Pflegewissenschaft
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Beund entlastende Faktoren der digitalen Pflegedokumentation aus Sicht der Pflegefachkräfte in der stationären Pflege Eine Online-Befragung
572030Zoller, R. ; Schade, A.; Weiß, C. ; Prof. Dr. Rolle, M.J. · 2026 · Heft 1 · S. 29 bis 37
Digitale Dokumentationssysteme bieten potenzielle Entlastung für Pflegefachpersonen. In der Literatur zeigen sich auch negative Effekte der Digitalisierung. Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen der digitalen Pflegedokumentation auf die Zufriedenheit und Be ...
Die Implementierung der familienzentrierten Pflege in den Gesundheitssprengeln des Südtiroler Sanitätsbetriebes
572025Rottensteiner, S. ; Cavada, M-L. ; Preusse-Bleuler, B. ; Fink, I. ; Siller, M. · 2026 · Heft 1 · S. 61 bis 68
Die Umsetzung der familienzentrierten Pflege, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Person und ihrer Familie orientiert, stellt eine wirksame Strategie zur Verbesserung der Pflegequalität dar. Der Südtiroler Sanitätsbetrieb hat im Jahr 2017 mit der Im ...
Pflege im Kontext Klimawandel Wissensstand von Pflegefachkräften zum Thema Klimawandel, Gesundheitsförderung, Krankheitsprävention und Pflege während der Hitzewellen
332644Morgenstern, U. ; Kuhn, C. · 2025 · Heft 2 · S. 70 bis 78
Der Klimawandel und die Zunahme von Hitzewellen stellen eine wachsende Herausforderung in Deutschland dar, insbesondere für gefährdete Gruppen wie Kinder, multimorbide und ältere Menschen. Angesichts dieser Bedrohung spielen die Pflegefachkräfte eine entscheid ...
Einschätzung der Zufriedenheit von Bewohner*innen in Seniorenheimen Eine Instrumentenvalidierungsstudie
324945Kellerer , J. D. ; Rohringer , M. ; Wandl , B. ; Müller, G. · 2025 · Heft 1 · S. 49 bis 60
Die Steigerung der Bewohner*innenzufriedenheit in Altenheimen ist ein zentrales Ziel der Qualitätsentwicklung. Der ZuBeS-FB (Zufriedenheit von Bewohner*innen in Seniorenheimen - Fragebogen) wurde als ein Selbsteinschätzungsinstrument entwickelt, um die Zufried ...
Zum Nutzen von Betreuungsangeboten in der stationären Langzeitpflege: Eine Befragung zur Identifikation der Einsatzpotenziale von Videospielen
321806Krell, J.; Schäfer, V.; Wallbaum, B.; Hoffmann, M. · 2024 · Heft 5 · S. 232 bis 236
Im vorliegenden Artikel wird untersucht, welchen Nutzen Pflegeund Betreuungskräfte in Betreuungsangeboten der stationären Langzeitpflege sehen. Dies soll der Identifikation von Einsatzpotentialen von Videospielen dienen. Es wurde eine Kombination aus Interview ...
Zum Nutzen von Betreuungsangeboten in der stationären Langzeitpflege: Eine Befragung zur Identifikation von Einsatzpotentialen von Videospielen
321575Krell, J.; Schäfer, V.; Wallbaum, B.; Hoffmann, M. · 2024 · Heft 5 · S. 232 bis 236
Im vorliegenden Artikel wird untersucht, welchen Nutzen Pflegeund Betreuungskräfte in Betreuungsangeboten der stationären Langzeitpflege sehen. Dies soll der Identifikation von Einsatzpotentialen von Videospielen dienen. Es wurde eine Kombination aus Interview ...
Digitaler Rollator als Motor sozialer Teilhabe: Ergebnisse einer wirkungsorientierten Evaluation
319730Dupret, I.; Schertler, K.; Renaud, D. · 2024 · Heft 4 · S. 185 bis 192
Eine digitale Box, die handelsübliche Rollatoren mit verschiedenen Assistenzsystemen (u.a. Gehwegbeleuchtung und Hilferufsysteme) ergänzt, wurde in einer randomisiert kontrollierten Feldstudie (n=42) im Alltag getestet. Die Datenerhebung erfolgte in einem Mixe ...
Organisatorische Herausforderungen und Belastungen aus Sicht der Führungskräfte in Einrichtungen der Langzeitpflege während der COVID-19-Pandemie
301613Holzer, E.; Kreyer, C.; Flatscher-Thöni, M. · 2023 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Die Umsetzung der Corona-Schutzmaßnahmen, die in Langzeitpflegeeinrichtungen ergriffen wurden, um die Bewohner*innen vor einer COVID-19-Infektion zu schützen, führten zu gravierenden Veränderungen der Prozessund Alltagsstrukturen in den Pflegeheimen. Die vorli ...
Auf einer neonatologischen Intensivstation wird nicht gebadet!? Eine empirische Untersuchung der Durchführungsmodalitäten des Säuglingsbads in den deutschen Level 1 Perinatalzentren.
241344Thoma, R.; Rädel-Ablass, K. · 2023 · Heft 1 · S. 36 bis 45
Die Durchführung des Säuglingsbads stellt bei Frühgeborenen eine besondere Herausforderung dar. Um die Durchführungsmöglichkeiten des Säuglingsbads bei Frühgeborenen zu erfassen, wurden deutschlandweit in den Perinatalzentren Level 1 empirische Daten mittels s ...
Stärkung der Primärund Langzeitversorgung im ländlichen Raum - Pflegesprechstunde in der Hausarztpraxis
235854Büscher, A.; Erdmann, J. · 2022 · Heft 4 · S. 225 bis 229
Die Versorgung pflegebedürftiger Menschen in der häuslichen Versorgung geht mit einem erhöhten Beratungsbedarf einher, für den sich viele Menschen an ihre Hausarztpraxis wenden. Um diesem Bedarf zu begegnen, wurde im dargestellten Projekt eine Pflegesprechstun ...
Überprüfung der Konstruktvalidität des Fragebogens zur Einschätzung der Beratungsqualität von Advanced Practice Nurses (APN-BQ)
235191Weilenmann, M.; Petry, H.; Hediger, H.; Schmid-Mohler, G.; Beckmann, S. · 2022 · Heft 3 · S. 153 bis 160
Beratungen sind ein wesentlicher Bestandteil pflegegeleiteter Interventionen. Der Fragebogen APN-BQ erfasst die Zufriedenheit mit der Beratungsqualität von Advanced Practice Nurses (APN). Die psychometrische Testung überprüfte die Konstruktvalidität des APN-BQ ...
