Pflegewissenschaft
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Die Generation Z in der pflegerischen Versorgung Eine quantitative Studie zur Arbeitgeberattraktivität aus Sicht der Generation Z
572028Rips, A. ; Prof. Dr. Helbig, R. · 2026 · Heft 1 · S. 4 bis 17
Die Studie untersucht die Arbeitgeberattraktivität in der pflegerischen Versorgung aus Sicht von (angehenden) Pflegefachpersonen der Generation Z. Ziel war die Identifikation zentraler Aspekte der Arbeitgeberwahl. Eine Online-Befragung unter Pflege-Auszubilden ...
Die Implementierung der familienzentrierten Pflege in den Gesundheitssprengeln des Südtiroler Sanitätsbetriebes
572025Rottensteiner, S. ; Cavada, M-L. ; Preusse-Bleuler, B. ; Fink, I. ; Siller, M. · 2026 · Heft 1 · S. 61 bis 68
Die Umsetzung der familienzentrierten Pflege, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Person und ihrer Familie orientiert, stellt eine wirksame Strategie zur Verbesserung der Pflegequalität dar. Der Südtiroler Sanitätsbetrieb hat im Jahr 2017 mit der Im ...
Auswirkungen der Digitalisierung von Pflegedokumentation auf Generationenkonflikte im Berufsfeld der Pflege
572023Ternon, M. · 2026 · Heft 1 · S. 38 bis 44
Die Zusammenarbeit verschiedener Generationen im Kontext der Digitalisierung von Pflegedokumentationssystemen konfrontiert Personen im Pflegemanagement mit komplexen Herausforderungen. Ziel dieses Beitrags ist es, pflegemanagementbezogene Maßnahmen zur Minimie ...
Entwicklung einer Advanced Practice Nursing (APN) - Rolle für Patient_innen mit Schlaganfall am Klinikum Darmstadt Eine qualitative Befragung von Pflegefachpersonen zu den Erwartungen an die vorgesehene APN-Rolle
568145König , C. ; Trojan, A. ; Forster, L. · 2025 · Heft 5 · S. 260 bis 277
Aufgrund des medizinischen Fortschritts in der Schlaganfallbehandlung wird die Einführung akademisierter Pflegefachpersonen empfohlen. Im Klinikum Darmstadt ist die Implementierung von Pflegeexpert_innen APN (Advanced Practice Nursing) für Patient_innen mit Sc ...
Partizipation in der Pflegeausbildung aus Sicht beteiligter Patientinnen und Patienten
562687Füssenich-Blum, S. ; Gut , A. ; Peter, K.A. ; Steudter, E. · 2025 · Heft 4 · S. 222 bis 236
Patientinnen und Patienten an der schulischen Ausbildung von Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern zu beteiligen, bietet einen Mehrwert für alle Akteurinnen und Akteure. Um Empfehlungen für eine Gestaltung der Partizipation in der Lehre abzuleiten, wurden im ...
Beratungsangebote für Angehörige von Patienten mit neurologischen Erkrankungen in Deutschland Ein Scoping Review und Interviewstudien
332641Kühnpast-Barthel, M. ; Tibubos , A. N. · 2025 · Heft 2 · S. 112 bis 120
Hintergrund: Die Angehörigenvisite (AV) im neurologischen Setting birgt bisher unbeachtetes Potenzial. Ziel dieses Scoping Reviews ist es, den Forschungsstand in Deutschland darzustellen und Handlungsempfehlungen auf Basis von Interviewstudien abzuleiten. Meth ...
Einflussfaktoren auf die Arbeitsplatzwahl bei Auszubildenden der Gesundheitsund Krankenpflege Vorarlbergs: Eine Querschnittstudie
317944Bereuter, S.; Haid, M.; Nöhammer, E. · 2024 · Heft 3 · S. 144 bis 152
Hintergrund: Um dem aktuellen Fachkräftemangel im Gesundheitswesen entgegenzuwirken, ist eine Attraktivierung der Arbeitsplätze nötig. Die Datenlage zu den entsprechenden Erwartungen der Generation Z ist jedoch sehr gering. Ziel: Die Einflussfaktoren auf die A ...
