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Gesundheitsrisiken bei Menschen mit psychischen Erkrankungen vermindern und Gesundheitskompetenz aufbauen

Autor*innen: Morgenstern, U.; Konopik, N.   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft   |   Jahrgang: 28   |   Heft: 5   |   Seiten: 34 bis 41   |   Erscheinung: 04.11.2026   |   DOI: 10.3936/pw211666920_447


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Abstract

Die Gesundheit von Menschen mit psychischen Erkrankungen kann durch einen schrittweisen Aufbau von Gesundheitskompetenz gefördert werden, wenn Gesundheitsrisiken durch Empowerment gemindert werden. In einer Fragebogenerhebung (N = 58) wurde untersucht, wie wahrgenommene Verhaltenskontrolle zur Ernährungsumstellung nach der Theorie des geplanten Verhaltens mit psychologischer Reaktanz zusammenhängt. Es zeigte sich, dass geringe psychologische Reaktanz mit höherer Verhaltenskontrolle einhergeht. Daraus wird abgeleitet, dass Pflegefachpersonen in der Beratung die wahrgenommene Verhaltenskontrolle stärken und Reaktanz minimieren sollten.


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