Professioneller Umgang mit sexueller Belästigung im Pflegealltag
231799Körner, C. · 2022 · Heft 2 · S. 91 bis 101
Sexuelle Belästigung als Alltagsherausforderung weiblicher Pflegefachkräfte Forschungsziel: Das Ziel der Studie ist es herauszufinden, wie weibliche Pflegefachkräfte professionell mit ihnen begegnender sexueller Belästigung im Berufsalltag umgehen können. Fors ...
Aktivierungsund Bewegungsangebote in Seniorenheimen: Ist-Zustände und Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung
224366Haid, M.; Heimerl, P.; Stummer, H.; Nöhammer, E. · 2021 · Heft 4 · S. 281 bis 288
Seniorenheime tragen eine große Verantwortung in der Ermöglichung eines gesunden, vitalen und schönen Lebens ihrer Bewohner/innen. Aufgrund einer Vielzahl positiver Effekte spielen Aktivierungsund Bewegungsprogramme im Alter dabei eine große Rolle. Mittels Fra ...
Psychosoziale Arbeitsbelastung und Gesundheit von Beschäftigten einer Universitätsfrauenklinik im Berufsgruppenvergleich
210485Jerg-Bretzke, L.; Karremann, M.; Beschoner, P.; Gregorio, N.; Schochter, F.; Janni6, W.; Ebner7, F.; Walter8, S.; Gregorio9, A. · 2021 · Heft 2 · S. 91 bis 97
Arbeitnehmerinnen in Krankenhäusern sind häufig hohem Arbeitsstress ausgesetzt, der sowohl die Arbeitszufriedenheit als auch die körperliche und psychische Gesundheit beeinträchtigen kann. Im Sommer 2017 wurde eine anonyme und freiwillige Querschnittsbefragung ...
Praxiserfahrungen mit dem Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation
209133Schaal, T.; Geithner, S. · 2021 · Heft 1 · S. 13 bis 19
Hintergrund: In Deutschland leben 3,4 Millionen Pflegebedürftige, die stationär und ambulant versorgt werden. Der Pflegeprozess spiegelt den Leistungsbedarf wider und trägt zur Gewährleistung einer bedarfsgerechten Versorgung bei. Dieser lässt sich über versch ...
Potenziale und Limitationen von Körperbewegungen bei Pflegeheimbewohner/-innen während musikalisch motivierter intergenerativer Begegnungen – eine explorative Studie (2016-2019)
205611Maiwald, C. · 2020 · Heft 5 · S. 307 bis 316
Mit Bezug auf den Körper der Pflegebedürftigen, die Zeit mit Kita-Kindern verbringen, wird ein Phänomen, welches bisher noch nicht beschrieben bzw. erforscht wurde, im Stil des Grounded-Theory-Verfahrens (GTV) untersucht. Die Körperbewegungen der beiden Alters ...
Die Nursing Delirium Screening Scale (Nu-DESC) zur Identifikation des Delirs im Krankenhaus. Ein Survey zur Eignung der deutschen Übersetzung der Nu-DESC aus Sicht der Pflegenden.
205608Zilezinski, M.; B?scher, a. , Bergjan, M. · 2020 · Heft 5 · S. 285 bis 292
Das Delir ist eine Komplikation, die Patienten während ihrer stationären Behandlung erleiden können und trotz Screeninginstrumenten oft nicht erkannt werden. Das vorliegende Survey hatte zum Ziel, die Gütekriterien Handhabbarkeit, Akzeptanz und Relevanz aus Si ...
Nutzung von kantonalen Benchmarkdaten der Praktikumszufriedenheit zur Steuerung der Ausbildungsqualität
203465Key, M.; Würmli, Dr. S.; Panfil, Dr. E-M. · 2020 · Heft 1 · S. 233 bis 242
Eine Analyse kantonaler Daten zur Ausbildungszufriedenheit von 2012 bis 2017 mittels standardisiertem Fragebogen erfasst anhand von neun Kategorien und circa 80 geschlossenen Fragen verschiedene Aspekte der Ausbildungszufriedenheit in allen pflegerischen Ausbi ...
Übersetzung und Inhaltsvalidierung eines Fragebogens zur Erfassung der funktionalen Gesundheit türkisch-stämmiger älterer Menschen in Österreich Übersetzungsprozess gemäß der ISPOR Prinzipien
201789Prof. Dr. Eva Schulc, Jutta Wetzlmair, Ismail Tufan, Dr. Alfred Steininger, Prof. Dr. Christa Them · 2019 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Die Studie fokussiert türkische Migranten der zweiten Generation, die in der Türkei geboren wurden, aktuell in Österreich leben und sich mittlerweile in einem höheren Lebensalter befinden, das einen erhöhten Pflegeund Betreuungsaufwand zur Folge haben kann. Es ...
Bewertung von Altenpflegeeinrichtungen aus Angehörigensicht – Psychometrische Überprüfung des Fragebogens ALPHA
201785Dr. Jürgen Schmidt, Dr. David Kriz, Dr. Udo Kaiser, Prof. Dr. Hanna Mayer, Dr. Martin Nagl-Cupal, Dr. Rüdiger Nübling · 2019 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Hintergrund und Ziel: Ziel der Studie ist die psychometrische Überprüfung des für die statio-näre Altenpflege entwickelten Angehörigen-Fragebogens ALPHA (100 Items, 11 rational ge-bildeten Skalen). Methodik: Es lagen N = 1802 Bögen aus 48 österreichischen Pfle ...
Einschätzung der Austrittsbereitschaft von Patienten in akutsomatischen Spitälern in der Schweiz durch Pflegefachpersonen. Eine Pilotstudie und Querschnittserhebung mit der deutschsprachigen Übersetzung der Kurzform der „Readiness for Hospital Discharge Scale“
201740Michael Kleinknecht-Dolf, Ilka Lendner, Rita Müller, Kathrin Horlacher, Jacqueline S. Martin, Rebecca Spirig · 2019 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Diese Studie hatte das Ziel, die Austrittsbereitschaft von Patienten in fünf Akutspitälern der deutschsprachigen Schweiz zu untersuchen und herauszufinden, ob die Kurzform des Fragebogens „Readiness for Hospital Discharge Scale“ als Messinstrument in der Praxi ...
