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Pflegewissenschaft

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100 Treffer für ERLEBEN

Erleben der Kommunikationsschwierigkeiten von Patienten und Patientinnen auf Intensivstationen im Rahmen der invasiven Beatmung

229218

Kandler, S.; Pallauf, M. · 2021 · Heft 6 · S. 371 bis 383

Die invasive Beatmung führt zu vorübergehender Sprechunfähigkeit. Dadurch wird die Kommunikationsfähigkeit beeinträchtigt, obwohl diese in Ausnahmesituationen von besonderer Bedeutung ist. Ziel dieses Scoping Reviews ist, das Erleben der Kommunikationsschwieri ...

Erleben von Menschen mit geistiger Behinderung während eines akutstationären Aufenthaltes – Eine systematische Literaturübersicht

201135

Raphael Lachetta, Doris Tacke, Iris Doerscheln, Michael Schulz · 2011 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Menschen mit geistiger Behinderung werden bei somatischen Beschwerden im Hinblick auf den Inklusionsgedanken sowie einer zunehmenden Gemeindeorientierung vermehrt in Krankenhäusern der Akutversorgung behandelt. Dies stellt besondere Herausforderungen an dieses ...

Freuen oder Trauern? Das Erleben der Trauerbegleitung auf der Neonatologischen Intensivstation aus Perspektive betroffener Zwillingseltern

582123

Lohmann, J. ; Prof. Dr. Oltersdorf-Steffan, S. · 2026 · Heft 2 · S. 56 bis 66

Der Verlust eines Zwillingskindes ist eine der schmerzhaftesten Erfahrungen und eine besondere Herausforderung für die Eltern. Wie die Eltern die Trauerbegleitung auf der Neo-ITS erleben und welche Unterstützung sie benötigen, ist das Erkenntnisinteresse vorli ...

„Das Beste daraus machen“ Förderung der Work-Life-Balance von Pflegefachpersonen im pädiatrischen Notfallsetting: Eine qualitativ-explorative Studie

568141

Dell’Apollonia, C. · 2025 · Heft 5 · S. 299 bis 308

Auf pädiatrischen Notfallstationen sind Pflegefachpersonen mit besonderen beruflichen Rahmenbedingungen konfrontiert, die zu einem „Work-Life-Conflict“ führen können. Dieser Beitrag geht der Frage nach, wie Pflegende in diesem Setting die Rahmenbedingungen erl ...

Die Wirkung von Einflussmöglichkeiten von Pflegenden in Rheinland-Pfalz auf Moral Distress Eine quantitative korrelative Querschnittsstudie per Onlinebefragung

562692

Kadoke, M. · 2025 · Heft 4 · S. 207 bis 215

Moral Distress wird mit Unzufriedenheit am Arbeitsplatz und vorzeitigem Berufsausstieg bei Pflegenden in Verbindung gebracht. Durch eine quantitative Onlinebefragung bei Pflegenden in Rheinland-Pfalz im Dezember 2022 wurde nach einem Zusammenhang zwischen Mora ...

Prüfungsund Anleitungssituationen aus Sicht von zu Pflegenden und deren Angehörigen Ergebnisse von strukturierten Interviews

542969

Deufel, K.; Andrea Glodek, A.; Reuschenbach, B. · 2025 · Heft 3 · S. 145 bis 154

Zum Erlernen praktischer Kompetenzen ist die Teilnahme von zu Pflegenden bei der Praxisanleitung essenziell. Zur Sichtweise von zu Pflegenden bei Anleitungsund Prüfungssituationen ist aber wenig bekannt. Die qualitative Studie untersucht, wie zu Pflegende die ...

Anleitung und Betreuung von Pflegestudierenden in Praxisphasen: Ergebnisse von Fokusgruppeninterviews

322811

Müller, J.; Blumenschein, J.; Großmann, D.; Reuschenbach, B. · 2024 · Heft 6 · S. 288 bis 293

Die regelhafte Einführung des primärqualifizierenden Pflegestudiums in Deutschland durch das Pflegeberufegesetz stellt das Lernen an den Praxisorten vor neue Herausforderungen. Zur Analyse der Betreuungsund Anleitungssituation von Pflegestudierenden in der Pra ...

HIV-bezogene Stigmata in der pflegerischen Versorgung in deutschen Krankenhäusern: Eine qualitative Untersuchung

319731

Petković, I. · 2024 · Heft 4 · S. 193 bis 198

Menschen, die mit HIV leben, erleben in der Gesellschaft und im Gesundheitswesen Stigmata. Studien weisen darauf hin, dass Pflegekräfte ebenfalls stigmatisierende Ansichten aufweisen. Die qualitative Studie untersucht, inwiefern Menschen, die mit HIV leben, wä ...

Das Erleben und Bewältigen von Aggression und Gewalt bei Pflegenden in der Psychiatrie: Eine qualitative Studie

317945

Lang, K.; Boggatz, T. · 2024 · Heft 3 · S. 153 bis 160

Die Studie untersuchte Aggression und Gewalt gegen professionell Pflegende in psychiatrischen Einrichtungen. Ziel war es, das Erleben und Bewältigen der Betroffenen zu erforschen. In zwei Bundesländern im Südwesten Deutschlands wurden daher semi-strukturierte ...

„Es ist ein massiver Einschnitt für alle …“: Erleben und Bedürfnisse der Lebenspartner*innen von schwerbrandverletzten Patient*innen

317699

Krebser, L.; Maier, J. · 2024 · Heft 2 · S. 62 bis 69

Ziel: Einblick in das Erleben und die Bedürfnisse der Partner*innen von schwerbrandverletzten Patient*innen. Methode: Im Rahmen einer holistischen Multiple Case Study erfolgten fünf narrative Interviews mit Lebenspartner*innen. Es fand ein fallübergreifender V ...

Es ist ein massiver Einschnitt für alle …“: Erleben und Bedürfnisse der Lebenspartner*innen von schwerbrandverletzten Patient*innen. Eine holistische Multiple-Case-Study.

316238

Krebser, L. · 2024 · Heft 2 · S. 62 bis 69

Ziel: Einblick in das Erleben und die Bedürfnisse der Partner*innen von schwerbrandverletzten Patient*innen. Methode: Im Rahmen einer holistischen Multiple Case Study erfolgten fünf narrative Interviews mit Lebenspartner*innen. Es fand ein fallübergreifender V ...