Digitale Zusammenarbeit von vollstationären Pflegeeinrichtungen und ärztlichen Praxen: Eine Expertenbefragung unter TI-Nutzenden und TI-Interessierten
316236Weise, P.; Fehling, P. · 2024 · Heft 2 · S. 102 bis 112
Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens basierend auf der Telematikinfrastruktur wird seitens der gematik vorangetrieben. Zukünftig werden auch Leistungserbringer der Pflege an das Netzwerk angeschlossen. Aus diesem Grund untersucht die Masterarbei ...
Bettlägerig werden oder sein bei alten Menschen in der stationären Altenhilfe verhindern, umkehren oder gestalten.
313647Berger, B.; Graeb, F.; Essig³ G.; Reiber, P.; Wolke, R. · 2024 · Heft 1 · S. 24 bis 31
In immer kürzeren Abständen müssen evidenzbasierte Erkenntnisse in die Praxis der stationären Altenhilfe „implementiert“ werden. Eine eigenständige interne Konzeptentwicklung ist als Methode hier von zentraler Bedeutung, um z. B. die Bedarfe und Bedürfnisse al ...
Interprofessionelle Zusammenarbeit im deutschen und französischen Gesundheitssystem: Medizin und Pflege in ambulanten Versorgungsstrukturen.
305929Ertel, M.; Fleischmann, N. · 2023 · Heft 6 · S. 292 bis 300
Interprofessionelle Zusammenarbeit wird als Lösung für Herausforderungen im Gesundheitswesen diskutiert. Dieser Beitrag geht mittels einer strukturierten Literaturrecherche der Frage nach, wie sich die interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Pflege und Med ...
Interprofessionelle Kommunikation in der Primärversorgung - Fördernde und hemmende Aspekte. Ein narratives Review.
235856Neugebauer, T.; Brzoska, P.; Wrona, K.; Yilmaz-Aslan, Y.; Hämel, K. · 2022 · Heft 4 · S. 244 bis 252
Grundlage für eine interprofessionelle Primärversorgung, die Hausärzt_innen, Pflege-, Therapieund andere Gesundheitsberufe umfasst, ist eine gelingende Kommunikation. Ziel der Untersuchung ist es, subjektive Sichtweisen von Angehörigen unterschiedlicher Profes ...
Fähigkeiten und Kompetenzen von Community Health Nurses
235855Lidauer, H.; Kainrath, S.; Schulc, E.; Müller, G.; Stummer, H. · 2022 · Heft 4 · S. 230 bis 243
Zielsetzung: Ziel der vorliegenden Übersichtsarbeit ist eine Systematisierung der notwendigen Kompetenzen von Community Health Nurses. Studiendesign: Scoping Review. Methode: Die Recherche beschränkte sich auf englischund deutschsprachige Arbeiten, die im Zeit ...
Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen deutschen Pflegekräften und ausländischen Ärzten/innen. Eine qualitative Studie aus der Perspektive der Pflege.
226313Schlüter, J.; Schinnenburg, H.; Büscher, A. · 2021 · Heft 5 · S. 324 bis 329
In der qualitativen Studie soll erstmalig ein realitätsnahes Abbild der Zusammenarbeit mit ausländischen Ärzten/innen aus der Perspektive der Pflege dargestellt werden. Es wurden 11 leitfadengestützte Interviews mit 13 Pflegekräften geführt und mittels der Gro ...
Sedationen durch Pflegende und Anästhesiepflegende – ein Vergleich. Quantitative und qualitative Evaluation einer Pilotstudie.
226310Camenzind, E.; Schmitt, K.; Roten, F. · 2021 · Heft 5 · S. 299 bis 307
Endoskopische Eingriffe werden zunehmend unter Sedation durchgeführt. In Europa wird die Ausführung der Sedation bei gastroenterologischen Endoskopien von unterschiedlichen medizinischen Personen durchgeführt. Manche Patienten weisen dabei ein erhöhtes Risiko ...
Evaluation der Rolle eines Pflegeexperten APN-CC: Eine Analyse aus Mitarbeiterperspektive
224365Dittrich, M.; Schuster, S. · 2021 · Heft 4 · S. 274 bis 280
Ziel der Arbeit war es, die Implementierung der neuen Rolle des Pflegeexperten APN-CC am Universitätsklinikum Regensburg zu evaluieren und die Frage zu klären, ob ein mitarbeiterbezogener Nutzen festzustellen ist. Gewählt wurde ein Mixed-Method-Ansatz aus quan ...
