Pflegewissenschaft
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Vergleich von Items und Scores des ePA-AC© Erstassessments bei kardiologischen und herzchirurgischen Patientinnen und Patienten mit und ohne Delir: eine eingebettete Fall-Kontroll-Studie
201633Dr. Maria Schubert, Irene Stalder, Prof. Dr. Susi Saxer · 2017 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Ziel dieser Studie war es zu untersuchen, ob das am Eintrittstag des Patienten durchgeführte ePA-AC© Erstassessment Unterstützung bei der Erkennung eines erhöhten Delirrisikos bieten kann. Es wurde ein eingebettetes retrospektives Fall-Kontroll-Studien Design ...
Vergleichstudie konventionelleversus IT-gestützte Pflegedokumentation
200373Christine Schaubmayr · 2007 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Papierbasierte Pflegedokumentationen sind häufig unvollständig, schlecht lesbar und daher für die Evaluierung der Pflege und für die Pflegeforschung auf Grund der Datenqualität nur eingeschränkt verwendbar. Mittels einer Vergleichstudie wird versucht, die Voru ...
Vergleich von NANDA, ICNP undHHCC Pflegediagnosen
200498Alexandra Kuntze, Ursula Hübner · 2006 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Die Verwendung einer einheitlichen Sprache in der Pflege differiert im deutschsprachigen Raum. Bisherige Studien zeigen, dass das verwendete Datenmaterial der Untersuchungen unzureichend bzw. die Methodik Unterschiede aufweist, die einen Vergleich nicht zulass ...
Arbeitsflexibilisierung im Schichtbetrieb Auswirkungen des 12-Stunden-Schichtdienstes auf die Work-Life-Kohärenz von Pflegepersonal
572029von Känel, P. ; Tokarski, B. M. · 2026 · Heft 1 · S. 18 bis 28
Angesichts des Fachkräftemangels in der Pflege nimmt die Bedeutsamkeit flexibler Arbeitszeitmodelle zu. Eine Möglichkeit zur Arbeitsflexibilisierung ist der 12-Stunden-Schichtdienst, der jedoch mit zahlreichen Vorund Nachteilen verbunden sein kann. Diese quali ...
Pflegeentwicklung aus der Binnenperspektive Eine qualitative Studie zum Rollenerleben von akademisch ausgebildeten Pflegeexpert*innen der psychiatrischen Pflege
572024Ziebold, M. ; Sauter, D. ; Prof. Dr. Steffen, H-T. · 2026 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Das Rollenbild von akademisch ausgebildeten Pflegeexpert*innen der psychiatrischen Pflege ist in Deutschland gesetzlich nicht geregelt. Die Unklarheit der Rolle verhindert eine Vergleichbarkeit mit dem internationalen Kontext, führt zu Verunsicherung und beein ...
Waldtherapie – ein evidenzbasierter Ansatz in der psychosomatischen und rehabilitativen Pflege?
569877Morgenstern, U. ; Kauke, L. · 2025 · Heft 6 · S. 329 bis 339
Die Zahlen der diagnostizierten Depressionen steigen weltweit an in den letzten Jahren. Zudem werden in vielen Studien die Effekte der Waldtherapie als mögliche Prävention und Intervention bei physischen und psychischen Erkrankungen untersucht. Mittels einer s ...
Beratungsangebote für Angehörige von Patienten mit neurologischen Erkrankungen in Deutschland Ein Scoping Review und Interviewstudien
332641Kühnpast-Barthel, M. ; Tibubos , A. N. · 2025 · Heft 2 · S. 112 bis 120
Hintergrund: Die Angehörigenvisite (AV) im neurologischen Setting birgt bisher unbeachtetes Potenzial. Ziel dieses Scoping Reviews ist es, den Forschungsstand in Deutschland darzustellen und Handlungsempfehlungen auf Basis von Interviewstudien abzuleiten. Meth ...
„Es ist ein massiver Einschnitt für alle …“: Erleben und Bedürfnisse der Lebenspartner*innen von schwerbrandverletzten Patient*innen
317699Krebser, L.; Maier, J. · 2024 · Heft 2 · S. 62 bis 69
Ziel: Einblick in das Erleben und die Bedürfnisse der Partner*innen von schwerbrandverletzten Patient*innen. Methode: Im Rahmen einer holistischen Multiple Case Study erfolgten fünf narrative Interviews mit Lebenspartner*innen. Es fand ein fallübergreifender V ...
Es ist ein massiver Einschnitt für alle …“: Erleben und Bedürfnisse der Lebenspartner*innen von schwerbrandverletzten Patient*innen. Eine holistische Multiple-Case-Study.
316238Krebser, L. · 2024 · Heft 2 · S. 62 bis 69
Ziel: Einblick in das Erleben und die Bedürfnisse der Partner*innen von schwerbrandverletzten Patient*innen. Methode: Im Rahmen einer holistischen Multiple Case Study erfolgten fünf narrative Interviews mit Lebenspartner*innen. Es fand ein fallübergreifender V ...
Etablierungsprozess der Schulgesundheitspflege: Eine qualitative Studie mithilfe der Process Theory. Analyse der Etablierung der Schulgesundheitspflege anhand eines Modellprojekts in Deutschland und Entwicklungen in Österreich.
235196Kepplinger, A.; Amon, T.; Schönthaler, A.; Dür, W. · 2022 · Heft 3 · S. 196 bis 204
In Österreich wird seit vielen Jahren die Einrichtung der Schulgesundheitspflege gefordert, und obwohl diese auch schon in Regierungserklärungen genannt wird, ist die Umsetzung bisher gescheitert. Die Forschungsarbeit analysiert, wie und unter welchen Bedingun ...
Zukunftsperspektiven der Pflege und Pflegewissenschaft im Bundesland Brandenburg
220710Prof.Dr. Boggatz, T. · 2021 · Heft 3 · S. 6 bis 8
Sehr geehrte Frau Ministerin Nonnemacher, sehr geehrte Frau Ministerin Schüle, die gesundheitliche und pflegerische Versorgung älterer und chronisch kranker Menschen stellt zunehmend eine Herausforderung dar. Mit der steigenden Lebenserwartung geht auch eine w ...
Mehr Schein als Sein? – Kritik am Journal Impact Factor
210482Prof.Dr. Lauterbach, A. · 2021 · Heft 2 · S. 69 bis 70
Es gilt als „chic“ in der Pflegewissenschaft, sich Methoden und Verfahren der klassischen Naturwissenschaften nicht nur anzunähern, sondern diese auch kritiklos zu übernehmen. Ein Beispiel dafür erlebte ich kürzlich in einem Telefonat: Ein Doktorand rief mich ...
