Journalarchiv

Pflegewissenschaft

Ausgaben blättern und im Journal suchen.

Recherchezentrale öffnen
Komfortabler recherchieren: In der Recherchezentrale können Sie mit erweiterten Filtern, Volltextsuche, Merklisten und Downloads arbeiten. app.carelit.de/258.php öffnen
Diese Suche läuft über alle Ausgaben dieses Journals.
Alle Artikel dieser Ausgabe anzeigen.
100 Treffer für Krankenhaus

Krankenhäuser und das Jahr 2000-Problem

201067

Bundesfachverband Medizinprodukteindustrie e.V., Koordinierungs- und Bera-tungsstellender Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwal-tungn(KBSt) · 1999 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, was Sie tun, wenn Ihr Aufzug für Liegendtransporte am 1. Januar 2000 stehen bleibt? Sicherlich haben Sie sich in den vergangenen Monaten mit dem Jahr 2000-Problem in Ihrem Krankenhaus beschäftigt. Wie so viele Kra ...

Zur Bedeutung der generalistischen Pflegeausbildung als Instrument zur Förderung der Gesundheitskompetenz von Auszubildenden

322816

Schmidt, S.; Andersch-Rupprecht, C.; Emmert M.; Nagel, E. · 2024 · Heft 6 · S. 264 bis 269

Status quo und zukünftige Herausforderungen Die Gesundheitskompetenz (GK) stellt eine Voraussetzung dar, um die eigene Gesundheit schützen und fördern zu können. Alle Auszubildenden der generalistischen Pflegeausbildung benötigen eine adäquate GK, um ihre Gesu ...

Rezensionen

322815

N.N. · 2024 · Heft 6 · S. 260 bis 263

Health Care und Künstliche Intelligenz, Pflegeforschung; Die kritischen Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation im Krankenhaus

HIV-bezogene Stigmata in der pflegerischen Versorgung in deutschen Krankenhäusern: Eine qualitative Untersuchung

319731

Petković, I. · 2024 · Heft 4 · S. 193 bis 198

Menschen, die mit HIV leben, erleben in der Gesellschaft und im Gesundheitswesen Stigmata. Studien weisen darauf hin, dass Pflegekräfte ebenfalls stigmatisierende Ansichten aufweisen. Die qualitative Studie untersucht, inwiefern Menschen, die mit HIV leben, wä ...

Hoher Pflegegrad gleich hohe Risiken? Eine Fall-Kontroll-Studie mithilfe von Routinedaten aus der Altenpflege

317942

Graeb, F.; Wolke, R.; Reiber, P.; Berger, B.; Essig, G. · 2024 · Heft 3 · S. 125 bis 132

Seit Einführung des 2017 eingeführten neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs wurden kaum Studien zu Kennzeichen von Pflegebedürftigkeit aufgelegt. Mithilfe eines Routinedatensatzes aus sechs stationären Langzeitpflegeeinrichtungen sollen typische Merkmale von Pers ...

Der Keim der Zukunft

241957

Peter, N. · 2022 · Heft 5 · S. 46 bis 47

Das Rieder Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern erprobt ein KI-Programm, das bei jedem Patienten das Ansteckungsrisiko für nosokomiale Infektionen berechnet. Bei gefährdeten Personen werden frühzeitige Gegenmaßnahmen eingeleitet.

Kriteriumsvalidität des Instruments zur Erfassung von Pflegesystemen (IzEP©) Eine Pilotstudie mittels der Known Groups-Methode

237332

Timpe, F.; Berg, A. · 2022 · Heft 5 · S. 261 bis 270

Das Ziel der Studie war die Prüfung des „Instruments zur Erfassung von Pflegesystemen/ IzEP©“ auf Kriteriumsvalidität anhand der Known Groups-Methode. Dabei wurde ein externes Kriterium zu Pflegeorganisationssystemen (Funktions-, Bereichs-, Bezugspflege) entwi ...

Prätriage während der COVID-19-Pandemie durch Pflegeexpert_innen: Eine kritische Reflexion

231802

Brunner, S.; Quin, H.; Grossbichler, T.; Stricker, C.; Schrems, B. · 2022 · Heft 2 · S. 124 bis 132

Um Verdachtsfälle der Coronavirus-Erkrankung COVID-19 vor dem Betreten eines Krankenhauses zu identifizieren und deren Verbreitung innerhalb desselben zu vermeiden, wurden Prätriagen eingerichtet. Mit der Prätriage betraute Pflegeexpert_innen fühlten sich aufg ...

Patientenzentrierte Verlegungen innerhalb eines Akutkrankenhauses als Teil eines umfassenden Delirmanagements: Eine evidenzbasierte Handlungsempfehlung für ANP & APN

229216

Thordsen, I.; Boldt, C. · 2021 · Heft 6 · S. 433 bis 452

Verlegungen innerhalb eines Akutkrankenhauses bringen vielfältige Auswirkungen für die Patienten/Patientinnen und ihre Angehörigen mit sich. Unter anderem ist das Risiko, ein Delir zu entwickeln oder ein bestehendes zu verschlechtern, stark erhöht. Mit verschi ...

"Good Night Delir! ". Evidenzbasierte Strategien zur Verbesserung der Schlafhygiene zur Prävention eines Delirs im Setting Intensivstation – Eine systematische Übersichtsarbeit

226312

Heinicke, T.; Krutter, S.; Ewers, A. · 2021 · Heft 5 · S. 315 bis 323

Mit dem Auftreten eines Delirs im Setting der Intensivstation sind ein schlechteres Outcome, eine höhere Intensivund Krankenhausaufenthaltsdauer sowie höhere Kosten verbunden. Die präzipitierenden Faktoren für die Entstehung eines Delirs wirken am Tag und in d ...

Mangelernährungsrisiko und Mortalität bei Pflegeheimbewohnerinnen Eine Auswertung von Routinedaten

226311

Graeb, F.; Wolke, R.; Reiber, P.; Essig, G. · 2021 · Heft 5 · S. 308 bis 314

Mangelernährung stellt unter geriatrischen Patienten im Krankenhaus und in der Langzeitpflege ein nach wie vor großes Problem dar mit erheblichen Folgen für die Betroffenen. Im vom BMBF geförderten Forschungsprojekt „Prävention und Behandlung von Mangelernähru ...

Einsatz von Lagerungshilfsmitteln im Kontext der Dekubitusprophylaxe in der Pflege: Eine deskriptive-explorative Annäherung

224364

Cartaxo, A. · 2021 · Heft 4 · S. 267 bis 273

Der Einsatz von speziellen Matratzen ist eine zentrale Maßnahme, wodurch die Prävention und Therapie von Dekubitus unterstützt werden kann. Daten über die Anwendung von speziellen Matratzen im Kontext der Dekubitusprophylaxe im Akutkrankenhaus fehlen. Eine des ...

