie werden zunehmend höhere Anforderungen an die evidenzbasierte Versorgung psychisch kranker Menschen gestellt. Im Zusammenhang mit bevorstehenden Veränderungen der Finanzierungsgrundlage spielen Instrumente und Methoden der Qualitä ...
Entwicklung eines Konzepts zum Benchmarking von Pflegesystemen. Ergebnisse einer Delphi-Studie
201119Andrea Dobrin Schippers, Christiane Becker · 2011 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Das steigende Interesse an der Umsetzung von Primary Nursing begründet den Bedarf an der Messung des Umsetzungsgrads der Patientenorientierung eines Pflegesystems. Das Instrument zur Erfassung von Pflegesystemen – IzEP setzt das gemessene Pflegesystem in Bezug ...
Entwicklung eines Instrumentes zur Analyse von Führungspotential für das Pflegemanagement im Krankenhaus mittels Critical Incident Technique
200076Markus Hopp, Kerstin Flemming, Patrick Jahn · 2010 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Die Nutzung der Stärken des Alters als eine der wichtigsten Herausforderungen des demografischen Wandels zu begreifen, daraus resultierend Konzepte zu entwickeln und diese in die heutige Arbeitswelt zu implementieren, ist eine Aufgabe des Diversity Management. ...
Entwicklung des Screening-Manuals „Workability in Nursing (WiN)”
200063Maria Girbig, Hinrich Nowak, Patrick Jahn · 2010 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Die Auswirkungen des demografischen Wandels sind auch innerhalb der Pflegeberufe in Form einer zunehmenden Verknappung der potentiellen Erwerbspersonen und Alterung der Belegschaften erkennbar. Zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit der Pflegenden bis zum Rentenei ...
Entwicklung eines gerontologischen Online-Master-Studienprogrammes – Das EU-Projekt GEROM
200056Eva Brunner, Olivia Kada · 2010 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung eines europäischen gerontologischen Online-Master-Studienprogrammes namens GEROM beschrieben. Die Bedeutsamkeit dieses EU-Projektes für die Professionalisierung von Pflegekräften, die als primäre Zielgruppe für das ...
Entwicklung eines Standards für den elektronischen Pflegebericht auf der Basis der HL7 CDA Release 2
200187Daniel Flemming, Carsten Giehoff, Ursula Hübner · 2008 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Ein lückenloser Informationsfluss stellt ein operationalisiertes Konzept einer Versorgungskontinuität dar. Der Pflegebericht als Zusammenfassung des pflegerischen Status eines Patienten dient dabei als Werkzeug. Der Aufbau eines Gesundheitsberuferegisters und ...
Entwicklung beruflicherHandlungskompetenz in derpraktischen Ausbildung durchden Einsatz von Lernaufgaben
200408Klaus Müller · 2007 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Praktische Pflegeausbildung wird heute vielerorts immer noch verstanden als „Mitnehmen“ von Schülerinnen und „geplante Anleitungen“ durchführen. Im Mittelpunkt solcher Anleitungen stehen meist praktische Tätigkeiten bzw. Fertigkeiten, oder aber auch die umfass ...
Entwicklung und Evaluation einerInformationsbroschüre fürpflegende Angehörige zumThema „Dekubitusprophylaxe“
200405Claudia Fuchs, Carmen Willems, Eva-Maria Panfil · 2007 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Eine erfolgreiche Dekubitusprophylaxe in der häuslichen Pflege ist nur in Zusammenarbeit mit Betroffenen und Angehörigen möglich. Diese müssen für eine adäquate Beteiligung an der Pflege u.a. über Wissen zur Entstehung, Gefährdung und Prophylaxe des Dekubitus ...
Entwicklung emotionaler Kompetenz in der Pflegeausbildung.Konzepte und Methoden
200394Frank Arens · 2007 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Emotionaler Kompetenz wird nach dem Bestseller von David Golemann zur Emotionalen Intelligenz in der Berufswelt eine immer größere Bedeutung beigemessen. Diese Bedeutung wird in einer Fachdidaktik Pflege bisher jedoch noch keine angemessene Aufmerksamkeit gesc ...
Entwicklung eines Standards für den elektronischen Pflegebericht auf der Basis der HL7 CDA Release 2
200236Daniel Flemming, Carsten Giehoff, Ursula Hübner · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Ein lückenloser Informationsfluss stellt ein operationalisiertes Konzept einer Versorgungskontinuität dar. Der Pflegebericht als Zusammenfassung des pflegerischen Status eines Patienten dient dabei als Werkzeug. Der Aufbau eines Gesundheitsberuferegisters und ...
Entwicklung eines psychometrischfundierten Instruments zur Erfassung des Selbstpflegeverhaltens von insulinpflichtigen Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2
200453Uta Gaidys, Dr. Thorsten Meyer · 2006 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Vor dem Hintergrund einer steigenden Diabetesprävalenz kommt den Fähigkeiten der Betroffenen zur Selbstpflege in der Behandlung des Diabetes eine entscheidende Bedeutung zu. Pflegewissenschaftliche Theorien zum Selbstpflegeverhalten haben jedoch noch keinen Ei ...
Entwicklung und Einführung vonRAI-HC Schweiz als einheitlichesBedarfsabklärungssystem in der ambulanten Hilfe und Pflege zu Hause
200452Maja Mylaeus-Renggli · 2006 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Mit dem Ziel, ein einheitliches Bedarfsabklärungsinstrument für die ambulante Hilfe und Pflege in der Schweiz einzuführen, wurde RAI-HC (Resident Assessment Instrument for Home Care), Version 2.0 getestet und den schweizerischen Verhältnissen angepasst. RAI-HC ...
Entwicklung eines Curriculumsfür Entlassungsmanagement
200572Andreas Spiller · 2005 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Veränderungen der Finanzierungen von Krankenhausleistungen, demografische und gesamtgesellschaftliche Entwicklungen erfordern von den Kliniken eine umfassende und patientengerechte Steuerung des Entlassungsprozesses. Zunehmend wird diese Aufgabe von den Pflege ...
