Pflegewissenschaft
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Förderung autonomer Körperpflege bei Menschen mit Beeinträchtigung. Eine konzeptuelle Betrachtung von Reinigungstechniken im Spannungsfeld von Selbstbestimmung, Teilhabe und Pflegeethik
582129Dr. Boehm, M. · 2026 · Heft 2 · S. 26 bis 29
Die Unterstützung bei der Intimpflege zählt zu den sensibelsten Aufgaben im Alltag von Menschen mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung. Der vorliegende Beitrag beleuchtet zwei Körperpositionen, die unter bestimmten Voraussetzungen eine selbstständige ...
Herausforderungen und Chancen bei Therapieentscheidungen für Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML) Ein narrativer Review
582124Leinemann, V. ; Marqueses, D. · 2026 · Heft 2 · S. 67 bis 76
Weltweit steigen Krebserkrankungen stetig an, mit einer prognostizierten Zunahme von fast 50% bis 2040. AML ist eine der Krebsarten, die besonders schnelles Handeln und sofortige Therapieentscheidungen erfordert. Das Ziel dieses narrativen Reviews bestand dari ...
Pflegeentwicklung aus der Binnenperspektive Eine qualitative Studie zum Rollenerleben von akademisch ausgebildeten Pflegeexpert*innen der psychiatrischen Pflege
572024Ziebold, M. ; Sauter, D. ; Prof. Dr. Steffen, H-T. · 2026 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Das Rollenbild von akademisch ausgebildeten Pflegeexpert*innen der psychiatrischen Pflege ist in Deutschland gesetzlich nicht geregelt. Die Unklarheit der Rolle verhindert eine Vergleichbarkeit mit dem internationalen Kontext, führt zu Verunsicherung und beein ...
Digitalisierung in der Pflege Auswirkung der Digitalisierung auf die Mitarbeiterbindung
570114Hödl-Langegger , M. · 2025 · Heft 6 · S. 362 bis 376
Der Fachkräftemangel im Pflegesektor wird sich durch den demografischen Wandel und die steigende Nachfrage nach Pflegepersonal weiter verschärfen. Gleichzeitig schreitet die Digitalisierung auch im Pflegebereich unter dem Begriff Pflege 4. 0 voran. Ziel dieser ...
Digitalisierung in der Pflege Auswirkung der Digitalisierung auf die Mitarbeiterbindung
569874Hödl-Langegge, M. · 2025 · Heft 6 · S. 362 bis 376
Der Fachkräftemangel im Pflegesektor wird sich durch den demografischen Wandel und die steigende Nachfrage nach Pflegepersonal weiter verschärfen. Gleichzeitig schreitet die Digitalisierung auch im Pflegebereich unter dem Begriff Pflege 4. 0 voran. Ziel dieser ...
Rezensionen
569872N.N. · 2025 · Heft 6 · S. 314 bis 316
Kinderkrankenpflege in Frühen Hilfen; odesund Suizidwünsche;
Entwicklung einer Advanced Practice Nursing (APN) - Rolle für Patient_innen mit Schlaganfall am Klinikum Darmstadt Eine qualitative Befragung von Pflegefachpersonen zu den Erwartungen an die vorgesehene APN-Rolle
568145König , C. ; Trojan, A. ; Forster, L. · 2025 · Heft 5 · S. 260 bis 277
Aufgrund des medizinischen Fortschritts in der Schlaganfallbehandlung wird die Einführung akademisierter Pflegefachpersonen empfohlen. Im Klinikum Darmstadt ist die Implementierung von Pflegeexpert_innen APN (Advanced Practice Nursing) für Patient_innen mit Sc ...
Pflegerische Lohnarbeit auf dem Prüfstand Plädoyer für eine Neubewertung aus anerkennungstheoretischer Sicht
568139Röper, S. ; Wetzel, D.J. · 2025 · Heft 5 · S. 278 bis 290
Pflegekräfte sind durch ihre Leistungen und die beruflichen Rahmenbedingungen sowie die damit verbundenen Vorstellungen über eine gerechte Entlohnung während der Coronapandemie in den gesellschaftlichen Fokus gerückt. Ziel dieses Beitrags ist es, mithilfe von ...
Prüfungsund Anleitungssituationen aus Sicht von zu Pflegenden und deren Angehörigen Ergebnisse von strukturierten Interviews
542969Deufel, K.; Andrea Glodek, A.; Reuschenbach, B. · 2025 · Heft 3 · S. 145 bis 154
Zum Erlernen praktischer Kompetenzen ist die Teilnahme von zu Pflegenden bei der Praxisanleitung essenziell. Zur Sichtweise von zu Pflegenden bei Anleitungsund Prüfungssituationen ist aber wenig bekannt. Die qualitative Studie untersucht, wie zu Pflegende die ...
Pflege im Kontext Klimawandel Wissensstand von Pflegefachkräften zum Thema Klimawandel, Gesundheitsförderung, Krankheitsprävention und Pflege während der Hitzewellen
332644Morgenstern, U. ; Kuhn, C. · 2025 · Heft 2 · S. 70 bis 78
Der Klimawandel und die Zunahme von Hitzewellen stellen eine wachsende Herausforderung in Deutschland dar, insbesondere für gefährdete Gruppen wie Kinder, multimorbide und ältere Menschen. Angesichts dieser Bedrohung spielen die Pflegefachkräfte eine entscheid ...
Nachrichten und Rezensionen
319734N.N. · 2024 · Heft 4 · S. 164 bis 170
Pflegewissenschaft | Ausgabe 4-2024 | 26. Jahrgang | hpsmedia, Hungen 164 Nachrichten Forschungsprojekt: Mit Augmented Reality gegen den Pflegeengpass Eine mobile Pflegekraft steht vor einer unerwarteten Herausforderung: Eine komplizierte Wunde, die sofortige ...
HIV-bezogene Stigmata in der pflegerischen Versorgung in deutschen Krankenhäusern: Eine qualitative Untersuchung
319731Petković, I. · 2024 · Heft 4 · S. 193 bis 198
Menschen, die mit HIV leben, erleben in der Gesellschaft und im Gesundheitswesen Stigmata. Studien weisen darauf hin, dass Pflegekräfte ebenfalls stigmatisierende Ansichten aufweisen. Die qualitative Studie untersucht, inwiefern Menschen, die mit HIV leben, wä ...