Psychosoziale Arbeitsbelastung und Gesundheit von Beschäftigten einer Universitätsfrauenklinik im Berufsgruppenvergleich

210485

Jerg-Bretzke, L.; Karremann, M.; Beschoner, P.; Gregorio, N.; Schochter, F.; Janni6, W.; Ebner7, F.; Walter8, S.; Gregorio9, A. · 2021 · Heft 2 · S. 91 bis 97

Arbeitnehmerinnen in Krankenhäusern sind häufig hohem Arbeitsstress ausgesetzt, der sowohl die Arbeitszufriedenheit als auch die körperliche und psychische Gesundheit beeinträchtigen kann. Im Sommer 2017 wurde eine anonyme und freiwillige Querschnittsbefragung ...

Irritationen und Brüche in der beruflichen Identität internationaler Pflegefachpersonen

210483

Lauxen, O.; Blattert, B. · 2021 · Heft 2 · S. 75 bis 82

Vor dem Hintergrund des anhaltenden Pflegekräftemangels rekrutieren immer mehr Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen Pflegefachkräfte im Ausland. Diese bringen ein anderes berufliches Selbstverständnis mit und müssen ihre berufliche Identität in Deutschland ne ...

„Das, was uns als Team im Innersten zusammenhält…“

210479

Ferrentino, M. · 2021 · Heft 2 · S. 107 bis 112

Eine explorative Untersuchung zur Gestalt, Relevanz und Einflussfaktoren von Kohäsion aus Sicht der Stationsleitung im Krankenhaus.

Wissensbedürfnisse von Eltern eines Kindes mit erhöhtem Pflegebedarf vor der ersten Krankenhausentlassung nach der Geburt

209135

Adler, K.; Salanter?, S.; Shaha, M. · 2021 · Heft 1 · S. 32 bis 44

Die Geburt eines Kindes mit einer angeborenen Fehlbildung und erhöhtem Pflegebedarf stellt die Eltern vor große Herausforderungen. Sie müssen neue Fertigkeiten erlernen und benötigen Informationen, um ihr Kind nach der Entlassung aus dem Krankenhaus zu Hause p ...

Die Anforderungen an professionell Pflegende in der Versorgung von Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus

205614

Schöning, M. · 2020 · Heft 5 · S. 257 bis 270

Mit dem Anstieg der Anzahl von Menschen mit Demenz und der Ausrichtung der Krankenhäuser auf überwiegend physische Erkrankungen gewinnen die Anforderungen an professionell Pflegende in der Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaussektor zunehmend an Be ...

Versorgungskapazitäten eines Großstadtkrankenhauses für einen Massenanfall von Verletzten

205610

Dr. Jebens, C.; Prof.Dr. Klewer, J. · 2020 · Heft 5 · S. 300 bis 306

Zur Vorbereitung auf den Massenanfall von Verletzten (MANV) sollten Krankenhäuser die eigenen Ressourcen kennen. In einem Krankenhaus der Maximalversorgung wurden die Versorgungskapazitäten im MANV-Fall bestimmt. Mit einer Analyse der Schockraumprozesse sowie ...

Inkontinenz-assoziierte Dermatitis

205609

Mittermair, N.; Dr. Mantovan, F.; Prof.Dr. Eisendle, K. · 2020 · Heft 5 · S. 293 bis 299

Inkontinenz ist für Menschen weit häufiger ein Problem als allgemein angenommen. Die Betroffenen verschweigen oft die Inkontinenz und nicht nur sie selbst oder deren Familien, sondern auch das gesamte Gesundheitspersonal sind mit der Situation überfordert. Har ...

Kryotherapie vs. Kryokompression nach Knie-Totalendoprothese: Eine narrative Literaturrecherche

205501

Riederer, F. · 2020 · Heft 9 · S. 85 bis 91

Hintergrund: Schmerzen, Blutung und Schwellung der Operationswunde gehören zu den häufigsten Komplikationen, die nach Einsatz einer Knie-Totalendoprothese auftreten (Chughtai et al., 2017). Durch Kryotherapie sollen letztere verringert werden. Mittels innovati ...

Patientenund bedarfsgerechte Prozessgestaltung in der zentralen Notaufnahme. Ein interdisziplinäres Best-Practice-Vorgehen zur Optimierung von Abläufen in der Notaufnahme unter Einbezug der relevanten Stakeholderinteressen.

203460

Ristau,M.A. P.; Pfeuffer, Dr. S.; Büttner, Dr. J. · 2020 · Heft 1 · S. 126 bis 135

Die Notaufnahme eines Krankenhauses stellt häufig den ersten Anlaufpunkt für erkrankte und verletzte Patienten dar. Um Ressourcen und Kapazitäten zu bündeln und Patienten gemäß der individuellen Dringlichkeit optimal zu versorgen, errichten Krankenhäuser zentr ...

Editorial

201823

Prof. Dr. Anke Fesenfeld · 2020 · Heft 3 · S. 1 bis 1

69 Pflegewissenschaft 2-2020 | 22. Jahrgang | hpsmedia, Hungen Editorial Liebe Leserinnen und Leser, wir leben in bewegten Zeiten. Täglich werden neue Anordnungen und Informationen bekannt – und in all den Diskussionen stehen das Gesundheitssystem und die in d ...

Die Effektivität des „Hospital Elder Life Program“ in Bezug auf die Prävention eines postoperativen Deliriums

201818

Teresa Campidell, Katia Trevisani, Dr. phil. Franco Mantovan, Dr.in Chiara Muzzana · 2020 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Als „postoperatives Delirium“ bezeichnet man ein neuropsychiatrisches Syndrom, gekennzeichnet durch fluktuierende Symptome, wie z. ?B. Gedächtnisstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen, Desorientierung, Halluzinationen und einen gestörten Sc ...

Wenn nicht jetzt, wann dann?

196809

Dr. Lena Marie Wirth, Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler · 2020 · Heft 5 · S. 118 bis 120

Die gegenwärtige öffentliche Aufmerksamkeit für die angespannte Versorgungslage in den Krankenhäusern, Pflegeheimen und ambulanten Diensten der Republik führt die dramatischen Anforderungen und extremen Belastungen in den Arbeitswelten der Sozialund Gesundheit ...

Umsetzung einer Empfehlung des Robert-Koch-Instituts im Kontext der Corona-Pandemie in die Strukturen und Prozesse eines Krankenhauses - Ein Praxisbericht

196786

Roigk, M.A. ,P.; Becker, Prof. Dr. med. C. · 2020 · Heft 5 · S. 47 bis 48

In der aktuell weltweit stattfindenden Corona-Pandemie besteht die Aufgabe staatlicher Behörden und Einrichtungen des Gesundheitswesens unter anderem darin, das Auftreten des Virus in den jeweiligen Regionen Deutschlands zu erkennen und seine Ausbreitung zu be ...

