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Pflegewissenschaft-, Ausgabe 2-2024Entlassungsmanagement für Personen mit Demenz: Ethische Herausforderung und Chance für Personen mit Demenz und ihre AngehörigenKropf, M.; Unterweger, L.; Schmidhuber, M. |
| Kropf, M.; Unterweger, L.; Schmidhuber, M.: Entlassungsmanagement für Personen mit Demenz: Ethische Herausforderung und Chance für Personen mit Demenz und ihre Angehörigen. Pflegewissenschaft-, 2-2024, S. 77 bis 84, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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| CareLit-Permalink: https://app.zeitschrift-pflegewissenschaft.de/detail?doc_id=316233 | |
Die Entlassung von Personen mit Demenz aus einer stationären Einrichtung kann dazu führen, dass sie und ihre Angehörigen vor Problemen stehen. Diese betreffen etwa die Nachversorgung oder fehlende bzw. schwer erreichbare Ansprechpersonen. Dieser Beitrag thematisiert das Entlassungsmanagement für Personen mit Demenz aus einer ethischen Perspektive. In einem ersten Schritt werden verschiedene etablierte Konzepte vorgestellt, wonach der Fokus auf die Community Nurse und digital verfügbare Daten fällt. Abschließend werden Ergebnisse aus Interviews vorgestellt, die mit pflegenden Angehörigen und Menschen, welche in Institutionen arbeiten, geführt wurden. Diese Perspektive kann wertvolle Einblicke und Erkenntnisse aus der Praxis liefern und den Blick auf die betroffenen Personen schärfen. | |
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Pflegewissenschaft-, Ausgabe 2-2024Einwandfreier Prozessfluss in der Patient*innenaufnahme einer psychiatrischen Klinik. Ein Projekt zur Verbesserung des Patient*innenflusses mittels Wertstromdesign.Shing, K.; Kräuchi, J.; Mattmann, P. |
| Shing, K.; Kräuchi, J.; Mattmann, P.: Einwandfreier Prozessfluss in der Patient*innenaufnahme einer psychiatrischen Klinik. Ein Projekt zur Verbesserung des Patient*innenflusses mittels Wertstromdesign.. Pflegewissenschaft-, 2-2024, S. 85 bis 94, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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| CareLit-Permalink: https://app.zeitschrift-pflegewissenschaft.de/detail?doc_id=316234 | |
Mit dem Ziel, den Patientenfluss zu verbessern, analysiert das hier vorgestellte Projekt den gesamten Prozess des Patientenflusses im Psychiatriezentrum Münsingen (PZM), einer psychiatrischen Klinik in der Schweiz. Mittels einer Wertstromanalyse wurden alle Prozessschritte der notfallmäßigen Patientenanmeldung auf nicht-wertschöpfende Tätigkeiten hin untersucht. Im Anschluss wurde ein Wertstromdesign erstellt, das den angestrebten Soll-Zustand ohne verschwenderische Tätigkeiten darstellt. Ergänzend zum Wertstromdesign wurden konkrete Maßnahmen formuliert, welche zur Erreichung des Soll-Zustandes beitragen können. Sie sollen in einem übergreifenden Projekt zu Integralem Kapazitätsmanagement (IKM) am PZM angewandt und evaluiert werden. | |
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Pflegewissenschaft-, Ausgabe 2-2024Digitale Zusammenarbeit von vollstationären Pflegeeinrichtungen und ärztlichen Praxen: Eine Expertenbefragung unter TI-Nutzenden und TI-InteressiertenWeise, P.; Fehling, P. |
| Weise, P.; Fehling, P.: Digitale Zusammenarbeit von vollstationären Pflegeeinrichtungen und ärztlichen Praxen: Eine Expertenbefragung unter TI-Nutzenden und TI-Interessierten. Pflegewissenschaft-, 2-2024, S. 102 bis 112, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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| CareLit-Permalink: https://app.zeitschrift-pflegewissenschaft.de/detail?doc_id=316236 | |
Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens basierend auf der Telematikinfrastruktur wird seitens der gematik vorangetrieben. Zukünftig werden auch Leistungserbringer der Pflege an das Netzwerk angeschlossen. Aus diesem Grund untersucht die Masterarbeit das Thema ?Digitale Zusammenarbeit von vollstationären Pflegeeinrichtungen und ärztlichen Praxen ? Eine Expertenbefragung unter TI-Nutzenden und TI-Interessierten?. Dabei soll die Forschungsfrage beantwortet werden, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche digitale Zusammenarbeit mittels der Telematikinfrastruktur zwischen Pflegeeinrichtungen und ärztlichen Praxen geschaffen werden müssen. Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine qualitative Erhebung durchgeführt. Auf Grundlage eines halbstandardisierten Interviewleitfadens wurden sieben Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Perspektiven befragt. Die Auswertung der Experteninterviews erfolgte auf Grundlage einer zusammenfassenden Inhaltsanalyse mit induktiver Kategorienbildung. Als Kernergebnis konnte herausgearbeitet werden, dass drei verschiedene Bereiche existieren, die zukünftig in den Fokus der Betrachtung gerückt werden müssen: Technische, personelle und strukturelle Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um erfolgreich via Telematikinfrastruktur zu kommunizieren. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Pflegeeinrichtungen und ärztliche Praxen im Arbeitsalltag ähnlichen Herausforderungen begegnen. Die beiden Akteure sollten sich deshalb gegenseitig bei der Bewältigung ihrer Aufgaben unterstützen, um die Versorgungsqualität zu steigern. | |
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