Digitaler Rollator als Motor sozialer Teilhabe: Ergebnisse einer wirkungsorientierten Evaluation
319730Dupret, I.; Schertler, K.; Renaud, D. · 2024 · Heft 4 · S. 185 bis 192
Eine digitale Box, die handelsübliche Rollatoren mit verschiedenen Assistenzsystemen (u.a. Gehwegbeleuchtung und Hilferufsysteme) ergänzt, wurde in einer randomisiert kontrollierten Feldstudie (n=42) im Alltag getestet. Die Datenerhebung erfolgte in einem Mixe ...
Das Erleben und Bewältigen von Aggression und Gewalt bei Pflegenden in der Psychiatrie: Eine qualitative Studie
317945Lang, K.; Boggatz, T. · 2024 · Heft 3 · S. 153 bis 160
Die Studie untersuchte Aggression und Gewalt gegen professionell Pflegende in psychiatrischen Einrichtungen. Ziel war es, das Erleben und Bewältigen der Betroffenen zu erforschen. In zwei Bundesländern im Südwesten Deutschlands wurden daher semi-strukturierte ...
Hoher Pflegegrad gleich hohe Risiken? Eine Fall-Kontroll-Studie mithilfe von Routinedaten aus der Altenpflege
317942Graeb, F.; Wolke, R.; Reiber, P.; Berger, B.; Essig, G. · 2024 · Heft 3 · S. 125 bis 132
Seit Einführung des 2017 eingeführten neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs wurden kaum Studien zu Kennzeichen von Pflegebedürftigkeit aufgelegt. Mithilfe eines Routinedatensatzes aus sechs stationären Langzeitpflegeeinrichtungen sollen typische Merkmale von Pers ...
„Es ist ein massiver Einschnitt für alle …“: Erleben und Bedürfnisse der Lebenspartner*innen von schwerbrandverletzten Patient*innen
317699Krebser, L.; Maier, J. · 2024 · Heft 2 · S. 62 bis 69
Ziel: Einblick in das Erleben und die Bedürfnisse der Partner*innen von schwerbrandverletzten Patient*innen. Methode: Im Rahmen einer holistischen Multiple Case Study erfolgten fünf narrative Interviews mit Lebenspartner*innen. Es fand ein fallübergreifender V ...
Es ist ein massiver Einschnitt für alle …“: Erleben und Bedürfnisse der Lebenspartner*innen von schwerbrandverletzten Patient*innen. Eine holistische Multiple-Case-Study.
316238Krebser, L. · 2024 · Heft 2 · S. 62 bis 69
Ziel: Einblick in das Erleben und die Bedürfnisse der Partner*innen von schwerbrandverletzten Patient*innen. Methode: Im Rahmen einer holistischen Multiple Case Study erfolgten fünf narrative Interviews mit Lebenspartner*innen. Es fand ein fallübergreifender V ...
Ein Leben mit Ernährungspumpe und Infusionssystem: Eine qualitative Untersuchung zu Anforderungen an eine Konnektierungshilfe für die heimparenterale Ernährung in der ambulanten Palliativversorgung
313652Todisco, L.; Hindenburg, D.; Becker, D.; Jura, M.; Schulze, U. · 2024 · Heft 1 · S. 12 bis 17
Für Patient*innen bedeutet eine heimparenterale (HEP) Ernährung ein Leben mit Ernährungspumpe und Infusionssystem. Das Projekt Easy_going@home zielt darauf ab, durch die Entwicklung einer Konnektierungshilfe Betroffene zum eigenständigen und sicheren (Dis-)Kon ...
Transitionserfahrungen von Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen mithilfe des Belastungserprobungs-Coachings: Grounded Theory
313649Ohneberg, C.; Hausen, A.; Eberl, I. · 2024 · Heft 1 · S. 39 bis 46
Im Rahmen der qualitativen Studie wurde der begleitete Transitionsprozess von psychiatrischen Patienten von der Akutklinik zurück ins häusliche Umfeld anhand der Methodologie der Grounded Theory erforscht. Im Fokus stand das subjektive Erleben der Betroffenen ...
Bettlägerig werden oder sein bei alten Menschen in der stationären Altenhilfe verhindern, umkehren oder gestalten.
313647Berger, B.; Graeb, F.; Essig³ G.; Reiber, P.; Wolke, R. · 2024 · Heft 1 · S. 24 bis 31
In immer kürzeren Abständen müssen evidenzbasierte Erkenntnisse in die Praxis der stationären Altenhilfe „implementiert“ werden. Eine eigenständige interne Konzeptentwicklung ist als Methode hier von zentraler Bedeutung, um z. B. die Bedarfe und Bedürfnisse al ...
Empfehlungen für die Förderung der Gesundheitskompetenz für Kinder mit einem Hörhandicap: Ein Scoping Review
237333Schermann, K.; Heinrich, A.; Händler-Schuster, D. · 2022 · Heft 5 · S. 271 bis 277
Kinder, die ein Hörhandicap haben, sind je nach Ausmaß des Gehörverlusts von einer Entwicklungsverzögerung der Sprachfähigkeit betroffen. Im Rahmen der Gesundheitsförderung ist es wesentlich, Kinder mit Hörhandicap bereits früh adäquat über ihre Gesundheit zu ...
Entwicklung und Überprüfung prädiktiver Modelle zur Entscheidungsunterstützung für die Pflege
235857Conca, A.; Koch, D.; Simolka, S.; Spirig, R.; Petry, H. · 2022 · Heft 4 · S. 217 bis 224
Beispiel Entlassungsmanagement mit Hilfe des „post-acute care discharge“ (PACD) Score. In der deutschsprachigen Pflege werden Risiko-/Assessmentinstrumente nicht selten eingeführt, ohne ausreichend kritische Beurteilung ihrer Vorhersagegenauigkeit. Dieser Arti ...
Informationsbedürfnisse der Angehörigen von Personen mit akutem Schlaganfall. Studie mit qualitativer Datentriangulation.
235195Korbel-Schindler, W.; Braunschmidt, B.; Amstler, C.; Grandy, S. · 2022 · Heft 3 · S. 185 bis 195
Hintergrund und Zielsetzung: Ein akuter Schlaganfall reißt Betroffene und Angehörige radikal und unvorbereitet aus dem bisherigen Leben. In dieser Situation erleben Angehörige einen Informationsmangel im Gesundheitsversorgungssetting als besonders belastend. Z ...
Professioneller Umgang mit sexueller Belästigung im Pflegealltag
231799Körner, C. · 2022 · Heft 2 · S. 91 bis 101
Sexuelle Belästigung als Alltagsherausforderung weiblicher Pflegefachkräfte Forschungsziel: Das Ziel der Studie ist es herauszufinden, wie weibliche Pflegefachkräfte professionell mit ihnen begegnender sexueller Belästigung im Berufsalltag umgehen können. Fors ...