Analyse der pflegerischen Tätigkeiten auf einer internistischen Station in einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung

201807

Sören Nerlich, Prof. Dr. Jörg Klewer · 2019 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Mit der Einführung der Diagnosis Related Groups nahm die Fokussierung auf wirtschaftliche Ziele in Krankenhäusern zu, mit Auswirkungen auf die pflegerische Patientenversorgung. Anhand eines Beobachtungsprotokolls erfolgte die Ist-Analyse des Pflegealltags auf ...

Die Wirksamkeit der oralen Zufuhr von Flüssigkeiten und Nahrung am ersten postoperativen Tag gastrektomierter Patienten

201771

Dr. phil. Franco Mantovan, GKP Katia Trevisani, KPF Cindy Mairamhof · 2019 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Traditionell wurden gastrektomierte Patienten, aus Angst vor einer ösophagojejunalen Anastomosen Insuffizienz und aufgrund des paralytischen Ileus, einer postoperativen Nüchternheitsphase von einigen Tagen unterzogen (in der Regel 3-5 Tage). Um eine Malnutriti ...

Evidence-based Practice in Krankenhäusern im Nordwesten Deutschlands. Status quo und Einfluss soziodemografischer Merkmale von Pflegenden auf Kenntnisse und Anwendung von EBP sowie Einstellungen gegenüber EBP

201759

Frauke Wiedermann, Thomas Schnittger, Dr. Julia Gockel, Antje Heckroth, Anne Mertens, Jasmin Overberg, Prof. Dr. Heinke Röbken, Prof. Dr. Martina Kadmon · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Obwohl eine Evidence-based Practice (EBP) in Deutschland seit langem gesetzlich verankert ist, wird diese immer noch unzureichend umgesetzt. Die Befragung von Pflegenden in sechs deutschen Krankenhäusern zeigt, dass weniger als die Hälfte der Pflegenden über W ...

Pressespiegel

201680

Paul Werner Schreiner · 2018 · Heft 6 · S. 1 bis 1

196 Pflegewissenschaft 5/6-2018 | 20. Jahrgang | hpsmedia, Nidda Pressespiegel Das Mai Heft 2018 von Die Schwester/Der Pfleger startet mit Ergebnissen des Pflege-Thermometers 2018 – Pflegeheime „am Limit“. Im Anschluss beschäftigt sich ein Beitrag mit Furcht i ...

Anforderungen an die Pflegeübergabe im Krankenhaus

201671

Maria Schmidt · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1

In Pflegeübergaben werden bei jedem Schichtwechsel des Pflegepersonals wesentliche Aspekte der Pflege und Behandlung von PatientInnen übermittelt. Fehler in der Kommunikation können gravierende Mängel in der Versorgungskontinuität sowie unsachgemäße Behandlung ...

Die Darmvorbereitung und die postoperativen Komplikationen in der kolorektalen Chirurgie

201670

Stefanie Maurer, Günther Sitzmann, Dr. phil. Franco Mantovan · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Die mechanische Darmvorbereitung (MBP) ist eine präoperative Maßnahme, die lange Zeit als Routineverfahren vor kolorektalen Eingriffen galt, da man annahm, dass dadurch die Inzidenz von postoperativen Komplikationen wie Surgical Site Infection (SSI), Morbiditä ...

IT-Betten - Pflegerische Entlastung oder kostspielige Belastung?

201660

Sina Eienbröker, Katrin Fiedler, Juliana Gabriel, Rebecca Stüwe, Prof. Dr. Rüdiger Ostermann · 2018 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Der Artikel beschäftigt sich mit der Auswahl des optimalen IT-Klinikbettes. Da Betten in Krankenhäusern oftmals einen eher geringen Stellenwert haben, soll dargestellt werden, aus welchen Gründen es sinnvoll ist, IT-Klinikbetten einzusetzen.

Anamnese und Planungsgespräch in der häuslichen Versorgung im interprofessionellen Team. Lehrprojekt mit Schauspielpatienten für Medizinstudierende und Lernende der Gesundheitsund Krankenpflege

201618

Christiane A. Müller, Anne Simmenroth, Gisela Ruwe, Frauke Zarnack, Eva Hummers, Nina Fleischmann · 2017 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Der wachsende Anteil häuslich pflegebedürftiger Patienten stellt hohe Anforderungen an die Interaktion von Pflegekräften und Hausärzten. Interprofessionelles Lernen wird hierfür als effektive Maßnahme diskutiert. Wir beschreiben ein Lehrprojekt mit PJ-Studiere ...

Pressespiegel

201608

Paul Werner Schreiner · 2017 · Heft 8 · S. 1 bis 1

320 Pflegewissenschaft 7/8-2017 | 19. Jahrgang | hpsmedia, Nidda Das Heft 2/2017 von Pflege- & Krankenhausrecht wird durch den dritten Teil der Ausführungen zu der neuen Medizinprodukte-Betreiberverordnung eingeleitet. Es schließen sich umfangreiche Ausführung ...

Pressespiegel

201598

Paul Werner Schreiner · 2017 · Heft 6 · S. 1 bis 1

300 Pflegewissenschaft 5/6-2017 | 19. Jahrgang | hpsmedia, Nidda Das Mai-Heft 2017 von Die Schwester/Der Pfleger startet mit einem Interview zum Thema „Nachhaltigkeit in der Pflege“ und sich anschließenden Ausführungen zu den Möglichkeiten, im Krankenhaus akti ...

Überprüfen und vergleichen diagnostischer Merkmale der deutschen Autar-Deep-Vein-Thrombosis (DVT)-Skala zur Einschätzung des Thromboserisikos

201584

Prov.Doz. Mag. Dr. Gerhard Müller, Priv.-Doz. Mag. Dr. Eva Schulc, Petra Schumacher, MScN, Univ.-Prof. Dr. Elfriede Fritz, Univ.-Prof. Dr. Christa Them · 2017 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Ziele der Studie sind die Überprüfung von Sensitivität, Spezifität, Likelihood Ratio, prädiktiver Validität und Testeffizienz der deutschen Autar-Deep-Vein-Thrombosis (DVT-D)-Skala zur Einschätzung des Thromboserisikos bei Krankenhauspatienten durch Pflegepers ...