Handlungskompetenzen pflegender Angehöriger von Menschen mit Demenz
209136Reiter-J?schke, A.; Engel, S.; Prescher, T. · 2021 · Heft 1 · S. 45 bis 54
Angehörige von Menschen mit Demenz stehen im Umgang mit den Erkrankten vor vielfältigen Herausforderungen. Zur Förderung von pragmatisch-kommunikativen Handlungskompetenzen erhielten 188 Angehörige zehn psychoedukative Schulungseinheiten über einen Zeitraum vo ...
Knopflochpunktion versus Strickleiterpunktion in der chronischen Hämodialyse – eine Übersichtsarbeit
205615Schumacher, P.; Komurka, C.; Univ.-Prof. Mag. Dr. Müller, G.; Deufert, Priv.-Doz. Dr. D. · 2020 · Heft 5 · S. 271 bis 284
Ein funktionstüchtiger arteriovenöser (AV) Gefäßzugang ist essentiell für die Hämodialyse. Gegenwärtig werden von den Spezialisten zwei Punktionsformen in der Praxis divergent diskutiert. Aus diesem Grund war das Ziel, die Auswirkung der Knopflochpunktion eine ...
Kryotherapie vs. Kryokompression nach Knie-Totalendoprothese: Eine narrative Literaturrecherche
205501Riederer, F. · 2020 · Heft 9 · S. 85 bis 91
Hintergrund: Schmerzen, Blutung und Schwellung der Operationswunde gehören zu den häufigsten Komplikationen, die nach Einsatz einer Knie-Totalendoprothese auftreten (Chughtai et al., 2017). Durch Kryotherapie sollen letztere verringert werden. Mittels innovati ...
COVID-19 Pflegestudie: Erfahrungen von Pflegenden während der Pandemie – erste Teilergebnisse
196782Bergerow, M. Sc. A.; Gaidys, Dr. phil. U. PhD. · 2020 · Heft 5 · S. 33 bis 36
Hintergrund: Die COVID-19 Situation ist für alle Menschen in Deutschland eine Ausnahmesituation. Für die Pflegenden ist sie allerdings sowohl professionell als auch persönlich eine Extremsituation. Die Pflege und die Situation der Pflegenden wird aktuell jeden ...
Postoperative Schmerzversorgung. Schmerzscore, Zufriedenheit, pharmakologische und nicht-pharmakologische Behandlung
201796Jasmin Perret, Gabriela Soom, Monika Bolliger, Cornelia Stricker, Bianca Schaffert-Witvliet, Christine Uta Grosse, Andrea Luise Koppitz · 2019 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Schmerzen nach operativen Eingriffen sind ein häufiges Problem. Weniger als 50?% der operierten Patient*innen berichten über eine adäquate Schmerzbehandlung. In einem Schweizer Regionalspital wurden Unterschiede im Schmerzscore, der Zufriedenheit und der Basis ...
Zum aktuellen Stand der Demenz-(Pflege-) Wohngemeinschaft in Deutschland – ein systematischer Vergleich mit Demenz-Wohnbereichen in der stationären Altenpflege
201790David Leopold, Tugba Dik, Verena Hepting, Tobias Meis, Burkhard Werner · 2019 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Im Rahmen einer bundesweit repräsentativ angelegten Studie zur psychischen Belastung und Beanspruchung von Mitarbeitenden in der Langzeitpflege Demenzkranker wurden Infrastruktur-Daten der untersuchten Einrichtungen (Demenz-Wohnbereiche in Altenpflegeheimen: D ...
Bewertung von Altenpflegeeinrichtungen aus Angehörigensicht – Psychometrische Überprüfung des Fragebogens ALPHA
201785Dr. Jürgen Schmidt, Dr. David Kriz, Dr. Udo Kaiser, Prof. Dr. Hanna Mayer, Dr. Martin Nagl-Cupal, Dr. Rüdiger Nübling · 2019 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Hintergrund und Ziel: Ziel der Studie ist die psychometrische Überprüfung des für die statio-näre Altenpflege entwickelten Angehörigen-Fragebogens ALPHA (100 Items, 11 rational ge-bildeten Skalen). Methodik: Es lagen N = 1802 Bögen aus 48 österreichischen Pfle ...
Die Wirksamkeit der oralen Zufuhr von Flüssigkeiten und Nahrung am ersten postoperativen Tag gastrektomierter Patienten
201771Dr. phil. Franco Mantovan, GKP Katia Trevisani, KPF Cindy Mairamhof · 2019 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Traditionell wurden gastrektomierte Patienten, aus Angst vor einer ösophagojejunalen Anastomosen Insuffizienz und aufgrund des paralytischen Ileus, einer postoperativen Nüchternheitsphase von einigen Tagen unterzogen (in der Regel 3-5 Tage). Um eine Malnutriti ...
Versorgungskonzepte für Pflegebedürftige mit kognitiven Einschränkungen. Vergleich der Qualitätsergebnisse des Projektes „Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe“- EQisA
201702Jaroslava Zimmermann, Heidemarie Kelleter · 2018 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Obwohl in der internationalen wissenschaftlichen Literatur keine eindeutige Evidenz erkennbar ist, dass alternative Versorgungsformen eine positive Wirkung auf kognitiv beeinträchtigte Bewohner/-innen haben, werden diese in stationärer Langzeitpflege immer häu ...
Multiprofessionelle Zusammenarbeit innerhalb der pflegerischen Fachberatung für MS-Patient/innen. Eine Evaluation des Einflusses persönlicher, telefonischer und internetbasierter Fachberatungsangebote
201614Ulrike Scorna, Prof. Dr. Christa Mohr, Amelie Altenbuchner, Prof. Dr. Sonja Haug, Prof. Dr. Karsten Weber · 2017 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Der Artikel beschreibt auf Basis eines Mixed-Method-Forschungsansatzes die Auswirkungen der multiprofessionellen Teamarbeit der pflegerischen Fachberatung in einem Patientenbetreuungsprogramm auf die Therapietreue und der Fähigkeit zur Krankheitsbewältigung de ...
Grade-Mix in der Pflege: Eine erste Erhebung mit einem neuen Instrument
201604Kathrin Horlacher, Rita Müller, Regina Sauer, Michael Kleinknecht, Jacqueline Martin, Rebecca Spirig · 2017 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Dieser Artikel beschreibt die Entwicklung und den erstmaligen Einsatz eines Instruments zur Erfassung des Personalbestandes in der Pflege. Es geht darum, die verschiedenen Personalkategorien in Spitälern zu quantifizieren und zu vergleichen. Eine Expertengrupp ...