Transitionserfahrungen von Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen mithilfe des Belastungserprobungs-Coachings: Grounded Theory

313649

Ohneberg, C.; Hausen, A.; Eberl, I. · 2024 · Heft 1 · S. 39 bis 46

Im Rahmen der qualitativen Studie wurde der begleitete Transitionsprozess von psychiatrischen Patienten von der Akutklinik zurück ins häusliche Umfeld anhand der Methodologie der Grounded Theory erforscht. Im Fokus stand das subjektive Erleben der Betroffenen ...

Leben nach Endometriumkarzinom - Herausforderungen und Bedürfnisse von betroffenen Frauen. Eine qualitative Studie.

300143

Laube, S.; Haslbeck, J.; Benedetti, F. · 2023 · Heft 3 · S. 140 bis 147

Frauen, die an einem Endometriumkarzinom erkrankt sind, leiden an diversen Gesundheitsproblemen, welche ihre Lebensqualität beeinflussen. Anhand teilstrukturierter Interviews mit sieben Frauen wurden Herausforderungen und Bedürfnisse identifiziert. Im Erleben ...

Die Lebenswelt erwerbstätiger Personen mit gleichzeitiger Erziehungsund Pflegeverantwortung: Eine phänomenologische Studie

300138

Dorothee Bauernschmidt · 2023 · Heft 3 · S. 148 bis 155

Aufgrund demographischer Entwicklungen werden berufstätige Personen im mittleren Lebensalter zunehmend mit gleichzeitigen Sorgeerfordernissen unterschiedlicher Generationen konfrontiert. Mit der Studie sollen Erkenntnisse zur Lebenswelt dieser Personen und ihr ...

Belastungen und Bewältigungsstrategien von Pflegefachkräften zu Beginn der COVID-19-Krise im Bereich der stationären Langzeitpflege

238933

Piechotta-Henze, G.; Böhm-Fischer, A.; Dibelius, O. · 2022 · Heft 6 · S. 315 bis 330

Die COVID-19-Krise stellte gerade zu Beginn die stationären Langzeiteinrichtungen und ihre Akteur*innen vor große Herausforderungen. Um die subjektiven Sichtweisen, das Belastungserleben sowie die Problemlösekompetenz des Pflegefachpersonals in einem ohnehin p ...

Informationsbedürfnisse der Angehörigen von Personen mit akutem Schlaganfall. Studie mit qualitativer Datentriangulation.

235195

Korbel-Schindler, W.; Braunschmidt, B.; Amstler, C.; Grandy, S. · 2022 · Heft 3 · S. 185 bis 195

Hintergrund und Zielsetzung: Ein akuter Schlaganfall reißt Betroffene und Angehörige radikal und unvorbereitet aus dem bisherigen Leben. In dieser Situation erleben Angehörige einen Informationsmangel im Gesundheitsversorgungssetting als besonders belastend. Z ...

Der Arbeitsalltag von Pflegekräften in der stationären Altenpflege unter der Lupe: Anforderungsvielfalt, aber auch Ressourcenreichtum

231800

Riedl, E.; Surzykiewicz, J.; Kenkel, H.; Thomas, J. · 2022 · Heft 2 · S. 102 bis 111

Mittels ambulantem Assessment wurden 95 Pflegekräfte in der stationären Altenpflege in ihrem Arbeitsalltag begleitet. Die Stichprobe basiert auf 871 Befragungen im Feld. Es werden hohe und vielfältige Anforderungen beschrieben, z. B. Zeitdruck und Multitasking ...

Professioneller Umgang mit sexueller Belästigung im Pflegealltag

231799

Körner, C. · 2022 · Heft 2 · S. 91 bis 101

Sexuelle Belästigung als Alltagsherausforderung weiblicher Pflegefachkräfte Forschungsziel: Das Ziel der Studie ist es herauszufinden, wie weibliche Pflegefachkräfte professionell mit ihnen begegnender sexueller Belästigung im Berufsalltag umgehen können. Fors ...

Impulse zur adressatengerechten Pflegeberatung für Darmschwäche bewältigende Patientinnen und Patienten

229219

Goller, E.; Scharrer, C.; Rathwallner, B.; Rester, C. · 2021 · Heft 6 · S. 384 bis 393

Pflegeberatung bei von Darmschwäche Betroffenen ist mit den besonderen Herausforderungen des Erlebens von Scham und Ekel und dem Teufelskreislauf aus Mobilitätseinschränkung und sozialer Isolation verbunden. Um diesen besonderen Herausforderungen aus Sicht der ...

Das Erleben Angehöriger im Kontext ihrer Mitwirkung in der Palliativversorgung in stationären Einrichtungen der Langzeitpflege

224370

Linde, A.; Treff, N.; Riedel, A.; Lehmeyer, S. · 2021 · Heft 4 · S. 238 bis 249

Angehörige sind auch in Einrichtungen der stationären Langzeitpflege eine zentrale Zielgruppe der Palliativversorgung. Sie wirken bei der Begleitung und Versorgung von schwerstpflegebedürftigen und sterbenden Bewohner*innen mit. Über das Erleben Angehöriger be ...

Commitment des mittleren Pflegemanagements in Veränderungsprozessen: Eine qualitative Studie

220707

Linka, E.; Staudacher, D.; Spirig, R. · 2021 · Heft 3 · S. 56 bis 67

Mitarbeitende des mittleren Managements der Pflege übernehmen die wichtige Funktion der „Change Agents“ in Veränderungsprozessen. Dies erfordert ihrerseits ein hohes Maß an Commitment bezüglich Change-Prozessen. Wie Leadership und changebezogenes Commitment zu ...

Editorial

205613

Fesenfeld , Prof. Dr. A. · 2020 · Heft 5 · S. 245 bis 246

Wir leben in bewegten Zeiten. Das Leben in Zeiten einer Pandemie hat dazu geführt, dass es eine Zäsur in der Zeiteinteilung und im Zeiterleben gibt – es gibt eine Zeit „vor“ und eine Zeit „nach“ Corona.

Der Gruppen-Chat als Methode der Datenerhebung im Kontext qualitativer Evaluationsforschung. Eine methodologische Reflexion.

205503

Halbmayr-Kubicsek , Mag. sc.hum. U.; Sahmel, MSc. Prof. Dr. K-H. · 2020 · Heft 9 · S. 136 bis 145

Evaluationsforschung dient der Qualitätssicherung im Kontext pflegerischer Ausbildung. Qualitative Verfahren liefern Einblicke in individuelle Erfahrungen und das Erleben der Befragten. Im Rahmen der qualitativen Evaluationsforschung haben sich Gruppendiskussi ...

Zeiten des Übergangs. Eine empirische Untersuchung zum Erleben nach einem Myokardinfarkt.