Welche Patienten haben einen erhöhten Bedarf für ein Entlassungsmanagement? Ergebnisse einer Literaturstudie und einer empirischen Risikoanalyse

201574

Robert Krohn, Kathrin Wehner, Kathrin Rickert, Cristina Thole, Björn Broge, PD Dr. Günther Heller · 2017 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Beim Übergang vom stationären zum ambulanten Sektor werden Schnittstellenprobleme und ein erhöhter Bedarf für ein Entlassungsmanagement (eBEM) beschrieben. Allerdings liegen kaum Analysen vor, die den eBEM für alle Krankenhauspatienten ermitteln. Ziel war es, ...

Wundfotografie mit einem iPod touch. Erfahrungen von diplomierten Pflegepersonen nach der Implementierung eines digitalen Wunddokumentationssystems

201573

Lucia Zeuner · 2017 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Moderne Informationstechnologien schaffen neue Möglichkeiten in der Pflegedokumentation. Ziel der vorliegenden qualitativen Studie ist es festzustellen, wie Pflegende des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Wien die Wundfotodokumentation mit einem iPod to ...

Prozessoptimierung in der Zentralen Notaufnahme. Eine empirische Untersuchung zur Steigerung der Patientenzufriedenheit im Kontext von Qualitätsmanagement und Versorgungsforschung

201572

Patrick Ristau, Dr. rer. nat. Stephanie Pfeuffer · 2017 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Über Faktoren, welche die Patientenzufriedenheit in der Notaufnahme beeinflussen, war bisher wenig bekannt. Im Rahmen dieser empirischen Untersuchung wurde mittels validiertem Fragebogen beispielhaft bestimmt, wie zufrieden die Patienten in der Notaufnahme des ...

Deskriptive Schallpegelmessungen auf einer geriatrischen Station und einer Special Care Unit (SCU) für Patienten mit kognitiven Einschränkungen

201553

Prof. Dr. Michael Isfort, Daniel Tucman, Prof. Dr. Albert Brühl, Ursula Sottong, Dr. med, Rebekka Kleinpass, Dr. med Jochen Gerd Hoffmann · 2016 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Geräusche können als störend und schädlich empfunden werden. Die Auswirkungen von Lärm auf den Menschen sind vielfältig und beeinträchtigen seine Gesundheit. Menschen mit kognitiven Einschränkungen sind noch empfänglicher für derlei Effekte. In Krankenhäusern ...

Organisation eines innerklinischen Notfallmanagementsystems

201519

Andreas Schäfer, Dr. Erwin Ludwig, Patrick Müller-Nolte, Carsten Hohmann · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Ungefähr 80% der innerklinischen Notfälle sind vermeidbar, die Überlebenschance für innerklinische Reanimationen liegt bei 20%. Dieses Konzept entstand als Studien-Transfer-Projekt für die Bachelorarbeit des Autors. Das Projekt umfasste die Ermittlung des Klie ...

Postoperatives Delirium: Risikofaktoren und präventive Interventionsmaßnahmen im perioperativen Bereich. Eine narrative Literaturübersicht

201503

Vanessa Zilio, Mag. Sabine Huber, Dr. Franco Mantovan · 2016 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Das postoperative Delir ist eine Form des Delirs, dessen Entstehen vor allem durch Operation, Anästhesie und deren Folgen begünstigt wird. 37-46% aller chirurgischen Patienten und 87% der Patienten auf Intensivstationen erleiden während ihres Krankenhausaufent ...

Die Entwicklung einer evidenzbasierten Pocketcard non-pharmakologischer Interventionen für die Pflege von Menschen mit Delir im Akutkrankenhaus

201485

Florian Bürger, Prof. Dr. Christiane Kugler · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Das Delir ist eine häufige Komplikation im Rahmen von stationären Krankenhausaufenthalten. Verlängerte Liegedauer, erhöhte Mortalität sowie bleibende kognitive und körperliche Einschränkungen können Folgen sein. Die Analyse von vier internationalen Leitlinien ...

Informationsweitergabe zur Patientenernährung in pflegerischen Dienstübergaben in einem Allgemeinkrankenhaus

201470

Felix Meyer, Jörg Klewer · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Einleitung/Zielstellung: Das Pflegepersonal ist für das pflegerische Ernährungsmanagement von Krankenhauspatienten verantwortlich. Daher sollte untersucht werden, wie bei pflegerischen Dienstübergaben Informationen zum Ernährungsmanagement der Patienten weiter ...

Erfahrungen von Pflegenden im Krankenhaus während der Implementierung einer ITgestützten Pflegedokumentation. Systematischer Literaturreview und qualitative Metastudie

201439

Anne Meißner, Wilfried Schnepp · 2015 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Die vorliegende Metastudie untersucht neun qualitative Studien mit meta-ethnografischem Ansatz nach Noblit und Hare, um ein tieferes Verständnis der Erfahrungen von Pflegenden während der Implementierung IT-gestützter Pflegedokumentation im Krankenhaus zu erha ...

Den Umgang mit „schwierigen“ Situationen aus der Sicht der Pflegenden verstehen: Praxis, Potenziale und Grenzen ethnografischer Forschung

201428

Dr. phil. Doris Arnold · 2015 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Im Artikel werden die Durchführung, die besonderen Beiträge und die Grenzen ethnografischer Forschung am Beispiel von Interaktionen mit Pflegebedürftigen dargestellt, die von Pflegenden als „schwierig“ oder herausfordernd erlebt werden. Dazu werden das methodi ...

Beschäftigungssicherung Pflegender 60+. Projekt Silver Nurse am Universitätsklinikum Freiburg

201408

Barbara Pschichholz, Maria Kunze, Jorun Thoma, Johanna Feuchtinger · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Die Herausforderungen des demografischen Wandels betreffen auch das Gesundheitswesen und die Krankenhäuser. Daher besteht Handlungsbedarf für die Personalpolitik. Im Projekt Silver Nurse 60+ wurde in zwei Fokusgruppen mit Mitarbeitern im Alter 60+ aus dem Pfle ...

Kulturelles und sprachliches übersetzungsverfahren eines Fragebogens am Beispiel der Good Nursing Care Scale (GNCS)

201371

Manela Glarcher · 2014 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Die Einschätzung von Pflegequalität als Ergebnisindikator der Pflege gewinnt im Akutkrankenhaus zunehmend an Bedeutung. Einer von neun Fragebögen zur Bewertung der Pflegequalität aus der Sicht von Patienten und Pflegepersonen ist die englischsprachige Good Nur ...

Akut auftretende somatische Erkrankungen in der stationären Psychiatrie: ein Thema?

201369

Regine Steinauer · 2014 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Menschen mit psychischen Erkrankungen haben eine deutlich schlechtere körperliche Gesundheit im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung. Trotz des Wissens um die Komorbidität von psychischen und somatischen Krankheiten fehlt oft eine umfassende Diagnostik und Behan ...