Der Plaudertisch in der Anwendung: Eine Evaluation in der stationären Altenpflege
230287Bohn, B.; Strupeit, S. · 2022 · Heft 1 · S. 11 bis 19
Bewegungsübungen im Sitzen und in Gesellschaft wirken motivierend und verbessern die Mobilität. Der Plaudertisch vereint dies durch das Ausführen von Bewegungsübungen in einer Trainingsgruppe von 4 Personen. Ziel der Studie ist die Evaluation dieser mobilitäts ...
Impulse zur adressatengerechten Pflegeberatung für Darmschwäche bewältigende Patientinnen und Patienten
229219Goller, E.; Scharrer, C.; Rathwallner, B.; Rester, C. · 2021 · Heft 6 · S. 384 bis 393
Pflegeberatung bei von Darmschwäche Betroffenen ist mit den besonderen Herausforderungen des Erlebens von Scham und Ekel und dem Teufelskreislauf aus Mobilitätseinschränkung und sozialer Isolation verbunden. Um diesen besonderen Herausforderungen aus Sicht der ...
Identifikation von Qualitätskriterien in der stationären Altenlangzeitpflege: Eine Mixed-Methods-Studie
229211Haffner, M. · 2021 · Heft 6 · S. 393 bis 400
Nach welchen Kriterien lässt sich die Qualität der pflegerischen Versorgung in der stationären Altenpflege bewerten? Die Forschungsstudie untersucht, nach welchen Merkmalen in der Qualitätsprüfung erfahrene Gutachter*innen stationäre Altenhilfeeinrichtungen be ...
Wie gewinnen und binden stationäre Altenhilfeeinrichtungen Ehrenamtliche? Erkenntnisse aus einer qualitativen Untersuchung.
224372Geithner, S.; Herbst, J. · 2021 · Heft 4 · S. 258 bis 266
Ehrenamtlich Tätige sind in Deutschland eine wichtige Stütze in vielfältigen Einsatzgebieten. In der stationären Altenhilfe unterstützen und entlasten sie hauptamtliche Mitarbeitende und schenken Bewohnerinnen und Bewohnern Aufmerksamkeit. Ehrenamtlich tätig z ...
Pflegeauszeit und deren beeinflussenden Faktoren aus der Perspektive der Familienmitglieder, die eine ältere Person zu Hause betreuen und pflegen: Eine Querschnittsstudie
207765Ris, I.; Volken, T.; Schnepp, W.; Mahrer-Imhof, R. · 2020 · Heft 6 · S. 361 bis 371
Die Studie hatte zum Ziel, die Inanspruchnahme einer Pflegeauszeit von Familienmitgliedern zu beschreiben, die eine ältere Person zu Hause betreuen und pflegen, und mittels einer logistischen Regressionsanalyse zu untersuchen. Von insgesamt 243 Familienmitglie ...
Unterstützungsangebote für türkeistämmige Demenzerkrankte und deren pflegende Angehörige in Deutschland – ein Scoping Review
207759Aksakal, T.; Anna?, K.; Tezcan-Güntekin, H.; Yilmaz-Aslan, Y.; · 2020 · Heft 6 · S. 392 bis 401
Menschen mit Demenz und deren pflegende Angehörige benötigen an ihre unterschiedlichen Situationen und Kulturen angepasste Angebote zur Unterstützung und Entlastung. Anhand eines Scoping Reviews wurden Unterstützungsangebote für türkeistämmige Menschen recherc ...
Die Stärkung informeller Pflege – aufgezeigt an einer strukturschwachen, ländlichen Region in Deutschland
201831Prof. Dr. Matthias Drossel, Dr. Martin Pallauf, Prof. Dr. Bernd Seeberger · 2020 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Hintergrund: Die Zahl Pflegebedürftiger steigt deutschlandweit. Ambulante vor stationärer Versorgung ist seit Jahren ein politisches Ziel. Allein durch formelle Pflege kann die Versorgung nicht gedeckt werden. Informelle Pflege muss gestärkt werden. Besonders ...
Wie gelingt es pflegenden Angehörigen von Demenzerkrankten in der häuslichen Umgebung mit deren verändertem Verhalten umzugehen? Eine qualitative Untersuchung.
201816Sabine Pieniak · 2020 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Der Umgang mit einem Demenzerkrankten hängt davon ab, ob und wie die pflegenden Angehörigen die Verhaltensänderungen verstehen und darauf eingehen können. Sie entwickeln im Laufe der Versorgung unterschiedliche Bewältigungsstrategien, die das Gelingen fördern ...
Händehygiene zur Infektionsprävention Schulungskonzept für Pflegende aus der ambulanten Pflege und praktische Umsetzung
196815Jung, Ursula · 2020 · Heft 5 · S. 143 bis 145
In Deutschland leben 2,9 Millionen Pflegebedürftige im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (Destatis, 2015). In diesem Rahmen werden 1,39 Millionen durch pflegende Angehörige und 692.000 durch die Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes gepflegt (Destatis, 201 ...
Innovative Kommunikationswege in der Krise: Digitale Hebammenhilfe in Zeiten der Corona-Pandemie
196813Komlew, Andrea · 2020 · Heft 5 · S. 132 bis 133
Telemedizin in Form von digitalen Angeboten in der Hebammenarbeit gab es bereits vor der Corona-Pandemiewelle. Start-up-Unternehmen wie „Kinderheldin“ oder „Call a midwife“ bieten telefonische Beratungen oder Videokonferenzen im Wochenbett an, um dem Hebammenm ...
Solidarität – mehr als ein Schlagwort
196810Inthorn, Dr. Julia · 2020 · Heft 5 · S. 121 bis 122
Ethische Fragen der Versorgung von kranken und pflegebedürftigen Menschen erfahren in der COVID-19-Pandemie breite gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Besuchsregelungen für Einrichtungen der Altenhilfe oder Hospize sind ebenso Gegenstand der Diskussion wie die V ...
Vertrauensund kompetenzbasiertes Delegationsmodell in Zeiten von Corona
196806Hasseler, Prof. Dr. M., Krebs, S., Lietz, A.L. · 2020 · Heft 5 · S. 109 bis 111
Die Behandlung von Personen, welche sich mit dem SARS-CoV-2 Virus infiziert haben, stellt das deutsche Gesundheitswesen und insbesondere Intensivstationen vor Herausforderungen. Die hochkomplexe Versorgung der mit Covid-19 erkrankten Menschen (Kluge et al. , 2 ...