Selbsteinschätzung von psychischem Stress mittels Single-Item-Skala. Eine Pilotstudie
201739Waltraud Buchberger, Christine Rungg, Sabrina Neururer, Heidi Siller, Lina Pickenhan, Susanne Perkhofer · 2019 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Das Ziel der vorliegenden Pilotstudie ist die Vereinfachung der Messung von akut empfundenem psychischen Stress durch die Verwendung einer neu entworfenen Single-Item-Skala namens ”Perkhofer Stress Scale”. Die Korrelation zwischen den Werten in der Perkhofer S ...
Qualität einer pflegegeleiteten Beratung für Angehörige älterer Menschen
201712Hannele Hediger (lic. phil.; RN), Prof. Dr. Romy Mahrer Imhof · 2018 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Pflegende und betreuende Angehörige können von Familienberatung profitieren. Eine pflegegeleitete Beratung für Familien älterer Menschen wurde basierend auf dem Calgary Family Assessment und Intervention Model entwickelt. Angehörige, die an individuellen Berat ...
Dementia Care am Lebensende – Herausforderungen von Schmerzerfassung und Sterbebegleitung. Ergebnisse einer Triangulationsstudie
201643Dr. Stefan Schmidt, Prof. Dr. Erika Feldhaus-Plumin, Yve Weidlich, Marika Lazar, Prof. Dr. Barbara Weigl, Prof. Dr. Olivia Dibelius · 2017 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Hintergrund der Arbeit: Schmerzerfassung und Sterbebegleitung von Menschen mit Demenz stellt eine Herausforderung für Pflegende dar, insbesondere in späterem Stadium der Erkrankung. Probleme verstärken sich, wenn verbale Ausdrucksschwächen der zu Pflegenden hi ...
Empathie in der Pflegeausbildung. Eine empirische Querschnittsstudie
201587Johanna Müggenburg, PD Dr. Dipl.-Psych. Anja Broda · 2017 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Diese Studie untersuchte die Empathie von Auszubildenden der Pflegeberufe auf Basis des Saarbrücker Persönlichkeitsfragebogens (SPF). Unter den N=70 Befragten wiesen 79.1% eine durchschnittliche oder überdurchschnittliche Empathie auf. Vergleichbare Ergebnisse ...
Ist-Analyse der Arbeitsfähigkeit von Pflegepersonal in einer Pflegeheimkette in Sachsen
201583Melanie Vielstich, Prof. Dr. Kathleen Hirsch, Jennifer Ullrich · 2017 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Angesichts des fortschreitenden demografischen Wandels sowie des Fachkräftemangels spielt die Auseinandersetzung mit dem Thema Arbeitsfähigkeit eine wichtige Rolle (BAuA, 2011). Ziel der vorliegenden Studie ist es deshalb, den Ist-Zustand der Arbeitsfähigkeit ...
Prozessoptimierung in der Zentralen Notaufnahme. Eine empirische Untersuchung zur Steigerung der Patientenzufriedenheit im Kontext von Qualitätsmanagement und Versorgungsforschung
201572Patrick Ristau, Dr. rer. nat. Stephanie Pfeuffer · 2017 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Über Faktoren, welche die Patientenzufriedenheit in der Notaufnahme beeinflussen, war bisher wenig bekannt. Im Rahmen dieser empirischen Untersuchung wurde mittels validiertem Fragebogen beispielhaft bestimmt, wie zufrieden die Patienten in der Notaufnahme des ...
Pflegebedarf, soziale Kontakte und Lebensqualität im Betreuten Wohnen. Ergebnisse einer Bewohnerbefragung
201570FH-Prof. Dr. Thomas Boggatz, Stefanie Reiter, B.Sc., Bettina Weber, B.Sc. · 2017 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Betreutes Wohnen verfolgt das Ziel, das Auftreten von Pflegeabhängigkeit zu verzögern und soziale Kontakte und Lebensqualität im Alter zu fördern. Es gibt nur wenige Daten über seine Effekte. Diese Studie sollte das Erreichen der genannten Ziele im Betreuten W ...
Die Simulation seniorentypischer Einschränkungen beeinflusst den timed-up-&-go-Test (TUG)
201500Andreas Parthum, Andrea Abu Kishek · 2016 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Hintergrund: Stürze im Alter betreffen rund 30% der über 65-Jährigen und mehr als 50% der über 80-Jährigen. Dabei können Frakturen auftreten mit nachfolgender Immobilität, Verlust von Selbständigkeit, Verschlechterung des Allgemeinzustandes, Verringerung des S ...
Aufgaben und Tätigkeiten der Ambulanten Psychiatrischen Pflege in der Schweiz und in Deutschland: Ergebnisse eines länderübergreifenden Forschungsprojektes
201488Prof. Dr. Sabine Weißflog, Dr. Susanne Schoppmann, Prof. Dr. Dirk Richter · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Die ambulante pflegerische Versorgung von Menschen mit einer diagnostizierten psychischen Erkrankung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Betreuung findet mehr und mehr im direkten Lebensumfeld dieser Menschen statt, weshalb die Tätigkeiten der Ambulanten Psych ...
Krankheitsbedingte Beeinträchtigungen und Ängste bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung im ambulanten Sektor – Eine Befragung im Querschnittsdesign
201473Dr. Madlen Hörold, Prof. Dr. Margarete Landenberger · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen. Die vorliegende Studie im Querschnittsdesign fokussiert den Status der COPD-bedingten Beeinträchtigungen und Ängste bei erwachsenen Patienten im ambulanten Sektor mitt ...
Eine nationale Prävalenzerhebung des Qualitätsindikators Sturz im Spital: Kognitive Inhaltsvalidierung der Schweizer Version des Fragebogens Sturz
201459Karin Thomas, Prof. Dr. Claudia Mischke, Christa Vangelooven · 2015 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Im Rahmen von spitalvergleichenden Qualitätserhebungen wird seit 2011 in der Schweiz jährlich eine nationale Prävalenzerhebung zum Qualitätsindikator „Sturz“ in den Akutspitälern durchgeführt. Auf Grund von vermuteten Unsicherheiten im Verständnis der Fragen z ...