Wissen in der Pflege managen

201368

Julia Süß · 2014 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Die Implementierung von Evidence-based Nursing in die professionelle Pflegepraxis zur Gestaltung eines Theorie-Praxis-Transfers ist für deutsche Krankenhäuser bis dato wenig beforscht im Gegensatz zu anderen, vor allem den angloamerikanischen, Ländern (vgl. Pa ...

„Als ich wieder laufen konnte, ging es aufwärts“ - die Rolle von Mobilität in der Praxiswelt Pflegestudierender.

201366

Sandra Bensch · 2014 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Das Hochschulseminar „Handlungskonzepte in der Pflege“ dient den Studierenden als Plattform, um persönliches pflegerisches Handeln zu reflektieren und neue Handlungsoptionen hinzuzugewinnen. Zur besseren Verortung wird pflegerisches Handeln an Pflegephänomenen ...

Der Weg zu einem optimierten Schmerzmanagement bei erwachsenen Intensivpatienten

201302

Manela Glarcher, Christine Foussek, Andreas Sandner-Kiesling · 2013 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Zur Erhebung und Bewertung des Schmerzmanagements auf Intensivstationen existieren nur wenige aussagekräftige Studien. Am Landeskrankenhaus Universitätsklinikum Graz werden im Rahmen des Projekts „Ergebnisorientiertes Schmerzmanagement“ gezielt Maßnahmen in de ...

Analyse von Sturzereignissen stationärer Krankenhauspatienten

201283

Carola Münch, Jörg Klewer · 2013 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Sturzereignisse von Patienten sind für Krankenhäuser weiterhin eine Herausforderung. Ziel der Untersuchung sollte es daher sein, die Sturzereignisse von Patienten eines Krankenhauses der Regelversorgung zu analysieren, dabei sollte geprüft werden, ob es einen ...

Modell evidenzbasierter Rehabilitationspflege

201267

Susanne Suter-Riederer, Lorenz Imhof, Claudia Gabriel, Romy Mahrer Imhof · 2012 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Rehabilitation ist ein junger Fachbereich in der Schweiz. Die gesetzlichen Grundlagen für die Rehabilitationsmedizin wurden 1996 im Krankenversicherungsgesetz (KVG) gelegt. Rehabilitation befasst sich mit den Folgen von Krankheiten und Unfällen und richtet sic ...

Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR) im Pflegemanagement

201255

Stefan Lenzen, Andreas Becker, Udo Beck · 2012 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Der Artikel beschreibt, wie im überregionalen und gemeinnützigen CLINOTEL-Krankenhausverbund die Daten nach § 21 KHEntgG zur Standortbestimmung und kontinuierlichen Verbesserung der Behandlungsqualität genutzt werden. Die aktuellen Möglichkeiten des Systems we ...

Der Einfluss von fachund funktionsbezogenen Weiterbildungsmaßnahmen auf das Selbstdarstellungsverhalten von professionell Pflegenden

201250

Roswitha Diels, Gernot Brauchle · 2012 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen können einen Einfluss auf den Selbstwert von professionell Pflegenden haben und die Entwicklung einer positiven beruflichen Identität fördern (Levett-Jones, 2005; Toren et al. , 2011). Vor diesem Hintergrund untersucht die ...

Pflege im Zeitalter der Informationstechnologie - Eine empirische Untersuchung zu den Möglichkeiten der Etablierung des Berufsbildes Pflegeinformatik

201248

Julia Berendt, Beate Mitzscherlich, Daniel Behrendt · 2012 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Die Informationstechnologie (IT) in Krankenhäusern hat in den vergangenen Jahren eine dynamische Entwicklung erfahren. Folgen sind hohe Anforderungen an die Verfügbarkeit klinischer IT-Systeme, an eine zeitund bedarfsgerechte Bereitstellung von Daten und Infor ...

Entwicklung eines klinischen Auditverfahrens in der vollstationären psychiatrischen Versorgung

201232

Severin Federhen, Andreas Becker, Joachim Behr · 2012 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Im Fachbereich der Psychiatrie werden zunehmend höhere Anforderungen an die evidenzbasierte Versorgung psychisch kranker Menschen gestellt. Im Zusammenhang mit bevorstehenden Veränderungen der Finanzierungsgrundlage spielen Instrumente und Methoden der Qualitä ...

Nutzensegmentierung von examinierten Gesundheitsund Krankenpflegerinnen und -pflegern in deutschen Krankenhäusern - Eine explorative Studie

201222

Torben Rupprecht · 2012 · Heft 5 · S. 1 bis 1

In Deutschland ist ein zunehmender Pflegefachkräftemangel zu beobachten, der sich bedingt durch den demografischen Wandel weiter verstärken wird. Vor diesem Hintergrund wird die Rekrutierung von Gesundheitsund Krankenpfleger(inne)n auf dem externen Arbeitsmark ...

Die Bestimmung der Inhaltsvalidität anhand des Content Validity Index am Beispiel eines Instruments zur Erfassung des Sicherheitsklimas im Krankenhaus

201212

Dietmar Ausserhofer, Irmela Gnass, Gabriele Meyer, René Schwendimann · 2012 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Der Content Validity Index (CVI) ist eine quantitative Methode zur Bestimmung der Inhaltsvalidität beispielsweise eines Fragebogens und wird in pflegewissenschaftlichen Untersuchungen im deutschsprachigen Raum bislang kaum eingesetzt. Der vorliegende Beitrag b ...

Status quo des Evidence-based Nursing: „Interesse, Wissen und Bereitschaft für den Wissenschaftstransfer der Pflegefachkräfte in drei deutschen Kliniken“ - Eine Querschnittsstudie im deskriptiven Design

201211

Thomas Schnittger, Matthias Hilgefort, Thomas Hauken · 2012 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Das Ziel dieser Studie ist es, Aufschluss darüber zu geben, welche personellen Bedingungen aktuell in Deutschland herrschen, um den Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Pflegepraxis zu vollziehen. Der Hintergrund dieser Untersuchung ist, dass w ...

Traineeprogramm Pflege und Therapie II am Robert-Bosch-Krankenhaus

201207

Sonja Feige, Daniela Weber · 2012 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Mit einem von der Robert Bosch Stiftung geförderten Programm werden am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart seit Oktober 2009 besonders begabte Studienabsolventinnen aus Pflege, Therapie und Gesundheitsökonomie auf zukünftige Anforderungen an Führungskräfte i ...