„Informieren allein genügt nicht! “. Kommunikationserleben von Angehörigen auf der Intensivstation
201798Jürgen Maier, Rahel Naef, Martin R. Fröhlich, Dr. Elke Steudter · 2019 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Angehörige von Patient/innen mit Subarachnoidalblutung (SAB) auf der Intensivstation sind durch langanhaltende Unsicherheit emotional stark belastet. Die Kommunikation mit Pflegefachpersonen gibt ihnen Sicherheit. Wie sie die Kommunikation erleben und ob sich ...
„Da kommt jemand und gibt uns eine Stimme“. Diabetes mellitus bei post-sowjetischen Zugewanderten: Subjektive Krankheitstheorien und persönliche Ressourcen – Methodenpapier eines qualitativen Forschungsprojektes
201770Sigrun Simolka, Prof. Dr. Gabriele Bartoszek, Prof. Dr. Wilfried Schnepp · 2019 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Eine der größten Migrationsgruppen in Deutschland sind Zugewanderte aus der ehemaligen Sowjetunion. Es existieren keine Untersuchungen zu den subjektiven Vorstellungen über Diabetes mellitus und persönlichen Ressourcen in der Krankheitsbewältigung durch Betrof ...
Welche patientenbezogenen Parameter berücksichtigen Pflegende bei der Schmerzeinschätzung bewusstseinsund kognitiv eingeschränkter Patienten auf der Intensivstation? Eine qualitative explorative Studie
201742Martin R. Fröhlich, Prof. Dr. Gabriele Meyer, Prof. Dr. Rebecca Spirig, Dr. Horst Rettke · 2019 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Die Schmerzerfassung bei Patient(inn)en mit Bewusstseinsund kognitiven Einschränkungen auf der Intensivstation stellt Intensivpflegende und Ärztinnen/Ärzte aufgrund fehlender Selbstauskunft vor Herausforderungen. An Fremderfassungsinstrumente ergeht der Anspru ...
Welche patientenbezogenen Parameter berücksichtigen Pflegende bei der Schmerzeinschätzung bewusstseinsund kognitiv eingeschränkter Patienten auf der Intensivstation? Eine qualitative explorative Studie
201741Martin R. Fröhlich, Prof. Dr. Gabriele Meyer, Prof. Dr. Rebecca Spirig, Dr. Horst Rettke · 2019 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Die Schmerzerfassung bei Patient(inn)en mit Bewusstseinsund kognitiven Einschränkungen auf der Intensivstation stellt Intensivpflegende und Ärztinnen/Ärzte aufgrund fehlender Selbstauskunft vor Herausforderungen. An Fremderfassungsinstrumente ergeht der Anspru ...
Palliative Care Begleitung in der stationären Altenhilfe. Diskussion von Möglichkeiten und Grenzen einer partizipativ entwickelten Praxisleitlinie am Beispiel interdisziplinärer und interprofessioneller Zusammenarbeit und Kooperation
201729Nadine Treff; Anne-Christin Linde; Prof. Dr. Annette Riedel; Professurvertretung Sonja Lehmeyer · 2018 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt ‚LebenBegleiten‘ hat das Ziel durch eine Praxisleitlinie die Palliative Care Begleitung in der stationären Altenhilfe zu verbessern. In einem partizipativen Mixed-Method-Design wurde in dre ...
Multiprofessionelles Lernen in der Praxis. Umgang mit professionsbezogener Heterogenität in einer Studieneingangswoche
201701Dr. phil. Daniela Schmitz, Ulrike Höhmann · 2018 · Heft 8 · S. 1 bis 1
In der multiprofessionellen Studieneingangswoche wird vor dem Hintergrund der Experten-Laien-Kommunikation ein gemeinsames Verständnis zentraler Begriffe im Studiengang erarbeitet. Ziel ist, die beteiligten Perspektiven abzugleichen und zu integrieren. Das Ler ...
Gutes Altern in Rheinland-Pfalz – GALINDA. Kulturwandel und Quartiersöffnung in der stationären Langzeitpflege - ein Beitrag zu sorgenden Gemeinschaften.
201699Judith Bauer, Bernadette Ohnesorge · 2018 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels haben einige Einrichtungen der stationären Langzeitpflege eine Bereitschaft zur Öffnung hin zum Quartier bzw. zum Sozialraum gezeigt. Mit Hilfe eines Forschungsprojektes sollen nun drei ausgewählte Institutionen h ...
Zur Stigmatisierung psychisch erkrankter Menschen – Eine Untersuchung des Stigmaerlebens aus der Binnenperspektive
201685Matthias Pauge, Hermann Steffen, Michael Schulz, Michael Löhr · 2018 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Hintergrund: Nur selten wird in der Forschung zu Stigmatisierung psychisch kranker Menschen das Erfahrungswissen Betroffener einbezogen. Vor allem die Nachzeichnung von Stigmatisierungsprozesse in sozialen Randgruppen ist methodisch aufwendig, da die Betroffen ...
Hermeneutische Studiengangsentwicklung. Ein Musterbeispiel in der Pflegewissenschaft aus Bayern.
201657Dr. rer. cur. Andreas Fraunhofer, Prof. Dr. Christine Bolt · 2018 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die grundständige Akademisierung der Pflege erreicht mit dem Pflegeberufereformgesetz vom 22.06.2017 eine neue Dimension. Dennoch darf die hochschulische Ausbildung der zukünftigen Pflegekräfte nicht auf dem Bachelorniveau verbleiben. Neuartige, passgenaue und ...
Mit Hilfe von Resilienzfaktoren von der Krise zur Chance
201601Bärbel Schümann · 2017 · Heft 6 · S. 1 bis 1
meistern, die mitunter starke seelische Widerstandskraft erfordern. Früher ging man davon aus, dass Gelassenheit und seelische Widerstandskraft genetisch bedingt seien. Inzwischen belegen Wissenschaftler jedoch, dass die psychische Belastbarkeit (Resilienz) gl ...
Ist-Analyse der Arbeitsfähigkeit von Pflegepersonal in einer Pflegeheimkette in Sachsen
201583Melanie Vielstich, Prof. Dr. Kathleen Hirsch, Jennifer Ullrich · 2017 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Angesichts des fortschreitenden demografischen Wandels sowie des Fachkräftemangels spielt die Auseinandersetzung mit dem Thema Arbeitsfähigkeit eine wichtige Rolle (BAuA, 2011). Ziel der vorliegenden Studie ist es deshalb, den Ist-Zustand der Arbeitsfähigkeit ...
Validierung der Übersetzung einer Pflegeklassifikation mit der Methode der Rückübersetzung
201536Christine Rabl, Noemi Mereu, Sebastian Kraus · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die europäische Pflegeklassifikation und -fachsprache ENP (European Nursing care Pathways) wurde auf Deutsch entwickelt und u. a. ins Italienische übersetzt. Die Qualität der italienischen Übersetzung war Gegenstand einer Forschungsarbeit und wurde mit der Met ...