Situation pflegender Angehöriger in der Stadt St. Gallen
201420Nicole Oberhänsli, Livia Kiener, André Fringer · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Pflegende Angehörige gelten als „grösster Pflegedienst der Welt“. Aufgrund der demographischen Entwicklung und vermehrter Multimorbidität wird ihre Wichtigkeit weiter steigen. Mithilfe der Studie ermittelten wir das Profil pflegender Angehöriger in der Stadt S ...
Analyse der Arbeitsbedingungen stationärer Pflegekräfte im altersdifferenzierten Vergleich in einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung
201409Sebastian Lindenberg, Kathleen Hirsch · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Angesichts aktueller demografischer Entwicklungen ist ein chronologisches Altern festzustellen, welches im Pflegeberuf einer doppelten Bedeutung zukommt. Durch die Zunahme der mittleren Lebenserwartung ist eine Veränderung der Pflegebedürftigkeit mit Auswirkun ...
Kulturelles und sprachliches übersetzungsverfahren eines Fragebogens am Beispiel der Good Nursing Care Scale (GNCS)
201371Manela Glarcher · 2014 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die Einschätzung von Pflegequalität als Ergebnisindikator der Pflege gewinnt im Akutkrankenhaus zunehmend an Bedeutung. Einer von neun Fragebögen zur Bewertung der Pflegequalität aus der Sicht von Patienten und Pflegepersonen ist die englischsprachige Good Nur ...
EMOTIONSARBEIT IN DER END-OF-LIFE CARE. Auswirkungen der Emotionsarbeit in der Pflegepraxis
201341Sonja Handler · 2014 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Für die Interaktionsund Beziehungsarbeit im Dienstleistungsberuf der Gesundheitsund Krankenpflege stellen die Emotionsund Gefühlsarbeit zwei Hauptkomponenten dar. Pflegende, die einen Menschen beim Sterben begleiten, sind stets mit den Emotionen des Sterbenden ...
Lehrevaluationen – ein Plädoyer für vergessene Zusammenhänge und Methodenvielfalt
201299Damian Miller · 2013 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Lehrevaluationen gehören spätestens seit den Bekenntnissen zur Output-Orientierung im Bildungswesen zu den Alltagsroutinen. Der vorliegende Beitrag dekonstruiert anhand vergessener Zusammenhänge die Illusion, dass allein durch die Faktizität von Evaluationen, ...
Wissen und Praxis der Pflege von urininkontinenten Patienten/Patientinnen der Neurologie und Neurochirurgie
201295Anja Harder, Susi Saxerrn · 2013 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Viele Patienten und Patientinnen, die an einer neurologischen oder neurochirurgischen Erkrankung leiden, sind auch häufig von Miktionsstörungen betroffen. Deshalb ist es wichtig, dass das Pflegepersonal die Betroffenen kompetent und professionell in ihrer Situ ...
Prävalenzerhebung zur Bettlägerigkeit und Ortsfixierung – eine Pilotstudie
201291Sabine Schrank, Angelika Zegelin, Herbert Mayer, Hanna Mayer · 2013 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Bewegung stellt ein zentrales Grundbedürfnis des Menschen dar, deren Verlust schwerwiegende Folgen für das Leben und die Lebensgestaltung birgt. Dennoch wird Bettlägerigkeit und damit einhergehender Pflegebedürftigkeit noch immer kaum Beachtung geschenkt. Ents ...
Zusammenhang zwischen Aggression der Bewohner und depressiven Symptomen, Sinnverlust/Burnout und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben des Personals in geriatrischen, nicht-psychatrischen und nicht-klinischen Einrichtungen: Ein Ansatz für präventive
201268Jan Heidenreich, Iris-Andrea Kuhnke-Wagner · 2012 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Die vorliegende Studie untersucht Zusammenhänge zwischen Bewohneraggression und psychosozialen Belastungen in Form von Erholungsund Belastungs-aspekten (speziell Sinnverlust/Burnout und depressiven Symptomen) und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben des ...
Analyse des Case Managements im deutschen Gesundheitswesen hinsichtlich der Definition, der Konzeptgestaltung und Implementierung in die Praxis
201254Franziska Arndt, Jana Findorff, Annika-Marit Petzold, David Pudenz, Yvonne Wegner · 2012 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Durch seine vielfältige Anwendbarkeit in den verschiedenen Settings des Gesundheitswesens erlangt Case Management an deutschen Kliniken immer mehr Zuspruch. In diesem Zusammenhang rückt die Pflege stärker in den Mittelpunkt der Versorgungsplanung und -steuerun ...
Der Einfluss von fachund funktionsbezogenen Weiterbildungsmaßnahmen auf das Selbstdarstellungsverhalten von professionell Pflegenden
201250Roswitha Diels, Gernot Brauchle · 2012 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen können einen Einfluss auf den Selbstwert von professionell Pflegenden haben und die Entwicklung einer positiven beruflichen Identität fördern (Levett-Jones, 2005; Toren et al. , 2011). Vor diesem Hintergrund untersucht die ...
Chronische Borreliose als Chamäleon der Medizin: Belastungen einer speziellen Patientengruppe
201230Markus Grebe, Eva Marr, Ulrike Seay, Thilo Schlott · 2012 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Die Borreliose gilt in der nördlichen Hemisphäre als eine der häufigsten durch Zecken übertragenen Infektionskrankheiten. Die Borreliose kann oft nicht eindeutig diagnostiziert werden, insbesondere wenn klassische Zeichen wie die Wanderröte fehlen. Folglich en ...
Bedürfnisse und Bedürfniserfüllung von Angehörigen auf der Intensivstation - Eine Wiener Pilotstudie an mehreren Krankenhäusern
201217Martin Nagl-Cupal, Isabella Hager, Martina Mitterer, Hanna Mayer, Sabine Köck · 2012 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Vorliegende Studie hatte zum Ziel, Bedürfnisse und das Ausmaß ihrer Erfüllung von Angehörigen auf der Intensivstation mittels eines Selbstausfüll-Fragebogens an vier Spitälern zu erheben (n=296). Die Faktorenanalyse ergab eine Zuteilung der Items zu sechs Dime ...