Empathie in der Pflegeausbildung. Eine empirische Querschnittsstudie
201587Johanna Müggenburg, PD Dr. Dipl.-Psych. Anja Broda · 2017 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Diese Studie untersuchte die Empathie von Auszubildenden der Pflegeberufe auf Basis des Saarbrücker Persönlichkeitsfragebogens (SPF). Unter den N=70 Befragten wiesen 79.1% eine durchschnittliche oder überdurchschnittliche Empathie auf. Vergleichbare Ergebnisse ...
Überprüfen und vergleichen diagnostischer Merkmale der deutschen Autar-Deep-Vein-Thrombosis (DVT)-Skala zur Einschätzung des Thromboserisikos
201584Prov.Doz. Mag. Dr. Gerhard Müller, Priv.-Doz. Mag. Dr. Eva Schulc, Petra Schumacher, MScN, Univ.-Prof. Dr. Elfriede Fritz, Univ.-Prof. Dr. Christa Them · 2017 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Ziele der Studie sind die Überprüfung von Sensitivität, Spezifität, Likelihood Ratio, prädiktiver Validität und Testeffizienz der deutschen Autar-Deep-Vein-Thrombosis (DVT-D)-Skala zur Einschätzung des Thromboserisikos bei Krankenhauspatienten durch Pflegepers ...
Wundfotografie mit einem iPod touch. Erfahrungen von diplomierten Pflegepersonen nach der Implementierung eines digitalen Wunddokumentationssystems
201573Lucia Zeuner · 2017 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Moderne Informationstechnologien schaffen neue Möglichkeiten in der Pflegedokumentation. Ziel der vorliegenden qualitativen Studie ist es festzustellen, wie Pflegende des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Wien die Wundfotodokumentation mit einem iPod to ...
Frühmobilisation bei Patienten nach Kolonoder Rektumoperationen
201569Michèle Bollhalder, Dr. Monika Bührer-Skinner, Anita Keller-Senn · 2017 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Frühmobilisation ist ein Kernelement in der postoperativen Phase. Diese Interventionsstudie verfolgt das Ziel, zu untersuchen, ob es einen Unterschied in der Mobilisationsdauer gibt zwischen Patienten nach Kolonoder Rektumoperationen, die an einem Frühmobilisa ...
Deskriptive Schallpegelmessungen auf einer geriatrischen Station und einer Special Care Unit (SCU) für Patienten mit kognitiven Einschränkungen
201553Prof. Dr. Michael Isfort, Daniel Tucman, Prof. Dr. Albert Brühl, Ursula Sottong, Dr. med, Rebekka Kleinpass, Dr. med Jochen Gerd Hoffmann · 2016 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Geräusche können als störend und schädlich empfunden werden. Die Auswirkungen von Lärm auf den Menschen sind vielfältig und beeinträchtigen seine Gesundheit. Menschen mit kognitiven Einschränkungen sind noch empfänglicher für derlei Effekte. In Krankenhäusern ...
Organisation eines innerklinischen Notfallmanagementsystems
201519Andreas Schäfer, Dr. Erwin Ludwig, Patrick Müller-Nolte, Carsten Hohmann · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Ungefähr 80% der innerklinischen Notfälle sind vermeidbar, die Überlebenschance für innerklinische Reanimationen liegt bei 20%. Dieses Konzept entstand als Studien-Transfer-Projekt für die Bachelorarbeit des Autors. Das Projekt umfasste die Ermittlung des Klie ...
Experience Involvement (EX-IN). Eine empirische Evaluationsstudie
201490Prof. Dr. Ingo Zimmermann, Kristin Baumann · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Nutzerorientierte Konzepte des peer-support gewinnen in der psychiatrischen Versorgungslandschaft zunehmend an Bedeutung. Diese Entwicklung knüpft an Erfahrungen der sozialpsychiatrischen und antipsychiatrischen Bewegung an und rückt das Wissen von Experten du ...
Aufgaben und Tätigkeiten der Ambulanten Psychiatrischen Pflege in der Schweiz und in Deutschland: Ergebnisse eines länderübergreifenden Forschungsprojektes
201488Prof. Dr. Sabine Weißflog, Dr. Susanne Schoppmann, Prof. Dr. Dirk Richter · 2016 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Die ambulante pflegerische Versorgung von Menschen mit einer diagnostizierten psychischen Erkrankung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Betreuung findet mehr und mehr im direkten Lebensumfeld dieser Menschen statt, weshalb die Tätigkeiten der Ambulanten Psych ...
Eine nationale Prävalenzerhebung des Qualitätsindikators Sturz im Spital: Kognitive Inhaltsvalidierung der Schweizer Version des Fragebogens Sturz
201459Karin Thomas, Prof. Dr. Claudia Mischke, Christa Vangelooven · 2015 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Im Rahmen von spitalvergleichenden Qualitätserhebungen wird seit 2011 in der Schweiz jährlich eine nationale Prävalenzerhebung zum Qualitätsindikator „Sturz“ in den Akutspitälern durchgeführt. Auf Grund von vermuteten Unsicherheiten im Verständnis der Fragen z ...
Kriterien für die Auswahl einer geeigneten stationären Pflegeeinrichtung - Eine qualitative Studie
201449Christin Landsberger · 2015 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Die Auswahl eines Pflegeheims ist eine mit Unsicherheiten verbundene Situation, die für Betroffene einen neuen Lebensabschnitt ankündigt. Durch fehlende Erfahrungen können sie die Konsequenzen ihrer Entscheidung nicht einschätzen oder vorhersehen. Die 2009 ein ...
Situation pflegender Angehöriger in der Stadt St. Gallen
201420Nicole Oberhänsli, Livia Kiener, André Fringer · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Pflegende Angehörige gelten als „grösster Pflegedienst der Welt“. Aufgrund der demographischen Entwicklung und vermehrter Multimorbidität wird ihre Wichtigkeit weiter steigen. Mithilfe der Studie ermittelten wir das Profil pflegender Angehöriger in der Stadt S ...
Analyse der Arbeitsbedingungen stationärer Pflegekräfte im altersdifferenzierten Vergleich in einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung
201409Sebastian Lindenberg, Kathleen Hirsch · 2015 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Angesichts aktueller demografischer Entwicklungen ist ein chronologisches Altern festzustellen, welches im Pflegeberuf einer doppelten Bedeutung zukommt. Durch die Zunahme der mittleren Lebenserwartung ist eine Veränderung der Pflegebedürftigkeit mit Auswirkun ...