Wissen, was die anderen tun
203457Schlegel, Dr. C, · 2020 · Heft 1 · S. 74 bis 75
(Zürich / Bern) Ein neues Projekt der ETH Zürich und des Berner Bildungszentrums Pflege vermittelt Medizinstudierenden die Fähigkeit zur interprofessionellen Zusammenarbeit. Sie lernen das Gesundheitswesen kennen und entdecken die Kompetenzen anderer Berufsgru ...
Ein Eingriff wie jeder andere. Die Explantation: eine Grenzsituation für die Pflegenden im OP
201772Beate Ninow, Diana Brodda · 2019 · Heft 6 · S. 1 bis 1
In Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden 2017 insgesamt 1120 Explantationen in den Operationsabteilungen durchgeführt. In Österreich und der Schweiz gibt es zwei verschiedene Vorgehensweisen bei der Organentnahme. Bei beiden Verfahrensweisen ist die P ...
Methodenbericht einer Mixed-Method Evaluation von Multiprofessionalität in der Behandlung von Multipler Sklerose (MS). Der Methoden-Mix als Forschungsansatz in einer Evaluation einer Pflegeintervention
201730Amelie Altenbuchner, Sonja Haug, Christa Mohr, Ulrike Scorna, Karsten Weber · 2018 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Therapieabbruch oder -unterbrechung erhöhen das Risiko von Krankheitsschüben in der MS-Behandlung (Ennis et al., 2008). Der Abbruchanteil für die immunmodulatorische Basistherapie mit COPAXONE® betrug 2008 in den ersten drei Monaten bis zu 30 % (COPAKTIV Schwe ...
Palliative Care Begleitung in der stationären Altenhilfe. Diskussion von Möglichkeiten und Grenzen einer partizipativ entwickelten Praxisleitlinie am Beispiel interdisziplinärer und interprofessioneller Zusammenarbeit und Kooperation
201729Nadine Treff; Anne-Christin Linde; Prof. Dr. Annette Riedel; Professurvertretung Sonja Lehmeyer · 2018 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt ‚LebenBegleiten‘ hat das Ziel durch eine Praxisleitlinie die Palliative Care Begleitung in der stationären Altenhilfe zu verbessern. In einem partizipativen Mixed-Method-Design wurde in dre ...
Partizipative Qualitätsentwicklung in der Pflegeberatung - PartiziQ. Wie gemeinsam mit Nutzerinnen und Nutzern Qualitätsanforderungen für die Beratung in der Pflege definiert werden können
201669Nathalie Englert, Prof. Dr. Andreas Büscher · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Im Projekt „PartiziQ“1 wurden für verschiedene Beratungsangebote zu Pflegefragen auf Basis eines partizipativen Vorgehens Qualitätsanforderungen für die Beratung erarbeitet. Im Zentrum des Projekts standen die Nutzer/-innen der Beratungsangebote, die das erfor ...
Der Behandlungspfad als Wegweiser. Evaluation des interprofessionellen „Behandlungspfads Brandverletzte“ am Universitätsspital Zürich
201642Elisabeth Handel, Barbara Bichsel-von Arb, Simone Stefania, Diana Staudacher, Rebecca Spirig · 2017 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Die hohe Komplexität der Patientensituationen nach Brandverletzungen erfordert eine multiprofessionelle, umfassende und langfristig koordinierte Behandlung – abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse der betroffenen Person. Mit dem Ziel, dieser besonders ve ...
«Solche Verlegungen können Angst machen» – Wie Pflegefachpersonen die Verlegung von Patient(inn)en mit Polytrauma von einer Intensivauf eine Bettenstation erleben
201585Barbara Bretscher Parmar, Marianne Schärli, Prof. Dr. Iren Bischofberger · 2017 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Diese Studie untersucht, wie Pflegefachpersonen den Transferprozess von Patient(inn)en mit einem Polytrauma von der Intensivpflegestation auf die Bettenstation erleben. Aufgrund des komplexen Versorgungsbedarfs auf der Intensivstation stellen sich nach dem Tra ...