„Du hast keine Kraft mehr, so von innen kommt nichts mehr“ – Das Erleben von Angehörigen während des Wartens auf einen Pflegeheimplatz
201487Lydia Neubert · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Die Zeit davor und der Heimeinzug sind kritische Lebensphasen für hilfeoder pflegebedürftige Menschen und ihre Verwandten, die bis dahin das Leben zu Hause ermöglichten. Manchmal müssen Betroffene auf das Freiwerden eines Heimplatzes warten. Bisher ist wenig d ...
Gesundheitsförderliche Führung. Eine explorative Interviewstudie mit Pflegedienstleitungen in Kliniken
201486Mandy Bußler, Sabine Gregersen, Albert Nienhaus · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Der Zusammenhang von Führungsverhalten und Mitarbeitergesundheit wurde in diversen Studien wissenschaftlich untersucht. Doch gibt es kaum Erkenntnisse, inwieweit Pflegedienstleitungen (PDLs) in Kliniken für diese Thematik sensibilisiert sind. Ziel der Studie i ...
Die Entwicklung einer evidenzbasierten Pocketcard non-pharmakologischer Interventionen für die Pflege von Menschen mit Delir im Akutkrankenhaus
201485Florian Bürger, Prof. Dr. Christiane Kugler · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Das Delir ist eine häufige Komplikation im Rahmen von stationären Krankenhausaufenthalten. Verlängerte Liegedauer, erhöhte Mortalität sowie bleibende kognitive und körperliche Einschränkungen können Folgen sein. Die Analyse von vier internationalen Leitlinien ...
Rezensionen/Pressespiegel
201480Paul Werner Schreiner · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1
119 Pflegewissenschaft 3/4-2016 | 18. Jahrgang | hpsmedia, Nidda Rezensionen Michael Graber-Dünow gibt in seinem Buch einen Überblick über politische, rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen, unter denen Altenhilfe in Deutschland stattfindet. Beginnend be ...
„Mehr als nur müde sein“. Erleben von Fatigue und der Umgang onkologischer Patienten mit diesem Begleitsymptom
201472Lisa Katharina Steinkellner · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Bei onkologischen Patienten stellt Fatigue eines der häufigsten unerwünschten Begleitsymptome im Zusammenhang mit Krebserkrankungen und deren Behandlung dar. Fatigue ist eine subjektive Erfahrung, die als erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität gesehen ...
Clownvisiten bei Kindern und Erwachsenen. Eine systematische Literaturübersicht
201456Sabine Erbschwendtner, Prof. Dr. Michael Bossle, Univ.-Prof. Dr. Hermann Brandenburg · 2015 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Clownvisiten im Gesundheitsbereich und in der Altenhilfe gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Fragen nach den Auswirkungen von Interventionen von und mit Clowns, in diesen Settings, stehen im Zentrum des vorliegenden systematischen Reviews. Insgesamt können 26 ...
Kriterien für die Auswahl einer geeigneten stationären Pflegeeinrichtung - Eine qualitative Studie
201449Christin Landsberger · 2015 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Die Auswahl eines Pflegeheims ist eine mit Unsicherheiten verbundene Situation, die für Betroffene einen neuen Lebensabschnitt ankündigt. Durch fehlende Erfahrungen können sie die Konsequenzen ihrer Entscheidung nicht einschätzen oder vorhersehen. Die 2009 ein ...
Die Todesursachenstatistik als Chance in der stationären Altenhilfe. Möglichkeiten, Nutzen und Grenzen einer heimbezogenen Erfassung von Todesursachen in stationären Pflegeeinrichtungen
201427Prof. Dr. Peter Kostorz, Prof. Dr. Rüdiger Ostermann · 2015 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Die Todesursachenstatistik ist eine der bedeutendsten Gesundheitsstatistiken des Bundes und ermöglicht wichtige Erkenntnisse über den Gesundheitszustand der Bevölkerung. Grundlage sind die im Rahmen der Leichenschau ausgestellten Todesbescheinigungen, auf dene ...
Situation pflegender Angehöriger in der Stadt St. Gallen
201420Nicole Oberhänsli, Livia Kiener, André Fringer · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Pflegende Angehörige gelten als „grösster Pflegedienst der Welt“. Aufgrund der demographischen Entwicklung und vermehrter Multimorbidität wird ihre Wichtigkeit weiter steigen. Mithilfe der Studie ermittelten wir das Profil pflegender Angehöriger in der Stadt S ...
Soziale Kontakte im Betreuten Wohnen. Eine qualitative Studie
201418FH-Prof. Dr. Thomas Boggatz, Christine Wohlschlager · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Kontakte sind ein essenzieller Bestandteil des Wohlbefindens und können bei älteren Menschen beeinträchtigt sein. Ein Einzug ins Betreute Wohnen soll dazu beitragen, entsprechende Einschränkungen zu kompensieren, doch ist bislang nur wenig über die sozialen Ko ...
Pflegeerwartungen der Zukunft. Eine Untersuchung der sozialen Konstruktionen von Pflegeübernahme
200671Katharina Rädel-Ablass, Prof. Dr. Olaf Scupin · 2015 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Das Erfahrungswissen von Menschen zur überund Annahme von Pflege ist die Basis von sozialen Konstruktionen. Sie äußern sich in Form von Erwartungen und Wünschen für die persönliche Pflege in der Zukunft. Im vorliegenden Artikel wurde das Erfahrungswissen in ko ...
Versorgung von kognitiv eingeschränkten Menschen im KrankenhausrStatus quo vor Umsetzung eines innovativen Pflegekonzeptes
200279Prof. Dr. Annette Riedel, Prof. Dr. Reinhold Wolke, Karin Schmidt, Anja Siegle · 2015 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Ein Klinikaufenthalt kann für kognitiv eingeschränkte Personen schnell zur Krisensituation werden, was sich häufig in nachlassenden alltagspraktischen Fähigkeiten, vermehrten Komplikationen und längeren Liegezeiten konkretisiert. Im vorliegenden Projekt wird d ...
Wissen in der Pflege managen
201368Julia Süß · 2014 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die Implementierung von Evidence-based Nursing in die professionelle Pflegepraxis zur Gestaltung eines Theorie-Praxis-Transfers ist für deutsche Krankenhäuser bis dato wenig beforscht im Gegensatz zu anderen, vor allem den angloamerikanischen, Ländern (vgl. Pa ...