Ein Vergleich von selbstund fremdbeurteilter Lebensqualität demenziell erkrankter Menschen in ambulant betreuten Wohngemeinschaften
200277Michael Neise, Dr. Andrés Oliva y Hausmann, Prof. Dr. Susanne Zank · 2015 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Hintergrund: Empirische Belege zur Lebensqualität (LQ) demenziell erkrankter Menschen in ambulant betreuten Wohngemeinschaften (WG) in Deutschland sind bislang wenig verbreitet. Das Ziel ist daher, die LQ in WG durch Bewohner- (Selbstbeurteilung) und Pflegeper ...
Untersuchung der Stichprobengrößen im Rahmen von MDK Transparenzprüfungen in deutschen Pflegeheimen
201370Tom Schaal, Tonio Schönfelder, Jörg Klewer, Joachim Kugler · 2014 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die Qualitätsprüfungen in deutschen Pflegeheimen sollen den Wettbewerb zwischen diesen fördern. Dabei wird zu jeder überprüfung in Abhängigkeit der Einrichtungsgröße eine Zufallsstichprobe zwischen 5 und 15 Bewohnern gebildet. Diese Querschnittsstudie untersuc ...
Akut auftretende somatische Erkrankungen in der stationären Psychiatrie: ein Thema?
201369Regine Steinauer · 2014 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Menschen mit psychischen Erkrankungen haben eine deutlich schlechtere körperliche Gesundheit im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung. Trotz des Wissens um die Komorbidität von psychischen und somatischen Krankheiten fehlt oft eine umfassende Diagnostik und Behan ...
Migration, Pflegebedürftigkeit und Demenz – ein Versuch einer Standortbestimmung
201359Arthur Drewniok · 2014 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Nach aktuellen Daten, haben ca. 1, 5 Millionen Menschen über 64 Jahre in Deutschland einen Migrationshintergrund. Epidemiologische Zahlen zu Pflegebedürftigkeit und Demenz stehen nur ansatzweise zur Verfügung. In diesem Papier soll der Versuch unternommen werd ...
Arbeitsmarktanalyse im Tätigkeitsfeld Biomedizinische Analytik
201309Ute Maurer, Nicole Sibyl, Bernadette Wolfinger, Julia Sommer, Rouven Schulz, Stefan Traint · 2013 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Die Überführung der verschulten Ausbildungen diverser MTD-Berufe in Fachhochschulstudiengänge stellt einen großen Umbruch innerhalb dieses Sektors dar. Besonders deutlich zeigt sich dies durch die Bildungsmöglichkeiten auf akademischer Ebene, bestehend aus Bac ...
Zur Gesundheit der Gesundheitsund KrankenpflegeschülerInnen in Oberösterreich - Eine quantitativ-deskriptive Querschnittstudie
201307Helmut Freudenthaler, Gerhard Müller · 2013 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Studien an Gesundheitsund KrankenpflegeschülerInnen bzw. -studentInnen zeigten, dass deren gesundheitsrelevante Lebensweisen und deren Gesundheitszustand im Vergleich zur Gesamtbevölkerung signifikant weniger beachtet bzw. praktiziert wurden. Dabei sind Auszub ...
Analyse von Sturzereignissen stationärer Krankenhauspatienten
201283Carola Münch, Jörg Klewer · 2013 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Sturzereignisse von Patienten sind für Krankenhäuser weiterhin eine Herausforderung. Ziel der Untersuchung sollte es daher sein, die Sturzereignisse von Patienten eines Krankenhauses der Regelversorgung zu analysieren, dabei sollte geprüft werden, ob es einen ...
„Wohnen mit Anleitung“ – Evaluierung einer speziellen Betreuungseinheit für Menschen mit Demenz in Südtirol
201282Daniela Deufert, Franco Mantovan, Sabine Huber, Elke Knitel-Grabher, Elfriede Fritz · 2013 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Demenzerkrankungen sind der häufigste Grund für die Aufnahme in eine stationäre Altenpflegeeinrichtung. Langzeitpflegeeinrichtungen stehen heute vor der großen Herausforderung, die Lebensqualität der stetig wachsenden Gruppe von Demenzkranken, durch eine adäqu ...
Pflegenoten als Wettbewerbsparameter im deutschen Gesundheitssystem
201273Tom Schaal, Tonio Schönfelder, Julia Fritz, Jörg Klewer, Joachim Kugler · 2013 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die Qualität von Dienstleistungen kann als Wettbewerbsvorteil verstanden werden, wenn sich diese im Vergleich zu Mitbewerbern unterscheidet. In Deutschland findet vor dem Hintergrund einer Transparenzförderung seit dem Jahr 2009 eine Qualitätseinschätzung von ...
Bedürfnisse und Bedürfniserfüllung von Angehörigen auf der Intensivstation - Eine Wiener Pilotstudie an mehreren Krankenhäusern
201217Martin Nagl-Cupal, Isabella Hager, Martina Mitterer, Hanna Mayer, Sabine Köck · 2012 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Vorliegende Studie hatte zum Ziel, Bedürfnisse und das Ausmaß ihrer Erfüllung von Angehörigen auf der Intensivstation mittels eines Selbstausfüll-Fragebogens an vier Spitälern zu erheben (n=296). Die Faktorenanalyse ergab eine Zuteilung der Items zu sechs Dime ...
Ambulante Pflege bei Extremwettern aufrechterhalten – Anpassung an den Klimawandel
201195Sascha Georgy, Beate Blättner, Henny Annette Grewe · 2012 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Als eine Folge des Klimawandels wird die Zunahme der Häufigkeit und Schwere von Extremwetterereignissen prognostiziert. Dies gilt für Hitzeperioden, bedingt auch für Unwetter. Zeitgleich ist der demografische Wandel mit einer Abnahme der Bevölkerungsdichte in ...
Selbst berichtete Erkrankungen, ärztliche Konsultationen und Medikamentenkonsum von Auszubildenden in Gesundheitsfachberufen
201189Katharina von Lindeman, Joachim Kugler, Jörg Klewer · 2011 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Da bislang zu selbst berichteten Erkrankungen und zum Medikamentenkonsum nur wenige entsprechende Studien vorliegen, sollten diese Aspekte bei Auszubildenden in Gesundheitsfachberufen untersucht werden. An einer medizinischen Berufsfachschule wurden bei einer ...
