Die Patientenakte – Wie viele Akten braucht ein Patient?Digitalisierung als Instrument für eine gemeinsame einheitliche Aktenführung durch Medizin und Pflege
Oktober 2008
Zusammenfassung
Im Rahmen eines Projektes zur Vereinheitlichung der Dokumentation wurde ein Umsetzungskonzept für die Verwirklichung einer gemeinsamen einheitlichen elektronischen Akte geschaffen. Hierzu wurden die Module des vorhandenen Krankenhaus-Informations-Systems (KIS) bearbeitet, um die Fieberkurve und die Pflegedokumentation abzubilden. In einem Pilotbereich wird diese EDV-gestützte Dokumentation erprobt.
Schlagworte:
DOKUMENTATION; PFLEGEDOKUMENTATION; MITARBEITER; ANPASSUNG; DIGITALISIERUNG; PROJEKT; PATIENT; MEDIUM; SOFTWARE;
Zitierempfehlung:
Jessika Veith, Iris Müller: Die Patientenakte – Wie viele Akten braucht ein Patient?Digitalisierung als Instrument für eine gemeinsame einheitliche Aktenführung durch Medizin und Pflege. Pflegewissenschaft (2008), Heft 1, S. 1 bis 1.
Jessika Veith, Iris Müller: Die Patientenakte – Wie viele Akten braucht ein Patient?Digitalisierung als Instrument für eine gemeinsame einheitliche Aktenführung durch Medizin und Pflege. Pflegewissenschaft (2008), Heft 1, S. 1 bis 1.