Handlungsempfehlungen bei Gewalt gegen ältere, pflegebedürftige Menschen
201345Katharina Liepe · 2014 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Gewalt gegen ältere Pflegebedürftige ist ein Problem, bei dem Pflegepersonal intervenieren und präventiv tätig werden könnte. Es interessierte, welche Handlungsempfehlungen interna-tional existieren, wie diese bewertet werden können und inwieweit sie auf die B ...
Ausgewählte Qualitätskriterien des Erfassungsbogens Mobilität (EBoMo)
201337Nicole Stulier · 2014 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Hintergrund Für die Pflegepraxis der stationären Altenhilfe gibt es derzeit kein standardisiertes Instrument zur umfassenden und differenzierten Einschätzung der Mobilität (Huijbregts et al., 2009). Dies veranlasste eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Ang ...
Aus der Praxis in die Praxis zurück: Zwischenverpflegung Theorieentwicklung - Von der Studie zur Theorie. Die Theorieentwicklung in der Pflegewissenschaft illustriert am Beispiel „Omnipräsenz von Krebs“
201305Maya Shaha, Silvia Käppeli, Wilfried Schnepp · 2013 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Theorieentwicklung in der Pflegewissenschaft ist ein wichtiges Element einer Disziplin, um Wissen für die Praxis bereit zu stellen. Gerade in Bezug auf Krebserkrankungen existieren wenig spezifische Theorien. Jedoch könnten theoretische Konzepte für die Betreu ...
Der Weg zu einem optimierten Schmerzmanagement bei erwachsenen Intensivpatienten
201302Manela Glarcher, Christine Foussek, Andreas Sandner-Kiesling · 2013 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Zur Erhebung und Bewertung des Schmerzmanagements auf Intensivstationen existieren nur wenige aussagekräftige Studien. Am Landeskrankenhaus Universitätsklinikum Graz werden im Rahmen des Projekts „Ergebnisorientiertes Schmerzmanagement“ gezielt Maßnahmen in de ...
Der Zusammenhang von Menschenwürde und Autonomie – Eine pflegerische Sichtweise
201290Andreas Fraunhofer · 2013 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Aus der Hilfsbedürftigkeit der Bewohner und Patienten entsteht ein asymmetrisches Verhältnis der Abhängigkeiten. Die Autonomie und die Selbstbestimmung der Patienten, die eine würdevolle Behandlung gewährleisten sollen, sollten nicht nur als rechtliche Veranke ...
Ergebnisorientierte Schulcurricula – Matrix zur Formulierung und Evaluation von Lernergebnissen für den Bereich pflegeberuflicher Bildung
201288Juliane Dieterich · 2013 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Die outcomes beruflicher Bildung sind im Zuge der europäischen Bemühungen um die Transparenz von Bildungsabschlüssen sowie im Kontext der Orientierung am Leitziel der beruflichen Handlungskompetenz verstärkt in den Fokus der berufsund pflegepädagogischen Debat ...
Zusammenhang zwischen Aggression der Bewohner und depressiven Symptomen, Sinnverlust/Burnout und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben des Personals in geriatrischen, nicht-psychatrischen und nicht-klinischen Einrichtungen: Ein Ansatz für präventive
201268Jan Heidenreich, Iris-Andrea Kuhnke-Wagner · 2012 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Die vorliegende Studie untersucht Zusammenhänge zwischen Bewohneraggression und psychosozialen Belastungen in Form von Erholungsund Belastungs-aspekten (speziell Sinnverlust/Burnout und depressiven Symptomen) und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben des ...
Pflegewiderstand bei Personen mit Demenz
201246Karoline Koch · 2012 · Heft 9 · S. 1 bis 1
„Pflegewiderstand“, ein Verhalten der Personen mit Demenz, stellt für Pflegeteams eine große Herausforderung dar. Personen mit Demenz, welche Hilfestellungen zur Bewältigung ihres Alltags benötigen, dies ist etwa Stadium 6 der GDS Skala nach Reisberg et al. (1 ...
Schulorganisation und Lehrergesundheit
201190Bärbel Wesselborg, Karin Reiber · 2011 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Anders als an staatlichen Schulen wird die gesundheitliche Situation von Lehrenden an Gesundheitsund Krankenpflegeschulen kaum erforscht. Jedoch lassen die Veränderungen der letzten Jahre auf veränderte Schulstrukturen und eine erhöhte Belastungssituation für ...
Wunsch und realisierte Wirklichkeit der Wohnund Lebensplanung von ‚middle’ und ‚high agern’
201169Martin K.W. Schweer, Barbara Thies, Marco Stürenberg · 2011 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Schon heute gibt es eine Vielzahl von Pflegeund Betreuungsangeboten, dennoch ist wenig über die tatsächlichen Erwartungen und Bedürfnisse zukünftiger Klientel bekannt. Zwar existieren einzelne Versuche von Typisierungen, diese vermögen jedoch die Richtungsents ...
Die Einstellung älterer Menschen zur Gesundheitsförderung – Eine qualitative Studie
201162Thomas Boggatz · 2011 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Gesundheitsförderung im Alter trägt zum Erhalt von Lebensqualität und Selbstständigkeit in dieser Lebensphase bei. Sie kann nur gelingen, wenn die Einstellungen älterer Menschen beachtet werden. Es war das Ziel dieser Studie, die unterschiedlichen Typen von Ei ...
Zur informellen Unterstützung pflegender Angehöriger im Pflegesetting bei Demenz. Welche Rolle spielen Familie, Freunde und ehrenamtliche Helfer?
201160Claudia Frey · 2011 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Im Rahmen einer empirischen Studie wurde das informelle Hilfesystem von pflegenden Angehörigen sowie die Akzeptanz auch außerfamiliärer, freiwilliger Hilfeleistungen untersucht. 160 Angehörige aus der Region Eichstätt-Ingolstadt wurden mit standardisierten Fra ...
CarenapD – ein Bedarfsassessment für Familien mit Demenz. Praxistest in Deutschland
201158Christine Riesner, Wilfried Schnepp, Angelika Zegelin · 2011 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Der ambulante Versorgungssektor ist in Deutschland auf die Erfassung und Erfüllung der Bedarfe bei Demenz nicht ausgerichtet. Das schottische Bedarfs-Assessment CarenapD (Care Needs Assessment Pack for Dementia) erfasst Bedarfe demenzerkrankter Menschen und le ...
Funktion und Gestaltung familiärer Hilfen im Angesicht existenzieller Erfahrungen von Angehörigen auf der Intensivstation
201150Martin Nagl-Cupal, Wilfried Schnepp · 2011 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Sobald ein Familienmitglied schwer erkrankt auf der Intensivstation liegt, sind Angehörige da, um ihm beizustehen. Angehörige gehören somit zum festen Bestandteil einer Intensivstation. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie familiäre Hilf ...