Einfluss der totalen oder partiellen Mastektomie auf Paarbeziehungen und die Funktionsfähigkeit der oberen Extremität
201178Alizoti C., Vadalouca A., Xepapadakis G., Ntasiou P., Gennatas K., Maureas B., Damigos D. · 2011 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die Mammakarzinom-Therapien, das hauptsächlich Frauen angreift (Operation, Chemo-, Hormontherapie und Radiatio), ermöglichen die Lebensfähigkeit der Patientin, sie verursachen aber schwere Nebenwirkungen. Ziel der Beobachtungs-Studie, die wir durchgeführt habe ...
Unterscheiden sich personale Kompetenzen von Anwärter/innen der Berufsgruppen Gesundheitsund Krankenpflege und der Physiotherapie?
201174Marion Laupenmühlen-Schemm, Holger Korte · 2011 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Begriffe wie Fachkompetenz, Methodenkompetenz, soziale Kompetenz und viele mehr, werden wie selbstverständlich gebraucht. In den entsprechenden Gesetzesverordnungen der Berufsrichtungen wird explizit auf die Kompetenzförderung verwiesen. Ausgangslage dieser Ar ...
Mit weniger Kriterien besser differenzieren: Warum bei der Messung von Qualität weniger mehr sein kann - Selektion von 15 validen bewohnerbezogenen Kriterien der Pflegetransparenzvereinbarung nach §115 SGB XI
201173Albert Brühl, Bianca Berger · 2011 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Mit der Novellierung des Pflegeversicherungsgesetzes im Juli 2008 wurden von den Vertragspartnern die sogenannte Pflegetransparenzvereinbarung-stationär (PTVS) verabschiedet. Ziel ist eine öffentlich zugängliche und allgemein verständliche Bewertung der Pflege ...
Patienteninformationsbroschüren zum Thema Rauchen und Passivrauchen in der Schwangerschaft und Wochenbett: Eine kritische Analyse
201155Neeta Bühler, Eva-Maria Panfil · 2011 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Die Risiken des Rauchens in der Schwangerschaft für Mutter und Kind und die Gefahren des Passivrauchens im Säuglingsund Kleinkindalter benötigen besondere Aufmerksamkeit. Die Motivation zum Rauchverzicht in der Schwangerschaft ist seitens der betroffenen Fraue ...
Lernorganisation und neuere Entwicklungen der Didaktik im Kontext von Curriculumentwicklung in der Pflegeausbildung europäischer Länder
201148Heidrun Behrendt · 2011 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Was ist Lernorganisation, und worin besteht ihre Wirkungsfunktion in der Curriculumkonstruktion? Was sind neuere Entwicklungen der Didaktik, und wie können sie in der europäischen Pflegeausbildung genutzt werden? Mit Hilfe der Lernorganisation sollen Lernbedin ...
Qualitätsindikatoren in der Praxis – Ergebnisse von Experteninterviews der 3Q-Studie
201143Rebecca Palm, Sascha Schmidt, Michael Galatsch, Hans-Martin Hasselhorn, Bernd Hans Müller · 2011 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Qualitätsindikatoren stellen ein wichtiges und innovatives Instrument zur Steuerung und Sicherung der Pflegequalität dar. Aufgrund steigender Anforderungen in der Bewohnerversorgung und dem Qualitätsmanagement muss sowohl die Entwicklung der Indikatoren, als a ...
Gesundheitsförderung und Prävention in Pflegeschulen – Ergebnisse einer Studie zur Bundesweiten Vollerhebung in Pflegeschulen
201142Aylin Schwanke, Jaqueline Bomball, Svenja Schmitt, Martina Stöver, Stefan Görres · 2011 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Der demografische Wandel stellt das Gesundheitswesen vor große Herausforderungen. Dies gilt besonders für die Pflegebranche angesichts der Zunahme pflegebedürftiger älterer Menschen. Gefordert ist heute und für die Zukunft gut ausgebildetes, engagiertes und le ...
Bewerberauswahl für die Pflege – Ergebnisse einer Befragung an österreichischen Gesundheitsund Krankenpflegeschulen
201136Petra Eibel, Bernd Reuschenbach · 2011 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Trotz eines steigenden Bedarfs an beruflich Pflegenden sinkt international der Bewerberzustrom in die Pflege. Dem Auswahlverfahren kommt daher eine besondere Rolle zu, denn auch Auswahlverfahren sind Methoden der Anwerbung für ein Berufsfeld. Außerdem sind sie ...
Entwicklung eines Konzepts zum Benchmarking von Pflegesystemen. Ergebnisse einer Delphi-Studie
201119Andrea Dobrin Schippers, Christiane Becker · 2011 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Das steigende Interesse an der Umsetzung von Primary Nursing begründet den Bedarf an der Messung des Umsetzungsgrads der Patientenorientierung eines Pflegesystems. Das Instrument zur Erfassung von Pflegesystemen – IzEP setzt das gemessene Pflegesystem in Bezug ...
Berufliche Kompetenzen in der Psychiatrischen Pflege
200106Manuela Grieser, Christoph Abderhalden · 2010 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Mit den Bolognaund Kopenhagener Prozessen haben viele westeuropäische Länder Reformen im (Aus-)Bildungssystem durchgeführt mit dem Ziel einer einheitlichen und marktfähigen europäischen Bildungsplattform und einem Paradigmenwechsel in der Vermittlung ausbildun ...
Altersstruktur psychiatrisch Pflegender in Deutschland
200081Susanne Schoppmann, Herbert Mayer · 2010 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Weltweit nimmt das Durchschnittsalter aller Pflegekräfte zu, und es wird damit gerechnet, dass die berufliche Pflege in vielen industrialisierten Ländern in den nächsten 10-15 Jahren einen Exodus erleben wird (ICN 2008a). Bis jetzt liegen keine Zahlen zur Alte ...
Mit 80 in die Wohngemeinschaft – Berliner Studie zu Wohngemeinschaften für pflegebedürftige Menschen
200070Karin Wolf-Ostermann, Thomas Fischer · 2010 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Ambulant betreute Wohngemeinschaften für ältere, pflegebedürftige Menschen sind eine junge Versorgungsform, in die große Erwartungen gesetzt werden. In den letzten Jahren hat diese Versorgungsform große Zuwächse erfahren. Die Angebotsund Bewohnerstrukturen wur ...
