Pflegewissenschaft
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Kommunikation mit wachen, beatmeten Patienten auf der Intensivstation - Forschungsprojekt „PaKoSy“ am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee
201252Daniela Blüml, Ana Kovinjalo, Brigitte Gschiel, Verena Langhold, Christian Breschan, Rudolf Likar, Herbert Janig · 2012 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Das Forschungsprojekt PaKoSy am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee hat zum Ziel eine praktikable Lösung für Kommunikationsprobleme mit wachen aber intubierten bzw. tracheotomierten Patienten zu finden. In mehreren Projektstufen wurden bisher Grundlagendatenerhe ...
Herausforderungen und Chancen bei Therapieentscheidungen für Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML) Ein narrativer Review
582124Leinemann, V. ; Marqueses, D. · 2026 · Heft 2 · S. 67 bis 76
Weltweit steigen Krebserkrankungen stetig an, mit einer prognostizierten Zunahme von fast 50% bis 2040. AML ist eine der Krebsarten, die besonders schnelles Handeln und sofortige Therapieentscheidungen erfordert. Das Ziel dieses narrativen Reviews bestand dari ...
Advance Care Planning in der Pädiatrie Ein Blick auf Eltern von Kindern und Jugendlichen im Rahmen der pädiatrischen Palliativversorgung – Ein Scoping Review
332645Schnall, P. ; Rungg, C. · 2025 · Heft 2 · S. 79 bis 91
Advance Care Planning (ACP) im pädiatrischen Kontext bietet die Möglichkeit, Kinder und Jugendliche gemeinsam mit ihren Eltern ab der Diagnosestellung in Entscheidungen über Behandlung einzubinden und vor einer möglichen Überbehandlung zu schützen. Mittels Sco ...
Die Einbeziehung technischer Artefakte zur Unterstützung der familialen Kommunikation bei heimbeatmeten Kindern
332640Feldhaus , M. ; Murken, M. ; Röhl , J. H. ; Hellmers, S. ; Diekmann, R. ; Hein , A. · 2025 · Heft 2 · S. 98 bis 111
Familien stehen vor besonderen Herausforderungen, wenn Kinder oder Jugendliche aufgrund einer schweren Krankheit oder eines Unfalls auf ein Beatmungsgerät angewiesen sind. Obwohl die häusliche Pflege von beatmeten Kindern sowohl von den Eltern als auch von den ...
#Pflege: Soziale Medien und Influencing im Kontext der Gesundheitsund Krankenpflege Eine deskriptive Querschnittstudie
324943Seethaler , S. ; Rohringer, M. · 2025 · Heft 1 · S. 19 bis 36
Soziale Medien sind ein wesentlicher Bestandteil der modernen Kommunikation und bieten Unternehmen vielfältige Möglichkeiten zur Präsentation ihrer Aktivitäten. Diese deskriptive Querschnittstudie untersucht die Bedeutung sozialer Medien und die Rolle von Infl ...
HIV-bezogene Stigmata in der pflegerischen Versorgung in deutschen Krankenhäusern: Eine qualitative Untersuchung
319731Petković, I. · 2024 · Heft 4 · S. 193 bis 198
Menschen, die mit HIV leben, erleben in der Gesellschaft und im Gesundheitswesen Stigmata. Studien weisen darauf hin, dass Pflegekräfte ebenfalls stigmatisierende Ansichten aufweisen. Die qualitative Studie untersucht, inwiefern Menschen, die mit HIV leben, wä ...
Interprofessionelle Zusammenarbeit im deutschen und französischen Gesundheitssystem: Medizin und Pflege in ambulanten Versorgungsstrukturen.
305929Ertel, M.; Fleischmann, N. · 2023 · Heft 6 · S. 292 bis 300
Interprofessionelle Zusammenarbeit wird als Lösung für Herausforderungen im Gesundheitswesen diskutiert. Dieser Beitrag geht mittels einer strukturierten Literaturrecherche der Frage nach, wie sich die interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Pflege und Med ...
Leben nach Endometriumkarzinom - Herausforderungen und Bedürfnisse von betroffenen Frauen. Eine qualitative Studie.
300143Laube, S.; Haslbeck, J.; Benedetti, F. · 2023 · Heft 3 · S. 140 bis 147
Frauen, die an einem Endometriumkarzinom erkrankt sind, leiden an diversen Gesundheitsproblemen, welche ihre Lebensqualität beeinflussen. Anhand teilstrukturierter Interviews mit sieben Frauen wurden Herausforderungen und Bedürfnisse identifiziert. Im Erleben ...
Interprofessionelle Kommunikation in der Primärversorgung - Fördernde und hemmende Aspekte. Ein narratives Review.
235856Neugebauer, T.; Brzoska, P.; Wrona, K.; Yilmaz-Aslan, Y.; Hämel, K. · 2022 · Heft 4 · S. 244 bis 252
Grundlage für eine interprofessionelle Primärversorgung, die Hausärzt_innen, Pflege-, Therapieund andere Gesundheitsberufe umfasst, ist eine gelingende Kommunikation. Ziel der Untersuchung ist es, subjektive Sichtweisen von Angehörigen unterschiedlicher Profes ...
Gesellschaftliche Wertschätzung für beruflich Pflegende stärken
231805Prof. Dr. Müller, K. · 2022 · Heft 2 · S. 78 bis 80
Projekt KoWeP möchte mit Kompetenzkommunikation Expertise sichtbar machen.
Prätriage während der COVID-19-Pandemie durch Pflegeexpert_innen: Eine kritische Reflexion
231802Brunner, S.; Quin, H.; Grossbichler, T.; Stricker, C.; Schrems, B. · 2022 · Heft 2 · S. 124 bis 132
Um Verdachtsfälle der Coronavirus-Erkrankung COVID-19 vor dem Betreten eines Krankenhauses zu identifizieren und deren Verbreitung innerhalb desselben zu vermeiden, wurden Prätriagen eingerichtet. Mit der Prätriage betraute Pflegeexpert_innen fühlten sich aufg ...