Entwicklung eines Instrumentszur Messungpflegediagnostischer Qualität
200741Maria Müller Staub · 2003 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Das Ziel der Studie war, ein Messinstrument zu entwickeln und die Qualität der Pflegediagnostik zu untersuchen. Pflegediagnostik wurde im UniversitätsSpital Zürich (USZ) schon seit rund zehn Jahren eingeführt und ist mehrfach evaluiert worden. Die meisten vorg ...
Entwicklung einer Modellschule mit Skillslabs als drittem Lernort und einem Problem-based Learning Curriculum
200870Agnes Weber · 2001 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Mit meinem Beitrag möchte Ihnen unser Entwicklungsprojekt für eine Modellschule in der Grundausbildung Pflege mit Skillslabs als drittem Lernort und einem Problem-based Learning Curriculum in der Schweiz näher bringen. Gestatten Sie, dass ich heute meinen Foku ...
Rezensionen Community Health Nurse als regionale Gesundheitsdrehscheibe
572022Vey,, D. · 2026 · Heft 1 · S. 2 bis 3
Das Buch widmet sich einem der dynamischsten und gesellschaftlich bedeutsamsten Entwicklungen im Gesundheitswesen: der Implementierung von Community Health Nurses als zentralem Bindeglied zwischen Bevölkerung, Gesundheitsstrukturen und sozialräumlichen Angebot ...
Advanced Nursing Practice in der ambulanten Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen in ländlichen Regionen Eine qualitative Erhebung zu Ansätzen eines pflegerischen Beratungsund Versorgungsangebots
569873Schreinert, S. · 2025 · Heft 6 · S. 340 bis 361
Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen gefährdet die bedarfsund bedürfnisangemessene Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen in ländlichen Regionen. Diese Arbeit untersucht relevante Aspekte der Versorgung und entwickelt ein pflegerisches Konzept ...
Die Wirkung von Einflussmöglichkeiten von Pflegenden in Rheinland-Pfalz auf Moral Distress Eine quantitative korrelative Querschnittsstudie per Onlinebefragung
562692Kadoke, M. · 2025 · Heft 4 · S. 207 bis 215
Moral Distress wird mit Unzufriedenheit am Arbeitsplatz und vorzeitigem Berufsausstieg bei Pflegenden in Verbindung gebracht. Durch eine quantitative Onlinebefragung bei Pflegenden in Rheinland-Pfalz im Dezember 2022 wurde nach einem Zusammenhang zwischen Mora ...
Zur Entwicklung der Gesundheitskompetenz während der generalistischen Pflegeausbildung Ergebnisse einer Online-Befragung
562691Schmidt , S. ; Andersch-Rupprecht , C. ; Emmert , M. ; Nagel , E. · 2025 · Heft 4 · S. 198 bis 206
Die Gesundheitskompetenz (GK) stellt eine wesentliche Voraussetzung für eine präventive und gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeitsund Lebenswirklichkeit dar. Vor allem Auszubildende der generalistischen Pflegeausbildung benötigen zum Schutz und zur Förd ...
Einschätzung der Zufriedenheit von Bewohner*innen in Seniorenheimen Eine Instrumentenvalidierungsstudie
324945Kellerer , J. D. ; Rohringer , M. ; Wandl , B. ; Müller, G. · 2025 · Heft 1 · S. 49 bis 60
Die Steigerung der Bewohner*innenzufriedenheit in Altenheimen ist ein zentrales Ziel der Qualitätsentwicklung. Der ZuBeS-FB (Zufriedenheit von Bewohner*innen in Seniorenheimen - Fragebogen) wurde als ein Selbsteinschätzungsinstrument entwickelt, um die Zufried ...
Erfahrungen und Bedürfnisse ehemaliger pflegender Eltern von erwachsenen Kindern mit komplexer Behinderung in besonderen Wohnformen Eine qualitative Studie
324944Niedermeier , A. S. ; Koller, J. · 2025 · Heft 1 · S. 37 bis 48
Eltern geben ihre erwachsenen Kinder mit komplexer Behinderung oft in die besonderen Wohnformen, weil sie selbst zu alt werden. Zu den Erfahrungen der Eltern, deren Kinder in besonderen Wohnformen leben, gibt es bisher keine Untersuchungen. Ziel der Studie war ...
Prävention einer Altersdepression durch aktivierende Pflege
319732Morgenstern, U.; Bollen, Z. · 2024 · Heft 4 · S. 199 bis 204
Die Zunahme alterspsychiatrischer Krankheiten stellt eine wachsende gesellschaftliche Herausforderung dar. Effektive Präventionsund Therapiemaßnahmen, die Symptome lindern und das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen, sind dringend erforderlich. Körperlic ...
Lehrcoaching – eine Möglichkeit zur Stärkung berufspraktischer Kompetenzen und gesundheitsförderlicher Selbstentwicklung Lehrender Hintergrund zum Lehrcoaching
316239Blank, A.; Sbiegay, S.; Bonse-Rohmannt, M. · 2024 · Heft 2 · S. 70 bis 76
Die Anforderungen an die Qualifikation von Lehrenden in den Pflegeund Gesundheitsberufen sind in den jeweiligen Verordnungen und Gesetzen sehr unterschiedlich geregelt. Berufliche Bildung ist sowohl auf hochschulischem und universitärem Niveau, als auch mit be ...
Ein Leben mit Ernährungspumpe und Infusionssystem: Eine qualitative Untersuchung zu Anforderungen an eine Konnektierungshilfe für die heimparenterale Ernährung in der ambulanten Palliativversorgung
313652Todisco, L.; Hindenburg, D.; Becker, D.; Jura, M.; Schulze, U. · 2024 · Heft 1 · S. 12 bis 17
Für Patient*innen bedeutet eine heimparenterale (HEP) Ernährung ein Leben mit Ernährungspumpe und Infusionssystem. Das Projekt Easy_going@home zielt darauf ab, durch die Entwicklung einer Konnektierungshilfe Betroffene zum eigenständigen und sicheren (Dis-)Kon ...
Bettlägerig werden oder sein bei alten Menschen in der stationären Altenhilfe verhindern, umkehren oder gestalten.
313647Berger, B.; Graeb, F.; Essig³ G.; Reiber, P.; Wolke, R. · 2024 · Heft 1 · S. 24 bis 31
In immer kürzeren Abständen müssen evidenzbasierte Erkenntnisse in die Praxis der stationären Altenhilfe „implementiert“ werden. Eine eigenständige interne Konzeptentwicklung ist als Methode hier von zentraler Bedeutung, um z. B. die Bedarfe und Bedürfnisse al ...