Genauigkeit von Risikoskalen zur Einschätzung des Dekubitusrisikos: Eine systematische Literaturübersicht

201187

Daniela Schoberer, Susanna Schaffer, Barbara Semlitsch, Waltraud Haas, Sandra Schrempf, Christine Uhl · 2011 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Das Vorhandensein eines Dekubitus bedeutet für Betroffene eine Reduktion der Lebensqualität und impliziert, dass Pflegende eine ineffiziente Pflege praktizieren (Chan, Pang und Kwong 2009). Risikoassessmentinstrumente können in der klinischen Praxis hilfreich ...

Einfluss der totalen oder partiellen Mastektomie auf Paarbeziehungen und die Funktionsfähigkeit der oberen Extremität

201178

Alizoti C., Vadalouca A., Xepapadakis G., Ntasiou P., Gennatas K., Maureas B., Damigos D. · 2011 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Die Mammakarzinom-Therapien, das hauptsächlich Frauen angreift (Operation, Chemo-, Hormontherapie und Radiatio), ermöglichen die Lebensfähigkeit der Patientin, sie verursachen aber schwere Nebenwirkungen. Ziel der Beobachtungs-Studie, die wir durchgeführt habe ...

Ansatzpunkte zur Steigerung der Attraktivität der Pflege im Krankenhaus – eine Bestandsaufnahme

201170

Renate Stemmer, Matthias Offermanns · 2011 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Der vom Bundesgesundheitsministerium ins Leben gerufene 2. Pflegegipfel zeigte sich besorgt über die belastete Arbeitssituation der Pflegenden in deutschen Krankenhäusern. Ansatzpunkte zur Entlastung und zur Steigerung der Attraktivität wurden in den Bereichen ...

PMR Anwendung bei Patienten mit hochemetogener Chemotherapie als Zusatzangebot unter der Antiemese und deren Integration in den Alltag. Ergebnisse einer Pilotstudie

201168

Stefanie Seeling · 2011 · Heft 9 · S. 1 bis 1

In einer multizentrischen, quasiexperimentellen Pilotstudie wurden von Januar 2008 – Dezember 2009 Daten an fünf Kliniken der Maximalversorgung erhoben. Die Progressive Muskelrelaxation (PMR) zeigt in verschiedenen Studien positive Effekte für Patienten mit Ch ...

Der Einfluss der Werteordnung im Ordenskrankenhaus auf das Commitment von MitarbeiterInnen

201163

Wolfgang Stefinger, Harald Stummer, Harald Meyer · 2011 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Der sich abzeichnende Mangel an ÄrztInnen und Pflegekräften stellt die Krankenhäuser in Deutschland vor große Herausforderungen. Viele MedizinerInnen und PflegerInnen wandern ins Ausland ab, auch weil sie dort bessere Arbeitsbedingungen erwarten. Unter anderem ...

Advanced Nursing Practice (ANP) als wesentliche Voraussetzung eines komplexen Versorgungsmanagements von Menschen mit Herzinsuffizienz

201153

Gabriele Weydert-Bales · 2011 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Angesichts der aktuellen inadäquaten Versorgungslage von Menschen mit Herzinsuffizienz in Deutschland mit steigender Tendenz und einem Entwicklungstrend hin zu einer steigenden Anzahl dieser, besteht die erhöhte Notwendigkeit eines optimalen Managements und ei ...

Funktion und Gestaltung familiärer Hilfen im Angesicht existenzieller Erfahrungen von Angehörigen auf der Intensivstation

201150

Martin Nagl-Cupal, Wilfried Schnepp · 2011 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Sobald ein Familienmitglied schwer erkrankt auf der Intensivstation liegt, sind Angehörige da, um ihm beizustehen. Angehörige gehören somit zum festen Bestandteil einer Intensivstation. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie familiäre Hilf ...

Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF)Core Sets im Akutkrankenhaus: Nutzen und Relevanz für Pflegewissenschaft und -praxis

201149

Martin Müller, Eva Grill · 2011 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Standardisierte Sprachsysteme zur Beschreibung relevanter Phänomene sind seit langem Gegenstand der pflegewissenschaftlichen und pflegepraktischen Diskussion. Im Fokus stehen dabei – verständlicherweise – professionsspezifische Sprachsysteme, wie ICNP, NANDA, ...

Erleben von Menschen mit geistiger Behinderung während eines akutstationären Aufenthaltes – Eine systematische Literaturübersicht

201135

Raphael Lachetta, Doris Tacke, Iris Doerscheln, Michael Schulz · 2011 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Menschen mit geistiger Behinderung werden bei somatischen Beschwerden im Hinblick auf den Inklusionsgedanken sowie einer zunehmenden Gemeindeorientierung vermehrt in Krankenhäusern der Akutversorgung behandelt. Dies stellt besondere Herausforderungen an dieses ...

Evaluation des Schmerzmanagements bei gynäkologischen Patientinnen – Eine Pilotstudie

200103

Elisabeth Kendlbacher, Elfriede Fritz, Daniela Deufert · 2010 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Schmerzen sind ein weitverbreitetes Problem bei Krankenhauspatienten und die Pflegediagnose „Schmerz“ wird sehr häufig gestellt. Ein adäquates Schmerzmanagement kann Patienten Schmerzen und deren Folgen ersparen. Das Ziel dieser Pilotstudie war die Evaluation ...

Burnout bei Krankenpflegepersonal im Kontext der Burnoutforschung – Ergebnisse einer Studie in einem süddeutschen Krankenhaus

200096

Gabriele Moosler, Elke Mesenholl, P. Christian Endler, Christiane W. Geelhaar · 2010 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Untersuchungen zeigen, dass die körperliche und psychische Arbeitsbelastung beim Pflegepersonal in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Die europäische NEXT-Studie (nurses‘ early exit study) untersuchte 2004 unter anderem die Gründe des vorzeitigen Berufsa ...

Pilotstudie zur Evaluierung der Praktikabilität der deutschen Autar DVT Skala

200092

Gerhard Müller, Christoph Zulehner, Elfriede Fritz · 2010 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Die akute Beinvenenthrombose mit der Gefahr nachfolgender Lungenembolien ist in der heutigen stationären Versorgung eine alltägliche Komplikation bei Patienten. Bedingt durch die international verfügbaren Leitlinien haben standardisierte Assessmentinstrumente ...

Korrelationen zwischen Burnout und Arbeitsplatzbedingungen – Ergebnisse einer Studie in einem oberösterreichischen Krankenhaus

200080

Betina Straßer, Elke Mesenholl, Christiane W. Geelhaar, P. Christian Endler · 2010 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Ausgehend von einer kurzen Standortbestimmung der Burnout-Forschung werden hier die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahr 2006 vorgestellt. Diese untersucht, ob und in welchem Ausmaß 176 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Akutpflegebereich eines allgemein ...