Erfahrungen mit der Hörbeeinträchtigung im Spital: Eine qualitativ-deskriptive Analyse aus der Perspektive von Pflegefachpersonen
230285Plangger, R.; Müller, G.; Händler-Schuster, D. · 2022 · Heft 1 · S. 60 bis 68
Wenn hörbeeinträchtigte Menschen ins Spital müssen, ist die Verständigung oft erschwert, was Betroffene häufig vor große Herausforderungen stellt. Um Empfehlungen für eine unterstützte Kommunikation abzuleiten, wurden im Rahmen einer qualitativ-deskriptiven St ...
Erleben der Kommunikationsschwierigkeiten von Patienten und Patientinnen auf Intensivstationen im Rahmen der invasiven Beatmung
229218Kandler, S.; Pallauf, M. · 2021 · Heft 6 · S. 371 bis 383
Die invasive Beatmung führt zu vorübergehender Sprechunfähigkeit. Dadurch wird die Kommunikationsfähigkeit beeinträchtigt, obwohl diese in Ausnahmesituationen von besonderer Bedeutung ist. Ziel dieses Scoping Reviews ist, das Erleben der Kommunikationsschwieri ...
Nutzerzentrierte Informationsund Kommunikationstechnologien als Chance für die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum
224371Blotenberg, B.; Haupeltshofer, A.; Ickerott, I.; Kortekamp, S.; Seeling, S.; Süßmuth, M-C. · 2021 · Heft 4 · S. 250 bis 257
Das Forschungsprojekt „Dorfgemeinschaft 2. 0“ hat zum Ziel, dem Bedürfnis der Bürger_innen nachzukommen, auch im Alter zu Hause wohnen bleiben zu können. Die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum steht im Mittelpunkt. Hierfür werden regional angepasste Lösu ...
Beziehungsgestaltung in der Pflege
220712B?ker, C.; Lademann, J. · 2021 · Heft 3 · S. 12 bis 14
Dieser zweite Band der neuen Lehrbuchreihe Bachelor Pflegestudium , die von den beiden Autorinnen dieses Bandes im Kohlhammer Verlag herausgegeben wird, widmet sich dem zentralen Thema der Beziehungsgestaltung in der Pflege. Die Buchreihe richtet sich in erst ...
Therapiezieländerung auf der Intensivstation – eine Untersuchung mit involvierten Berufsgruppen
210502Klamt, A. · 2021 · Heft 2 · S. 98 bis 106
Im Rahmen einer qualitativen Querschnittsstudie wurden Pflegekräfte, Ärzte und Psychoonkologen zu Lösungen von bestehenden Problemen, die sich aus Therapiezieländerungen auf der Intensivstation ergeben können, befragt. Ziel war es, herauszufinden, wie eine opt ...
Therapiezieländerung auf der Intensivstation – eine Untersuchung mit involvierten Berufsgruppen
210478Klamt, A. · 2021 · Heft 2 · S. 98 bis 106
Im Rahmen einer qualitativen Querschnittsstudie wurden Pflegekräfte, Ärzte und Psychoonkologen zu Lösungen von bestehenden Problemen, die sich aus Therapiezieländerungen auf der Intensivstation ergeben können, befragt. Ziel war es, herauszufinden, wie eine opt ...
Erfahrungen mit der Implementierung eines interprofessionellen, strukturierten Kommunikationskonzeptes (Arzt-Pflege-Tandem) bei begrenzter Prognose im klinischen Setting
205612Siegle, A.; Jung, C.; Hagelskamp, L.; Krug, K.; Bossert, J.; Deis, N.; J?nger, J.; Wensing, M.; Thomas, M.; Villalobos, M. · 2020 · Heft 5 · S. 317 bis 327
Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Lungenkrebs haben eine begrenzte Prognose und leiden unter komplexen Belastungen. Daher spielt eine gute Kommunikation eine zentrale Rolle im Erkrankungsverlauf. Das Projekt Heidelberger Meilenstein-KOMmunikation ( ...
Entwicklung eines standardisierten Vorgehens zur perioperativen Dekubitusprävention – Ein Aktionsforschungsprojekt. Optimierung des perioperativen Hautscreenings zur Erfassung und Dokumentation des Hautzustandes sowie der Kommunikation zwischen Bettenstation und Operationsteam.
201829Janette Ribaut, Christa Wernli-Fluri, Daniel Giddey, Larissa Hunziker, Christian Motsch, Fatma Yildiz, Christoph von Dach, Prof. Rebecca Spirig · 2020 · Heft 3 · S. 1 bis 1
International liegt die Prävalenz operationsassoziierter Dekubiti bei etwa 12 %. Um das perioperative Hautscreening und die Kommunikation zwischen Bettenstation und Operationssaal zu optimieren, folgte das Projekt den Prinzipien der partizipativen Aktionsforsc ...
Kurzgespräche – „Kostbarkeiten“ im Pflegealltag
201820Martin Schieron, Nadine Sunder, Prof. Dr. Christa Büker · 2020 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Kurzgespräche stellen eine häufige Kommunikationsund Interaktionsform von professionell Pflegenden mit Patientinnen und Patienten oder deren Angehörigen dar. Obwohl es dabei nicht selten um belastende und existenzielle Themen geht, wird Kurzgesprächen sowohl i ...
„Informieren allein genügt nicht! “. Kommunikationserleben von Angehörigen auf der Intensivstation
201798Jürgen Maier, Rahel Naef, Martin R. Fröhlich, Dr. Elke Steudter · 2019 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Angehörige von Patient/innen mit Subarachnoidalblutung (SAB) auf der Intensivstation sind durch langanhaltende Unsicherheit emotional stark belastet. Die Kommunikation mit Pflegefachpersonen gibt ihnen Sicherheit. Wie sie die Kommunikation erleben und ob sich ...
Multiprofessionelles Lernen in der Praxis. Umgang mit professionsbezogener Heterogenität in einer Studieneingangswoche
201701Dr. phil. Daniela Schmitz, Ulrike Höhmann · 2018 · Heft 8 · S. 1 bis 1
In der multiprofessionellen Studieneingangswoche wird vor dem Hintergrund der Experten-Laien-Kommunikation ein gemeinsames Verständnis zentraler Begriffe im Studiengang erarbeitet. Ziel ist, die beteiligten Perspektiven abzugleichen und zu integrieren. Das Ler ...