Die Bestimmung der Inhaltsvalidität anhand des Content Validity Index am Beispiel eines Instruments zur Erfassung des Sicherheitsklimas im Krankenhaus
201212Dietmar Ausserhofer, Irmela Gnass, Gabriele Meyer, René Schwendimann · 2012 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Der Content Validity Index (CVI) ist eine quantitative Methode zur Bestimmung der Inhaltsvalidität beispielsweise eines Fragebogens und wird in pflegewissenschaftlichen Untersuchungen im deutschsprachigen Raum bislang kaum eingesetzt. Der vorliegende Beitrag b ...
Status quo des Evidence-based Nursing: „Interesse, Wissen und Bereitschaft für den Wissenschaftstransfer der Pflegefachkräfte in drei deutschen Kliniken“ - Eine Querschnittsstudie im deskriptiven Design
201211Thomas Schnittger, Matthias Hilgefort, Thomas Hauken · 2012 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Das Ziel dieser Studie ist es, Aufschluss darüber zu geben, welche personellen Bedingungen aktuell in Deutschland herrschen, um den Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Pflegepraxis zu vollziehen. Der Hintergrund dieser Untersuchung ist, dass w ...
Selbst berichtete Erkrankungen, ärztliche Konsultationen und Medikamentenkonsum von Auszubildenden in Gesundheitsfachberufen
201189Katharina von Lindeman, Joachim Kugler, Jörg Klewer · 2011 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Da bislang zu selbst berichteten Erkrankungen und zum Medikamentenkonsum nur wenige entsprechende Studien vorliegen, sollten diese Aspekte bei Auszubildenden in Gesundheitsfachberufen untersucht werden. An einer medizinischen Berufsfachschule wurden bei einer ...
Kompetenzerfassung in der stationären Krankenpflege - Übersetzung, Modifizierung und kulturelle Adaption der Nurse Competence Scale (NCS)
201188Maria Girbig, Alexander Bauer · 2011 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Der demografische Wandel ist auch innerhalb der Pflegeberufe in Form einer zunehmenden Verknappung der potentiellen Erwerbspersonen und Alterung der Belegschaften erkennbar. Um die Arbeitsfähigkeit der Pflegenden bis zum Eintritt in die Altersrente zu erhalten ...
Einfluss der totalen oder partiellen Mastektomie auf Paarbeziehungen und die Funktionsfähigkeit der oberen Extremität
201178Alizoti C., Vadalouca A., Xepapadakis G., Ntasiou P., Gennatas K., Maureas B., Damigos D. · 2011 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die Mammakarzinom-Therapien, das hauptsächlich Frauen angreift (Operation, Chemo-, Hormontherapie und Radiatio), ermöglichen die Lebensfähigkeit der Patientin, sie verursachen aber schwere Nebenwirkungen. Ziel der Beobachtungs-Studie, die wir durchgeführt habe ...
Zur informellen Unterstützung pflegender Angehöriger im Pflegesetting bei Demenz. Welche Rolle spielen Familie, Freunde und ehrenamtliche Helfer?
201160Claudia Frey · 2011 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Im Rahmen einer empirischen Studie wurde das informelle Hilfesystem von pflegenden Angehörigen sowie die Akzeptanz auch außerfamiliärer, freiwilliger Hilfeleistungen untersucht. 160 Angehörige aus der Region Eichstätt-Ingolstadt wurden mit standardisierten Fra ...
CarenapD – ein Bedarfsassessment für Familien mit Demenz. Praxistest in Deutschland
201158Christine Riesner, Wilfried Schnepp, Angelika Zegelin · 2011 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Der ambulante Versorgungssektor ist in Deutschland auf die Erfassung und Erfüllung der Bedarfe bei Demenz nicht ausgerichtet. Das schottische Bedarfs-Assessment CarenapD (Care Needs Assessment Pack for Dementia) erfasst Bedarfe demenzerkrankter Menschen und le ...
Zigaretten-, Alkoholund Drogenkonsum alleinig und in Kombination bei Auszubildenden in Gesundheitsfachberufen
201157Katharina von Lindeman, Joachim Kugler, Jörg Klewer · 2011 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Rauchen sowie Alkoholund Drogenkonsum bilden auch bei Auszubildenden in den Gesundheitsfachberufen ein gesundheitsrelevantes Problem, dessen Ausmaß jedoch meist nur punktuell erfasst wurde, ohne auf den kombinierten Konsum einzugehen. Daher sollten nicht nur d ...
Wissen und Einstellung zum Schmerzmanagement von diplomierten Pflegefachpersonen
201151Regula Hauser, René Schwendimann · 2011 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Schmerzen stellen bei hospitalisierten Patienten ein schwerwiegendes Problem dar und oft ist das Schmerzmanagement ungenügend. Die Wichtigkeit von Wissen und Einstellung von Pflegefachleuten zum Schmerzmanagement ist in der Fachwelt erkannt. An einer Zürcher U ...
Das Gesundheitsverhalten von Auszubildenden im sozialpflegerischen Bereich – Eine Untersuchung an Berufsbildenden Schulen in Sachsen
201114Perdita Neumann, Jörg Klewer · 2010 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Jugendliche bzw. junge Erwachsene, die einen sozialpflegerischen Beruf erlernen, sollen nach Abschluss der Ausbildung Kinder, Jugendliche, Erwachsene, alte Menschen, aber auch behinderte Menschen hinsichtlich geeigneter Maßnahmen zur Erhaltung und/oder Verbess ...
Die Handhabung der präoperativen Nüchternheit bei elektiven Eingriffen in der allgemeinen Chirurgie – Eine explorative Untersuchung an italienischen und österreichischen Krankenhäusern
200104Franco Mantovan, Dietmar Ausserhofer, Verena Baumgartner · 2010 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die aktuellen Leitlinien der nationalen Gesellschaften für Anästhesiologie empfehlen eine Verkürzung der präoperativen Nüchternzeit. Das Ziel dieser Untersuchung bestand darin, in kurzer Form die praktische Handhabung der präoperativen Nüchternheit vor elektiv ...
Mit 80 in die Wohngemeinschaft – Berliner Studie zu Wohngemeinschaften für pflegebedürftige Menschen
200070Karin Wolf-Ostermann, Thomas Fischer · 2010 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Ambulant betreute Wohngemeinschaften für ältere, pflegebedürftige Menschen sind eine junge Versorgungsform, in die große Erwartungen gesetzt werden. In den letzten Jahren hat diese Versorgungsform große Zuwächse erfahren. Die Angebotsund Bewohnerstrukturen wur ...