Diskurs zur Konzeption von klinischen Behandlungspfaden. Literaturbasierte Empfehlungen zu Begriffen und Merkmalen von klinischen Behandlungspfaden
201539Christina Holzer-Pruss · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Klinische Behandlungspfade sind interdisziplinäre Behandlungspfade zur Patientenversorgung, sie beschreiben die Versorgung bei definierten Erkrankungen oder Erkrankungszuständen. In den letzten Jahren wurden sie zur Optimierung der Behandlungsprozesse und Qual ...
Interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Pflegenden und Ärzt/innen – Anwendung und erste Validierung der Collaborative Practice Scales (CPS)
201505Barbara Schär, Horst Rettke, Prof. Rebecca Spirig, Prof. Lorenz Imhof · 2016 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Patientenprozesse im Akutspital werden durch interprofessionelle Zusammenarbeit massgeblich geprägt. Deren Qualität ist entscheidend für positive Patientenergebnisse und hohe Arbeitszufriedenheit. Wir übersetzten die Collaborative Practice Scales (CPS) und bef ...
Postoperatives Delirium: Risikofaktoren und präventive Interventionsmaßnahmen im perioperativen Bereich. Eine narrative Literaturübersicht
201503Vanessa Zilio, Mag. Sabine Huber, Dr. Franco Mantovan · 2016 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Das postoperative Delir ist eine Form des Delirs, dessen Entstehen vor allem durch Operation, Anästhesie und deren Folgen begünstigt wird. 37-46% aller chirurgischen Patienten und 87% der Patienten auf Intensivstationen erleiden während ihres Krankenhausaufent ...
Editorial
201432Prof. Dr. Hermann Brandenburg · 2015 · Heft 1 · S. 1 bis 1
498 Pflegewissenschaft 10/2015 | 17. Jahrgang | hpsmedia, Nidda Liebe Leserinnen und Leser, am 4. und 5. Dezember 2014 fand an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) der 6. internationale Kongress „Forschungswelten“ zum Thema „Herausforder ...
Die Herausforderung chronische Herzinsuffizienz in der Alltagsbewältigung
201402Cornelia Bläuer, Rebecca Spirig, Wilfried Schnepp · 2015 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Die Betreuung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz (CHF-Pat) bedeutet eine Herausforderung. Sie setzt das Bewusstsein für die Lebenswelt der CHF-Pat und ihre Problemstellungen im Alltag voraus. Ziel dieses narrativen Literaturreviews ist, die Perspek ...
Triage mit dem „Emergency Severity Index“ auf einer NotfallstationrEine qualitative Evaluation
201381Thomas Unmüssig, Gertraud Haberkorn, Tobias Lehmann, Rebecca Spirig · 2014 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Die interdisziplinäre Notfallstation des UniversitätsSpitals Zürich hat im November 2010 die Triage mit dem Emergency Severity Index (ESI) eingeführt. Anfang 2012 evaluierten wir das Triagekonzept mit einer qualitativen Studie. Ziel war, zu erfahren, wie Pfleg ...
Ein interprofessioneller Studiengang entsteht - Die curriculare Entwicklung des Masterstudiengangs „Versorgung von Menschen mit Demenz“ an der Universität Witten/Herdecke
201219Karin Welling · 2012 · Heft 4 · S. 1 bis 1
In diesem Beitrag wird die Curriculumentwicklung für den im Sommersemester 2012 beginnenden konsekutiven Masterstudiengang „Versorgung von Menschen mit Demenz“ (M. A. ) an der privaten Universität Witten/Herdecke beschrieben. Die Bedeutsamkeit eines solchen St ...
Historisches Wissen erfahren, Werte vermitteln - Das Vertiefungsprogramm BerufsbildMenschenbild für Pflegeund Sozialberufe am Lernund Gedenkort Schloss Hartheim (Ö)
201200Michael Bossle, Irene Leitner · 2012 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit einem Bildungsangebot für Pflegeund Sozialberufe, das exklusiv für den Lernund Gedenkort Schloss Hartheim in der Nähe von Linz entwickelt wurde. Schloss Hartheim war eine von sechs NS-Euthanasieanstalten des Deutsch ...
Interprofessionalität in der Umsetzung
200105Gabriele Schroeder · 2010 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Sowohl in der schulischen als auch in der beruflichen Praxis ist schon längstens der Bedarf für einen interprofessionellen Arbeitsalltag aufgezeigt. Alle Professio-nen haben in ihren Curricula und Bildungsplänen die Notwendigkeit verankert, interprofessionelle ...