Indirektes Entlassungsmanagement – Anspruch und Wirklichkeit dargestellt am Beispiel des Reformpool-Projektes „Caseand Care-Management Tennengau“. Eine Bestandsaufnahme nach einem Jahr operativer Tätigkeit

200054

Gundula Göbel, Karl Schwaiger · 2010 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Der Artikel beleuchtet die praktischen Erfahrungen mit dem indirekten Entlassungsmanagement anhand eines konkreten Projekts im Salzburger Verwaltungsbezirk Hallein, Region Tennengau. In diesem Artikel soll jedoch nicht dem Ergebnis der Evaluierung vorgegriffen ...

Systemische Fallanalyse bei Patienten mit im Krankenhaus erworbener Aspirationspneumonie. Ein Beitrag zum klinischen Risikomanagement im CLINOTEL-Krankenhausverbund

200049

Severin Federhen, Stefan Lenzen, Prof. Dr. med. Andreas Becker, Udo Beck · 2010 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Im CLINOTEL-Krankenhausverbund wurden von Mai 2008 bis März 2009 insgesamt 93 aktuelle Fälle von im Krankenhaus erworbener Aspirationspneumonie aus 23 Mitgliedshäusern einer systemischen Fallanalyse unterzogen. Als Datenquelle wurden aufbereitete §21 KHEntgG-D ...

Evaluation dreier Modelle zur Steigerung der Mitarbeitercompliance im Rahmen des Qualitätsmanagements im Krankenhaus. Eine randomisiert-kontrollierte Untersuchung als Beitrag zum Theorie-Praxis-Transfer in der Pflege

200039

Knoll M., Oltmanns P., Goroncy-Bermes P., Wienke A., Borneff-Lipp M. · 2010 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Im Rahmen infektionsepidemiologischer Forschung galt es, drei Modelle des Theorie-Praxis-Transfers, nämlich die Konzepte der zeitnahen Wissensverbreitung (Mediatorenkonzept), der optischen Visualisierung (Semmelweis-Kampagne) und der individuellen Betreuung (I ...

Evidence-based Leitlinie zur Sturzprophylaxe in Krankenhäusern und Langzeitpflegeeinrichtungen

200035

Daniela Schoberer, Waltraud Haas, Susanna Schaffer, Barbara Semlitsch, Christine Uhl · 2010 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Stürze und deren Folgen stellen ein großes Problem in Akut-Krankenhäusern und Langzeitpflegeeinrichtungen dar. Um wirksame Präventionsmaßnahmen anbieten zu können, ist der Nachweis der Effektivität von Interventionen zur Sturzprophylaxe unerlässlich. Wissensch ...

Erfassung von Indikationen der hygienischen Händedesinfektion im Krankenhaus zur Berechnung des Zeitbedarfs

200032

Anita Jahn, Anika Jana Keßler, Katja Schwarzbach, Steffen Fleischer, Almuth Berg · 2010 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Die hygienische Händedesinfektion hat eine große Bedeutung im Krankenhausalltag, da sie zu den wichtigsten Maßnahmen der Unterbrechung von Infektionsketten und somit der Verhütung von nosokomialen Infektionen gehört. Zum damit verbundenen Zeitaufwand ist bisla ...

Elektronische Vernetzung in Krankenhäusern – Ergebnisse einer empirischen Untersuchung

200178

Christiane Seitz, Karin Wolf-Ostermann · 2009 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Die vorliegende Studie stellt die Ergebnisse eines Studienprojektes an der Alice Salomon Hochschule Berlin zu den Erfahrungen und Wünschen von Mitarbei-ter(innen) verschiedener Professionen in Krankenhäusern im Raum Berlin und Brandenburg hinsichtlich elektron ...

Ein systematischer Wissenstransfer in der Pflege über ein Wissensmanagementsystem

200176

Carsten Giehoff, Ursula Hübner, Jürgen Stausberg · 2009 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Im Mittelpunkt einer pflegerischen Entscheidung auf der Grundlage des Evidence Based Nursing stehen mehrere Komponenten: Erfahrungswissen des Pflegenden, die Vorstellung des Pflegebedürftigen, die Umgebungsbedingungen und die Ergebnisse der Pflegewissenschaft ...

KIS-integriertes prozessgesteuertes Entlassungsmanagement ermöglicht berufsgruppenübergreifenden, kommunikationsoptimierten Workflow

200168

Silja Tuschy, Jürgen Freiberg, Alexander Pröbstl, Manfred Uerlich · 2009 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Das Entlassungsmanagement des Universitätsklinikums Bonn (UKB) orientiert sich an den Standardkriterien des Nationalen Expertenstandards Entlassungsmanagement in der Pflege (DNQP). Die Erhebung, Organisation und Kommunikation des Nachsorgebedarfs wurde seit de ...

Der Familienalltag mit einem Frühgeborenen nach der Krankenhausentlassung

200153

Cornelia Frenzel · 2009 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Vor dem Hintergrund aktueller Probleme um Kindesvernachlässigung und Misshandlung, die aus körperlicher und emotionaler Überforderung der Eltern resultieren können, soll die vorliegende Studie Einblicke in den Familienalltag von Eltern mit Frühgeborenen liefer ...

Schulinterne Curriculumentwicklung nach dem LernfeldkonzeptPartizipative Methodenentscheidungen in der Lernsituation „Alte Menschen im Krankenhaus begleiten und beraten“ (Teil 4)am Schulzentrum für Krankenpflegeberufe in Hannover

200151

Christine Eichholz, Karin Wittneben · 2009 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dieser Beitrag ist der vierte Teil einer Artikelserie über „Schulinterne Curriculum-entwicklung …“ (Wittneben/Windfelder/Walkling-Stehmann 2007, S. 239 ff. ; Windfelder/Wittneben 2007, S. 387 ff. ; Grüner-Seeberger/Wittneben 2007, S. 660 ff. ). Der Schwerpunkt ...

Fachkraft für Ambulanzen und Notfallaufnahmen (ZNA) – ein neues Betätigungsfeld für Rettungsassistenten? Ein berufsgruppenübergreifendes Bildungsprojekt stellt sich vor

200119

Thomas Schulz, Matthias Lenz · 2009 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Der Einsatz von Rettungsassistent/innen neben oder anstelle von Krankenpfleger/innen in Notfallambulanzen wird derzeit kontrovers diskutiert. Die Diskussion vollzieht sich vor dem Hintergrund sich verändernder Anforderungen an die Qualifikation nichtärztlicher ...

Welchen Nutzen hat ein Patient durch das Qualitätsmanagement eines Krankenhauses?

200117

Heinrich A. Schmidt-Wilcke, Peter Kleinekemper · 2009 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Das Qualitätsmanagement eines Krankenhauses hat zur Aufgabe, medizinische, ökonomische und ethische Problemfelder zu bearbeiten und in Konfliktfällen nach Lösungen zu suchen, die der jeweiligen Krankenhausleitung zur Umsetzung vorgelegt werden können. Das medi ...