Entwicklung des Screening-Manuals „Workability in Nursing (WiN)”
200063Maria Girbig, Hinrich Nowak, Patrick Jahn · 2010 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Die Auswirkungen des demografischen Wandels sind auch innerhalb der Pflegeberufe in Form einer zunehmenden Verknappung der potentiellen Erwerbspersonen und Alterung der Belegschaften erkennbar. Zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit der Pflegenden bis zum Rentenei ...
Informatik in der pflegerischen Ausbildungsrealität – Eine empirische Untersuchung an den Pflegefachschulen
200058Sabine Steffan · 2010 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Im zweiten Quartal des Jahres 2008 startete die bundesweite Erhebung zu den Informationsund Kommunikationstechnologien in den Pflegeausbildungen mit dem Ziel der Erhebung des Ist-Zustandes zu folgenden zentralen Fragestellungen: Welchen Eingang haben die Infor ...
Zukunftssicher in die elektronische Pflegewelt? Empfehlungen für einen Unterricht an den Informationsund Kommunikationstechnologien
200048Sabine Steffan · 2010 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Im Jahre 2008 wurde eine bundesweite empirische Untersuchung an den schulischen Ausbildungsstätten für die Pflegeberufe zu dem theoretischen und praktischen Unterricht bzw. der Einbindung praktischer Übungen zu den IKT1 durchgeführt. Die ermittelten Ergebnisse ...
Objektivierung des C-Wertes in LEP durch eine Selbsteinschätzung von Stationsleitungen
200041Joachim Blankart, Thomas Giesel, Matthias Strauß, Patrick Jahn · 2010 · Heft 9 · S. 1 bis 1
LEP, eine Methode zur Erfassung des Pflegeaufwandes, beruht auf der Eingabe von mit standardisierten Zeiten hinterlegten patientenbezogenen Tätigkeiten in ein Computerprogramm. Die errechnete benötigte Zeit wird im Verlauf der Datenauswertung mit der zur Verfü ...
„Komm, lass uns doch schnell mal den Fragebogen übersetzen“Richtlinien zur Übersetzung und Implementierung englischsprachiger Assessment-Instrumente
200183Cornelia Mahler, Susanne Jank, Bernd Reuschenbach, Joachim Szecsenyi · 2009 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Wenige deutschsprachige Assessment-Instrumente stehen einer Vielzahl internationaler Pflegeassessments gegenüber. Alternativ zur oft sehr aufwändigen Neuentwicklung eines Assessments scheint die Übersetzung solcher Instrumente als leichte Aufgabe. Dabei muss j ...
Patientenzufriedenheit in der ambulanten Pflege (ZAP): Entwicklung, Pilottestung und Anwendungs-möglichkeit eines Fragebogens
200133Katja Meixner, Antje Dudeck, Manuela Glattacker, Johanna Feuchtinger, Ute Berghaus, Markus Kampling, Wilfried H. Jäckel · 2009 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Im Mittelpunkt des vorliegenden Beitrags steht die Beschreibung eines Fragebogens zur Erfassung der Behandlungszufriedenheit von Patienten in der ambulanten Pflege (ZAP). Die Pilottestung des ZAP wurde im Herbst 2007 bei über 600 Patienten der Katholischen Pfl ...
Migranten in der stationärenKrankenversorgung
200336Kerstin Brandenburg · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Im Rahmen dieser Studie soll auf den Stand der transkulturellen Organisationsentwicklung in Häusern der stationären Krankenversorgung eingegangen werden. Es wird untersucht, inwieweit die organisatorischen Rahmenbedingungen für eine optimale und an die speziel ...
Die Privatsphäre im Krankenhaus. Eine deskriptive Untersuchung ausder Sicht der Patienten
200250Waltraud Enz, Franco Mantovan · 2008 · Heft 6 · S. 1 bis 1
„Privatsphäre“ ist Grundrecht und Grundbedürfnis eines jeden Individuums. Sie ist Voraussetzung für das physische, psychische und soziale Wohlbefinden des Menschen. Jeder Mensch strebt danach, einen gewissen Grad an Privatsphäre zu erhalten und einen Ausgleich ...
Stationsleitung in der psychiatrischen Pflege – Managementposition oder Dokumentation des Stationsalltags? Eine Untersuchung zu Herkunft und Ausmaß des Dokumentationsaufwandes in der psychiatrischen Gesundheitsund Krankenpflege
200218Franz Hoppichler, Herwig Ostermann, Bettina Staudinger · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Ziel dieser Untersuchung war es, die Herkunft und das Ausmaß des Dokumentationsaufwandes der psychiatrischen Pflege zu quantifizieren. Die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit von Dokumentation in Gesundheitseinrichtungen wird dabei nicht in Frage gestellt, vielme ...
Die Validität dreier ENP-Pflegediagnosen am Beispiel der Mangelernährung
200216Daniela Hardenacke · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die professionelle Pflege nimmt bei der Erkennung einer Mangelernährung eine zentrale Rolle ein. Hierbei kann der Einsatz von standardisiert formulierten Pflegediagnosen helfen, die Wahrnehmungsfähigkeit der Pflegenden zu unterstützen und ihren Blick auf mögli ...
Einstellungssache IT-gestütztePflegedokumentation? Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
200416Sabine Steffan, Heiner Laux, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann · 2007 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Um die Akzeptanz elektronisch unterstützter Pflegedokumentation und ihre Einbettung in den gesamten Pflegeprozess zu untersuchen, wurde Anfang des Jahres 2006 eine Befragung zu dieser Thematik durchgeführt. An 1.402 Pflegemitarbeiter/ innen in insgesamt 61 bun ...
„Komm, lasst uns doch schnell mal den Fragebogen übersetzen“ – Richtlinien zur Übersetzung und Implementierung englischsprachiger Assessment-Instrumente
200290Cornelia Mahler, Susanne Greulich, Bernd Reuschenbach, Joachim Szecsenyi · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
„Komm, lasst uns doch schnell mal den Fragebogen übersetzen“ – Richtlinien zur Übersetzung und Implementierung englischsprachiger Assessment-Instrumente Cornelia Mahler1, Susanne Greulich2, Bernd Reuschenbach1, Joachim Szecsenyi1 Universitätsklinikum Heidelber ...