Soziomaterielle Agency beruflichen pflegerischen Handelns. Eine Akteur-Netzwerk-Perspektive auf die berufliche Pflege mit Bruno Latour.
301611Heitmann-Möller, A. · 2023 · Heft 4 · S. 213 bis 220
Materielle Artefakte werden zukünftig in Folge der Technisierung der Pflege an Bedeutung gewinnen. Gegenwärtig fehlt es an einer Untersuchung der etablierten Artefakte bzw. Dinge, die jedoch einen Bestandteil dieser mutmaßlichen Weiterentwicklung bilden werden ...
Der Übergang nach einem Intensivaufenthalt: Das Erleben der Pflegenden
301610Marqueses, D. · 2023 · Heft 4 · S. 206 bis 212
Der Übergang von der Intensivauf die Allgemeinstation ist für Patient*innen oft mit Stress und Sicherheitsrisiken verbunden. Dabei nehmen Pflegende eine Schlüsselposition ein. Jedoch ist wenig über ihre Sichtweise bekannt. Mit elf Pflegenden von Intensivund Al ...
Kinaesthetik in der Langzeitpflege: Evaluation der Wirkung des Bildungsund Entwicklungsprojekts Kinaesthetik auf den Mobilitätsstatus und die Lebensqualität von Pflegeheimbewohner*innen.
301609Reiber, P.; Essig, G.; Berger, B.; Graeb, F.; Wolke, R. · 2023 · Heft 4 · S. 196 bis 205
Das Bildungsund Entwicklungsprojekt Kinästhetik wurde in Erwartung eines Benefits für Bewohnende und Mitarbeitende im ersten Förderabschnitt zwischen 2019 und 2021 in sechs stationären Pflegeeinrichtungen der Samariterstiftung implementiert. Der Artikel fasst ...
"Vascular Nursing" Advanced Practice Nursing im Setting der Angiologie - eine qualitative Studie
300139Grall, A.; Dieplinger, A. · 2023 · Heft 3 · S. 156 bis 160
Hintergrund: Die demografische Veränderung erfordert die Entwicklung von Konzepten in der Versorgung. Mit dem demografischen Wandel und der Multimorbidität ist auch ein Anstieg von Gefäßerkrankungen zu erwarten. Die Einführung einer Advanced „Vascular Nurse“ k ...
Die Lebenswelt erwerbstätiger Personen mit gleichzeitiger Erziehungsund Pflegeverantwortung: Eine phänomenologische Studie
300138Dorothee Bauernschmidt · 2023 · Heft 3 · S. 148 bis 155
Aufgrund demographischer Entwicklungen werden berufstätige Personen im mittleren Lebensalter zunehmend mit gleichzeitigen Sorgeerfordernissen unterschiedlicher Generationen konfrontiert. Mit der Studie sollen Erkenntnisse zur Lebenswelt dieser Personen und ihr ...
Ist-Analyse zur Entwicklung einer Pflege-Onlineplattform für professionell und informell Pflegende
241346Daufratshofer, L.; Wagner, T.; Tilmes, S.; Swoboda, W.; Mahler, A. · 2023 · Heft 1 · S. 9 bis 17
Eine quantitative Online-Erhebung zur Informationsbeschaffung und zu zielgruppenspezifischen Bedarfen Im Rahmen einer quantitativen Online-Erhebung wurden im Sommer 2021 insgesamt 156 Pflegefachpersonen, Pflegeauszubildende und -studierende sowie pflegende Ang ...
Auf einer neonatologischen Intensivstation wird nicht gebadet!? Eine empirische Untersuchung der Durchführungsmodalitäten des Säuglingsbads in den deutschen Level 1 Perinatalzentren.
241344Thoma, R.; Rädel-Ablass, K. · 2023 · Heft 1 · S. 36 bis 45
Die Durchführung des Säuglingsbads stellt bei Frühgeborenen eine besondere Herausforderung dar. Um die Durchführungsmöglichkeiten des Säuglingsbads bei Frühgeborenen zu erfassen, wurden deutschlandweit in den Perinatalzentren Level 1 empirische Daten mittels s ...
Empfehlungen für die Förderung der Gesundheitskompetenz für Kinder mit einem Hörhandicap: Ein Scoping Review
237333Schermann, K.; Heinrich, A.; Händler-Schuster, D. · 2022 · Heft 5 · S. 271 bis 277
Kinder, die ein Hörhandicap haben, sind je nach Ausmaß des Gehörverlusts von einer Entwicklungsverzögerung der Sprachfähigkeit betroffen. Im Rahmen der Gesundheitsförderung ist es wesentlich, Kinder mit Hörhandicap bereits früh adäquat über ihre Gesundheit zu ...
Recovery-orientiertes Demenz-Coaching in der ambulanten Pflege: Praxisentwicklung und Evaluation
237329Soom Ammann, E.; Sermier, S. · 2022 · Heft 5 · S. 278 bis 284
Der Beitrag dokumentiert die Entwicklung und Evaluation eines Recovery-orientierten Trainingsprogramms für dipl. Pflegefachpersonen, welche Menschen mit Demenz zu Hause begleiten. Das Programm zielt auf die Vermittlung und Implementierung einer neuen Rolle als ...
Advance Care Planning in stationären Pflegeeinrichtungen. Das „Time to talk“ Gesprächskonzept.
235194Neuderth, S.; Heizmann, E.; Klemmt, M.; Radovic, T.; van Oorschot, B.; Henking, T. · 2022 · Heft 3 · S. 176 bis 184
Mit § 132g SGB V wurden Strukturen geschaffen, die eine gesundheitliche Vorausplanung (Advance Care Planning) in Pflegeeinrichtungen erleichtern. Der Artikel beschreibt die Entwicklung, Struktur und den Inhalt von Gesprächsmaterialien für das Setting der volls ...
Integrierte Palliativbetreuung Tirol (IPB) aus der Perspektive pflegender Angehöriger
235193Rungg, C. · 2022 · Heft 3 · S. 161 bis 175
Das Modell der Integrierten Palliativbetreuung Tirol (IPB) hat zum Ziel, das Daheimsein bis zuletzt zu ermöglichen. Das Ziel der vorliegenden Studie besteht in einer evaluativen Betrachtung der IPB aus Sicht der pflegenden Angehörigen. Mittels leitfadengestütz ...