Lernorganisation und neuere Entwicklungen der Didaktik im Kontext von Curriculumentwicklung in der Pflegeausbildung europäischer Länder
201148Heidrun Behrendt · 2011 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Was ist Lernorganisation, und worin besteht ihre Wirkungsfunktion in der Curriculumkonstruktion? Was sind neuere Entwicklungen der Didaktik, und wie können sie in der europäischen Pflegeausbildung genutzt werden? Mit Hilfe der Lernorganisation sollen Lernbedin ...
„Selbstbestimmung“ im Kontext von Hilfeund Pflegebedürftigkeit – Zum Begriff einer Fiktion
201125Lakshmi Kotsch, Ronald Hitzler · 2011 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Der Begriff „Selbstbestimmung“ wird in unserem unmittelbaren und mittelbaren alltäglichen Miteinander – seiner relativen Vagheit ungeachtet – ebenso häufig wie selbstverständlich verwendet. Dies weist darauf hin, dass es sich dabei um eine Konsensfiktion hande ...
Cohen-Mansfield Agitation Inventory (CMAI)
200099Olaf Stoffel · 2010 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Der Cohen-Mansfield Agitation Inventory (CMAI) ist ein Assessment zur Einschätzung der Intensität agitierten Verhaltens bei demenziell erkrankten Menschen. 25 (29) Verhaltensweisen werden auf dem CMAI benannt. Auf einer siebenstufigen Skala (Teil A) wird das A ...
Literaturanalyse zur Körperwaschung – Ein Schritt im Validierungsprozess der ENP-Pflegediagnosen
200094Anke Helmbold, Simon Berger · 2010 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Der Artikel beschreibt eine Literaturstudie zur Körperwaschung, die als vorbereitender Schritt zur Validierung der ENP-Pflegediagnosen im Bereich Körperwaschung durchgeführt wurde. Nach einer umfangreichen Literaturrecherche in den Datenbanken Cinahl, Medline, ...
Die Situation pflegender Familienangehöriger von an Demenz erkrankten türkischen MigrantInnen in Berlin – Eine qualitative Studie zur Versorgung im häuslichen Umfeld
200059Filiz Küçük · 2010 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Etwa 1,1 Millionen Menschen sind in Deutschland an Demenz erkrankt. Dazu gehören auch hochaltrige MigrantInnen, deren Anzahl in den kommenden Jahren stark zunehmen wird. Bisher kaum untersucht ist der Umgang der Kinder demenziell erkrankter türkischer MigrantI ...
Einführung des ausbildungsintegrierenden Bachelorstudiengangs Pflege Dual an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München in Kooperation mit fünf Berufsfachschulen – Erste Ergebnisse aus der Begleitforschung
200028Katharina Lüftl, Andrea Kerres · 2010 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Der ausbildungsintegrierende Bachelorstudiengang Pflege Dual verknüpft ein akademisches Studium mit der Ausbildung in einem Pflegeberuf. Neben dem Abschluss als staatl. examinierte Altenpfleger oder Gesundheitsund Krankenpfleger (Dauer 3 Jahre) erlangen die Ab ...
Beratungsund Unterstützungsbedarf von Frauen mit Harninkontinenz
200180Dagmar Schäfer · 2009 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Kontinenzprobleme sind unter Frauen weit verbreitet, dennoch ist wenig darüber bekannt. In einer qualitativen Untersuchung wurde der Frage nach dem Beratungsund Unterstützungsbedarf von Frauen mit Harninkontinenz nachgegangen. Die Datenerhebung erfolgte über l ...
Ein systematischer Wissenstransfer in der Pflege über ein Wissensmanagementsystem
200176Carsten Giehoff, Ursula Hübner, Jürgen Stausberg · 2009 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Im Mittelpunkt einer pflegerischen Entscheidung auf der Grundlage des Evidence Based Nursing stehen mehrere Komponenten: Erfahrungswissen des Pflegenden, die Vorstellung des Pflegebedürftigen, die Umgebungsbedingungen und die Ergebnisse der Pflegewissenschaft ...
Qualitätskostenrechnung für die Stationäre Altenhilfe – Ergebnisse der empirischen Untersuchung
200172Winfried Zapp, Julia Oswald, Silja Otten · 2009 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Als Konsequenz für die zunehmenden Qualitätsanforderungen in der Stationären Altenhilfe treffen die Einrichtungen auf einen Qualitätswettbewerb, welcher eine gezielte Lenkung von Qualitätsmaßnahmen der Einrichtungsleitung unerlässlich macht. In Zeiten knapper ...
Altenpflege: Handeln ohne Verstehen, Verstehen ohne Handeln?Bestimmungsgründe einer professionalisierten Altenpflegepraxis aus strukturtheoretischer Sicht und deren Bedeutung für die Ausbildung Teil IEinleitung und Grundbegriffe einer struktural
200167Uwe Raven · 2009 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Das Versorgungssystem der Altenpflege wird in Zukunft vermehrt und unausweichlich eine sehr große Zahl progredient hilfebedürftiger Menschen zu betreuen haben und es steht außer Zweifel, dass zur Bewältigung dieser gesamtgesellschaftlichen Herkulesaufgabe der ...
Altenpflege: Handeln ohne Verstehen, Verstehen ohne Handeln?Bestimmungsgründe einer professionalisierten Altenpflegepraxis aus strukturtheoretischer Sicht und deren Bedeutung für die Ausbildung Teil IILebenspraxis im Altenpflegeheim – Eine Fallr
200157Uwe Raven · 2009 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Das Versorgungssystem der Altenpflege wird in Zukunft vermehrt und unausweichlich eine sehr große Zahl progredient hilfebedürftiger Menschen zu betreuen haben und es steht außer Zweifel, dass zur Bewältigung dieser gesamtgesellschaftlichen Herkulesaufgabe der ...
Kooperationsprobleme als Lernchance
200138Jochen Schmerfeld · 2009 · Heft 7 · S. 1 bis 1
In diesem Beitrag wird das Thema des Lernwelten-Kongresses 2008 aufgenommen, indem von einer Szene ausgegangen wird, in der Probleme der interprofessionellen Kooperation angesprochen werden. Mit Hilfe eines theoretischen Hintergrunds aus der Analyse dieser Sze ...