Die Validität dreier ENP-Pflegediagnosen am Beispiel der Mangelernährung
200263Daniela Hardenacke · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die professionelle Pflege nimmt bei der Erkennung einer Mangelernährung eine zentrale Rolle ein. Hierbei kann der Einsatz von standardisiert formulierten Pflegediagnosen helfen, die Wahrnehmungsfähigkeit der Pflegenden zu unterstützen und ihren Blick auf mögli ...
„Komm, lass uns doch schnell mal den Fragebogen übersetzen“ – Richtlinien zur Übersetzung und Implementierung englischsprachiger Assessment-Instrumente
200262Cornelia Mahler, Susanne Jank, Bernd Reuschenbach, Joachim Szecsenyi · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Wenige deutschsprachige Assessment-Instrumente stehen einer Vielzahl internationaler Pflegeassessments gegenüber. Alternativ zur oft sehr aufwändigen Neuentwicklung eines Assessments scheint die Übersetzung solcher Instrumente als leichte Aufgabe. Dabei muss j ...
Patientenpartizipation im Krankenhaus – Anspruch und Wirklichkeitam Beispiel von Dialysepatienten
200506Inge Brüggemann, Prof. Dr. Margarete Landenberger (Betreuerin) · 2006 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Ausgehend von der Forderung, Patienten mehr in die Pflege und Behandlung im Krankenhaus einzubeziehen, wurde die Situation von Dialysepatienten im Krankenhaus betrachtet. Die häufigsten und belastendsten Patientenprobleme wurden identifiziert und Partizipation ...
Die Lebensqualität bei Stoma-patienten ein Jahr nach dem chirurgischen Eingriff
200487Franco Mantovan · 2006 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Es wurde eine deskriptiv-explorative Studie durchgeführt, um die Lebensqualität von Stomapatienten ein Jahr nach dem chirurgischen Eingriff zu untersuchen. Insgesamt wurden 45 Stomapatienten in den Stomaambulanzen von Bozen und Meran (Südtirol) und in der urol ...
Lernfeld Beratung in der Pflege
200483Axel Doll, Sonja Hummel-Gaatz · 2006 · Heft 4 · S. 1 bis 1
In der Pflege gewinnt das Thema Beratung immer mehr an Bedeutung. Durch den Wandel des Krankheitsspektrums hin zur Dominanz chronischer Erkrankungen liegt der Fokus der Pflege, gerade auch in der Onkologie, auf der Unterstützung des Patienten in seiner Krankhe ...
Wissensund Beratungsbedarfvon Tumorpatienten zu Neben-wirkungen der Chemotherapie
200563Helle Dokken, Jörg Stukenkemper, Birgit Huber, Anette Thoke-Colberg · 2005 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Es gibt einen Zusammenhang von Information und Bewältigungskompetenz für viele Bereiche der Krankheitsverarbeitung. Daher wird die Frage gestellt, ob das Fehlen von Wissen eine zusätzliche Beeinträchtigung während einer Chemotherapie darstellt, da es mögliches ...
Einstellung zur Psychiatrie: Eine psychometrische Untersuchung zur Einstellung und Einstellungsänderung
200559Christa Mohr, Hermann Spießl, Karl-Heinz Fichtner · 2005 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Anliegen: In der vorliegenden Studie sollte die Einstellung zur Psychiatrie von KrankenpflegeschülerInnen vor und nach einem 6-wöchigen Psychiatriepraktikum evaluiert und die Einflussfaktoren auf die Einstellungsänderung empirisch geprüft werden. Methode: In e ...
Online-Fragebögen als Erhebungsinstrumentin der Pflege
200661Andreas Lauterbach · 2004 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Der Einsatz von Online-Fragebögen für wissenschaftliche Erhebungen gehört gerade in der empirischen Sozialforschung zu den heiß diskutierten Themen. Bei Online-Befragungen entstehen andere Fragebogenstrukturen und -prozesse als bei traditionellen Befragungen. ...
Etablierung qualitätssichernderprofessioneller Pflegestrukturenin einer vollstationärenWohnstätte
200656M. Knoll, S. Fleischer, G. Kober, G. Sickmann · 2004 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Unter den aktuellen sozio-ökonomischen Veränderungen im Gesundheitswesen gewinnt die Organisationsentwicklung im Kontext des Qualitätsmanagements zunehmend an Bedeutung. Die gesetzlichen Vorgaben fordern von allen an der Gesundheitsversorgung beteiligten Akteu ...
Vorkommen und Intensität vonSchmerzen bei alten Menschenauf geriatrischen Stationen
200635Bettina Wagener-Floer, Herbert Mayer, Georges C.M. Evers (†) · 2004 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Der Zweck dieser Untersuchung ist es, Vorkommen und Intensität von Schmerz bei stationären geriatrischen Patienten zu beschreiben. Für diese Gruppe liegen bislang kaum Zahlen vor. Es wurde ein deskriptives, quantitatives, korrelationelles Querschnittdesigns ge ...
Computergestützte kombiniertequantitativ-qualitative Datenanalyse von reanimationsbezogenenKognitionen und Emotionen beiKrankenpflegepersonal
200614Thomas Doppler · 2004 · Heft 11 · S. 1 bis 1
In diesem Beitrag wird vorgestellt, wie Ergebnisse psychologischer Tests mit verbalen Aussagen von Pflegekräften verknüpft wurden. Zudem wird gezeigt, wie konkrete Themen, etwa besondere Belastungen, analysiert und graphisch aufbereitet wurden und als Ausgangs ...
Sichtweisen von Pflegepersonenzu „Stuhlverhaltenund Stuhlgewohnheiten“stationärer Patienten
200754Christa Them, Elfriede Fritz, G. Deutschmann, Annette Roner, J. M. Hackl · 2003 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Das Stuhlverhalten ist ein wichtiger Bestandteil der pflegerischen und therapeutischen Handlungen bei stationären Patienten. Methodik: Die Untersuchung erfolgte mittels eines Fragebogens, der demographische und stuhlrelevante Daten (Regelmäßigkeit, Frequenz un ...