"Good Night Delir! ". Evidenzbasierte Strategien zur Verbesserung der Schlafhygiene zur Prävention eines Delirs im Setting Intensivstation – Eine systematische Übersichtsarbeit
226312Heinicke, T.; Krutter, S.; Ewers, A. · 2021 · Heft 5 · S. 315 bis 323
Mit dem Auftreten eines Delirs im Setting der Intensivstation sind ein schlechteres Outcome, eine höhere Intensivund Krankenhausaufenthaltsdauer sowie höhere Kosten verbunden. Die präzipitierenden Faktoren für die Entstehung eines Delirs wirken am Tag und in d ...
Pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz als Lernende im Fokus: Eine didaktische Zielgruppenanalyse
226306Schmitz, D.; Becker, B.; Schütz, K. · 2021 · Heft 5 · S. 340 bis 346
Basierend auf einer Literaturanalyse zu pflegenden Angehörigen und Lernen mit digitalen Medien werden im Beitrag der Stand der Forschung zur Lernsituation pflegender Angehöriger, ihre Zielsetzungen und Interessen als Lernende sowie Lerngewohnheiten identifizie ...
Folgen des „grauen Marktes“ der 24-Stunden-Pflege
226305Wüstner, K. · 2021 · Heft 5 · S. 330 bis 339
Viele Menschen wünschen sich, auch im Alter und bei Beeinträchtigungen möglichst lange so selbstbestimmt wie möglich im eigenen Zuhause verbleiben zu können. Wenn sich Angehörige nicht um ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder kümmern können, kann ein Engag ...
Core Teams – Ein Weg zum klinischen Einsatz akademisierter Pflegefachpersonen in deutschen Krankenhäusern
220714Bergjan*, M.; B?rger*, F. · 2021 · Heft 3 · S. 25 bis 29
Die Integration akademisierter Pflegefachpersonen in die direkte Patientenversorgung ist ein herausfordernder Prozess. Die einzigartige Entwicklung der Pflege in Deutschland sowie die Bedingungen des Gesundheitswesens erschweren eine Übernahme internationaler ...
Einbindung von Pflegefachexpertinnen in die Entwicklung von Handlungsleitlinien
220713Haslinger-Baumann, E.; Stelzhammer, D.; WiesMühler, S.; Luger, E. · 2021 · Heft 3 · S. 16 bis 24
Konsensusfindungen mit Expert_inneneinbindung sollen helfen, objektive Entscheidungen in der Leitlinienentwicklung zu treffen und den Praxistransfer zu fördern. Ziel ist die zusammenfassende Darstellung der methodischen Vorgehensweise bei der Erstellung bzw. Ü ...
Assessmentinstrumente zur Beratung in der häuslichen Pflege
220705Englert, N.; Sulman, D.; Büscher, A. · 2021 · Heft 3 · S. 38 bis 44
Beratung leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung und Stabilisierung der häuslichen Pflege. Ein geeignetes Instrument zur Unterstützung einer systematischen Situationsanalyse und zur Erfassung des Beratungsbedarfs kann die Qualität der Beratung verbessern ...
Unterstützungsmöglichkeit von Eltern Frühgeborener durch kontinuierliche Elternberatung im stationären Setting
210480Thoma, R. · 2021 · Heft 2 · S. 113 bis 123
Als schützender Faktor für das Outcome Frühgeborener hat sich die entwicklungsfördernde Pflege implementiert. Ein Pfeiler in der entwicklungsfördernden Betreuung ist die psychosoziale Betreuung der Eltern. Die vorliegende Literaturstudie beschäftigt sich mit d ...
Unterstützung Angehöriger pflegebedürftiger Menschen – Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung von Angeboten in der ambulanten Pflege
207758Emmert-Olschar, S.; Prof.Dr. Schnepp, W.; Prof.Dr. B?scher, A. · 2020 · Heft 6 · S. 383 bis 391
Die häusliche Pflege hat eine kontinuierlich hohe gesundheitswirtschaftliche, gesamtgesellschaftliche wie auch individuelle Bedeutung. Angehörige pflegebedürftiger Menschen benötigen eine bedürfnisorientierte und qualitätsgesicherte Unterstützung bei der häusl ...
Erfahrungen mit der Implementierung eines interprofessionellen, strukturierten Kommunikationskonzeptes (Arzt-Pflege-Tandem) bei begrenzter Prognose im klinischen Setting
205612Siegle, A.; Jung, C.; Hagelskamp, L.; Krug, K.; Bossert, J.; Deis, N.; J?nger, J.; Wensing, M.; Thomas, M.; Villalobos, M. · 2020 · Heft 5 · S. 317 bis 327
Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Lungenkrebs haben eine begrenzte Prognose und leiden unter komplexen Belastungen. Daher spielt eine gute Kommunikation eine zentrale Rolle im Erkrankungsverlauf. Das Projekt Heidelberger Meilenstein-KOMmunikation ( ...
Die Stärkung informeller Pflege – aufgezeigt an einer strukturschwachen, ländlichen Region in Deutschland
201831Prof. Dr. Matthias Drossel, Dr. Martin Pallauf, Prof. Dr. Bernd Seeberger · 2020 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Hintergrund: Die Zahl Pflegebedürftiger steigt deutschlandweit. Ambulante vor stationärer Versorgung ist seit Jahren ein politisches Ziel. Allein durch formelle Pflege kann die Versorgung nicht gedeckt werden. Informelle Pflege muss gestärkt werden. Besonders ...
Digitale Technologien in der Altenpflege. Aktueller Technikeinsatz, Technikakzeptanz und Wünsche für digitale Unterstützung aus der Perspektive von professionell Pflegenden.
201830Dr. Anna Schlomann · 2020 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Digitale Technologien bieten Unterstützungspotenzial in vielen Bereichen der professionellen Pflege. Der Beitrag untersucht den aktuellen Einsatz von Technik im Arbeitsalltag, die Akzeptanz einer digitalen Gesundheitstechnologie und Wünsche für den zukünftigen ...