201821

Cordula Lange B.Sc., Prof. Dr. Susanne Schuster · 2020 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Ein Myokardinfarkt leitet im Leben von Betroffenen einen Übergang von vermeintlich stabiler Gesundheit hin zu Krankheit ein. Das Transitionserleben von Infarktpatient(inn)en war bisher kaum Gegenstand der Forschung und soll daher in dieser Untersuchung explori ...

Der Einbezug von Angehörigen in den Austrittsprozess aus dem Spital nach Hause – Die Perspektive von Pflegefachpersonen. Eine qualitative Untersuchung.

201817

Ursina Gujan-Wieland, Uta Grosse, Dr. Veronika Waldboth · 2020 · Heft 2 · S. 1 bis 1

In Schweizer Akutspitälern werden immer mehr ältere, multimorbide Patientinnen und Patienten mit einem hohen Unterstützungsbedarf versorgt. Die Befähigung von Betroffenen sowie deren Angehörigen zum Umgang mit der Krankheit im häuslichen Umfeld wird zur zentra ...

Gewalt in Paarbeziehungen und/oder sexualisierte Gewalt - Erstversorgung unter Bedingungen der Sars-CoV-2-Pandemie

196802

Laurette Rasch, Lena Plamp, Hürrem Tezcan-Güntekin · 2020 · Heft 5 · S. 95 bis 98

Einrichtungen der Notfallversorgung sind relevante Schnittstellen, um Menschen, die Gewalt in Paarbeziehungen und/oder sexualisierte Gewalt erleben, zu erkennen und Versorgung zu gewährleisten. Nicht nur zu Zeiten der Sars-CoV-2-Pandemie sind Anforderungen, we ...

Psychische Gesundheit bei Gesundheitsfachpersonen während einer Pandemie – Auswirkungen und Bewältigung

196790

Ernst, Dr. sc.nat.J.; Staudacher, Dr. phil.D.; Brenner, G.; Petry, Prof. Dr. phil. H. · 2020 · Heft 5 · S. 57 bis 59

Hintergrund: In der aktuellen Covid-19-Pandemie sind Gesundheitsfachpersonen stark gefordert und mit vielfältigen psychischen Belastungen konfrontiert. Zu allgemeinen Stressoren kommen pandemiespezifische Stressoren hinzu. Das Risiko einer Beeinträchtigung der ...

„Informieren allein genügt nicht! “. Kommunikationserleben von Angehörigen auf der Intensivstation

201798

Jürgen Maier, Rahel Naef, Martin R. Fröhlich, Dr. Elke Steudter · 2019 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Angehörige von Patient/innen mit Subarachnoidalblutung (SAB) auf der Intensivstation sind durch langanhaltende Unsicherheit emotional stark belastet. Die Kommunikation mit Pflegefachpersonen gibt ihnen Sicherheit. Wie sie die Kommunikation erleben und ob sich ...

Gewalt im Akutspital – Einschätzung des Nachsorgebedarfs

201786

Angela Schnelli, Prof. Dr. André Fringer, Prof. Dr. Adelheid Zeller · 2019 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Studien aus der Schweiz zeigen, dass etwa 50 % der Pflegenden innerhalb eines Berufsjahres physische oder verbale Gewalt durch Patient(inn)en erleben. Die Nachsorge für die Betroffenen ist oft ungenügend, obwohl die Folgen von Gewalt gegen Pflegende hinlänglic ...

Team-Tage im stationären Hospiz. Eine Studie zum Erleben und zu den Effekten von Team-Tagen aus Perspektive der hauptamtlich Mitarbeitenden

201774

Dr. Petra Richter, Kirsten Modrow, M.A. · 2019 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Hauptamtlich Mitarbeitende in stationären Hospizen stehen vor besonderen beruflichen Herausforderungen. Der regelmäßige Umgang mit sterbenden Menschen und ihren Anund Zugehörigen sowie die anspruchsvolle pflegerische Versorgung erfordern geeignete Methoden zur ...

Erwartungen von männlichen pflegenden Angehörigen an betreute Urlaube

201773

Anna Drees (B. Sc.), Ariane Rolf (M. A.), Prof. Dr. Norbert Seidl, Prof.in Dr.in Änne-Dörte Latteck · 2019 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Das Belastungserleben pflegender Männer erlangt im wissenschaftlichen Diskurs zunehmend Beachtung. Wenig untersucht sind Erwartungen an spezifische Entlastungsangebote wie betreute Urlaube. Neun Experteninterviews mit pflegenden Männern, die mit ihren pflegebe ...

Herausforderungen für Familien mit einem chronisch kranken Kind im Prozess der Migration - Eine Literaturstudie

201761

Katja Daugardt, Christiane Knecht, PhD, Prof. Dr. Andreas Büscher, Prof. Dr. Sabine Metzing · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Diese Literaturstudie geht den Fragen nach, wie Familien mit einem chronisch kranken Kind im Prozess der Migration die Erkrankung des Kindes erleben, die Situation bewältigen und ob sich diese und Unterstützungsbedarfe von betroffenen Familien ohne Migration u ...

Das Erleben von Trägerinnen und Trägern eines Links-Ventrikel-Assist-Device.

201715

Stefanie Lemme · 2018 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Zu einer der neueren Therapieoptionen einer Herzinsuffizienz gehört das Links-Ventrikel-Assist-Device (LVAD). Es wird direkt ans Herz implantiert und gewährleistet die Versorgung des Körpers mit Blut und Sauerstoff. Die Stromzufuhr erfolgt über die Driveline, ...

Gutes Altern in Rheinland-Pfalz – GALINDA. Kulturwandel und Quartiersöffnung in der stationären Langzeitpflege - ein Beitrag zu sorgenden Gemeinschaften.

201699

Judith Bauer, Bernadette Ohnesorge · 2018 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels haben einige Einrichtungen der stationären Langzeitpflege eine Bereitschaft zur Öffnung hin zum Quartier bzw. zum Sozialraum gezeigt. Mit Hilfe eines Forschungsprojektes sollen nun drei ausgewählte Institutionen h ...

Zur Stigmatisierung psychisch erkrankter Menschen – Eine Untersuchung des Stigmaerlebens aus der Binnenperspektive

201685

Matthias Pauge, Hermann Steffen, Michael Schulz, Michael Löhr · 2018 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Hintergrund: Nur selten wird in der Forschung zu Stigmatisierung psychisch kranker Menschen das Erfahrungswissen Betroffener einbezogen. Vor allem die Nachzeichnung von Stigmatisierungsprozesse in sozialen Randgruppen ist methodisch aufwendig, da die Betroffen ...