Editorial
201689Martina Roes · 2018 · Heft 8 · S. 1 bis 1
259 Pflegewissenschaft 7/8-2018 | 20. Jahrgang | hpsmedia, Nidda Editorial Worauf gründet sich unser pflegerisches Verständnis? Im Bericht zur „Strukturierung und Beschreibung pflegerischer Aufgaben auf der Grundlage des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs” (BM ...
Anforderungen an die Pflegeübergabe im Krankenhaus
201671Maria Schmidt · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1
In Pflegeübergaben werden bei jedem Schichtwechsel des Pflegepersonals wesentliche Aspekte der Pflege und Behandlung von PatientInnen übermittelt. Fehler in der Kommunikation können gravierende Mängel in der Versorgungskontinuität sowie unsachgemäße Behandlung ...
Schmerz lass nach! Optimierte Schmerzversorgung für Pflegebedürftige im Alter – Die painAppPlus: Schmerzmanagement mit moderner Technik
201658Sarah Löwe, Irmela Gnass, Nada Ralic, Daniel Zenz, Andre Ewers · 2018 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die schmerzbezogene Kommunikation zwischen älteren Pflegebedürftigen, Pflegenden und Hausund Fachärzten ist optimierungsfähig. Zur Gewährleistung einer aussagekräftigen Schmerzdokumentation, die eine interprofessionelle Kommunikation in Echtzeit ermöglicht, wi ...
Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) in der ambulanten und der stationären Langzeitpflege. Optionen und Hindernisse für den Beitrag von Pflegekräften.
201644Prof. Dr. Henny Annette Grewe, Prof. Dr. Beate Blättner · 2017 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Pflegebedürftigkeit ist mit einem hohen Risiko von UAE vergesellschaftet. 8 ambulante und 10 stationäre Einrichtungen beteiligten sich an 11 Workshops zur Verbesserung der AMTS, in je 6 Einrichtungen wurden Interviews mit Leitungskräften durchgeführt, in je 3 ...
„Wenn zwei sich streiten, leidet der Dritte ...“. Herausforderungen und Chancen im interprofessionellen Dialog zwischen pflegerischen und ärztlichen Kolleginnen und Kollegen
201631Katja Rosenthal-Schleicher, Prof. Anne Meißner · 2017 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die Interaktion zwischen ärztlichem Fachpersonal und Pflegenden hat eine direkte Auswirkung auf die Versorgungsqualität und die Sicherheit der Patienten. Der Literaturreview zeigt auf, welche besonderen Herausforderungen und Chancen der Dialog zwischen den bei ...
Pflegeabhängigkeit von Menschen mit Demenz in der Langzeitpflege – erste Ergebnisse für Tirol.
201612Karoline Schermann, Daniela Deufert · 2017 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Menschen mit Demenz benötigen mehr Unterstützung von Seiten der Pflegepersonen als Menschen ohne dementielle Veränderungen. Ziel der Studie war, die Pflegeabhängigkeit von Menschen mit Demenz in Tiroler Pflegeheimen abhängig vom Schweregrad der Demenz aufzuzei ...
Pressespiegel
201581Paul-Werner Schreiner · 2017 · Heft 3 · S. 1 bis 1
124 Pflegewissenschaft 3/4-2017 | 19. Jahrgang | hpsmedia, Nidda Pressespiegel Das Februar-Heft 2017 von Die Schwester/Der Pfleger wird durch Ausführungen zur Interprofessionellen Kommunikation eingeleitet. In dem Pround ContraArtikel geht es um die Frage, ob ...
Verwendung der Delphi-Methode zur Feststellung von Anforderungen an vernetzte, professionsund organisationsübergreifende Kommunikation in Versorgungsnetzen
201489Yvonne Winkler, Karolina Beifus, Jun.-Prof. Dr. Juliane Köberlein-Neu · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Mit dem vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Projekt „solimed Pflegemanagement – EDV gestütztes Pflegemanagement in der integrierten Versorgung“ soll eine Lösung für eine moderne digitale Kommunikation zwischen Pflegeeinrichtungen und medizinischen Einrich ...
Verbesserung der Empathiefähigkeit durch ein Trainingsprogramm "Einfühlsame Gesprächsführung"rEine quantitative und qualitative Untersuchung
201383Dr. Uwe B. Schirmer, Marina Schall · 2015 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Kann man Empathie, also Einfühlung lernen? In der folgenden Studie gingen wir dieser Frage nach, indem wir die Veränderung in empathischen Fähigkeiten bei 39 Teilnehmenden, MitarbeiterInnen psychosozialer Berufe, nach der Teilnahme an einem Trainingsprogramm „ ...
Der Umgang mit Fehlern in der Pflege
201364Frank Sommerfeld · 2014 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Problemstellung: Rationierungen von Pflege und ein Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal gehen mit mehr Fehlern und Komplikationen einher. Um die Sicherheit von Patienten zu gewährleisten, gewinnt der Umgang mit Fehlern zunehmend an Bedeutung. Fragestellung ...
Gewalt in der Pflege präventiv begegnen
201349Birgit Rathwallner · 2014 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Gewalt in der Pflege ist ein vielschichtiges und mehrdimensionales Geschehen von dem sowohl ältere KlientInnen als auch Pflegepersonen betroffen sind. In Versorgungssettings arbeitende Menschen sind kaum auf Gewalt und -strategien zur Gewaltprävention in den A ...
Sterben mit Demenz im Pflegeheim
201330Andrea Koppitz · 2014 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Das Wahrnehmen und Interpretieren von Symptomen bei demenzerkrankten Personen ist in den letzten Lebensmonaten besonders herausfordernd. Die Schwierigkeiten liegen nicht nur in der oftmals eingeschränkten verbalen Kommunikation. Sie beziehen sich auch auf eine ...