Anforderungen an die Schulung ehrenamtlicher Helfer im Bereich der Angehörigenpflege. Die Sicht der Experten
200134André Fringer, Wilfried Schnepp · 2009 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Dieser Artikel setzt sich mit den Schulungsinhalten für freiwillige Helfer im Bereich der häuslichen Versorgung, die im Rahmen von niedrigschwelligen Entlastungsangeboten an pflegende Angehörige vermittelt werden, auseinander. Der Einsatz bürgerschaftlich enga ...
Patientenzufriedenheit in der ambulanten Pflege (ZAP): Entwicklung, Pilottestung und Anwendungs-möglichkeit eines Fragebogens
200133Katja Meixner, Antje Dudeck, Manuela Glattacker, Johanna Feuchtinger, Ute Berghaus, Markus Kampling, Wilfried H. Jäckel · 2009 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Im Mittelpunkt des vorliegenden Beitrags steht die Beschreibung eines Fragebogens zur Erfassung der Behandlungszufriedenheit von Patienten in der ambulanten Pflege (ZAP). Die Pilottestung des ZAP wurde im Herbst 2007 bei über 600 Patienten der Katholischen Pfl ...
Probleme der Messung, Erklärung und Vorhersage der Versorgungsund Pflegequalität in Heimen für Demenzkranke – Pflegeund wissenschaftstheoretische Überlegungen zur Entwicklung eines Forschungsdesigns für das „Demenz-Leuchtturmprojekt TransAltern“, Teil
200125Anke Erdmann · 2009 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Eines der Ziele des „Demenz-Leuchtturmprojektes TransAltern” ist die Erklärung der hohen Versorgungsund Pflegequalität im Haus Schwansen, einem Pflegeheim für Demenzkranke in Rieseby (Schleswig-Holstein), aufgrund der dort vorhandenen Lernund Entwicklungsmögli ...
Die Tagespflege in der Altenhilfe – Ein noch junges Versorgungsangebot mit Effekten auf die vollstationäre Altenpflege – De-Institutionalisierungsprozesse in der bundesdeutschen Altenhilfe/-pflege
200112Burkhard Werner · 2009 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Dieser Artikel befasst sich mit einem weniger häufig diskutierten Angebotstyp in der Altenhilfe, der Tagespflegestätte für ältere pflegebedürftige Menschen. In einem kurzen historischen Rückblick wird die Entwicklung dieses relativ jungen Angebots in der Bunde ...
Wissen im Krankenhaus besser nutzen: Einführung des Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege“
200340Sabine Bohnet-Joschko, Joachim Abrolat, Ralph Möhler · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Forschungsprojektes „Knowledge-Communities in Krankenhäusern – know-IT“ hat die Universität Witten/Herdecke gemeinsam mit den Partnern Kliniken Oberallgäu und Agfa HealthCare ein mo ...
Wenn der Patient „Nein“ sagt. Impuls für eine veränderte Sicht auf behandlungsverwehrendeEntscheidungen und das daraus resultierendePotenzial für die Pflege am Beispielder Patientenverfügung
200333Ilona Biendarra, Marc Weeren · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Zunehmend müssen am Krankenbett ethische Entscheidungen getroffen werden, weil beispielsweise eine Patientenverfügung ärztliches Handeln zu beschränken sucht. Die Aktualität dieses Themas aufgreifend wird aufgezeigt, dass zwar die kritischen Meinungen hierzu b ...
Fallbasiertes E-Learningin der Pflege
200321Marcel Sailer, Alexander Seitz, Harald C. Traue · 2008 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Im Zuge pflegediagnostischer Anforderungen sowie der Renaissance problemorientierter Lernformen in der Ausund Weiterbildung gewinnt das fallbasierte Problemlösen nicht zuletzt in der Pflegeprofession erfreulicherweise an Bedeutung. In der Absicht, im Arbeitsfe ...
Das LEONARDO DA VINCI-Pilotprojekt „elearning-Assistant“ - Systemisch-situationsorientiertes Lernen mit Blended Learning Modulen in der Pflegeausbildung
200314Annette Nauerth, Petra Ina Pfefferle · 2008 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Eund Blended Learning, die didaktisch strukturierte Wissensaneignung mithilfe elektronischer Medien, wird in den nächsten Jahren nicht nur in Universitäten und Hochschulen zum festen Bestandteil von Lernangeboten gehören – auch die berufliche Ausbildung wird i ...
Pflegewissenschaftliche Entwicklung eines Evaluationskonzepts für Krankenhaus-Beschwerdemanagement-Systeme
200296Martin Knoll, Susanne Saal · 2008 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Vor dem Hintergrund des steigenden Kostendrucks und dem größer werdenden Wettbewerb im stationären Gesundheitssektor wächst die Bedeutung kundenorientierten Handelns. In diesem Zusammenhang nimmt der systematische Umgang mit Kundenbeschwerden eine wichtige Ste ...
Am Puls der Zeit? Virtuelle Medien in der PflegeausbildungEine mediendidaktische Betrachtung
200295Sabine Schweiger · 2008 · Heft 4 · S. 1 bis 1
E-Medien bestimmen unseren Lebensalltag und die Schulkultur unserer Schülerinnen und Lehrerinnen. Neue Kommunikationsmedien treffen den Puls der Schülerinnen, da diese Medien in ihrer „Kultur“ wie selbstverständlich vorhanden sind. Mit Hilfe einer Multimediale ...
Behandlungspfade – Der pflegerische Fokus am Beispiel von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz
200283Nicole Holzmann, Eva-Maria Panfil · 2008 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Zur Optimierung der Prozessabläufe in den Krankenhäusern und des Ressourceneinsatzes können Behandlungspfade eingesetzt werden. In dieser Arbeit wird der Fragestellung nachgegangen, welche Aufgaben die Berufsgruppe der Pflegenden für die Versorgung von Patient ...
Pflegedidaktische Curriculumentwicklung – Neue Anforderungen in der Lehrerbildung
200271Ulrike Buchmann, Ulrike Greb · 2008 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Der Beitrag nimmt Bezug auf die neuen Anforderungen in der Lehrerbildung zur schulnahen Curriculumkonstruktion. Im ersten Teil aus der Sicht berufsberufsbildungswissenschaftlicher Qualifikationsforschung: Ulrike Buchmann erläutert die Arbeitsschneidung, nach d ...
Eine Reise in die Praxis einer gendered hermeneutisch-phänomenologischen Methode: „doing phenomenology“ Schritt für Schritt
200222Martina M. Loos · 2008 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Im Rahmen des qualitativen Paradigmas bestehen in der Literatur über phänomenologisch ausgerichtete Forschungspraxis kaum konkrete, methodische Hinweise auf ein hermeneutisch-phänomenologisch orientiertes, inhaltsanalytisches Vorgehen. In diesem Artikel wird d ...