Konsequente Patientenorientierung im Akutspital – Eine Interviewstudie im Rahmen eines Aktionsforschungsprojekts

201656

Konsequente Patientenorientierung im Akutspital – Eine Interviewstudie im Rahmen eines Aktionsforschungsprojekts · 2018 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Patientenorientierung im Akutspital ist ein beruflich verankertes, jedoch oft schwer umsetzbares Anliegen. Deshalb war die Umsetzung Teil eines Aktionsforschungsprojekts in der Pflege und den Medizinisch-Technisch-Therapeutischen Berufen eines Deutschschweizer ...

Perspektiven „guter Pflege“ aus Sicht von pflegenden Angehörigen und professionellen Pflegekräften: eine qualitative Studie

201611

Verena Gebhart, Isabella Klotz · 2017 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dieser Beitrag fragt nach den Hintergründen einer tendenziellen Nicht-Inanspruchnahme von professionellen Unterstützungsangeboten durch pflegende Angehörige. Dazu wurden in qualitativen Interviews und Gruppendiskussionen die Alltagssituation, das Belastungserl ...

Musik: Eine effektive Maßnahme zur Reduktion von Angst und Schmerz im Rahmen von Dickdarmspiegelungen?

201589

Jan Daniel Kellerer BScN, Priv.-Doz. Dr. Gerhard Müller, Ass.-Prof. Dr. Daniela Deufert · 2017 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Obwohl Dickdarmspiegelungen als Mittel der Wahl zur Verhütung des kolorektalen Karzinoms gelten, sind Angst und die Erwartung von Schmerzen Gründe, sich gegen die Untersuchung zu entscheiden. Die Wirkung von Musik als angstund schmerzreduzierende Maßnahme mit ...

«Solche Verlegungen können Angst machen» – Wie Pflegefachpersonen die Verlegung von Patient(inn)en mit Polytrauma von einer Intensivauf eine Bettenstation erleben

201585

Barbara Bretscher Parmar, Marianne Schärli, Prof. Dr. Iren Bischofberger · 2017 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Diese Studie untersucht, wie Pflegefachpersonen den Transferprozess von Patient(inn)en mit einem Polytrauma von der Intensivpflegestation auf die Bettenstation erleben. Aufgrund des komplexen Versorgungsbedarfs auf der Intensivstation stellen sich nach dem Tra ...

Wundfotografie mit einem iPod touch. Erfahrungen von diplomierten Pflegepersonen nach der Implementierung eines digitalen Wunddokumentationssystems

201573

Lucia Zeuner · 2017 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Moderne Informationstechnologien schaffen neue Möglichkeiten in der Pflegedokumentation. Ziel der vorliegenden qualitativen Studie ist es festzustellen, wie Pflegende des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Wien die Wundfotodokumentation mit einem iPod to ...

Erfahrungen ausländischer Pflegekräfte in Deutschland. Implikationen für Pflegepraxis und Personalentwicklung

201559

Luise Kumpf, Prof. Dr. Heike Schinnenburg, Prof. Dr. Andreas Büscher · 2016 · Heft 12 · S. 1 bis 1

In der explorativen qualitativen Studie soll untersucht werden, welche spezifischen Integrationsprobleme und -barrieren immigrierte Pflegekräfte bei ihrer Arbeit im deutschen Gesundheitswesen erleben. Es wurden 10 ausländische Pflegekräfte mit eigener Migratio ...

Organisation eines innerklinischen Notfallmanagementsystems

201519

Andreas Schäfer, Dr. Erwin Ludwig, Patrick Müller-Nolte, Carsten Hohmann · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Ungefähr 80% der innerklinischen Notfälle sind vermeidbar, die Überlebenschance für innerklinische Reanimationen liegt bei 20%. Dieses Konzept entstand als Studien-Transfer-Projekt für die Bachelorarbeit des Autors. Das Projekt umfasste die Ermittlung des Klie ...

Was es für Väter bedeuten kann, ein chronisch erkranktes Kind zu haben

201506

Insa Keßler, Univ.-Prof. Dr. Wilfried Schnepp · 2016 · Heft 6 · S. 1 bis 1

In den vergangenen Jahren haben Forschungsarbeiten gezeigt, dass ein chronisch erkranktes Kind auch für jedes einzelne Familienmitglied belastend wirkt. Herausgestellt hat sich weiterhin, dass Unterstützungsmaßnahmen nur dann wirksam sein können, wenn sie indi ...

„Du hast keine Kraft mehr, so von innen kommt nichts mehr“ – Das Erleben von Angehörigen während des Wartens auf einen Pflegeheimplatz

201487

Lydia Neubert · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Die Zeit davor und der Heimeinzug sind kritische Lebensphasen für hilfeoder pflegebedürftige Menschen und ihre Verwandten, die bis dahin das Leben zu Hause ermöglichten. Manchmal müssen Betroffene auf das Freiwerden eines Heimplatzes warten. Bisher ist wenig d ...

Krankheitsbedingte Beeinträchtigungen und Ängste bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung im ambulanten Sektor – Eine Befragung im Querschnittsdesign

201473

Dr. Madlen Hörold, Prof. Dr. Margarete Landenberger · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen. Die vorliegende Studie im Querschnittsdesign fokussiert den Status der COPD-bedingten Beeinträchtigungen und Ängste bei erwachsenen Patienten im ambulanten Sektor mitt ...

„Mehr als nur müde sein“. Erleben von Fatigue und der Umgang onkologischer Patienten mit diesem Begleitsymptom

201472

Lisa Katharina Steinkellner · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Bei onkologischen Patienten stellt Fatigue eines der häufigsten unerwünschten Begleitsymptome im Zusammenhang mit Krebserkrankungen und deren Behandlung dar. Fatigue ist eine subjektive Erfahrung, die als erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität gesehen ...

Alltag nach allogener Stammzelltransplantation. Die Sicht der Patientinnen und Patienten im Familienumfeld

201471

Marika Bana, Prof. Dr. Lorenz Imhof · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Problem: Menschen nach einer allogenen hematopoetischen Stammzelltransplantation (HSCT) erleben zu Hause vielfältige Herausforderungen, welche sie selbständig meistern müssen. Fragestellung: Wie wirken sich die Folgen einer allogenen HSCT im Alltag aus und mit ...