Einbindung von Pflegefachwissen im Rahmen der Pandemie. Pflegerische Selbstverwaltungen sollten dringend Teil der Krisenstäbe sein.
196776Daniele Hunlede, M.A.; Cristina Thole, M.A.; Nora Wehrstedt, M.S.M.; Anja Wiedermann, Dipl. Pflegepäd. (FH) · 2020 · Heft 5 · S. 10 bis 14
Einleitung In der aktuellen Situation rund um die Covid-19-Pandemie werden die Versäumnisse der letzten Jahrzehnte in der Gesundheitsund Pflegepolitik deutlich. Pflegerische Interessensvertretungen wiesen kontinuierlich auf Missstände hin, ohne dass sie hinlän ...
Ernährung, körperliche Aktivität, Therapienebenwirkungen und Lebensqualität bei PatientInnen mit einem kolorektalen Karzinom - Eine Literaturübersicht
201758Margarete Reiter, Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik, Prof. Dr. Inge Eberl · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Ziel der Literaturrecherche war eine Bestandsaufnahme zu Ernährungsund Bewegungsinterventionen bei PatientInnen mit einem kolorektalen Karzinom und die Untersuchung deren Wirksamkeit auf Therapienebenwirkungen und die Lebensqualität. Die Recherche bildete die ...
Neue Strukturen ambulanter Pflege im ländlichen Raum. Die Perspektive der Profis
201732Kathrin Bernateck, Prof. Dr. Heidrun Herzberg · 2018 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Ausgehend von der Idee des Bürger-Profi-Pflege-Mix’ im ländlichen Raum zeigt der Beitrag professionelle Mentalitätsmuster als förderliche oder blockierende Einflussdimensionen. Auf Basis von 50 Expert*inneninterviews wurden vier Orientierungsmuster rekonstruie ...
Gewinnung von Pflegefachkräften im ländlichen Raum. Erste Ergebnisse einer explorativ-qualitativen Studie zum pflegerischen Fachkräftemangel in der Region Bodensee-Oberschwaben
201726Franziska Preiß, Claudia Boscher, Prof. Dr. rer. cur. Maik H.-J. Winter · 2018 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Die Studie gibt einen Überblick über die aktuellen Herausforderungen des Fachkräftemangels in der Pflege der ländlich geprägten Region Bodensee-Oberschwaben. In zwei leitfadengestützten Fokusgruppen diskutierten zwölf Personalverantwortliche aus der Pflegebran ...
Technikgestützte Steuerung von Arbeitsprozessen in der ambulanten Pflege - eine transdisziplinäre Betrachtung
201698Sabine Daxberger, Dr. Lena Marie Wirth, Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler · 2018 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Vor dem Hintergrund der demografischen und technologischen Entwicklung widmet sich dieser Artikel einer Analyse von verschiedenen Auswirkungen im Arbeitsfeld der ambulanten Pflege. Hierfür werden ausgewählte Ergebnisse zur Organisation eines BMBF Projektes der ...
Raus aus der Endlosschleife!? Eine anwendungsorientierte Forschungsperspektive auf den Fachkräftebedarf
201697Jutta Mohr, Nora Lämmel, Brigita Sandow, Dorothee Müller, Prof. Dr. Gabriele Fischer, Prof. Dr. Karin Reiber · 2018 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Die Arbeitsmarktsituation in der Pflegebranche ist sehr angespannt und es besteht ein weitreichender gesellschaftlicher Konsens, dass dem Pflegefachkraftmangel umfassend begegnet werden muss. Das Zentrum für angewandte Forschung an Hochschulen für angewandte W ...
Erweiterte psychiatrische Pflegepraxis. Entwicklung und Diskussion eines heuristischen Rahmenmodells der pflegerischen Expertise in der Psychiatrie
201672Dr. Stefan Scheydt, Martin Holzke · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Die Integration akademischer Pflegefachpersonen (APK) in der Psychiatrie wurde in der Fachliteratur bislang nur marginal beschrieben. Aus diesem Grund sollte ein Rahmenmodell der pflegerischen Expertise im psychiatrischen Versorgungskontext erarbeitet werden. ...
Anforderungen an die Pflegeübergabe im Krankenhaus
201671Maria Schmidt · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1
In Pflegeübergaben werden bei jedem Schichtwechsel des Pflegepersonals wesentliche Aspekte der Pflege und Behandlung von PatientInnen übermittelt. Fehler in der Kommunikation können gravierende Mängel in der Versorgungskontinuität sowie unsachgemäße Behandlung ...
Partizipative Qualitätsentwicklung in der Pflegeberatung - PartiziQ. Wie gemeinsam mit Nutzerinnen und Nutzern Qualitätsanforderungen für die Beratung in der Pflege definiert werden können
201669Nathalie Englert, Prof. Dr. Andreas Büscher · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Im Projekt „PartiziQ“1 wurden für verschiedene Beratungsangebote zu Pflegefragen auf Basis eines partizipativen Vorgehens Qualitätsanforderungen für die Beratung erarbeitet. Im Zentrum des Projekts standen die Nutzer/-innen der Beratungsangebote, die das erfor ...
Hermeneutische Studiengangsentwicklung. Ein Musterbeispiel in der Pflegewissenschaft aus Bayern.
201657Dr. rer. cur. Andreas Fraunhofer, Prof. Dr. Christine Bolt · 2018 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die grundständige Akademisierung der Pflege erreicht mit dem Pflegeberufereformgesetz vom 22.06.2017 eine neue Dimension. Dennoch darf die hochschulische Ausbildung der zukünftigen Pflegekräfte nicht auf dem Bachelorniveau verbleiben. Neuartige, passgenaue und ...
Die Herausforderungen bei der Abbildung demenzspezifischer Phänomene im Pflegeklassifikationssystem ENP am Beispiel der systematischen Weiterentwicklung einer ENP-Praxisleitlinie
201645Manuel Schindler · 2017 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Im Rahmen der evidenzbasierten Weiterentwicklung von Pflegeklassifikationssystemen wie European Nursing care Pathways (ENP) ist es u.a. notwendig, die eingeschlossenen Elemente auf inhaltliche Vollständigkeit und Korrektheit zu überprüfen und den sowohl für di ...