Systemische Fallanalyse bei Patienten mit im Krankenhaus erworbener Aspirationspneumonie. Ein Beitrag zum klinischen Risikomanagement im CLINOTEL-Krankenhausverbund
200049Severin Federhen, Stefan Lenzen, Prof. Dr. med. Andreas Becker, Udo Beck · 2010 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Im CLINOTEL-Krankenhausverbund wurden von Mai 2008 bis März 2009 insgesamt 93 aktuelle Fälle von im Krankenhaus erworbener Aspirationspneumonie aus 23 Mitgliedshäusern einer systemischen Fallanalyse unterzogen. Als Datenquelle wurden aufbereitete §21 KHEntgG-D ...
Elektronische Vernetzung in Krankenhäusern – Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
200178Christiane Seitz, Karin Wolf-Ostermann · 2009 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die vorliegende Studie stellt die Ergebnisse eines Studienprojektes an der Alice Salomon Hochschule Berlin zu den Erfahrungen und Wünschen von Mitarbei-ter(innen) verschiedener Professionen in Krankenhäusern im Raum Berlin und Brandenburg hinsichtlich elektron ...
Evaluation des Interdisziplinären Behandlungsprozesses in der Klinik für Forensische Psychiatrie Rheinau
200297Fritz Frauenfelder, Konrad Koller · 2008 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Die Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen erfolgt in der Klinik für Forensische Psychiatrie Rheinau anhand des Konzepts des „Interprofessionellen Behandlungsprozesses“. Mit einer strukturierten und systematischen Vorgehensweise soll eine effiziente un ...
Pflegegeleitete Wundkliniken: Aufbau, Ablauf, Effektivität und Effizienz - Eine systematische Literaturanalyse
200224Eva-Maria Panfil, Frank Schümmelfeder · 2008 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Die derzeitige arztgeleitete Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden wird als mangelhaft beklagt. Pflegekräfte wünschen sich mehr Verantwortung für die Wundversorgung. In der vorliegenden Arbeit soll deswegen untersucht werden, wie die pflegegeleiteten ...
Angehörigenbetreuung auf der IntensivstationEntwicklung, Implementierung und Evaluation eines Betreuungskonzeptes für Angehörige von Intensivpatienten der Erwachsenenintensivpflege
200217Andre Bless · 2008 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Das Projekt „Angehörigenbetreuung auf der Intensivstation“ ist ein praxisorientiertes Forschungsprojekt, das sich auf die Problematik der pflegerischen Praxis bezüglich der Betreuung von Angehörigen auf Intensivstationen der Erwachsenenintensivpflege bezieht. ...
„… seitdem ist ein heilendes Moment drin“: Die pflegerische Begleitung zur Erhöhung der Selbstpflegekompetenz von Patienten mit Ulcus cruris in Tandempraxen
200204Oliver R. Herber, Wilfried Schnepp, Monika A. Rieger, Stefan Wilm · 2008 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Im Rahmen einer Interventionsstudie wurde zusätzlich zur ärztlichen Behandlung von Ulcus cruris-Patienten eine evidenzbasierte pflegerische Beratung (=Tandempraxen) angeboten, deren Ziel die Erhöhung der Selbstpflegekompetenz war. Die Evaluation dieser Interve ...
ICNP Version 1.0: Erstellung derdeutschen Übersetzung mittelsOpenSource-Verfahren
200413Peter Tackenberg, Rudolf Widmer, Ulrich Schrader, Peter König · 2007 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Die offizielle Übersetzung der ICNP Version 1.0 ins Hochdeutsche erfolgt über die Deutschsprachige ICNP Nutzergruppe. Für die Beteiligung einer möglichst großen und fachinteressierten Nutzergruppe an der Mitarbeit zur Übersetzung wurde ein OpenSource-Verfahren ...
Entwicklung und Evaluation einerInformationsbroschüre fürpflegende Angehörige zumThema „Dekubitusprophylaxe“
200405Claudia Fuchs, Carmen Willems, Eva-Maria Panfil · 2007 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Eine erfolgreiche Dekubitusprophylaxe in der häuslichen Pflege ist nur in Zusammenarbeit mit Betroffenen und Angehörigen möglich. Diese müssen für eine adäquate Beteiligung an der Pflege u.a. über Wissen zur Entstehung, Gefährdung und Prophylaxe des Dekubitus ...