„Wohnen mit Anleitung“ – Evaluierung einer speziellen Betreuungseinheit für Menschen mit Demenz in Südtirol
201282Daniela Deufert, Franco Mantovan, Sabine Huber, Elke Knitel-Grabher, Elfriede Fritz · 2013 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Demenzerkrankungen sind der häufigste Grund für die Aufnahme in eine stationäre Altenpflegeeinrichtung. Langzeitpflegeeinrichtungen stehen heute vor der großen Herausforderung, die Lebensqualität der stetig wachsenden Gruppe von Demenzkranken, durch eine adäqu ...
Innovation der Pflegeausbildung durch Lernportfolios
201274Mechthild Löwenstein, Karl-Heinz Sahmel · 2013 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die vielfältigen Veränderungen der Lehr-Lernkultur in der Pflegeausbildung machen sowohl eine grundsätzliche als auch eine sehr konkrete Auseinandersetzung erforderlich. Auf der prinzipiellen Ebene gilt es, die breiten Anregungen des Konstruktivismus kritisch ...
Bedürfnisse und Bedürfniserfüllung von Angehörigen auf der Intensivstation - Eine Wiener Pilotstudie an mehreren Krankenhäusern
201217Martin Nagl-Cupal, Isabella Hager, Martina Mitterer, Hanna Mayer, Sabine Köck · 2012 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Vorliegende Studie hatte zum Ziel, Bedürfnisse und das Ausmaß ihrer Erfüllung von Angehörigen auf der Intensivstation mittels eines Selbstausfüll-Fragebogens an vier Spitälern zu erheben (n=296). Die Faktorenanalyse ergab eine Zuteilung der Items zu sechs Dime ...
CarenapD – ein Bedarfsassessment für Familien mit Demenz. Praxistest in Deutschland
201158Christine Riesner, Wilfried Schnepp, Angelika Zegelin · 2011 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Der ambulante Versorgungssektor ist in Deutschland auf die Erfassung und Erfüllung der Bedarfe bei Demenz nicht ausgerichtet. Das schottische Bedarfs-Assessment CarenapD (Care Needs Assessment Pack for Dementia) erfasst Bedarfe demenzerkrankter Menschen und le ...
Informatik in der pflegerischen Ausbildungsrealität – Eine empirische Untersuchung an den Pflegefachschulen
200058Sabine Steffan · 2010 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Im zweiten Quartal des Jahres 2008 startete die bundesweite Erhebung zu den Informationsund Kommunikationstechnologien in den Pflegeausbildungen mit dem Ziel der Erhebung des Ist-Zustandes zu folgenden zentralen Fragestellungen: Welchen Eingang haben die Infor ...
KIS-integriertes prozessgesteuertes Entlassungsmanagement ermöglicht berufsgruppenübergreifenden, kommunikationsoptimierten Workflow
200168Silja Tuschy, Jürgen Freiberg, Alexander Pröbstl, Manfred Uerlich · 2009 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Das Entlassungsmanagement des Universitätsklinikums Bonn (UKB) orientiert sich an den Standardkriterien des Nationalen Expertenstandards Entlassungsmanagement in der Pflege (DNQP). Die Erhebung, Organisation und Kommunikation des Nachsorgebedarfs wurde seit de ...
Sektorübergreifendes Datenmanagement in der PflegePotenziale durch den Einsatz einer elektronischen Gesundheitsakte
200161Michael von Rekowski · 2009 · Heft 3 · S. 1 bis 1
In einer demographisch sich verändernden Gesellschaft entstehen mitunter komplexe Pflegesituationen, bei denen die Versorgungsqualität und -kontinuität von Patienten gefährdet ist. Die Qualität und Effizienz der Krankenversorgung bei gleichzeitigem Sparkurs de ...
Blended Learning in der Pflegewissenschaft – Entwurf einer hochschuldidaktischen Kultur der medialen Differenz
200118Birgit Panke-Kochinke · 2009 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die Grundlage für eine hochschuldidaktische Kultur der medialen Differenz im Rahmen von Blended Learning ist denkbar einfach: es ist die kooperative Produktion eines Textes. Kooperation in der Interaktion ist das Schlüsselwort, das ein Lernen in Blended Learni ...
Migranten in der stationärenKrankenversorgung
200336Kerstin Brandenburg · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Im Rahmen dieser Studie soll auf den Stand der transkulturellen Organisationsentwicklung in Häusern der stationären Krankenversorgung eingegangen werden. Es wird untersucht, inwieweit die organisatorischen Rahmenbedingungen für eine optimale und an die speziel ...
IT-adaptierte Prozessoptimierung in einer dermatologischen Abteilung am Beispiel eines EDV-gestützten Terminierungsprogramms
200298Birgit Folkers · 2008 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Der Text befasst sich mit der Prozessoptimierung durch IT-Technologie im täglichen Arbeitsablauf. Anhand des Beispiels eines EDV-gestützten Terminierungsprogramms anstelle von vielen handgeschriebenen Kalendern in der dermatologischen Abteilung des Klinikums O ...
Am Puls der Zeit? Virtuelle Medien in der PflegeausbildungEine mediendidaktische Betrachtung
200295Sabine Schweiger · 2008 · Heft 4 · S. 1 bis 1
E-Medien bestimmen unseren Lebensalltag und die Schulkultur unserer Schülerinnen und Lehrerinnen. Neue Kommunikationsmedien treffen den Puls der Schülerinnen, da diese Medien in ihrer „Kultur“ wie selbstverständlich vorhanden sind. Mit Hilfe einer Multimediale ...
Mit dem Forumtheater Lernräume für selbstbestimmtes Lernen in der Pflegebildung gestalten
200270Beate Stiller · 2008 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Das Forumtheater ist eine neue pflege-didaktische Methode, um selbstbestimmtes Lernen zu ermöglichen. Dies wird hier am Beispiel eines Workshops mit dem Gegenstand ‚nonverbale Kommunikation in der pflegenden Begegnung’ gezeigt.
Kontrolliertes Vokabular zur Abbildung des Behandlungsund Versorgungspfades in der Pflege
200243Pia Wieteck · 2008 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Unser derzeitiges Gesundheitswesen ist stark durch die Fragmentierung der Versorgungsprozesse gekennzeichnet. Sowohl innerhalb einer Kliniklandschaft als auch sektorübergreifende Versorgungsund Behandlungsprozesse weisen aufgrund von Schnittstellen zwischen Be ...