Valide Schmerzassessment-Instrumente für beatmete neonatologische Patienten
201632Barbara Steer · 2017 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die Schmerzeinschätzung, insbesondere bei beatmeten Früh-, Neugeborenen und Säuglingen, ist durch die unterschiedlichen Entwicklungsstufen der Patienten sehr erschwert. Mittels einer systematischen Literaturrecherche sollen valide Schmerzassessment-Instrumente ...
Grade-Mix in der Pflege: Eine erste Erhebung mit einem neuen Instrument
201604Kathrin Horlacher, Rita Müller, Regina Sauer, Michael Kleinknecht, Jacqueline Martin, Rebecca Spirig · 2017 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Dieser Artikel beschreibt die Entwicklung und den erstmaligen Einsatz eines Instruments zur Erfassung des Personalbestandes in der Pflege. Es geht darum, die verschiedenen Personalkategorien in Spitälern zu quantifizieren und zu vergleichen. Eine Expertengrupp ...
Kompetenzentwicklung durch fallerklärende und fallverstehende Methoden in der Pflegeausbildung. Eine pflegedidaktische Analyse
201602Frank Arens, Mario Gerdes, Albert Pedde, Nina Franziska Schibielsky · 2017 · Heft 6 · S. 1 bis 1
In der Pflegedidaktik stehen mittlerweile verschiedene Methoden der Fallarbeit zur Verfügung. In diesem Beitrag erfolgt zunächst die Darstellung einer Systematik zur Klassifizierung von Methoden der Fallarbeit. Im Anschluss erfolgt die Rezeption der Fallstudie ...
Skills und Grades in Schweizer Psychiatrien - Bestandsaufnahme und Blick nach Vorn
201599Manuela Grieser, Sven Hoffmann, Gnger Gantschnig, Gerda Malojer, Peter Ullmann, Eduard Felber, Sabine Hahn · 2017 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Hintergrund: Aufgrund bildungspolitischer Veränderungen, Kostendruck und Pflegenotstand versuchen Pflegedienstleiter den besten Personalmix anzustreben. Zielsetzung: Bisher gibt es noch keine systematische Erhebung zum Stand der Entwicklungen im Bereich Skillu ...
Editorial
201592Dr. Andreas Lauterbach · 2017 · Heft 6 · S. 1 bis 1
212 Pflegewissenschaft 5/6-2017 | 19. Jahrgang | hpsmedia, Nidda Editorial Noch mehr Reformen. .. Vor der Bundestagswahl findet wird zunehmend die Frage nach der Weiterentwicklung der Pflege(-berufs) gesetze in Deutschland gestellt. Auf der Altenheim-Expo in B ...
Standardisierte Schmerzfremdeinschätzung bei kognitiv und bewusstseinsbeeinträchtigten Patient(inn)en mit dem Zurich Observation Pain Assessment (ZOPA©) – Eine kritische Reflexion des Entwicklungsprozesses
201560Martin R. Fröhlich, Elisabeth Handel, Dr. Irmela Gnass, JProf. Dr. Erika Sirsch, Dr. Horst Rettke, Prof. Dr. Rebecca Spirig · 2016 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Kognitiv und bewusstseinsbeeinträchtigte Patient(inn)en können nicht über Schmerz Auskunft geben. Eine bedarfsgerechte Schmerztherapie ist herausfordernd. 2002 begann die Entwicklung des Zurich Observation Pain Assessments (ZOPA©) zur Schmerzfremdeinschätzung ...
Deutsche Version der Kriterien für eine hochwertige Berichterstattung von komplexen Interventionen in der Pflege und Gesundheitsversorgung: CReDECI 2-DE
201558Dr. rer. medic Ralph Möhler, Prof. Dr. phil Sascha Köpke, Prof. Dr. phil Gabriele Meyer · 2016 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Viele Interventionen in der Pflege und Gesundheitsversorgung bestehen aus mehreren, sich wechselseitig bedingenden Komponenten. Im Jahre 2011 wurde eine Kriterienliste für die aussagekräftige Berichterstattung der Entwicklung und Evaluation komplexer Intervent ...
Analyse der Marktentwicklung und strategischer Erfolgsfaktoren in der stationären Pflege
201517Prof. Dr. Hilko Holzkämper · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die Nachfrage nach stationären Pflegeplätzen ist in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Die demographische Entwicklung lässt ein weiteres Marktwachstum erwarten. Die Anbieter haben die Kapazität in den vergangenen Jahren erheblich ausgeweitet, wobei gl ...
Postoperatives Delirium: Risikofaktoren und präventive Interventionsmaßnahmen im perioperativen Bereich. Eine narrative Literaturübersicht
201503Vanessa Zilio, Mag. Sabine Huber, Dr. Franco Mantovan · 2016 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Das postoperative Delir ist eine Form des Delirs, dessen Entstehen vor allem durch Operation, Anästhesie und deren Folgen begünstigt wird. 37-46% aller chirurgischen Patienten und 87% der Patienten auf Intensivstationen erleiden während ihres Krankenhausaufent ...
„Nicht Weniger sondern Anders“ – Entwicklung einer Pflegediagnose für schwerstkranke und sterbende Menschen
201502Sonja Scheichenberger, Martin Fangmeyer · 2016 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Die zunehmende Institutionalisierung Schwerstkranker und Sterbender stellt eine Herausforderung dar. Die Literatur fokussiert die physiologischen Aspekte und ist durch weitgehende Konzeptlosigkeit gekennzeichnet. Um die Bedürfnisse abzubilden, ist es aktuell e ...
Experience Involvement (EX-IN). Eine empirische Evaluationsstudie
201490Prof. Dr. Ingo Zimmermann, Kristin Baumann · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Nutzerorientierte Konzepte des peer-support gewinnen in der psychiatrischen Versorgungslandschaft zunehmend an Bedeutung. Diese Entwicklung knüpft an Erfahrungen der sozialpsychiatrischen und antipsychiatrischen Bewegung an und rückt das Wissen von Experten du ...
Die Entwicklung einer evidenzbasierten Pocketcard non-pharmakologischer Interventionen für die Pflege von Menschen mit Delir im Akutkrankenhaus
201485Florian Bürger, Prof. Dr. Christiane Kugler · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Das Delir ist eine häufige Komplikation im Rahmen von stationären Krankenhausaufenthalten. Verlängerte Liegedauer, erhöhte Mortalität sowie bleibende kognitive und körperliche Einschränkungen können Folgen sein. Die Analyse von vier internationalen Leitlinien ...