Herausforderungen im Berufsalltag von HIVpositiven und an AIDS erkrankten Menschen – Systematische Literaturübersicht zum Erleben Betroffener

201468

Paulina Wosko · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Die HIV Infektion trifft sehr häufig Personen im erwerbsfähigen Alter. Aufgrund verbesserter Therapiemaßnahmen und folglich der Chronifizierung der Erkrankung sind die Betroffenen zunehmend mit der Anforderung konfrontiert, Erwerbsarbeit (wieder-)aufzunehmen b ...

Erfahrungen von Pflegenden im Krankenhaus während der Implementierung einer ITgestützten Pflegedokumentation. Systematischer Literaturreview und qualitative Metastudie

201439

Anne Meißner, Wilfried Schnepp · 2015 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Die vorliegende Metastudie untersucht neun qualitative Studien mit meta-ethnografischem Ansatz nach Noblit und Hare, um ein tieferes Verständnis der Erfahrungen von Pflegenden während der Implementierung IT-gestützter Pflegedokumentation im Krankenhaus zu erha ...

Wenn Migranten pflegebedürftig werden: Herausforderungen einer kultursensiblen Pflege in der ambulanten Versorgung

201430

Sindy Lautenschläger, Christine Dörge · 2015 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Die Zunahme von Migranten stellt Herausforderungen an die pflegerische Versorgung. Jedoch liegen in Deutschland bislang kaum empirische Ergebnisse über Erfahrungen von Pflegenden zu den Herausforderungen kultursensibler Versorgung pflegebedürftiger Migranten i ...

Unterschätzt: Männer in der Angehörigenpflege. Männer als Pflegende / Angehörigenpflege / Belastungen und Bewältigung

201417

Eckart Hammer · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Der Beitrag basiert auf 25 Interviews mit überwiegend älteren Männern in der Betreuung und Pflege von Angehörigen und einer Sichtung anderer Studien. Er zeigt, dass die Pflegeleistung von Männern in der Angehörigenpflege sowohl quantitativ als auch qualitativ ...

Der Übergang ins Pflegestudium. Eine qualitative Analyse zum Erleben und Bewerten von Übergängen aus Sicht von Studierenden

201389

Anke Wagner, Johanna Göpfert · 2015 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Im Rahmen der BMBF-Initiative wurden zwanzig Projekte an Universitäten, Fachhochschulen und einem Bildungswerk gefördert mit dem Ziel, Übergangsmaßnahmen an Hochschulen zu implementieren und zu erproben. Das Forschungsprojekt FugE entwickelte innerhalb dieser ...

Triage mit dem „Emergency Severity Index“ auf einer NotfallstationrEine qualitative Evaluation

201381

Thomas Unmüssig, Gertraud Haberkorn, Tobias Lehmann, Rebecca Spirig · 2014 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Die interdisziplinäre Notfallstation des UniversitätsSpitals Zürich hat im November 2010 die Triage mit dem Emergency Severity Index (ESI) eingeführt. Anfang 2012 evaluierten wir das Triagekonzept mit einer qualitativen Studie. Ziel war, zu erfahren, wie Pfleg ...

„Vom Putzen bis zur Wissenschaft“rDie Herausforderung, wissenschaftliche Forschungsergebnisse in der täglichen Pflegepraxis anzuwendenrErgebnisse von ExpertInneninterviews im phänomenologischen Forschungsdesign

201374

Elisabeth Haslinger-Baumann, Gerhard Müller, Christa Them · 2014 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Forschungsanwendung bedeutet den Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen in die pflegerische Praxis. In österreich besteht ein Mangel an empirischen Daten zur Darstellung der Bedingungen der Forschungsanwendung in der Pflege. Angesichts dieser fehlenden Da ...

Die Bedeutung der Arbeit von Pflegestützpunkten aus der Perspektive von mehrfach erkrankten Nutzerinnen und Nutzern — Eine hermeneutischinterpretative Studie

201373

Stefan Schmidt, Christiane Luderer · 2014 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Hintergrund: Mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz wurde die Schaffung von Pflegestützpunkten ermöglicht, welche eine wohnortnahe Beratung, Versorgung und Betreuung sicherstellen sollen. Fragestellungen: Wie nehmen mehrfach erkrankte Nutzer/-innen von Pflege ...

Warten und Durchhalten: Ein Ausschnitt des Patientenerlebens bei OP-Verzögerung und -Verschiebung

201361

German Quernheim · 2014 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Hintergrund/Methode: Erkenntnisse zum Warte-Erleben von Patienten bei OP-Verzögerungen liegen unzureichend vor. Die Fragestellung der Untersuchung mit explorativem Ansatz auf Basis der Grounded Theory nach Strauss und Corbin lautet: „Wie erleben Patienten am T ...

Krankheitserleben von Menschen mit Morbus Parkinson. Eine Literaturübersicht

201353

Sonja Liebig, BScN · 2014 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Mit der Diagnose Morbus Parkinson verändern sich alle Lebensbereiche der Patienten. Sie haben fortan mit unberechenbaren Symptomen zu kämpfen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit war die Erstellung einer evidenzbasierten Grundlage für den Pflegeunterricht. Die Er ...

Do it yourself – Video-Fallsituationen für die kompetenzorientierte Berufsbildung

201314

Thomas Koch, Stefanie Krebs · 2013 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Filme sind nicht nur Medien des Erzählens oder der Information, sondern ein probates Mittel um Bildungsprozesse auszulösen. Dabei ermöglichen die bewegten Bilder eine weitreichende Fremderfahrung1: Situationen aus dem Berufsfeld, die Auszubildende nicht aus de ...

Lernen mit Lernsituationen (LmL) – Erfahrungen und Sichtweisen vonLernenden und Lehrenden

201285

Katrin S. Rohde · 2013 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Die vorliegende qualitative Evaluation zum Lernerleben beim Lernen mit komplexen Lernsituationen (LmL1) im Sinne von komplexen Aufgaben zielt darauf ab, die Frage zu beantworten, inwiefern durch das handlungsorientierte Lernen mit Lernsituationen ein Lernproze ...

Wie Pflegende ihre Rolle in der Palliative Care erleben

201266

Miriam Kesseli, Virpi Hantikainen · 2012 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Technologische Fortschritte verlängern die Lebenserwartung wodurch Betreuungssituationen komplexer werden. Der Bedarf an palliativer Versorgung steigt. Doch unklare Rollen der involvierten Berufsgruppen führen zu einer verzögerten und lückenhaften Versorgung. ...

Ein blinder Fleck? Arbeitsbelastung von Pflegeschülern und Pflegestudenten - Ergebnisse aus einem Gesundheitsförderungsprojekt

201257

Michael Schilder, Ulrike Höhmann, Anke Metzenrath, Michael Roloff · 2012 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Gesundheitsförderungsprojekte stellen aktuell einen beliebten Versuch dar, die Arbeitsbelastung in den Pflegeberufen zu senken. Allerdings haben diese Projekte häufig bereits examiniertes Pflegepersonal zur Zielgruppe. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels ...