„… Man glaubt, man stirbt ...“ Leben mit einem implantierten Kardioverter-Defibrillator. Eine Einzelfallanalyse
200037Franco Mantovan, Veronika Pareiner, Erwin Kirchler · 2010 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Die Zahl der Patienten, welche aufgrund lebensbedrohlicher und medikamentös resistenter Herzrhythmusstörungen mit einem ICD-Implantat leben, hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Auswirkungen, welche das Tragen eines ICD-Implantats auf die Lebensq ...
„Komm, lass uns doch schnell mal den Fragebogen übersetzen“Richtlinien zur Übersetzung und Implementierung englischsprachiger Assessment-Instrumente
200183Cornelia Mahler, Susanne Jank, Bernd Reuschenbach, Joachim Szecsenyi · 2009 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Wenige deutschsprachige Assessment-Instrumente stehen einer Vielzahl internationaler Pflegeassessments gegenüber. Alternativ zur oft sehr aufwändigen Neuentwicklung eines Assessments scheint die Übersetzung solcher Instrumente als leichte Aufgabe. Dabei muss j ...
Ernährung und Flüssigkeitsversorgung von Bewohnern in stationären Pflegeeinrichtungen aus der Sicht von Angehörigen und Betreuern – Eine Follow-Up-Studie
200181Ulrike Olschewski, Christian Haupt, Stefan Dietsche, Christoph Löschmann · 2009 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Um die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Verbesserung des Ernährungsund Flüssigkeitszustandes von Bewohnern stationärer Pflegeeinrichtungen zu überprüfen, wurde unter Einbeziehung von Angehörigen eine Follow-Up-Untersuchung durchgeführt. Es gelang, die Zufriedenhe ...
„Das stimmt nicht, was da steht“ – Zur Qualität IT-basierter Pflegedokumentationen
200173Andreas Lauterbach · 2009 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Übergaben sind ein zentraler Bestandteil der Pflege und prägen wie nur wenige Tätigkeiten das Bild der Pflege in der Öffentlichkeit. Dennoch sind diese vergleichsweise wenig untersucht worden. Es liegen nahezu keine empirischen Arbeiten aus dem deutschsprachig ...
Information und Beratung für Patienten mit chemotherapie-bedingten Nebenwirkungen – Entwicklung einer evidenzbasierten pflegerischen Praxisleitlinie
200116Maria Kitzmantel, Katrin Book, Margarete Landenberger, Jörg Stukenkemper · 2009 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die chemotherapeutische Behandlung von Tumorerkrankungen ist häufig verbunden mit Nebenwirkungen wie Appetitmangel, Übelkeit und Erbrechen. Studien zufolge liegt diesen in vielen Fällen ein Wissensdefizit hinsichtlich der Selbstpflege zugrunde. Ziel ist die En ...
Modularisierung – neueAusbildungswege in der beruflichenBildung der GesundheitsundKrankenpflege am Beispiel der Weiterbildungen Intensiv-Anästhesiepflege und Operationspflege
200337Renate Balsing · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die Weiterbildung in der Gesundheitsund Krankenpflege muss reformiert werden. Neben der Erkenntnis, dass sie den Anforderungen an eine zeitgemäße Qualifizierung nicht mehr gerecht wird, sind es die veränderten Rahmenbedingungen, die eine Reform erforderlich ma ...
Angehörigenbefragung – Ein Instrument zur Erhebung von subjektiv empfundener Qualität in stationären Pflegeeinrichtungen
200244Mathias Fünfstück, Christiane Haupt, Stefan Dietsche, Christoph Löschmann · 2008 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Die routinemäßige Einbeziehung von Angehörigen in das Qualitätsmanagement gibt stationären Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, frühzeitig Mängel aufzudecken und Verbesserungsmaßnahmen zu initiieren. Mittels einer Angehörigenbefragung wurden 2007 bundesweit fa ...
Überblick über die Ausbildungssituation der Helferberufe in der Pflege
200225Christina Maiwald · 2008 · Heft 9 · S. 1 bis 1
In den letzten Jahren entstanden neue Pflegehelferausbildungen, die mit anderen Bereichen wie z. B. Kinder-, Altenpflege, Familienpflege integriert werden und die auch mit einem Hauptschulabschluss absolviert werden können. Die damit verbundenen Änderungen der ...
Dekubitusprävalenzmessungen und Interrater-Reliabilität
200219Jan Kottner, Theo Dassen · 2008 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Die Interrater-Reliabilität der Diagnose des Dekubitus (ja/nein) wurde zwischen Pflegenden bei der Beurteilung von 202 Pflegeheimbewohnern gemessen. Die Interrater-Reliabilität für die Diagnose des Dekubitus Grad 1 betrug null. Für die Diagnose Dekubitus Grad ...
Pflegebedarfserhebung – Eine Analyse auf onkologischen Abteilungen eines Universitätsklinikums in Deutschland
200215Elke Irlinger-Wimmer · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es den Ist-Zustand der Pflegebedarfserhebung bei stationärer Aufnahme onkologischer Patientinnen und Patienten eines Universitätsklinikums in Deutschland zu explorieren und einen anschließenden Vergleich der Ergebnisse mit ...
Angehörigenbefragung – Ein Instrument zur Erhebung von subjektiv empfundener Qualität in stationären Pflegeeinrichtungen
200202Mathias Fünfstück, Christiane Haupt, Dr. Stefan Dietsche, Dr. Christoph Löschmann · 2008 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die routinemäßige Einbeziehung von Angehörigen in das Qualitätsmanagement gibt stationären Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, frühzeitig Mängel aufzudecken und Verbesserungsmaßnahmen zu initiieren. Mittels einer Angehörigenbefragung wurden 2007 bundesweit fa ...
Pflegequalitätsentwicklung und -leistungsdarstellung durch die Pflegeklassifikationen NANDA – NOC – NIC
200201Kerstin C. Freund · 2008 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Pflege hat sich die Aufgabe zu stellen, ihre Beteiligung an aggregierten Daten zu verdeutlichen und im Gesundheitswesen sichtbar zu werden. Um den steigenden Qualitätsanforderungen und der Leistungstransparenz sowie der Wirksamkeit erbrachter Leistungen gerech ...
Evaluation der klinisch-praktischenStudienanteile im primärqualifizierendenStudiengang Pflege: Das Fuldaer Modell
200382Christine Loewenhardt, Johann Behrens · 2007 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Der primärqualifizierende Studiengang Pflege an der Hochschule Fulda orientiert sich an der Ausbildungsund Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe und bietet eine wissenschaftlich fundierte, methodengestützte akademische Qualifizierung für die berufliche Pfleg ...