Rollen professioneller Pflege – Veränderungen im Kontext des berufsbegleitenden Studienganges „Bachelor of Nursing“
201474Frauke Wiedermann, Michael Brückner, Christian Johannßen, Petra Rothe · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Auch wenn die Notwendigkeit der hochschulischen Qualifizierung von Pflegefachkräften für patientennahe Bereiche unbestritten ist, besteht Klärungsbedarf zu deren konkreter Rolle in den verschiedenen Versorgungspettings. Ziel der explorativ ausgerichteten Onlin ...
Herausforderungen im Berufsalltag von HIVpositiven und an AIDS erkrankten Menschen – Systematische Literaturübersicht zum Erleben Betroffener
201468Paulina Wosko · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die HIV Infektion trifft sehr häufig Personen im erwerbsfähigen Alter. Aufgrund verbesserter Therapiemaßnahmen und folglich der Chronifizierung der Erkrankung sind die Betroffenen zunehmend mit der Anforderung konfrontiert, Erwerbsarbeit (wieder-)aufzunehmen b ...
Auswirkungen struktureller Rahmenbedingungen in der stationären Altenpflege auf die Pflegequalität – Eine Pilotstudie im Mixed-Method-Design
201438Kerstin C. Freund · 2015 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Einleitung: Aufgrund unzureichender Datenlage in Deutschland können keine Aussagen darüber getroffen werden, in welchem Zusammenhang strukturelle Rahmenbedingungen sowie Pflegeund Versorgungsqualität in stationären Altenpflegeeinrichtungen stehen. Methode: Der ...
Wenn Migranten pflegebedürftig werden: Herausforderungen einer kultursensiblen Pflege in der ambulanten Versorgung
201430Sindy Lautenschläger, Christine Dörge · 2015 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Die Zunahme von Migranten stellt Herausforderungen an die pflegerische Versorgung. Jedoch liegen in Deutschland bislang kaum empirische Ergebnisse über Erfahrungen von Pflegenden zu den Herausforderungen kultursensibler Versorgung pflegebedürftiger Migranten i ...
Situation pflegender Angehöriger in der Stadt St. Gallen
201420Nicole Oberhänsli, Livia Kiener, André Fringer · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Pflegende Angehörige gelten als „grösster Pflegedienst der Welt“. Aufgrund der demographischen Entwicklung und vermehrter Multimorbidität wird ihre Wichtigkeit weiter steigen. Mithilfe der Studie ermittelten wir das Profil pflegender Angehöriger in der Stadt S ...
Handlungsbedarf für Gesundheitsförderung und Prävention aus Sicht pflegender Angehöriger
201419Christian Hetzel, Ricardo Baumann, Juliane Diekmann · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Ziel der Untersuchung ist es, den subjektiven Handlungsbedarf zur Verbesserung der Pflegesituation und des eigenen Wohlbefindens sowie das Teilnahmeinteresse an einem mehrtägigen Angebot aus Sicht von pflegenden Angehörigen zu ermitteln. Mittels einfacher Zufa ...
Editorial
201413Dr. phil. Franco Mantovan · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
375 Pflegewissenschaft 7-8 / 2015 | 17. Jahrgang | hpsmedia, Nidda Liebe Leserinnen und Leser, Bereits seit den Neunziger-Jahren gibt es den Krankenpflegeberuf in Italien auf Universitätsebene. Der Professionalisierungsprozess war mühsam und langwierig bis die ...
Analyse der Arbeitsbedingungen stationärer Pflegekräfte im altersdifferenzierten Vergleich in einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung
201409Sebastian Lindenberg, Kathleen Hirsch · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Angesichts aktueller demografischer Entwicklungen ist ein chronologisches Altern festzustellen, welches im Pflegeberuf einer doppelten Bedeutung zukommt. Durch die Zunahme der mittleren Lebenserwartung ist eine Veränderung der Pflegebedürftigkeit mit Auswirkun ...
Beschäftigungssicherung Pflegender 60+. Projekt Silver Nurse am Universitätsklinikum Freiburg
201408Barbara Pschichholz, Maria Kunze, Jorun Thoma, Johanna Feuchtinger · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Die Herausforderungen des demografischen Wandels betreffen auch das Gesundheitswesen und die Krankenhäuser. Daher besteht Handlungsbedarf für die Personalpolitik. Im Projekt Silver Nurse 60+ wurde in zwei Fokusgruppen mit Mitarbeitern im Alter 60+ aus dem Pfle ...
„Eher kürzere Handlungsanweisungen?“ - Anforderungen an die Konzeption einer problemorientierten Wissensdatenbank für Pflegende
201407Stefanie Schniering, Andreas Baumeister, Ingrid Darmann-Finck · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Mit der Entwicklung einer problemorientierten Wissensdatenbank für Pflegende soll ein Instrument entstehen, das einige Barrieren mediengestützter Wissensaneignung in der Pflege konstruktiv aufnimmt und den Pflegenden verständliches, evidenzbasiertes und bereit ...
European Nursing Care. Entwurf für ein modularisiertes integratives Curriculum in den Pflegeberufen
201388Birgit Panke-Kochinke, Dirk Blotenberg, Evelyn Lukas-Nuelle, Inke Niederwahrenbrock · 2015 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Die Anforderungen an eine zeitgemäße Ausbildung in den Pflegefachberufen haben sich verändert. Diesen neuen Entwicklungen Rechnung zu tragen, verlangt auch eine Anpassung der curricularen Struktur. Internationale Standards durch Anschlussmöglichkeiten an eine ...
Versorgung von kognitiv eingeschränkten Menschen im KrankenhausrStatus quo vor Umsetzung eines innovativen Pflegekonzeptes
200279Prof. Dr. Annette Riedel, Prof. Dr. Reinhold Wolke, Karin Schmidt, Anja Siegle · 2015 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Ein Klinikaufenthalt kann für kognitiv eingeschränkte Personen schnell zur Krisensituation werden, was sich häufig in nachlassenden alltagspraktischen Fähigkeiten, vermehrten Komplikationen und längeren Liegezeiten konkretisiert. Im vorliegenden Projekt wird d ...