Pflegewiderstand bei Personen mit Demenz

201246

Karoline Koch · 2012 · Heft 9 · S. 1 bis 1

„Pflegewiderstand“, ein Verhalten der Personen mit Demenz, stellt für Pflegeteams eine große Herausforderung dar. Personen mit Demenz, welche Hilfestellungen zur Bewältigung ihres Alltags benötigen, dies ist etwa Stadium 6 der GDS Skala nach Reisberg et al. (1 ...

Der Einfluss von Chemotherapie auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität von Menschen mit onkologischen Erkrankungen - Eine systematische Literaturübersicht

201240

Sylvia Z’Brun Schnyder, Dietmar Ausserhofer, Elfriede Fritz · 2012 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Biomedizinische Patientenergebnisse wie z. B. die krankheitsfreie Überlebenszeit reichen zur Bewertung eines patientenorientierten Behandlungserfolgs von onkologischen Erkrankungen nicht aus. Ebenso wichtig ist es für die Betroffenen die gewohnte Lebensqualitä ...

Chronische Borreliose als Chamäleon der Medizin: Belastungen einer speziellen Patientengruppe

201230

Markus Grebe, Eva Marr, Ulrike Seay, Thilo Schlott · 2012 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Die Borreliose gilt in der nördlichen Hemisphäre als eine der häufigsten durch Zecken übertragenen Infektionskrankheiten. Die Borreliose kann oft nicht eindeutig diagnostiziert werden, insbesondere wenn klassische Zeichen wie die Wanderröte fehlen. Folglich en ...

Advanced Nursing Practice (ANP) als wesentliche Voraussetzung eines komplexen Versorgungsmanagements von Menschen mit Herzinsuffizienz

201153

Gabriele Weydert-Bales · 2011 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Angesichts der aktuellen inadäquaten Versorgungslage von Menschen mit Herzinsuffizienz in Deutschland mit steigender Tendenz und einem Entwicklungstrend hin zu einer steigenden Anzahl dieser, besteht die erhöhte Notwendigkeit eines optimalen Managements und ei ...

Funktion und Gestaltung familiärer Hilfen im Angesicht existenzieller Erfahrungen von Angehörigen auf der Intensivstation

201150

Martin Nagl-Cupal, Wilfried Schnepp · 2011 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Sobald ein Familienmitglied schwer erkrankt auf der Intensivstation liegt, sind Angehörige da, um ihm beizustehen. Angehörige gehören somit zum festen Bestandteil einer Intensivstation. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie familiäre Hilf ...

Bewusstseinszustand der Pflegekraft während einer empathischen Wahrnehmungsleistung – Bedeutung der Wahrnehmung in der Pflege und Förderung der Empathiefähigkeit durch bewusste Ausrichtung des körperlichen und psychischen Zustandes

200107

Markus Köhl, Eduard David · 2010 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Die Veränderung der Hirnaktivität und der vegetativen Funktionen während eines erweiterten Wahrnehmungseindrucks sind Thema einer Forschungsarbeit an der Universität Witten-Herdecke. Es konnte festgestellt werden, dass der Einfluss von Entspannung die Wahrnehm ...

Altersstruktur psychiatrisch Pflegender in Deutschland

200081

Susanne Schoppmann, Herbert Mayer · 2010 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Weltweit nimmt das Durchschnittsalter aller Pflegekräfte zu, und es wird damit gerechnet, dass die berufliche Pflege in vielen industrialisierten Ländern in den nächsten 10-15 Jahren einen Exodus erleben wird (ICN 2008a). Bis jetzt liegen keine Zahlen zur Alte ...

Care Management für pflegende Angehörige. Eine Pilotstudie zur Verbesserung der häuslichen Pflegesituation

200046

Franco Mantovan, Dietmar Ausserhofer, Markus Huber, Esther Innerhofer, Ingrid Götsch, Elfriede Ploner, Christa Them · 2010 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Durch die häusliche Pflegesituation erleben pflegende Angehörige (PA) subjektive Belastungen und laufen Gefahr, selbst zu erkranken. Care Management bietet einen Lösungsansatz, die professionelle Betreuung PA zu optimieren und dem vorzubeugen. Das Ziel der vor ...

Das Erleben von Patienten mit akutem Herzinfarkt während der Notfallbehandlung – Eine qualitative Studie

200029

Stefanie Mentrup, Ute Schöniger, Elke Hotze, Markus Flesch · 2010 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Die schnelle Behandlung des akuten Herzinfarktes mit ST-Hebung (STEMI) durch eine primäre perkutane koronare Intervention (PCI) zeigt in medizinischen Studien prognostische Vorteile für betroffene Patienten. Es ist jedoch wenig bekannt darüber, wie Patienten m ...

Fall studiert – Fall kapiert? Fallstudienarbeit als Bindeglied im Praxis-Theorie-Praxis-Zirkel

200174

Paul-Martin Müller · 2009 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Fallstudien wird aus lerntheoretischen Gesichtspunkten die Fähigkeit zugeschrieben, die Konstrukte von Praxis und Theorie zusammenführen zu können. Diese Wirksamkeit gewinnt unter dem Aspekt der Professionalisierungsdebatte an Fahrt. Offen bleibt die Frage, we ...

Genauigkeit retrospektiver Schmerzeinschätzung

200159

Andreas Parthum, Ingrid Pillipp · 2009 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Aus den Daten einer Evaluationsstudie zum Schmerzmanagement auf einer Intensivstation wurde in der vorliegenden Arbeit die Frage beantwortet: Wie genau sind rückblickend, für den Aufenthalt auf der Intensivstation angegebene Schmerzintensitätswerte kardiochiru ...

Der Familienalltag mit einem Frühgeborenen nach der Krankenhausentlassung

200153

Cornelia Frenzel · 2009 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Vor dem Hintergrund aktueller Probleme um Kindesvernachlässigung und Misshandlung, die aus körperlicher und emotionaler Überforderung der Eltern resultieren können, soll die vorliegende Studie Einblicke in den Familienalltag von Eltern mit Frühgeborenen liefer ...

Nicht-pharmakologische Interventionenund Schlafstörungen beiDemenzkranken

200252

Elfriede Fritz, Franco Mantovan, M. Gasser, Christa Them · 2008 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Bei Schlafstörungen, die auch als Schlaflosigkeit bezeichnet werden, bestehen Abweichungen vom gesunden Schlafverhalten. Ca. 40% der an einer Alzheimer- Demenz Erkrankten entwickeln eine Schlafstörung. Die pflegenden Angehörigen dieser Patientengruppe sind bes ...