Der Erwerb beruflicher Handlungskompetenz - Erste Ergebnisse der Evaluation des Curriculums des Kooperationsverbundes niedersächsischer Krankenpflegeschulen
200223Birgit Panke-Kochinke · 2008 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Die qualitative Evaluation des problemund lernfeldorientierten Curriculums des Kooperationsverbundes niedersächsischer Krankenpflegeschulen zielt auf die Beantwortung der zentralen Frage, ob die Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer Ausbildung in der Gesundhe ...
Integrierte Versorgung: Theorie und Praxis
200208Vesna Prijatelj · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Gesundheitsorganisationen und Anbieter im Gesundheitswesen stehen unter dem stetigen Druck noch effizienter zu arbeiten, ihre Leistungen zu erhöhen und Ausgaben zu reduzieren. Demgegenüber sehen sich diejenigen, die Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen, mi ...
Entwicklung eines Standards für den elektronischen Pflegebericht auf der Basis der HL7 CDA Release 2
200187Daniel Flemming, Carsten Giehoff, Ursula Hübner · 2008 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Ein lückenloser Informationsfluss stellt ein operationalisiertes Konzept einer Versorgungskontinuität dar. Der Pflegebericht als Zusammenfassung des pflegerischen Status eines Patienten dient dabei als Werkzeug. Der Aufbau eines Gesundheitsberuferegisters und ...
Interdisziplinäre Kommunikation und Kooperation. Ein Beitrag zur Sicherung pflegerischer Versorgung von Menschen mit Behinderungen im Akutkrankenhaus
200185Katrin Richter, Hendrik Borgmann · 2008 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Studien weisen darauf hin, dass die Versorgung der von Behinderungen Betroffenen in Krankenhäusern defizitär ist. Um dieser Problemlage zu begegnen, ist es notwendig, die angesprochene Personengruppe in den Mittelpunkt der Forschung zu rücken. Auf der Grundlag ...
Fachenglisch in der pflegerischenErstausbildung.Curriculare Überlegungen und ihre Umsetzung
200400Mathilde Hackmann · 2007 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Fachenglisch ist ein relativ neues Thema in der deutschen Pflegeausbildung. Fremdsprachen werden immer wichtiger in der Kommunikation mit internationalen Klienten in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Außerdem wird zunehmend von Lernenden in den Pflegeberufe ...
Wissensmanagement im Spital - Nutzungsmöglichkeiten am Beispiel Spital Zofingenmit Fokus auf Gesundheitsförderung
200390Monika Heller-Meier · 2007 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Die Diplomarbeit an der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern zum Thema „Wissensmanagement im Spital“ mit Fokus auf Gesundheitsförderung basiert auf einer Projektarbeit zu diesen Themen. Intensive Studien einer großen Zahl von Publikationen zu den obgenannten F ...
Pflegemonitoring: neue Daten für Management, Ausbildung und Forschung
200370Rainer Beckers · 2007 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Mit Partnern aus der ambulanten Pflege (Pflegedienste Essen gGmbH, Caritas Sozialverband Essen, Familien und Krankenpflege e. V. Gelsenkirchen) und der Forschung (FhG-ISST, Dortmund) erprobt die ZTG GmbH aktuell Lösungen für ein kontinuierliches Verhaltensmoni ...
Wie unterstützt die Online-Lernumgebung CareOL den Lernprozess im Problem basierten Lernen?
200357Stephan Heiner, Helga Willems · 2007 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die Fachstelle der Stiftung Careum hat das Problem basierte Curriculum HF Pflege mit der virtuellen Lernumgebung CareOL (Careum Online Learning) erweitert. CareOL unterstützt die Studierenden in ihrem Lernprozess und ermöglicht die synchrone und asynchrone Kom ...
Mit dem Forumtheater Lernräume für selbstbestimmtes Lernen in der Pflegebildung gestalten
200299Beate Stiller · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Das Forumtheater ist eine neue pflege-didaktische Methode, um selbstbestimmtes Lernen zu ermöglichen. Dies wird hier am Beispiel eines Workshops mit dem Gegenstand ‚nonverbale Kommunikation in der pflegenden Begegnung’ gezeigt.
Entwicklung eines Standards für den elektronischen Pflegebericht auf der Basis der HL7 CDA Release 2
200236Daniel Flemming, Carsten Giehoff, Ursula Hübner · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Ein lückenloser Informationsfluss stellt ein operationalisiertes Konzept einer Versorgungskontinuität dar. Der Pflegebericht als Zusammenfassung des pflegerischen Status eines Patienten dient dabei als Werkzeug. Der Aufbau eines Gesundheitsberuferegisters und ...
Kontrolliertes Vokabular zur Abbildung des Behandlungsund Versorgungspfades in der Pflege
200234Pia Wieteck · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Unser derzeitiges Gesundheitswesen ist stark durch die Fragmentierung der Versorgungsprozesse gekennzeichnet. Sowohl innerhalb einer Kliniklandschaft als auch sektorübergreifende Versorgungsund Behandlungsprozesse weisen aufgrund von Schnittstellen zwischen Be ...
KIS-integriertes prozessgesteuertes Entlassungsmanagement ermöglicht berufsgruppenübergreifenden, kommunikationsoptimierten Workflow
200233Silja Tuschy, Jürgen Freiberg, Alexander Pröbstl, Manfred Uerlich · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Das Entlassungsmanagement des Universitätsklinikums Bonn (UKB) orientiert sich an den Standardkriterien des Nationalen Expertenstandards Entlassungsmanagement in der Pflege (DNQP). Die Erhebung, Organisation und Kommunikation des Nachsorgebedarfs wurde seit de ...
Interdisziplinäre Kommunikation und Kooperation - Ein Beitrag zur Sicherung pflegerischer Versorgung von Menschen mit Behinderungen im Akutkrankenhaus
200230Katrin Richter, Hendrik Borgmann · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Studien weisen darauf hin, dass die Versorgung der von Behinderungen Betroffenen in Krankenhäusern defizitär ist. Um dieser Problemlage zu begegnen, ist es notwendig, die angesprochene Personengruppe in den Mittelpunkt der Forschung zu rücken. Auf der Grundlag ...