Instrumente zur Abbildung des Pflegeaufwands in der DRG-Systematik – Literaturanalyse

200110

Jörg Haasenritter, Pia Wieteck, Sabine Bartholomeyczik · 2009 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Der Artikel stellt die Ergebnisse einer Literaturanalyse zu dem Thema „adäquate Abbildung der Pflege im DRG-Kontext’“ vor, die vom Deutschen Pflegerat gefördert wurde. Ziel der Literaturanalyse ist es, einen internationalen Überblick über die verschiedenen Ans ...

Wissen im Krankenhaus besser nutzen: Einführung des Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege“

200340

Sabine Bohnet-Joschko, Joachim Abrolat, Ralph Möhler · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Forschungsprojektes „Knowledge-Communities in Krankenhäusern – know-IT“ hat die Universität Witten/Herdecke gemeinsam mit den Partnern Kliniken Oberallgäu und Agfa HealthCare ein mo ...

Abgrenzung von IntermediateCare (IMC) zu Intensivtherapiepatientenund Patienten auf einerNormalpflegestation durch„Medical-Scores“

200335

Jörg Eikamp · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Um in einem Krankenhaus einen idealen Versorgungsprozess zu gewährleisten, ist ein mehrstufiges Behandlungskonzept elementar. Eine wichtige Versorgungszwischenstufe ist die Intermediate Care Einheit (IMC). In der folgenden Arbeit wurde versucht, eine fachlich ...

Behandlungspfade – Der pflegerische Fokus am Beispiel von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

200283

Nicole Holzmann, Eva-Maria Panfil · 2008 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Zur Optimierung der Prozessabläufe in den Krankenhäusern und des Ressourceneinsatzes können Behandlungspfade eingesetzt werden. In dieser Arbeit wird der Fragestellung nachgegangen, welche Aufgaben die Berufsgruppe der Pflegenden für die Versorgung von Patient ...

Von der Pflegeprozessdokumentation zur Leistungstransparenz? Überprüfung der mit ENP verbundenen LEP Nursing 3 (beta) Zeitwerte in einer orthopädischen Klinik

200254

Regina Gärtner · 2008 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Im Gesundheitswesen wurde in den letzten Jahren versucht, durch mehrere Gesetzesänderungen die steigenden Gesundheitskosten in den Griff zu bekommen. Durch Einführung der DRGs müssen die Krankenhäuser im besonderen Maße wirtschaftlich handeln. Von der zunehmen ...

Die Privatsphäre im Krankenhaus. Eine deskriptive Untersuchung ausder Sicht der Patienten

200250

Waltraud Enz, Franco Mantovan · 2008 · Heft 6 · S. 1 bis 1

„Privatsphäre“ ist Grundrecht und Grundbedürfnis eines jeden Individuums. Sie ist Voraussetzung für das physische, psychische und soziale Wohlbefinden des Menschen. Jeder Mensch strebt danach, einen gewissen Grad an Privatsphäre zu erhalten und einen Ausgleich ...

Pflege als Markt für Investoren – Ein Überblick über die Situation

200241

Benno Schanz · 2008 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Der deutsche Pflegemarkt befindet sich in einem Umbruch. Wichtigste Ursachen sind die steigende Nachfrage, das steigende Angebot, die demographische Entwicklung und die Veränderungen der Vergütung. Verlagerungen von der stationären Krankenhauspflege in den amb ...

Eine Reise in die Praxis einer gendered hermeneutisch-phänomenologischen Methode: „doing phenomenology“ Schritt für Schritt

200222

Martina M. Loos · 2008 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Im Rahmen des qualitativen Paradigmas bestehen in der Literatur über phänomenologisch ausgerichtete Forschungspraxis kaum konkrete, methodische Hinweise auf ein hermeneutisch-phänomenologisch orientiertes, inhaltsanalytisches Vorgehen. In diesem Artikel wird d ...

Stationsleitung in der psychiatrischen Pflege – Managementposition oder Dokumentation des Stationsalltags? Eine Untersuchung zu Herkunft und Ausmaß des Dokumentationsaufwandes in der psychiatrischen Gesundheitsund Krankenpflege

200218

Franz Hoppichler, Herwig Ostermann, Bettina Staudinger · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Ziel dieser Untersuchung war es, die Herkunft und das Ausmaß des Dokumentationsaufwandes der psychiatrischen Pflege zu quantifizieren. Die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit von Dokumentation in Gesundheitseinrichtungen wird dabei nicht in Frage gestellt, vielme ...

Angehörigenbetreuung auf der IntensivstationEntwicklung, Implementierung und Evaluation eines Betreuungskonzeptes für Angehörige von Intensivpatienten der Erwachsenenintensivpflege

200217

Andre Bless · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Das Projekt „Angehörigenbetreuung auf der Intensivstation“ ist ein praxisorientiertes Forschungsprojekt, das sich auf die Problematik der pflegerischen Praxis bezüglich der Betreuung von Angehörigen auf Intensivstationen der Erwachsenenintensivpflege bezieht. ...

Die Patientenakte – Wie viele Akten braucht ein Patient?Digitalisierung als Instrument für eine gemeinsame einheitliche Aktenführung durch Medizin und Pflege

200214

Jessika Veith, Iris Müller · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Im Rahmen eines Projektes zur Vereinheitlichung der Dokumentation wurde ein Umsetzungskonzept für die Verwirklichung einer gemeinsamen einheitlichen elektronischen Akte geschaffen. Hierzu wurden die Module des vorhandenen Krankenhaus-Informations-Systems (KIS) ...

Interdisziplinäre Kommunikation und Kooperation. Ein Beitrag zur Sicherung pflegerischer Versorgung von Menschen mit Behinderungen im Akutkrankenhaus

200185

Katrin Richter, Hendrik Borgmann · 2008 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Studien weisen darauf hin, dass die Versorgung der von Behinderungen Betroffenen in Krankenhäusern defizitär ist. Um dieser Problemlage zu begegnen, ist es notwendig, die angesprochene Personengruppe in den Mittelpunkt der Forschung zu rücken. Auf der Grundlag ...

Die Entwicklung von Pflegediagnosen für die Intensivpflegeauf Basis der ICNP Beta Version

200417

Alexandra Kuntze, Ursula Hübner · 2007 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Derzeit stehen Krankenhäuser durch den Einsatz des pauschalierten Vergütungssystems vor informationstechnologischen und organisatorischen Herausforderungen (vgl. Führing et al. 2004, Ingenerf et al. 2005). Mit den gesetzlichen Rahmenvorgaben, welche im fünften ...