Die Privatsphäre im Krankenhaus. Eine deskriptive Untersuchung ausder Sicht der Patienten

200250

Waltraud Enz, Franco Mantovan · 2008 · Heft 6 · S. 1 bis 1

„Privatsphäre“ ist Grundrecht und Grundbedürfnis eines jeden Individuums. Sie ist Voraussetzung für das physische, psychische und soziale Wohlbefinden des Menschen. Jeder Mensch strebt danach, einen gewissen Grad an Privatsphäre zu erhalten und einen Ausgleich ...

Bildung, Biografie und Pflege

200239

Wiltrud Gieseke · 2008 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Der Bildungsbegriff ist eng mit der spezifischen verspäteten Demokratieentwicklung in Deutschland verbunden. Dem Konzept Bildung geht es um die individuelle Entwicklung und einer Verschränkung von Kognition und Emotion in der Persönlichkeitsbildung. Die Biogra ...

„… seitdem ist ein heilendes Moment drin“: Die pflegerische Begleitung zur Erhöhung der Selbstpflegekompetenz von Patienten mit Ulcus cruris in Tandempraxen

200204

Oliver R. Herber, Wilfried Schnepp, Monika A. Rieger, Stefan Wilm · 2008 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Im Rahmen einer Interventionsstudie wurde zusätzlich zur ärztlichen Behandlung von Ulcus cruris-Patienten eine evidenzbasierte pflegerische Beratung (=Tandempraxen) angeboten, deren Ziel die Erhöhung der Selbstpflegekompetenz war. Die Evaluation dieser Interve ...

Interdisziplinäre Kommunikation und Kooperation. Ein Beitrag zur Sicherung pflegerischer Versorgung von Menschen mit Behinderungen im Akutkrankenhaus

200185

Katrin Richter, Hendrik Borgmann · 2008 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Studien weisen darauf hin, dass die Versorgung der von Behinderungen Betroffenen in Krankenhäusern defizitär ist. Um dieser Problemlage zu begegnen, ist es notwendig, die angesprochene Personengruppe in den Mittelpunkt der Forschung zu rücken. Auf der Grundlag ...

Ernährung/Ernährungsberatungfür Patienten mit chemotherapie-bedingten Beschwerden

200427

Petra Renz, Margarete Landenberger, Astrid Knerr, Ute Bernd, Ingrid Horn · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Das Anorexia-Nausea-Emesis (ANE)-Syndrom hat großen Einfluss auf Ernährungsstatus, Therapietoleranz, Lebensqualität und Überlebenszeit onkologischer Patienten mit Chemotherapie. Defizite zeigen sich derzeit in pflegerischer und interdisziplinärer Diagnostik un ...

Entwicklung beruflicherHandlungskompetenz in derpraktischen Ausbildung durchden Einsatz von Lernaufgaben

200408

Klaus Müller · 2007 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Praktische Pflegeausbildung wird heute vielerorts immer noch verstanden als „Mitnehmen“ von Schülerinnen und „geplante Anleitungen“ durchführen. Im Mittelpunkt solcher Anleitungen stehen meist praktische Tätigkeiten bzw. Fertigkeiten, oder aber auch die umfass ...

Schulinterne Curriculumentwicklungnach dem Lernfeldkonzept - Implementationsschritte und Evaluationsergebnisse am Schulzentrum für Krankenpflegeberufe in Hannover. (Teil 2)

200383

Karin Windfelder, Karin Wittneben · 2007 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dieser Beitrag knüpft an den ersten Teil unserer Artikelserie „Schulinterne Curriculumentwicklung nach dem Lernfeldkonzept …“ an (Wittneben/Windfelder/ Walkling-Stehmann 2007, S. 239 ff.) und beschäftigt sich kurz mit der Implementation und schwerpunktmäßig mi ...

Bildung, Biografie und Pflege

200311

Wiltrud Gieseke · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Der Bildungsbegriff ist eng mit der spezifischen verspäteten Demokratieentwicklung in Deutschland verbunden. Dem Konzept Bildung geht es um die individuelle Entwicklung und einer Verschränkung von Kognition und Emotion in der Persönlichkeitsbildung. Die Biogra ...

Interdisziplinäre Kommunikation und Kooperation - Ein Beitrag zur Sicherung pflegerischer Versorgung von Menschen mit Behinderungen im Akutkrankenhaus

200230

Katrin Richter, Hendrik Borgmann · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Studien weisen darauf hin, dass die Versorgung der von Behinderungen Betroffenen in Krankenhäusern defizitär ist. Um dieser Problemlage zu begegnen, ist es notwendig, die angesprochene Personengruppe in den Mittelpunkt der Forschung zu rücken. Auf der Grundlag ...

Theaterpädagogik – Ein Weg zukompetenten Pflegenden

200480

Doris Eberhardt · 2006 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Der vorliegende Artikel möchte eine neue Lernform in die pflegedidaktische Diskussion einbringen, deren Bildungsmöglichkeiten vorwiegend im sozialen, kommunikativen und persönlichkeitsbezogenen Bereich liegen: die Theaterpädagogik. Diese relativ junge Diszipli ...

Was der Parkinson mit einem machtDas Erleben der Parkinson-Krankheit und dieBedeutung für die Pflege

200465

Mechthild v. Busse · 2006 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Die Parkinson-Krankheit ist eine neurologische Erkrankung des überwiegend höheren Lebensalters. Ihre Ätiologie ist nach wie vor unklar. Bei fortgeschrittener Erkrankung treten zahlreiche Symptome auf, welche die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeintr ...

Kommunikatives undoffenes Lernen

200599

Manfred Bönsch · 2005 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Im Selbstverständnis herkömmlicher Lehre ist angelegt, dass ein Lehrender das Wissen und Können beherrscht, das in einem Ausbildungszusammenhang an Nichtwissende/Nicht-Könner vermittelt werden muss. Dieses Grundmuster einer Vermittlungsdidaktik ist scheinbar s ...

Evaluation der Weiterbildung inNotfallpflege anhand kritischerklinischer Ereignisse

200574

Horst Rettke, Jacqueline S. Martin, Wolf Langewitz · 2005 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Mit einer zweijährigen berufsbegleitenden Weiterbildung in Notfall-Pflege wird beabsichtigt, den Teilnehmenden die erforderlichen Kompetenzen zu vermitteln, damit sie den Herausforderungen im klinischen Alltag begegnen können. Die vorliegende Studie untersucht ...