Feststellen der qualitativen und quantitativen Auswirkungen des Einsatzes einer persönlichen Gesundheitsakte auf die Effektivität und Effizienz des Pflegeprozesses
200365David Baer, Carlo Pirola · 2007 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Das Kooperationsprojekt ‚persönliche Gesundheitsakte’, sprich Lifesensor von ICW (Schweiz) AG, der neuen Wohnform „vitalba villaggio“ von vitalba: unternehmensentwicklung sowie iNKA™ Care Management von Fuchsgroup AG ist neu in seiner Form. Die Langzeitpflege ...
Pflegerische Mitwirkung bei derAntiemetika-Medikation fürPatienten mit chemotherapiebedingtenBeschwerden. Evidenzbasierung einer pflegerischinterdisziplinärenPraxisleitlinie
200359Patrick Jahn, Margarete Landenberger, Petra Renz, Ingrid Horn, Anette Thoke-Colberg, Jörg Stukenkemper, Jana Höhne · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Chemotherapie-induzierte Nausea (Übelkeit) und Emesis (Erbrechen) (CINE) stellen eine starke Beeinträchtigung für die Lebensqualität onkologischer Patienten dar. In Deutschland leiden mehr als 30% dieser Patientengruppe unter akuter und mehr als 60% unter verz ...
Cluster-randomisierte Interventionsstudie zur Vertiefung der Pflegediagnostik
200272Maria Müller Staub · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Cluster-randomisierte Interventionsstudie zur Vertiefung der Pflegediagnostik Maria Müller Staub, PhD, Pflege PBS, Bern in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. M. A. Lavin, St. Louis, USA Prof. Dr. Ian Needham, FH Gesundheit, St. Gallen, CH Prof. Dr. T. van Achterberg, ...
Angehörigenbetreuung auf der Intensivstation – Entwicklung, Implementierung und Evaluation einesBetreuungskonzeptes für Angehörige von Intensivpatientender Erwachsenenintensivpflege
200246Andre Bless · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Das Projekt „Angehörigenbetreuung auf der Intensivstation“ ist ein praxisorientiertes Forschungsprojekt, das sich auf die Problematik der pflegerischen Praxis bezüglich der Betreuung von Angehörigen auf Intensivstationen der Erwachsenenintensivpflege bezieht. ...
Elektronische Vernetzung in Krankenhäusern - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
200228Christiane Seitz, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Die vorliegende Studie stellt die Ergebnisse eines Studienprojektes an der Alice Salomon Hochschule Berlin zu den Erfahrungen und Wünschen von Mitarbei-ter(innen) verschiedener Professionen in Krankenhäusern im Raum Berlin und Brandenburg hinsichtlich elektron ...
Interprofessionalit und auml;t in der Umsetzung
200084Gabriele Schroeder · 2007 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Sowohl in der schulischen als auch in der beruflichen Praxis ist schon l und auml;ngstens der Bedarf für einen interprofessionellen Arbeitsalltag aufgezeigt. Alle Professio-nen haben in ihren Curricula und Bildungspl und auml;nen die Notwendigkeit verankert, i ...
Prozessanalyse einer physischenFixierung mittels Blueprint
200505Claus Enneper · 2006 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Eine Fixierung als Zwangsmaßnahme in der psychiatrischen Notfallsituation, obwohl ein effektives Mittel für Verletzungsreduktion und Gewaltmanagement, lässt bei Pflegenden das Dilemma zwischen Behandlungsideal und Selbstbestimmungsrecht des Patienten spürbar w ...
Kompetenzbezogenes Lernendurch LernortkooperationSozial-kommunikative Kompetenz von Pflegepersonen – Berufsidentität leben
200491Christa Schilder · 2006 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Die Fähigkeiten idealtypischer, aktueller, sozial-kommunikativer Kompetenz von Pflegepersonen werden erörtert. Dabei wird Bezug genommen auf eine unverzichtbare Berufsidentität, die den als erforderlich erachteten Fähigkeiten sozial-kommunikativer Kompetenz zu ...