Sektorübergreifendes Datenmanagement in der Pflege - Potenziale durch den Einsatz einer elektronischen Gesundheitsakte
200227Michael von Rekowski · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
In einer demographisch sich verändernden Gesellschaft entstehen mitunter komplexe Pflegesituationen, bei denen die Versorgungsqualität und -kontinuität von Patienten gefährdet ist. Die Qualität und Effizienz der Krankenversorgung bei gleichzeitigem Sparkurs de ...
Integrierte Versorgung: Theorie und Praxis
200221Vesna Prijatelj · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Gesundheitsorganisationen und Anbieter im Gesundheitswesen stehen unter dem stetigen Druck noch effizienter zu arbeiten, ihre Leistungen zu erhöhen und Ausgaben zu reduzieren. Demgegenüber sehen sich diejenigen, die Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen, mi ...
Praktische Erfahrungen mit der mobilen Datenerfassung einer im KIS integrierten Pflegedokumentation
200503H. Leitner, B. Fürst · 2006 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Die Steiermärkische Krankenanstalten GesmbH hat im Jahr 1998 ein Projekt zur Auswahl eines neuen Krankenhausinformationssystems zur administrativen, medizinisch-pflegerischen Dokumentation und als Basis zu einem Kommunikationsnetzwerk gestartet [1]. In diesem ...
E-learning konkret: Von der Vision zur praktischen Erfahrung. Zwei exemplarische Beispiele aus der Grundund Weiterbildung Pflege im kritischen Rampenlicht
200500Jutta Ihle, Rolf Spring · 2006 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Die Förderung der Kompetenzen im Umgang mit neuen Kommunikationstechnologien ist in der Grundund Weiterbildung der Pflege durch die zunehmende Technologisierung im praktischen Alltag unabdingbar geworden. Allerdings geht es nicht nur darum, den Computer als Ar ...
Kompetenzbezogenes Lernendurch LernortkooperationSozial-kommunikative Kompetenz von Pflegepersonen – Berufsidentität leben
200491Christa Schilder · 2006 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Die Fähigkeiten idealtypischer, aktueller, sozial-kommunikativer Kompetenz von Pflegepersonen werden erörtert. Dabei wird Bezug genommen auf eine unverzichtbare Berufsidentität, die den als erforderlich erachteten Fähigkeiten sozial-kommunikativer Kompetenz zu ...
www. nurse-communication. com - Vom Mythos zum Pragmatismus – Die Lernplattform der Gesundheitsund Krankenpflegeschule Wilhelminenspital, Wien
200490Gerald Handl, Sabine Schweiger · 2006 · Heft 3 · S. 1 bis 1
In dem vorliegenden Artikel geht es um Blended Learning als ergänzende Methode in der Pflegeausbildung mit Hilfe der Webbasierten Lernund Kommunikationsplattform www. nurse-communication. com. Den Ausgangspunkt stellt die konstruktivistische Lerntheorie, die d ...
Natürlich brauchen wir Kommunikation, aber müssen wir darübersprechen?
200473Agnes Korinth, Martina Hasseler · 2006 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Kommunikation ist eine wesentliche Grundlage in professioneller Pflege. Jedoch fehlen systematisch erarbeitete kommunikationstheoretische Grundlagen beziehungsweise curriculare Inhalte in Aus-, Fortund Weiterbildung der Pflege. Dieser Beitrag beschäftigt sich ...
Das Modell derBalanced Scorecard
200446Andreas Greulich, Jutta Ihle · 2006 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Balanced Scorecard – kaum ein Schlagwort hat in der Managementliteratur für so viel Furore gesorgt wie dieser Begriff. Jedes moderne Curriculum höherer Fachschulen und Universitäten berücksichtigt im Bereich Organisation und Management dieses Instrument zur St ...
Das Modell derBalanced Scorecard. Teil 2
200436Andreas Greulich, Jutta Ihle · 2006 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Balanced Scorecard – kaum ein Schlagwort hat in der Managementliteratur für so viel Furore gesorgt wie dieser Begriff. Jedes moderne Curriculum höherer Fachschulen und Universitäten berücksichtigt im Bereich Organisation und Management dieses Instrument zur St ...
Prioritätsverteilung vonVerwaltungsund Pflegedienstleitungenbei der Einführung vonPflegesoftwaremodulen indeutschen Akutkrankenhäusern
200576Björn Sellemann, Ursula Hübner · 2005 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Durch die Einführung des DRG-Systems gewinnt Software in der Pflege, insbesondere die Pflegedokumentation an Bedeutung, da sie als Hilfsmittel der Abrechnung und der strategischen Planung einer Einrichtung herangezogen werden kann. Vor diesem Hintergrund versu ...
Nachdiplom-Fachlehrgang Pflegefür Berufsschullehrerinnen
200553Maria Müller Staub, Elisabeth Vogt · 2005 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Am Ausbildungszentrum Insel, Universitätsspital Bern/Schweiz, fand von April 2001 bis August 2003 der erste fachvertiefende Lehrgang in Pflege für BerufsschullehrerInnen1 statt. Der Lehrgang wurde vom Bereich Weiterbildungen angeboten und richtete sich an erfa ...
Planung einer Unterrichtsreihezum Thema: „Die Bedeutung derMusik für alte Menschen“
200551Helmut Siefert · 2005 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Musik gilt als das emotional wirksamste Kommunikationsmittel in der Kultur der Menschen. Außerdem verfügt jeder in irgendeiner Weise über musikalische Erfahrungen. Ausgangsgrundlage dieser Arbeit ist, welche Wirkungen und Funktionen die Musik bei älteren Mensc ...
Empowerment von PatientInnenmittels internetbasierterInformation
200530Lisa Deutschmann · 2005 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Der folgende Artikel befasst sich mit der Frage, inwieweit das Internet durch die Bereitstellung von Informationen zu Gesundheit und Krankheit einen Beitrag zum Empowerment der PatientInnen leisten kann. Dabei soll aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten der I ...