Die Bedeutung der Arbeit von Pflegestützpunkten aus der Perspektive von mehrfach erkrankten Nutzerinnen und Nutzern — Eine hermeneutischinterpretative Studie
201373Stefan Schmidt, Christiane Luderer · 2014 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Hintergrund: Mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz wurde die Schaffung von Pflegestützpunkten ermöglicht, welche eine wohnortnahe Beratung, Versorgung und Betreuung sicherstellen sollen. Fragestellungen: Wie nehmen mehrfach erkrankte Nutzer/-innen von Pflege ...
Kulturelles und sprachliches übersetzungsverfahren eines Fragebogens am Beispiel der Good Nursing Care Scale (GNCS)
201371Manela Glarcher · 2014 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die Einschätzung von Pflegequalität als Ergebnisindikator der Pflege gewinnt im Akutkrankenhaus zunehmend an Bedeutung. Einer von neun Fragebögen zur Bewertung der Pflegequalität aus der Sicht von Patienten und Pflegepersonen ist die englischsprachige Good Nur ...
Flexicare 50+: – Initiierung und Implementierung mediengestützter Lernprozesse zum evidenzbasierten Handeln in der Pflegepraxis
201363Margot Sieger · 2014 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Gegenstand des dreijährigen, durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung der BRD und dem Europäischen Sozialfonds geförderten, Forschungsprojektes Flexicare 50+ ist die Entwicklung, Initiierung und Implementierung mediengestützter Lernprozesse für di ...
Macht und Wissen im Demenz-Diskurs - Versuch einer zeitgeschichtlichen Kontextualisierung
201358Manfred Schnabel · 2014 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Der folgende Text versteht sich als Beitrag zur aktuellen sozialund pflegewissenschaftlichen Debatte um die Bewertung und Behandlung der senilen Demenz. Er vertritt die These, dass ihre aktuelle Deutung als Krankheit lediglich den vorläufigen Endpunkt einer ga ...
Über eine Variante der Regierung der Demenz – demenzfreundlichen Kommunen in England
201357Matthias Brünett · 2014 · Heft 7 · S. 1 bis 1
In England wurde ein Anerkennungsverfahren für demenzfreundliche Kommunen (DfK) entwickelt. In Deutschland haben DfK-Initiativen eher den Charakter einzelner Modellprojekte und basieren außerdem auf einer alternativen, medikalisierungskritischen Sichtweise der ...
Handlungsempfehlungen bei Gewalt gegen ältere, pflegebedürftige Menschen
201345Katharina Liepe · 2014 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Gewalt gegen ältere Pflegebedürftige ist ein Problem, bei dem Pflegepersonal intervenieren und präventiv tätig werden könnte. Es interessierte, welche Handlungsempfehlungen interna-tional existieren, wie diese bewertet werden können und inwieweit sie auf die B ...
Ausgewählte Qualitätskriterien des Erfassungsbogens Mobilität (EBoMo)
201337Nicole Stulier · 2014 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Hintergrund Für die Pflegepraxis der stationären Altenhilfe gibt es derzeit kein standardisiertes Instrument zur umfassenden und differenzierten Einschätzung der Mobilität (Huijbregts et al., 2009). Dies veranlasste eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Ang ...
Konzepte für Menschen mit Trisomie 21 und einer diagnostizierten Demenz. Eine qualitative Studie zur Exploration zu Demenzkonzeptionen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
201336Anika Eiben · 2014 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Im Zuge der demografischen Entwicklung befasst sich erst allmählich die Fachwelt mit den Konsequenzen für Menschen mit geistiger Behinderung, die an Demenz leiden. Für die Gruppe der Menschen mit Trisomie 21 stellt sich diese Frage in besonderem Maße, denn das ...
Ergebnisse der Metakognition im ePortfolio
201313Marianne Schärli · 2013 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Die Höhere Fachschule Gesundheit und Soziales in Aarau (HFGS) bietet die Diplomausbildungen Pflege, Operationstechnik und Sozialpädagogik an. Die Studierenden werden von ihren Lernprozessbegleitenden unterstützt, persönliche und berufliche Fähigkeiten wie z. B ...
Aus der Praxis in die Praxis zurück: Zwischenverpflegung Theorieentwicklung - Von der Studie zur Theorie. Die Theorieentwicklung in der Pflegewissenschaft illustriert am Beispiel „Omnipräsenz von Krebs“
201305Maya Shaha, Silvia Käppeli, Wilfried Schnepp · 2013 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Theorieentwicklung in der Pflegewissenschaft ist ein wichtiges Element einer Disziplin, um Wissen für die Praxis bereit zu stellen. Gerade in Bezug auf Krebserkrankungen existieren wenig spezifische Theorien. Jedoch könnten theoretische Konzepte für die Betreu ...
Evidenzbasierte Unterrichtsentwicklung durch mehrperspektivische Evaluation – Ein methodisch abgesichertes Verfahren zur Verbesserung von Unterrichtsqualität
201304Karin Reiber, Bärbel Wesselborg · 2013 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Das hier vorgestellte Verfahren greift die von einer Arbeitsund Forschungsgruppe um Andreas Helmke entwickelten und evaluierten Methoden und Instrumente „Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung“ (EMU) (vgl. Helmke/Helmke/Lenske et a ...
Integrative Validation (IVA) im Pflegeheim: Entwicklung eines Forschungsdesigns für eine qualitative Evaluationsstudie
201300Anke Erdmann, Wilfried Schnepp · 2013 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Da die Integrative Validation (IVA), eine in Deutschland praktizierte Weiterentwicklung der Validation nach Feil bislang kaum erforscht ist, zielt dieser Artikel auf die Entwicklung eines Forschungsdesigns für eine qualitative Evaluationsstudie ab, indem metho ...
Lehrevaluationen – ein Plädoyer für vergessene Zusammenhänge und Methodenvielfalt
201299Damian Miller · 2013 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Lehrevaluationen gehören spätestens seit den Bekenntnissen zur Output-Orientierung im Bildungswesen zu den Alltagsroutinen. Der vorliegende Beitrag dekonstruiert anhand vergessener Zusammenhänge die Illusion, dass allein durch die Faktizität von Evaluationen, ...