Die Prävalenz von Dekubitusin der ambulanten Pflege
200752Eveline Lindenberg, Herbert Mayer, Eva-Maria Panfil, Georges C. M. Evers · 2003 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Im Zuge der demographischen Entwicklung und der Einführung der Pflegeversicherung, muss sich die häusliche professionelle Pflege zunehmend mit der Versorgung älterer und chronisch kranker Menschen befassen. In Deutschland sind nur wenige Daten zur häuslichen P ...
Schülerinnen leiteneine Station
200738Christa Schöbel · 2003 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Dieser Beitrag beschreibt ein Projekt, bei dem zwanzig Krankenpflegeschülerinnen die Chance hatten, zwei Wochen lang den kompletten Ablauf einer onkologisch-operativen Station zu übernehmen. Zunächst wurden die Schülerinnen umfassend auf ihre Aufgabe vorbereit ...
Innerbetriebliche Fortbildungim Krankenhaus – Schlüsselposition odernotwendiges Übel?
200720Uwe Krämer, Angelika Maier, Marina Schnabel, Andreas Thiel · 2003 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Im Rahmen eines fächerübergreifenden Lehrforschungund Entwicklungsprojektes (LFuEP) von April 2001 bis Januar 2002 an der Katholischen Fachhochschule in Freiburg wurde von 5 StudentInnen des Fachbereiches Pflege zur Situation der Innerbetrieblichen Fortbildung ...
ImplementationsbegleitendeSoftwareevaluationam Beispieleines internetbasiertenPflegeverlegungsberichtes
200709Carsten Giehoff · 2003 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Eine Beteiligung der Endanwender am Softwareentwicklungsprozess ist notwendig, um nützliche Systeme entstehen zu lassen, und wird vielfach gefordert. Wir realisierten die Beteiligung von Endanwendern durch eine informelle und eine formale Evaluation von frühen ...
Risikofaktoren bei der Implementierung DV-gestützter Pflegeinformationssysteme
200841Manuela Raiß · 2002 · Heft 3 · S. 1 bis 1
In diesem Artikel beziehe ich mich auf eine Fragebogenauswertung, die im Rahmen meiner Diplomarbeit an der FH-Frankfurt erhoben wurde. Er beschäftigt sich mit den Gründen für das oftmals schwierige Unterfangen, ein datenverarbeitungsgestütztes Pflegeinformatio ...
Berufsund Qualifikationsprofil von Pflegedienstleitungen
200778Ute Bader, Frank Haastert · 2002 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Die Grundlage des folgenden Artikels ist eine Diplomarbeit, in der das Berufsund Qualifikationsprofil von Pflegedienstleitungen empirisch untersucht wurde. Mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens wurde eine Ist-Analyse in allen Berliner, Brandenburger und ...
Bewerberauswahl an deutschen Krankenpflegeschulen – eine empirische Untersuchung
200940Catherine Pott · 2001 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Die Autorin befragte mittels Fragebogen 100 Krankenpflegeschulen in der Bundesrepublik Deutschland zu ihren verwendeten Auswahlverfahren und Auswahlkriterien. Dabei ergab sich aus den Antworten von 74 Krankenpflegeschulen folgendes Bild: Klassisches und d
Alltagserfahrungen mit dem Szenischen Spiel im Pflegeunterricht
200867Gisela Ruwe · 2001 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Im Folgenden möchte ich einen Einblick vermitteln, welche Spuren das Szenische Spiel hinterlässt, wenn es Teil des Pflegeunterrichts wird. Um auch Schülerinnen und Schüler zu Wort kommen zu lassen, habe ich unseren 3. Kurs gebeten, einen Fragebogen auszufüllen ...
Stellenwert des Praxiseinsatzes in der ambulanten Pflege für PflegeschülerInnen – eine Forschungsübung
201012Mathilde Hackmann · 2000 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Der Artikel beschreibt eine Forschungsstudie, die innerhalb eines For-schungskurses im Rahmen eines Studiums 1 erstellt wurde. Erforscht wurde der Stellenwert des Praxiseinsatzes in der ambulanten Pflege für Pflegeschülerinnen 2 sowohl der Altenals auch der Kr ...
Burnout beim Pflegepersonal
201006Barbara Reutlinger · 2000 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Dieser Artikel berichtet über eine empirische Studie zum Ausmaß von Burnout und psychosomatischen Beschwerden bei 249 Pflegenden der Bettenstationen eines mittelgrossen Krankenhauses in der Schweiz. Die Daten wurden innerhalb einer Woche bei allen diplo-mierte ...
Befunde und Konsequenzen der „Freiburger Befragung zur Studien-, Berufsund Lebenssituation von Pflegestudierenden in Deutschland“
200968Hermann BrandenburgnKlaus FritznSusanne TormannnStefanie KramernEva Müller · 2000 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Im Rahmen einer empirischen Studie wurden 1995/1996 insgesamt 1241 standardisierte Fragebögen an ausgewählte (Fach)-Hochschulen in Deutschland versandt. Ziel war es Daten zur Studien-, Berufsund Lebenssituation von Pflegestudierenden zu erheben. Schwerp
Ambulante Pflegedienste im Internet – eine Untersuchung zur Nutzung des World Wide Web
201104Doreen Fuhr · 1999 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Immer mehr ambulante Pflegeeinrichtungen entschließen sich für eine Präsentation ihres Dienstes im Internet. Bislang ungeklärt bleiben Fragen nach den Erfahrungen der ambulanten Pflegedienste mit dem neuen Medium Internet, nach dem Nutzen eines Webauftrittes s ...
Patientenbefragung
201099H. Weber, M.A., W. Langewitz, Prof. Dr. med., M. Nübling, M.A. · 1999 · Heft 2 · S. 1 bis 1
In der hier dargestellten Studie wird ein Fragebogen eingesetzt, der die spezifischen Erfahrungen von Patienten während ihres Krankenhausaufenthal-tes in „Berichten" (reporting-Verfahren) widerspiegelt. Defizite in der Versorgung und Betreuung werden hauptsäch ...
Einführung von Stationsservicekräften innerhalb der Stationären Krankenpflege. Ergebnisdarstellung einer Fragebogenumfrage
201117Franz Sedlak, C. Schusterschitz, H. Stummer · 2011 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die Veränderungen innerhalb des Gesundheitswesens benötigen Veränderungsbereitschaft, sich mit den anstehenden Erfordernissen auseinander zu setzen. Im Hinblick auf den Personalmangel innerhalb der stationären Krankenpflege ist eine Neuverteilung von Aufgaben ...