Idiolektik: die Eigensprache in der Pädagogik
200515Prof. Dr. Christa Olbrich · 2005 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Die Pflegepädagogik ist seit vielen Jahren auf einen sicheren Weg der formalen und inhaltlichen Professionalisierung. Mit dem neuen Gesetz der Gesundheitsund Krankenpflege 2003 wurde festgelegt, dass Lehrende in den Pflegeberufen zur Zulassung der Lehrbefugnis ...
Training derMedienkompetenz für Lehrkräfteim Gesundheitswesen
200689Beate Rennen-Allhoff, Martina Delbrügge und Susanne Jaeger-Meier · 2004 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Mitte und Ende der Neunzigerjahre wurden bundesweit erhebliche Anstrengun-gen unternommen, die neuen Informationsund Kommunikationstechnologien an Schulen zu verankern. Die Anstrengungen richteten sich sowohl auf eine Ver-besserung der Sachausstattung der Schu ...
Pflegedokumentationund Informationstechnologie – Chancen und Grenzen
200659Ursula Hübner · 2004 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Pflegedokumentationsund planungssysteme sind Stand 2003 gerade in Krankenhäusern nicht in dem Maße vertreten, wie man es erwarten würde. Die dazu nötige grundlegende Informationstechnologie ist ausgereift und vielfach erhältlich. Offensichtlich gibt es andere ...
Evidenzbasierte Pflegepraxis und-forschung am Beispiel derStudiengänge Pflegemanagementund Pflegepädagogik an derFachhochschule Münster
200633Friederike Störkel, Marcellus Bonato · 2004 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Evidenzbasierte Pflegepraxis meint die Integration von individueller pflegerischer Expertise mit der bestmöglichen externen wissenschaftlichen Evidenz. Dabei verstehen die Autoren Evidence-based Nursing (EBN) nicht als eine neue Methode per se, sondern vielmeh ...
Mobile Kommunikationstechnologien für dieambulante Pflege
200615Robert Mahnke, Hans-Gerd Lipinski · 2004 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die aktuellen Entwicklungen der modernen Kommunikationstechnik und der Einsatz von EDV in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens haben auch vor der ambulanten Pflege nicht halt gemacht [1]. Schon seit längerem existieren kommerzielle Software-Programme zu ...
Evaluation der Home HealthCare Classification für denpraktischen Einsatz imdeutschsprachigen Raum
200613Alexandra Kuntze · 2004 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Das Fehlen einer einheitlichen Fachsprache in der Pflege führt zu Einschränkungen in der Kommunikation und dem Datentransfer. Die Problematik wird besonders bei sektorübergreifenden Verlegungen oder in der Entlassungsplanung deutlich. Eine Lösung besteht in de ...
Umgang mit Emotionen in derPflege von dementierendenalten Menschen
200604Frank Arens · 2004 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Die Kommunikation mit Menschen mit Demenz stellt ganz besondere Herausforderungen an Pflegende in Einrichtungen der stationären und ambulanten Altenund Krankenpflege. Dies hängt zum einen mit dem Abbau von verbaler Sprachfähigkeit und Sprachverständnis aufgrun ...
Fremdheit ist überall
200762Michael Buik, Edit Hegedüs-Hochdorfer, Christiane Ranft, Anke Rudingsdorfer · 2003 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Professionelle Pflege muss Grenzen überwinden können! Grenzen im Denken wie im Handeln. Grenzen, die dem Schutz dienen und sich natürlicherweise in fremden Gesellschaften, Kulturen und Religionen ergeben. Pflege darf keine Unterschiede zwischen denen machen, d ...
Prozessanalyse derSpeisenanforderung – TypischeProbleme und Chancen einerEDV-Unterstützung
200747Frieda Kaiser, B.Sc, Gudrun Hübner-Bloder, Thomas Schabetsberger, Elske Ammenwerth, Reinhold Haux · 2003 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Prozessabläufe in Krankenhäusern sind sehr komplex und deswegen nicht immer leicht zu analysieren und zu evaluieren. Die Komplexität kommt daher, dass an diesen Prozessen viele verschiedene Berufsgruppen (Ärzte, Pflegekräfte, Patienten, Verwaltung) Anteil habe ...
Das Phänomen„Macht in Gruppen“
200727Thomas Alpers · 2003 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Machtstrukturen beeinflussen die Arbeitsfähigkeit eines Teams. Destruktive "Machtspiele" vergiften die Arbeitsatmosphäre, blockieren die kollegiale Kommunikation und können die Aufgabenbewältigung in den Hintergrund drängen. Arbeitsprozesse können durch ungute ...
Zukunft der Pflege – der soziale Wandel und neue Tätigkeitsfelder in der professionellen Pflege alter Menschen
200817Prof. Dr. Hermann Brandenburg · 2002 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Der folgende Beitrag diskutiert neuere Entwicklungen in der Pflege chronisch kranker Menschen. Der Fokus liegt bei der Versorgung alter Menschen. Im ersten Schritt wird der soziale Wandel skizziert und dabei auf demographische Aspekte, Veränderung der Familien ...
Fachweiterbildung „Fachkraft für Informationsund Kommunikationstechnologie in der Pflege (FIP)“
200793Heinz Brünz, Ina Wehmhörner · 2002 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Der Einsatz moderner Informationsund Kommunikationstechnologie (IuK) innerhalb der Pflege hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Berücksichtigung innerhalb der pflegerischen Aus-, Fortund Weiterbildung hat diese Thematik jedoch zu wenig gefunden. Dieser M ...
Kodierung standardisierter Pflegepläne in PIK mittels ICNP
200783Agnes van Dyk · 2002 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Eine eindeutige Sprache in der Pflege schafft Transparenz und damit nötige Voraussetzungen u. a. für die Pflegeforschung und das Pflegemanagement. Klassifikationssysteme wie das der International Classification of Nursing Practice (ICNP) könnten beispielsweise ...