Die personenbezogene Dienstleistung Pflege im sozialen Wandel der demografischen Veränderungen
200467Guido Heuel · 2006 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Welche Problematiken auf die Unternehmen und das Personal zukommen und ob es in Zukunft überhaupt ohne „Ehrenamtler“ gelingt, wird am Beispiel des Pflegeberufs aufgezeigt. In dem ersten Teil wird der Arbeitsbegriff von der Produktionsarbeit zur Dienstleistungs ...
Der elektronische Pflegebericht des Netzwerkes „Versorgungskontinuität in der Region Osnabrück“ Evaluationsergebnisse und ihre Konsequenzen
200463Carsten Giehoff, Ursula Hübner · 2006 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Um die Versorgungskontinuität bei der Entlassung und Verlegung von Patienten zu optimieren und Informationslücken zu schließen, wurde ein elektronischer Pflegeverlegungsbericht (PFLEGEFORM) in enger Zusammenarbeit mit dem „Netzwerk Versorgungskontinuität in de ...
Nachdiplom-Fachlehrgang Pflegefür Berufsschullehrerinnen
200553Maria Müller Staub, Elisabeth Vogt · 2005 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Am Ausbildungszentrum Insel, Universitätsspital Bern/Schweiz, fand von April 2001 bis August 2003 der erste fachvertiefende Lehrgang in Pflege für BerufsschullehrerInnen1 statt. Der Lehrgang wurde vom Bereich Weiterbildungen angeboten und richtete sich an erfa ...
Strategie für die Evidence-basedPractice und Forschung in der Pflege und Therapieberufe am Inselspital Bern 2005-2009
200542Virpi Hantikainen · 2005 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Das Inselspital Bern hat die Anforderungen an Evidence-based Practice und Forschung in den Bereichen Pflege und Therapie erkannt und die Entwicklung und Umsetzung der Strategie in den Bereichen Pflege und medizinisch-therapeutische Berufe am Inselspital Bern 2 ...
Pflegeforschung in derAusbildung zur diplomiertenPflegefachperson
200692Ada-Katrin Busch · 2004 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Lehren und Lernen sind am UniversitätsSpital Zürich (USZ) Bestandteile des Be-rufsalltages. Es wird eine Lernkultur gepflegt, in der eigenverantwortliches und selbstgesteuertes Lernen möglich ist. Lernen soll Freude machen und Partizipati-on gehört am USZ zu d ...
Kreislaufeffekte derFrühmobilisationstherapie mitdem Reha-Stepper bei hochQuerschnittgelähmten
200619Harry Plewa, Michael Schmidt, Rüdiger Rupp · 2004 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Nach der unmittelbaren Akutversorgung ist die möglichst rasche Rollstuhlmobilisation bei Querschnittgelähmten eines der zentralen Therapieziele. Eine sofortige Mobilisierung ist speziell bei hoch gelähmten Tetraplegikern infolge eines instabilen Kreislaufsyste ...
Automatisierte Dienstplanerstellung mit PepS2
200616Ute Tat, Peter Bäume · 2004 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Im Rahmen des Kompetenzzentrums HITT – health information technologies tirol gmbh, einer Einrichtung zur Förderung von Forschung und Entwicklung innovativer IT-Lösungen im Gesundheitsbereich, wird in enger Zusammenarbeit mit der TILAK – Tiroler Landeskrankenan ...
Fremdheit ist überall
200762Michael Buik, Edit Hegedüs-Hochdorfer, Christiane Ranft, Anke Rudingsdorfer · 2003 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Professionelle Pflege muss Grenzen überwinden können! Grenzen im Denken wie im Handeln. Grenzen, die dem Schutz dienen und sich natürlicherweise in fremden Gesellschaften, Kulturen und Religionen ergeben. Pflege darf keine Unterschiede zwischen denen machen, d ...
DOSSI, das elektronischePflegedokumentationssystem
200757Bernadette Hilpert, Ernst Geiger · 2003 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Das Projekt DOSSI (Dossier des soins informatisé) wurde 1999 durch das HUG initiiert und in enger Zusammenarbeit mit ELCA realisiert. Die Kombination des Fachwissens des HUG bezüglich der Abläufe, Bedürfnisse und Sprache der Pflege sowie des Informatik-Know-ho ...
Patientenbefragungen – und dann?