PflegewissenschaftlichesFortbildungsprogramm fürLehrkräfte im GesundheitsundKrankenpflegesektor
200361Babett Rothe, Judith Hofmann, Mandy Schimmel, Katharina Kießling · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Durch die Novellierung des Krankenpflegegesetzes entsteht der Auftrag pflegewissenschaftliche Inhalte in die Krankenpflegeausbildung zu integrieren. Im Rahmen eines Forschungsprojektes im Studiengang der Pflegeund Gesundheitswissenschaft führten vier Studieren ...
Die erfolgreiche Einführung von E-Learning in der Hochschullehre
200353Eva Schütte · 2007 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Zur Benennung von Anforderungen an E-Learning-Produkte werden Use Cases von Präsenzveranstaltungen und Lernplattformen hergestellt. Diese Notation ermöglicht einen Vergleich der Komponenten beider Bereiche auf funktionaler Ebene, um einerseits die Passung der ...
Das Dilemma der Differenz
200350Meggi Khan-Zvornicanin · 2007 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die Berücksichtigung kultureller Aspekte in der pflegeberuflichen Bildung ist schon (fast) eine Selbstverständlichkeit. Bisher wurde jedoch das Problem vernachlässigt, dass durch Herausstellen kultureller Differenzen Stereotype und Kulturalismen im Unterricht ...
Anwendung der NNNKlassifikationam Beispiel derevidenzbasierten Praxisleitlinie„Pflegerische Mitwirkung bei derAntiemetika-Medikation“für onkologische Patienten
200348Margarete Landenberger, Patrick Jahn, Petra Renz, Ingrid Horn, Anette Thoke-Colberg · 2007 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Patienten erhalten durch Pflegehandeln, das an einer evidenzbasierten Praxisleitlinie ausgerichtet ist, eine qualitätsgesicherte vergleichbare Leistung auf dem Stand der aktuellen Forschung. Pflegende werden durch eine evidenzbasierte Praxisleitlinie darin unt ...
Informelles Lernen und Kompetenzentwicklung in der Pflege – neue Impulse für die Pflegedidaktik
200344Steffen Kirchhof · 2007 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Was ist informelles Lernen und was zeichnet informelle Lernprozesse im Vergleich zum formellen Lernen aus? Wie entwickeln sich Kompetenzen und welche Kompetenzen werden durch informelle Lernprozesse generiert? Die vorliegende im Rahmen einer Dissertation durch ...
Informelles Lernen undKompetenzentwicklung in derPflege – neue Impulse für diePflegedidaktik
200324Steffen Kirchhof · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Was ist informelles Lernen und was zeichnet informelle Lernprozesse im Vergleich zum formellen Lernen aus? Wie entwickeln sich Kompetenzen und welche Kompetenzen werden durch informelle Lernprozesse generiert? Die vorliegende im Rahmen einer Dissertation durch ...
Pflegequalitätsentwicklung und -leistungsdarstellung durch die Pflegeklassifikationen NANDA – NOC – NIC
200267Kerstin C. Freund · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Pflege hat sich die Aufgabe zu stellen, ihre Beteiligung an aggregierten Daten zu verdeutlichen und im Gesundheitswesen sichtbar zu werden. Um den steigenden Qualitätsanforderungen und der Leistungstransparenz sowie der Wirksamkeit erbrachter Leistungen gerech ...
Angehörigenbefragung – Ein Instrument zur Erhebung von subjektiv empfundener Qualität in stationären Pflegeeinrichtungen
200264Mathias Fünfstück, Christiane Haupt, Stefan Dietsche, Christoph Löschmann · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die routinemäßige Einbeziehung von Angehörigen in das Qualitätsmanagement gibt stationären Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, frühzeitig Mängel aufzudecken und Verbesserungsmaßnahmen zu initiieren. Mittels einer Angehörigenbefragung wurden 2007 bundesweit fa ...
„Komm, lass uns doch schnell mal den Fragebogen übersetzen“ – Richtlinien zur Übersetzung und Implementierung englischsprachiger Assessment-Instrumente
200262Cornelia Mahler, Susanne Jank, Bernd Reuschenbach, Joachim Szecsenyi · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Wenige deutschsprachige Assessment-Instrumente stehen einer Vielzahl internationaler Pflegeassessments gegenüber. Alternativ zur oft sehr aufwändigen Neuentwicklung eines Assessments scheint die Übersetzung solcher Instrumente als leichte Aufgabe. Dabei muss j ...
Ernährung und Flüssigkeitsversorgung von Bewohnern in stationären Pflegeeinrichtungen aus der Sicht von Angehörigen und Betreuern – Eine Follow-Up-Studie
200257Ulrike Olschewski, Christian Haupt, Stefan Dietsche, Christoph Löschmann · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Um die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Verbesserung des Ernährungsund Flüssigkeitszustandes von Bewohnern stationärer Pflegeeinrichtungen zu überprüfen, wurde unter Einbeziehung von Angehörigen eine Follow-Up-Untersuchung durchgeführt. Es gelang, die Zufriedenhe ...
Berufliche Kompetenzen in der Psychiatrischen Pflege
200089Manuela Grieser, Christoph Abderhalden · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Mit den Bolognaund Kopenhagener Prozessen haben viele westeurop und auml; ische L und auml; nder Reformen im (Aus-)Bildungssystem durchgeführt mit dem Ziel einer einheitlichen und marktf und auml; higen europ und auml; ischen Bildungsplattform und einem Paradi ...
Europäisches Projekt zur Förderung von Ausbildung und der Anerkennung von Pflegeberufen
200474Michael Schulz · 2006 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Eine verbesserte Mobilität von Arbeitskräften innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten gilt als eine effektive Maßnahme um den Mangel bzw. den Überschuss an qualifizierten Pflegenden in den jeweiligen Mitgliedsstaaten auszugleichen. Allerdings sind Unterschiede im Hi ...
Der Einfluss des Pflegesystems auf die Qualität der Pflege(dokumentation)
200458Christiane Schaepe · 2006 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Zahlreiche Entwicklungen zu neuen Pflegeorganisationsformen führen zu der Frage, welchen Nutzen eine Änderung der bisherigen Pflegeorganisation hat. Während der Erfolg von Primary Nursing im Hinblick auf Patientenund Mitarbeiterzufriedenheit bereits untersucht ...
Evaluation von Pflegecurricula –Ein Instrument zur vergleichendenBeschreibung und Bewertung anhand von Curriculumdokumenten
200440Birgit Bielefeldt, Mechthild Noska · 2006 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Pflegecurricula steuern nicht nur die Zeit der Ausbildung im Pflegeberuf, sie haben auch darüber hinaus berufsprägenden Einfluss. Ihre Entwicklung und Nutzung sollte daher nicht unüberprüft erfolgen. In diesem Beitrag werden Auszüge eines Evaluationsinstrument ...