Gestaltung von Abschluss undAbschied als Leitungsaufgabe

200571

Thomas Alpers · 2005 · Heft 4 · S. 1 bis 1

In diesem Beitrag geht es um die Frage, wie Abschlussphasen von Veranstaltungen gestaltet werden sollten. Die Gestaltung des Abschlusses und das persönliche Abschiednehmen sind originäre Leitungsaufgaben. Aus diesem Bewusstsein ergibt sich die Notwendigkeit zu ...

Der nationale Expertenstandard:Schmerzmanagement

200554

Hubert R. Jocham · 2005 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Wie in allen Industrienationen steigt auch in Deutschland die Zahl der Krebserkrankungen. Durch Verbesserungen in der Behandlung nimmt die Überlebenszeit der Betroffenen zu. Da das Tumorleiden – gerade in fortgeschrittenen, nicht mehr kurablen Stadien – in der ...

Modeling mit Metalog zur Intensivierung der Ausbildung in der Pflegepraxis

200526

Jürg Brühlmann · 2005 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Wenn Praxislehrpersonen unterrichten, bleibt das eingesetzte implizite und explizite Wissen für beobachtende Studierende meist nur schwer erkennbar. Berufliches Handeln wird deshalb meist in Vorund Nachgesprächen sowie manchmal auch über Videoaufnahmen transpa ...

Lerntagebuch – zu „einer Reise seiner Bildung“

200514

Claudia Wächter, Gerhard M. Käser · 2005 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Die Vernetzung von individuellen praktischen Erlebensprozessen mit theoretischen Konstrukten stellt im Bereich der Pädagogik eine besondere Herausforderung dar. Ein begleitendes Medium, das Lerntagebuch, ermöglicht dem Lernenden seine persönlichen Erlebnisse z ...

Wie erleben Lehrer/innen für Pflegeberufe die geplante Einführung einer generalistischen Pflegeausbildung? Eine qualitative Untersuchung

200846

Gerhard M. Käser, Dorothee Marckmann, Barbara Storck, Reinhard Lay · 2002 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Stetige Diskussionen um eine Reform der Pflegeausbildungen betreffen Lehrerinnen und Lehrer für Pflegeberufe im Besonderen. Ihr Erleben und ihre Meinung zu den geplanten Veränderungen sollten – exemplarisch bezogen auf den Vorschlag einer generalistischen Ausb ...

Lernzielkatalog „ Gerontopsychiatrie“

201010

Heidrun Lutz · 2000 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Die AltenpflegeschülerInnen werden im Rahmen ihrer dreijährigen Ausbildung 300 Stunden innerhalb einer gerontopsychiatrischen Station eingesetzt. Oftmals arbeiten sie hier in einem Team mit Kran-kenschwestern, Krankenpflegern, Ärzten, Psychologen, Sozialarbei- ...

Pflegeentwicklung aus der Binnenperspektive Eine qualitative Studie zum Rollenerleben von akademisch ausgebildeten Pflegeexpert*innen der psychiatrischen Pflege

572024

Ziebold, M. ; Sauter, D. ; Prof. Dr. Steffen, H-T. · 2026 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Das Rollenbild von akademisch ausgebildeten Pflegeexpert*innen der psychiatrischen Pflege ist in Deutschland gesetzlich nicht geregelt. Die Unklarheit der Rolle verhindert eine Vergleichbarkeit mit dem internationalen Kontext, führt zu Verunsicherung und beein ...

Berufsstolz in der Pflege: Eine empirische Analyse zum Phänomen des Stolzerlebens aus Sicht von deutschen Pflegefachpersonen

321576

Adlhoch, L. · 2024 · Heft 5 · S. 237 bis 243

Als Haltefaktor für den Verbleib im Pflegefachberuf kann der „Berufsstolz in der Pflege“ angeführt werden. Eine einheitliche Definition fehlt. Es wurden halbstandardisierte Interviews mit zwölf deutschen Pflegefachkräften geführt, um das Phänomen explorativ zu ...

Der Übergang nach einem Intensivaufenthalt: Das Erleben der Pflegenden

301610

Marqueses, D. · 2023 · Heft 4 · S. 206 bis 212

Der Übergang von der Intensivauf die Allgemeinstation ist für Patient*innen oft mit Stress und Sicherheitsrisiken verbunden. Dabei nehmen Pflegende eine Schlüsselposition ein. Jedoch ist wenig über ihre Sichtweise bekannt. Mit elf Pflegenden von Intensivund Al ...

Das Erleben des Intensivpflegepersonals bei der Anwendung von Freiheitseinschränkenden Maßnahmen

238930

Siegrist-Dreier, S.; Zumstein-Shaha, M.; Hahn, S. · 2022 · Heft 6 · S. 341 bis 346

Freiheitseinschränkende Maßnahmen (FEM) werden, trotz mangelnder Evidenz bezüglich deren Wirksamkeit und des Nachweises potenzieller Folgeschäden, in allen Bereichen des Gesundheitswesens eingesetzt. Um Hinweise für einen besseren Umgang mit FEM und eine Reduk ...

Betreutes WohnennMotive und Alltagserleben von älteren Menschen

200669

nMariella Bernsteiner, Prof. Dr. Thomas Boggatz · 2015 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Betreutes Wohnen fördert durch altersgerechte Wohnungen sowie integrierte und frei wählbare Betreuungsangebote die selbstständige Lebensführung von älteren. Für die Planung solcher Einrichtungen ist es wichtig, die Bedürfnisse potentieller NutzerInnen zu kenne ...

Das Belastungserleben von Gutachtern im Rahmen der Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen - Narrative Interviews als Impuls für organisatorische und Personalentwicklungsmaßnahmen

201278

Iris Nülle, Matthias Ernst, Wolfgang Segerrn · 2013 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Pflegefachkräfte führen als Gutachter die jährlichen Qualitätsprüfungen ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen auf gesetzlicher Grundlage durch. Belastende und fördernde Faktoren mit möglichem Einfluss auf deren Arbeitssituation werden qualitativ durch ...

Krankheitserleben Teil 1

200947

Ulrike Greb M.A. · 2000 · Heft 12 · S. 1 bis 1

An der dialektischen Figur von Leiderfahrung und Leibentfremdung wird die inhaltliche Entwicklung des „Strukturgitters“ exemplarisch erläutert, um so die Arbeitsweise mit der heuristischen Matrix zu verdeutlichen. In einzelnen Seminartexten – im Folgenden ...