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Pflegewissenschaft · Fachartikel

Familien in der ambulanten palliativen Betreuung. rOperationalisierung von Bedarfen und Belastungen zur Entwicklung eines Screeninginstrumentes.

Januar 2015

Zusammenfassung

Problem: Familien in der ambulanten palliativen Situation unterliegen vielen Belastungen, welche bislang in Deutschland nur unzureichend erforscht wurden. Fragestellung: Wie kann die Situation von Familien in der ambulanten palliativen Betreuung auf Grundlage des aktuellen Forschungsstands für eine schriftliche Befragung in Deutschland konzeptualisiert werden? Methode: Basierend auf einer Literaturrecherche wurden Publikationen identifiziert, welche die Bedürfnisse und Belastungen der Familien untersuchten. Die Treffer wurden inhaltlich analysiert und kategorisiert. Auf dieser Grundlange wurden Instrumente recherchiert, welche die relevanten Kategorien adressieren. Die daraus ausgewählten Instrumente wurden zu einem Screeninginstrument zusammengefasst. Ergebnisse: Die 529 relevanten Publikationen beinhalten 38 Themengebiete in acht Kategorien. Hieraus wurde ein 71 Items umfassendes Screeninginstrument zusammengestellt, welches die palliative Situation der Familien in Deutschland erheben soll.

Zitierempfehlung:
Michael Galatsch, Dr. Jörg große Schlarmann, Prof. Dr. Friederike zu Sayn Wittgenstein, Prof. Dr. Wilfried Schnepp: Familien in der ambulanten palliativen Betreuung. rOperationalisierung von Bedarfen und Belastungen zur Entwicklung eines Screeninginstrumentes.. Pflegewissenschaft (2015), Heft 1, S. 1 bis 1.