200824Heidemarie Weber, Marianne Zierath, Wolf Langewitz, Matthias Nübling · 2002 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Qualitätsentwicklung ist in den Universitätskliniken des Kantonsspitals Basel inzwischen mehr als eine Vision: durch die Unterstützung der Spitalleitung und der Bereichsleitungen werden die Bemühungen der Bereiche in Bezug auf die Verbesserung ihres medizinisc ...
Aufbau eines Bildungsinspektorats der Lehrbetriebe im Bereich der Ausbildungen für Gesundheitsund Krankenpflege
200782Rosemarie Meiler · 2002 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Die Berufe Im Gesundheitswesen wechseln in naher Zukunft vom Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) ins Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT). Das Bildungsinspektorat der Lehrbetriebe für Gesundheitsberufe (BIGSO) managt die damit verbundenen Veränderun ...
5. Medizinfilmtag in Lübeck – ein Beitrag der Pflege
200989Stefan Riegel · 2000 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit dem Institut für Medizinund Wissenschaftsgeschichte der Medizinischen Universität zu Lübeck gab es eine Anfrage bezüglich einer Mitarbeit am 5. Medizinfilmtag. Der Titel des Film tages lautete: „Die Bedeutung von Ern
Dokumentation von Dekubiti mit „decudox“
200982René Bostelaar · 2000 · Heft 5 · S. 1 bis 1
In Zusammenarbeit mit der neurologischen Rehabilitationsklinik „Godeshöhe“ e.V. in Bonn Bad-Godesberg wird ein Programm zur Unterstützung eines professionellen Wundmanagements entwickelt
Schlüsselqualifikationen als Kernkompetenzen der Pflegefachkraft im mittleren Management
200977Hardy-Michael Schröder · 2000 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Im Rahmen des drastischen Strukturwandels im Gesundheitswesen ist es not wendig geworden, über die Qualifikationen der Mitarbeiter im Krankenhaus neu nachzudenken. Vermehrte Anstrengungen sowie alternative Formen der Zusammenarbeit sind notwendig, um mit
Multiprofessionelle, sektorenübergreifende Zussamenarbait im Gesunheitswesen am Beispiel des VerKet-Projektes
201059Susanne Kühnapfel, Simone Winkel, Priv.-Doz. Dr. Schnabel,nPriv.-Doz. Dr. Uppenkamp · 1999 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Aus der Sicht der Projektleitungen des Projektes VerKet am Klinikum Ludwigshafen sollen in diesem Beitrag zur multiprofessionellen, sektorenüber-greifende Zusammenarbeit einige Ideen und Impulse gegeben werden
Multiprofessionelle Zusammenarbeit innerhalb der pflegerischen Fachberatung für MS-Patient/innen. Eine Evaluation des Einflusses persönlicher, telefonischer und internetbasierter Fachberatungsangebote
201614Ulrike Scorna, Prof. Dr. Christa Mohr, Amelie Altenbuchner, Prof. Dr. Sonja Haug, Prof. Dr. Karsten Weber · 2017 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Der Artikel beschreibt auf Basis eines Mixed-Method-Forschungsansatzes die Auswirkungen der multiprofessionellen Teamarbeit der pflegerischen Fachberatung in einem Patientenbetreuungsprogramm auf die Therapietreue und der Fähigkeit zur Krankheitsbewältigung de ...
Gemeinsam ins Boot –BerufsgruppenübergreifendeZusammenarbeitin Zeiten des Wandels
200756Regina Frömming-Ohmke · 2003 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Organisationen im Gesundheitswesen müssen sich derzeit drastischen Veränderungen stellen. Schlagworte in sämtlichen stationären und ambulanten Einrichtungen des Gesundheitswesens sind Kosten, Qualität, Kundenorientierung und Personalkapazitäten. Dabei ist nich ...
Pflegende in der humanitären Hilfe und internationalen Entwicklungszusammenarbeit – eine kritische Bestandsaufnahme
200807Dr. Martina Hasseler, Gunda Rosenberg · 2002 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Berichte über internationale Krisengebiete geraten in den letzten Jahren zunehmend in das Blickfeld der bundesdeutschen Medien und Öffentlichkeit. Medizinische und pflegerische Berufsgruppen nehmen in diesen Einsätzen eine bedeutende Aufgabe wahr, da die gesun ...