Großgruppenkonferenzen – innovative Wege für Wandel und Lernen in Organisationen
200931Monika Beck, MNSc · 2001 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Großgruppenkonferenzen sind neue Formen der Kommunikation in Organisationen. Besonders im Zusammenhang mit umfassenden Veränderungsprozessen sind sie zu wesentlichen Bestandteilen von Change - Strategien in Profit und Non-Profit Unternehmen geworden. Das
Cybermedizin und globale Kommunikation
200914Dr. med. Gunther Eysenbach · 2001 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Dass Neue Medien, Multimedia, Internet und Netzwerktechnologien – kurz: Computer – das Potential haben, Kommunikationsstrukturen im Gesundheitswesen zu revolutionieren und somit Qualität und Effizienz von medizinischer Versorgung, Ausbildung und Verwaltung zu ...
Zur Zukunft des e-learning in der Pflegepädagogik
200865Andreas Lauterbach · 2001 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Die erste Euphorie der „schönen neuen Bildungswelt“ ist vorbei. Vor kurzem noch kritiklos gelobt, zeigt sich nun zunehmend, dass Online- Bildung mehr sein muss als eine Adaption von altbewährtem auf ein neues Medium. TeilnehmerInnen in virtuellen Lernwelten ze ...
Internet-basiertes Lernen in der Pflegebildung – besser, bunter, billiger?
200998Prof. Dr. Michael Kerres Prof. Dr. Andrea Kerres · 2000 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Der Beitrag diskutiert die Möglichkeiten des internetbasierten Lernens in der Pflegebildung. Als entscheidender Vorzug eines mediengestütz-ten Lernszenarios, das auf dem Internet basiert, wird – gerade gegen-über konventionellen Fernstudienangeboten – die Mögl ...
EDV im Krankenhaus und im Gesundheitswesen
200995Peter Fehrenbach · 2000 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Erfordernisse der gesetzlichen Lage und prospektive Benefits der mo-netären Situation sind Anlässe, die Krankenhäuser, sowie andere In-stitutionen im Gesundheitswesen veranlassen die Implementation von EDV voranzutreiben. Verminderung der laufenden Kosten, Unt ...
Sprache und Pflege – untersucht am Beispiel der Pflegedokumentation
200985Andreas Spiller · 2000 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Seine Mitmenschen zu verstehen, gehört zu den eigentlichen Herausforderungen der Kommunikation und des Umgangs miteinander. Obwohl die Kommunikation zwischen Patienten und Professionellen in großen sozialen Einrichtungen wie Krankenhäusern häufig scheiter
Patientenbefragung
201099H. Weber, M.A., W. Langewitz, Prof. Dr. med., M. Nübling, M.A. · 1999 · Heft 2 · S. 1 bis 1
In der hier dargestellten Studie wird ein Fragebogen eingesetzt, der die spezifischen Erfahrungen von Patienten während ihres Krankenhausaufenthal-tes in „Berichten" (reporting-Verfahren) widerspiegelt. Defizite in der Versorgung und Betreuung werden hauptsäch ...
Qualitätsverbesserung durch Qualitätszirkel
201025Iris Dietz, Arne Eckhardt · 1999 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Zur Sicherung und Förderung der Qualität im Krankenhaus bilden Qualitätszirkel eine gute Grundlage. Sie bieten Krankenhäusern nicht nur eine interne Kommunikationsverbesserung, sondern auch die Möglichkeit, die Struktur-, Prozeßund Ergebnissebene weiter
Innovative Kommunikationswege in der Krise: Digitale Hebammenhilfe in Zeiten der Corona-Pandemie
196813Komlew, Andrea · 2020 · Heft 5 · S. 132 bis 133
Telemedizin in Form von digitalen Angeboten in der Hebammenarbeit gab es bereits vor der Corona-Pandemiewelle. Start-up-Unternehmen wie „Kinderheldin“ oder „Call a midwife“ bieten telefonische Beratungen oder Videokonferenzen im Wochenbett an, um dem Hebammenm ...
Polypharmazie in der Geriatrie. Der Stellenwert von Bildung, intradisziplinärer und interprofessioneller Kommunikation des Diplompflegepersonals im Hinblick auf Prävention und PatientInnensicherheit
201684Mag. Julia Radlbeck, Mag. Christine Rungg, Susann Dittrich, MSc., Priv-Doz. Dr. Susanne Perkhofer · 2018 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Polypharmazie, auch Multimedikation oder Polypharmakotherapie genannt, ist in der alternden und multimorbiden Gesellschaft der westlichen Welt ein hochaktuelles Thema. Chronische und degenerative Alterserkrankungen bedürfen einer Grundmedikation, die bei akute ...
Zukunftssicher in die elektronische Pflegewelt? Empfehlungen für einen Unterricht an den Informationsund Kommunikationstechnologien
200048Sabine Steffan · 2010 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Im Jahre 2008 wurde eine bundesweite empirische Untersuchung an den schulischen Ausbildungsstätten für die Pflegeberufe zu dem theoretischen und praktischen Unterricht bzw. der Einbindung praktischer Übungen zu den IKT1 durchgeführt. Die ermittelten Ergebnisse ...
Erwerb von Kommunikationskompetenz
200036Gaby Herzig-Walch · 2010 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Veränderte Qualifikationsprofile im pflegerischen Alltag erfordern eine Anpassung der Pflegeausbildung. Pflegerische Tätigkeitsfelder, wie Beratung, die Interaktion mit multimorbiden, dementiell veränderten Pflegebedürftigen und die pflegerische Versorgung von ...
Sicherheit in der E-Mail-Kommunikation
200711Dagmar Gerhards · 2003 · Heft 1 · S. 1 bis 1
E-Mails spielen auch im Gesundheitswesen eine zunehmend wichtige Rolle. Viele Anwender glauben allerdings, dass der Versand einer E-Mail den datenschutzrechtlichen Bestimmungen im Gesundheitswesen genügt, ohne zu Berücksichtigen, dass diese Form des Informatio ...
Untersuchung zur Professionalität und zum „Barriereverhalten“ in der Kommunikation zwischen Pflegenden und Patienten
200919Heidemarie Weber/Hiltrud Kirsch · 2001 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Pflegende haben als Vermittler zwischen Arzt, Patient und Angehörigen und als Ansprechpartner für Sorgen und Nöte von Patienten eine wichtige Rolle zu erfüllen. Im Klinikalltag reagieren sie auf beide Rollenfunktionen entweder mit Barriereverhalten oder mit em ...