Dienstplanqualität imGesundheitswesen.Objektivierung und automatisierte Bewertungvon Dienstplanqualität
200434Wolfgang Rob · 2006 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Der Begriff Dienstplanqualität wird gerne sowohl von Planern als auch Dienstplanherstellern gebraucht – was aber sind die Kriterien für einen guten Dienstplan und wie können sie vergleichbar gemacht und objektiviert werden? Im Rahmen eines Forschungsprojektes ...
Die Entwicklung gemeindenaherpsychiatrischer Pflege in Großbritannien
200552Michael Schulz, Johann Behrens · 2005 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Bereits 1954 wurde in Großbritannien im Zuge der Deinstitutionalisierung und einer daraus sich entwickelnden gemeindenahen Versorgung von Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen damit begonnen, psychiatrische Pflege im direkten Umfeld der Patienten einzusetz ...
Quantitative und qualitative Aspekte medizinischer und pflegerischer Versorgung
200518Prof. Dr. Burkhard Werner · 2005 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Mit der demographischen Veränderung und der notwendigen Anpassung des Gesundheitsversorgungssystems tritt die Frage nach dem Verhältnis zwischen Pflege und Medizin sowie nach Verbesserung pflegerischer wie ärztlicher Qualifikationen immer mehr in den Vordergru ...
Selbstverwaltungsmodelle derPflege im europäischenAusland und die Ärztekammernin Deutschland
200674Sandra Wilhelmi · 2004 · Heft 3 · S. 1 bis 1
In der Diskussion um Aufgaben, Nutzen, Organisation und Finanzierung einer Pflegekammer in Deutschland kann eine internationale Perspektive und ein Blick auf die Organisation der Selbstverwaltung bei anderen Berufsgruppen hilfreich sein. Dabei wird deutlich, d ...
Pflegeklassen nach SGB XIund RUG-III
200667Christian Grebe · 2004 · Heft 3 · S. 1 bis 1
An den Pflegeklassen nach SGB XI wird in der Literatur häufig Kritik geübt, ein häufiger Vorwurf lautet, dass Pflegebedarfe kognitiv beeinträchtigter Personen nicht ausreichend berücksichtigt würden. Das Bundessozialgericht stellte im Jahr 2000 zudem klar, das ...
Indikatoren zur Beurteilungpflegesensitiver Ergebnisqualitätin Pflegeheimvergleichen
200663Robert Faust · 2004 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Der vorliegende Beitrag stellt die Ergebnisse einer systematischen Literaturstudie vor, die sich mit der Messbarkeit pflegerischer Ergebnisse im Setting der stationären Altenpflege in Deutschland auseinander setzte. Den speziellen Fokus der Arbeit bildeten aus ...
Pflegebedarf und Pflegebedürftigkeit
200645Sabine Bartholomeyczik · 2004 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Eine breite Diskussion sowohl um das inhaltliche Verständnis von Pflegebedürftigkeit als auch um Instrumente hat sich an der allgemeinen Kritik der Legaldefinition von Pflegebedürftigkeit im SGB XI entzündet. Fragen der Bedarfsbemessung in allen Bereichen und ...
Vom nationalen Expertenstandard„Dekubitusprophylaxe in derPflege“ zu der internen Leitlinie „Dekubitus“
200627Michael Fischer, Thomas R. Neubert · 2004 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Mit dem Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ wurde in Deutschland der erste nationale Pflegestandard von einem Expertengremium erarbeitet, konsentiert, pilotiert und im Jahr 2002 publiziert. Die Implementierung des nationalen Standards im Klini ...
Pflegeberatung in Wohngruppender Behindertenhilfe
200623Änne-Dörte Jahncke-Latteck, Prof. Petra Weber · 2004 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Bei einem großen Träger der Hamburger Behindertenhilfe fand ein zweijähriges Projekt mit dem Titel „Qualität in der Pflege“ statt. Einen Projektbestandteil stellten Pflegeberatungen für erwachsene Menschen mit erheblichen geistigen und mehrfachen Behinderungen ...
Sind Pflegende mit derÜbergabe zufrieden?
200622Anne Meißner, Jens-Martin Roser, Dr. Hans-Martin Hasselhorn · 2004 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die Erfahrungen, die Pflegende mit ihren Dienstübergaben machen, sind in Deutschland bislang wenig erforscht. Der vorliegende Artikel berichtet von einer deskriptiven Auswertung von Daten aus der europäischen NEXT-Studie (www.next-study.net) zu diesem Thema. D ...
E-LEARNING – Einige Ergebnisse aus empirisch-pädagogischer Forschung
200774Hermann Astleitner · 2003 · Heft 1 · S. 1 bis 1
E-LEARNING ist Gegenstand vieler Spekulationen. Die vorliegende Arbeit versucht einen Blick auf die tatsächliche Wirksamkeit von E-LEARNING im Lichte empirisch-pädagogischer Forschung zu werfen. Dabei werden eine Vielzahl von quasi-experimentellen Untersuchung ...
Zusammenhänge zwischenPersonalund Bewohnerstrukturin Altenpflegeheimen
200736Sabine Bartholomeyczik · 2003 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Aus einer umfangreichen Untersuchung in 26 Frankfurter Altenpflegeheimen werden verschiedenen Indikatoren für die Personalund die Bewohnerstruktur vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen u. a. , dass die Betreuungsrelationen in größeren Einrichtungen eher schlechte ...
Nachrangigkeit und Gleichwertigkeit – Zur Verhältnisbestimmung von schulischer und dualer Berufsausbildung
200806Uwe Bartoschek, Ariane Greubel · 2002 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die berufliche Bildungslandschaft hat sich in den vergangenen 20 Jahren stark gewandelt. Obwohl die berufliche Ausbildung in Deutschland seit langem auf drei Säulen ruht, ist in der öffentlichen Diskussion und im allgemeinen Bewusstsein fast ausschließlich die ...
Erfassung pflegerelevanter ICD‘s im Krankenhaus
200788Sabine Peer, Stephan Lorenz · 2002 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Im Zuge der Vorbereitungen auf die Einführung des Fallpauschalensystems für stationäre Patienten sollten relevante Nebendiagnosen aus der Pflege in den Kodierprozess mit einfließen. Das Programm ermöglicht den Pflegekräften die Eingabe von ICDs aus einer ausge ...
